DONECK Dolphins überwintern auf Platz 2

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben nach einem Heimsieg (80:68) gegen die BG Baskets Hamburg die erste Hälfte der Saison auf Platz 2 der Tabelle abgeschlossen und feiern damit die erfolgreichste Spielzeit der letzten Jahre. Auch im Pokal konnten die Dolphins siegen und stehen im Pokalhalbfinale.

 

Gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze wollten die Dolphins einen weiteren Heimsieg erzielen und waren gegen die Baskets aus Hamburg hochmotiviert. Im ersten Viertel standen die Gastgeber jedoch in der Defensive zu offen. Nach der Viertelpause kamen die Dolphins dann besser im Spiel. Allerdings hat Hamburg es immer wieder geschafft, die Vorteile der Größe auszuspielen.

"Hier war es für den Gegner zu einfach, Körbe zu erzielen", so Dirk Passiwan nach dem Spiel. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein intensives und enges Spiel. Mit 3 Punkten Vorsprung konnten die Trierer in die Pause gehen (41:38)

 

Nach der Pause starteten die Dolphins stark und erkämpften sich einen 10 Punkte Vorsprung. Wer allerdings dachte, dass der Bann nun gebrochen und das Spiel entschieden war, sah sich getäuscht. Immer wieder konnten die Hamburger den Abstand verkürzen und bis zur Mitte des vierten Viertels offen gestalten. Als Dirk Passiwan 3 Minuten vor Ende mit 5 Fouls das Spielfeld verlassen musste, versuchte Hamburg mit einer Presse nochmal, Druck aufzubauen und das Spiel zu drehen, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.

 

„Ich bin stolz auf mein Team. Auch nach meinem 5. Foul haben sie richtig gut gespielt und gezeigt, dass wir auch ohne mich Spiele gewinnen können. Jetzt stehen wir auf Platz 2 der Liga und haben die beste Runde der Vereinsgeschichte gespielt. Das ist unglaublich und macht das Weihnachtsfest noch schöner!"

 

Lange Zeit zum Verschnaufen hatten die DONECK Dolphins jedoch nicht. Nicht einmal 24 Stunden später stand das Pokal-Viertelfinale gegen die Lahn-Dill Skywheelers auf dem Programm. Der Zweitligist, der im letzten Jahr das Final Four erreichen konnte, hatte sich sicherlich mehr erhofft im Spiel gegen die Dolphins. Doch bereits nach 6 Minuten und einem Spielstand von 11:0 für die Trierer war das Spiel entschieden. Die Dolphins ließen das Spiel ruhiger angehen und konnten am Ende einen souveränen Sieg einfahren.  

 

„Ein Typisches Sonntagsspiel. Nach einem schweren Spiel gestern, heute ein bisschen weniger Druck hinter. Wir sind froh, dass wir jetzt im Final Four stehen“, so ein sichtlich erfreuter Passiwan.

 

Nach dem Spiel gab es dann direkt die Auslosung für die beiden Halbfinalspiele. Die Dolphins erwischten ein gutes Los und treffen auf die Hannover Uniteds, im zweiten Halbfinale stehen sich der RSV Lahn-Dill und die Thuringia Bulls aus Elxleben gegenüber.

 

Kader: Dirk Passiwan (36/19), Diana Dadzite (24/4), Ryan Wright (6/2), Jack Davey (2/8), Frank Doesken (n.e/2), Correy Rossi (12/6), Matthias Heimbach (0/8), Mariska Beijer (0/6), Valeska Finger (n.e./-)

DONECK Dolphins vor anstrengendem Wochenende

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier stehen vor einem harten Wochenende vor der Winterpause. Am Samstag treffen die Trierer in der heimischen Halle der Universität Trier auf die BG Baskets Hamburg (16.12., 18 Uhr, Universitätsring Trier), bevor es am Sonntag zum Pokalviertelfinale zum Zweitligisten Lahn-Dill Skywheelers geht.

 

„Wir wollen das Jahr erfolgreich und mit zwei Siegen abschließen“, gibt Dirk Passiwan die Marschroute für den Doppelspieltag vor. Bereits am Samstag können die Dolphins mit einem Sieg gegen die Hamburger die Überwinterung auf Platz 2 der Tabelle klarmachen. „Das wäre für uns, die mit dem Ziel Klassenerhalt in die Saison gestartet sind, ein riesiger Erfolg“, so Günter Ewertz, Team Manager der Dolphins.

 

Mit einem Sieg gegen im bereits dritten Spiel gegen die Hamburger in dieser Saison würde außerdem der Abstand zwischen den beiden Teams auf 6 Punkte anwachsen. Vielleicht schon eine Vorentscheidung im Kampf um die begehrten Playoff-Plätze. „Es ist ein eminent wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Und wir gehen davon aus, dass es auch wieder ein sehr enges Spiel wird“, so Spielertrainer Passiwan.

 

Bereits zweimal trafen die Trierer in dieser Saison auf die Baskets. Mit bisher ausgeglichener Bilanz. Im ersten Spiel der Saison mussten sich die Dolphins knapp mit 2 Punkten geschlagen geben, dafür konnte man sich im Pokal durchsetzen.

 

Mit Schabo, Möller und Kochetkov müssen die DONECK Dolphins gleich auf drei starke Spieler achten, die jederzeit in der Lage sind, ein Spiel zu entscheiden. Daher heißt die Devise der Trierer: Defense! Wie auch in den letzten Spielen müssen die Dolphins über eine aggressive Verteidigung den Gegner unter Druck setzen. „Wenn wir so spielen wie in den letzten Wochen und mit der Unterstützung unserer Fans können wir auch das letzte Heimspiel in diesem Jahr erfolgreich gestalten, bevor wir dann am Sonntag nach Frankfurt fahren.“

 

Dort treffen die Dolphins dann um 17 Uhr auf den Zweitligisten Lahn-Dill Skywheelers. Die Mannschaft, die aus einem Zusammenschluss zwischen Lahn-Dill II und der Mainhatten Skywheelers entstanden ist, darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Klar ist jedoch, dass die Dolphins als Favorit in dieses Spiel gehen und ihrer Rolle auch gerecht werden wollen.

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer

DONECK Dolphins erobern den Fuchsbau

 

TRIER. Die DONECK Dolphins können auch auswärts gewinnen. Mit einem 71:58 Sieg konnten die Trierer ihren dritten Tabellenplatz sichern und sind ihrem Ziel, drei Siege aus den restlichen drei Spielen in diesem Jahr zu holen, ein Stück näher gekommen.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan musste seine Starting 5 gleich auf 2 Positionen umstellen. Diana Dadzite und Mariska Beijer, die unter der Woche beide angeschlagen waren, nahmen erst einmal Platz auf der Bank.

 

Viellicht erklärt das die Abstimmungsprobleme im ersten Viertel. Hannover begann schwungvoll und konnte die Defensive der Dolphins immer wieder vor Probleme stellen. Vor allem Jan Sadler und Center Joe Bestwick bereiteten den Gästen Kopfzerbrechen. So müssten die Trierer mit einem Punkt Rückstand (19:20) in die erste Viertelpause gehen.

 

Mit der Einwechslung von Diana Dadzite und Mariska Beijer sollte sich das Spiel aber drehen. „Wir haben heute gesehen, dass Diana eine wichtige Spielerin ist, die unser Spiel immer wieder hervorragend lenken kann“, so Dirk Passiwan. Die Lettin setze ihre Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene. Mit einem gut aufgelegten Passiwan, der zur Halbzeit bereits 27 Punkte auf seinem Konto hatte, konnten die DONECK Dolphins den Vorsprung zur Halbzeit deutlich gestalten (45:33).

 

Zwar kamen die Füchse aus Hannover gut aus der Halbzeitpause, jedoch waren die Dolphins an diesem Tag einfach cleverer und verwaltete den Vorsprung souverän.

 

„Wir haben heute sicherlich nicht unser bestes Spiel der Saison gezeigt, aber haben als Team mal wieder gezeigt, dass wir auch in schwierigen Situationen die Nerven behalten können.“

 

Der Anspruch, aus den letzten drei Spielen im Jahr 2017 drei Siege einzufahren hält Passiwan fest: „Wir werden uns jetzt konzentriert auf das Spiel gegen die BG Baskets Hamburg vorbereiten. Wir wollen die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen machen und einen direkten Konkurrenten um die Playoffs auf Distanz halten.“

 

Am kommenden Samstag müssen die Dolphins in der heimischen Halle gegen Hamburg, einen Tag später gegen die Lahn-Dill Skywheelers in Frankfurt zum Pokal ran.

 

Kader: Dirk Passiwan (33), Diana Dadzite (10), Ryan Wright (2), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (12), Matthias Heimbach (2), Mariska Beijer (10)

DONECK Dolphins reisen zu den Füchsen

 

TRIER. Nach der krachenden Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Liga-Primus aus Elxleben reisen die DONECK Dolphins an diesem Wochenende nach Hannover, um gegen die Füchse aus Niedersachsen wieder auf die Siegerstraße zu kommen.

 

Im Hinspiel in Trier konnten sich die Dolphins mit 79:64 gegen Hannover United durchsetzen. Im September diesen Jahres waren es vor allem zwei Spieler, die dem Match ihren Stempel aufdrücken sollten. Auf Seiten der Trierer war es einmal mehr Dirk Passiwan, der mit 41 Punkten gleich zu Saisonbeginn ein Ausrufezeichen setzen konnte. Ihm gegenüber stand Joe Bestwick mit ebenfalls 41 Punkten. Der Center, der vor der Saison vom Spitzenclub RSV Lahn-Dill an die Leine gewechselt war. Der britische Center ist Dreh- und Angelpunkt der Niedersachsen.

 

„Wir müssen versuchen, in der Defense so zu stehen, dass Joe nicht in gute Positionen kommt. 41 Punkte waren im Hinspiel einfach zu viel“, so Dirk Passiwan vor der Abreise in den Norden. Bestwick zählt zu den Besten seines Faches, was auch der Blick auf die Topscorer der Liga zeigt. Hier steht der Brite auf Platz 3. Ob ein gut aufgelegter Bestwick jedoch gegen die starken Dolphins reicht, bleibt abzuwarten.

 

Die Hannoveraner stehen in der Liga auf dem drittletzten Tabellenplatz und dadurch mächtig unter Druck. Nach zuletzt 4 Niederlagen in Serie müssen dringend Punkte her, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern. Die DONECK Dolphins sind also gewarnt, dass es kein einfaches Spiel werden wird.

 

Im Vorfeld zum Aufeinandertreffen konnten sich die Füchse noch einmal mit einem neuen Spieler verstärken. Der australische U23-Nationalspieler Andrew Dewberry wechselt aus seiner Heimat nach Hannover.

 

Auf Seiten der Trierer sieht Spielertrainer Passiwan dem Spiel mit gemischten Gefühlen entgegen: „Natürlich wollen wir in Hannover punkten und guten Basketball spielen.“ Ob dies mit dem kompletten, wenn auch kleinen Kader gelingen kann, wird man wohl erst kurz vor dem Hochball sehen. „Wir haben angeschlagene Spieler, bei denen wir noch nicht wissen, ob sie rechtzeitig voll einsatzfähig werden. Das werden wir erst kurz vor Spiel sehen.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer

DONECK Dolphins mit Niederlage gegen Tabellenführer

 

TRIER. Nichts zu holen gab es für die DONECK Dolphins Trier am Wochenende bei den Thuringia Bulls in Elxleben. Der ungeschlagene Tabellenführer war eine Nummer zu groß für das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan, der aber trotz der klaren 92:57 - Niederlage positive Worte für die Leistung findet.

 

 „Wir müssen 110 % geben und hoffen, dass wir wie schon gegen Lahn-Dill einen guten Tag erwischen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel in Thüringen gesagt. Leider wurde es aus dem nächsten Sieg gegen einen der beiden Großen der Liga nichts. Zu stark war die wohl beste deutsche Vereinsmannschaft um Trainer Michael Engel.

 

Angeführt von einem starken Matt Scott war die Entscheidung bereits nach dem ersten Viertel gefallen. Die Bulls pressten über weiter Strecken des Spiels, was die Dolphins das eine oder andere Mal vor ernsthafte Probleme stellte.

 

Nach einem schnellen ersten Viertel stand es bereits 30:14 für die Hausherren. „Ja, wir haben das erste Viertel ein bisschen verschlafen“, so ein auch heute wieder gut aufgelegter Correy Rossi, der mit 10 Punkten nach Passiwan zweitbester Schütze seines Teams war.

Aber die Dolphins sollten nicht aufgeben. Zwar wuchs der Rückstand bis zur Halbzeit auf 28 Punkte an, die Halbzeitpause sollte den DONECK Dolphins aber gut tun. „Wir haben ein sehr gutes drittes und gutes viertes Viertel gespielt. Nicht jede Mannschaft aus der Liga kann sagen, dass sie gegen Thüringen ein Viertel gewonnen haben. Wir haben einfach nie den Kopf hängen gelassen und wollten uns nicht abschlachten lassen.“  Das gelang gegen den Favoriten auf die Meisterschaft in Hälfte zwei gut. Immer wieder konnte man in der Offensive gute Spielzüge zeigen und „wir haben gezeigt, dass wir nie aufgeben wollen. Auch wenn der Rückstand groß ist“, so Passiwan.

 

Wahre Worte des Spielertrainers, der Positives aus der deutlichen Niederlage mitnimmt: „Wenn wir unsere restlichen drei Spiele in diesem Jahr so spielen wie in Halbzeit 2, werden wir hoffentlich noch drei Siege einfahren.“

 

Kader: Dirk Passiwan (28), Diana Dadzite (5), Ryan Wright (8), Jack Davey (4), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (10), Matthias Heimbach (0), Mariska Beijer (2)

DONECK Dolphins zu Gast beim Spitzenreiter

 

TRIER. Spitzenspiel in der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Der Tabellenzweite aus Trier trifft auswärts (Samstag, 2.12., Elxleben) auf die noch ungeschlagenen Thuringia Bulls, die nicht zu Unrecht als eines der besten Teams der Welt gelten. Eine schwere Aufgabe also für die DONECK Dolphins Trier.

 

Das Team von Trainer Michael Engel hat eine saubere Weste in der Liga. Alle 9 Spiele konnte die Mannschaft aus Elxleben gewinnen und das deutlich. Mit einem Punkteschnitt von knapp 90 Punkten pro Spiel sind die Bulls eine offensivstarke Mannschaft, die aber auch im Schnitt nur 48 gegnerische Punkte zugelassen hat.

 

„Wir müssen 110 % geben und hoffen, dass wir wie schon gegen Lahn-Dill einen guten Tag erwischen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan, der hinzufügt, dass sich seine Mannschaft gut auf das Spiel vorbereitet hat. „Wir haben gut trainiert und wissen, was wir diese Saison bislang geleistet haben. Warum sollen wir da nicht auch in Elxleben weitermachen.“

 

Das Gesicht der Thuringia Bulls hat sich im Vergleich zur letzten Saison gewandelt. Mit Joakim Linden musste man den Kopf der Mannschaft ziehen lassen, doch konnte man hochkarätig nachbessern. Mit Matt Scott und Jake Williams wechselten zwei Goldmedaillengewinner der letzten Paralympics nach Thüringen. Mit der niederländischen Europameisterin Jitske Visser und dem Russen Andrei Bondarenko konnte man sich gezielt im Lowpointer-Bereich verstärken. Mit den beiden Centern Aliaksandr Halouski und Vahid Gholamazad bringen die Bulls Größe unter den Korb, die sich sehen lässt. Mit zusammen 37,5 Punkten im Schnitt ist die Devise für die DONECK Dolphins klar: Fernhalten vom Korb! „Dass wird schwer genug werden“, weiß Dirk Passiwan. Und von außen warten mit Matt Scott (20 Punkte/Spiel) und Jake Williams (14) zwei herausragende Schützen, die an einem guten Tag ein Spiel entscheiden können.

 

„Wir fahren als klarer Außenseiter nach Elxleben“, so Passiwan, „aber wir werden alles geben, auch gegen die wohl beste Mannschaft der Welt zu bestehen.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer

DONECK Dolphins zu Hause eine Macht

 

TRIER. Zwei Punkte, Festigung von Platz 2 und viele offene Baustellen. So lautet das Fazit der DONECK Dolphins Trier nach dem Heimsieg gegen die Baskets 96 Rahden (80:64) am Samstagabend. Zwar konnte man gegen den unbequemen Aufsteiger seine weiße Heimweste behalten, es war jedoch ein härterer Kampf als erwartet.

 

„Ich habe gewarnt, dass wir das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir wussten, dass Rahden eine gute Mannschaft hat und das hat sich heute bewahrheitet“, so Dirk Passiwan nach dem Spiel.

 

Nach einem guten Start und einem 8:2 nach zwei Minuten schien die Partie schon früh für die Gastgeber in die richtige Richtung zu laufen. Rahden kam aber nach einer Auszeit immer besser ins Spiel und konnte mit zwei Dreiern den Anschluss schnell wiederherstellen. Spielertrainer Dirk Passiwan reagierte sauer und nahm seine Mannschaft in einer Auszeit ins Gebet. Doch die Mannschaft verstand bis zur Halbzeit nicht, was Passiwan sagen wollte. Zu oft wurde unter dem gegnerischen Korb Punkte verschenkt. Und in der Defensive vergas man, was die Mannschaft in den letzten Spielen so stark gemacht hatte. Gäste-Center Marc Beissert konnte sich oft unter dem Korb behaupten und einfach Punkte erzielen. Zwar konnten die Dolphins durch eine Ganzfeldpresse Druck aufbauen und den Gegner zu Fehlpässen zwingen. Bis zur Halbzeit betrug der Vorsprung allerdings nur 7 Punkte (38:31).

In der Halbzeitpause dann noch einmal die klare Ansage von Dirk Passiwan: „Jetzt sind hoffentlich alle wach! Ich habe euch gewarnt, dass das hier kein einfaches Spiel wird!“ Und dieses Mal sollten die Spieler es verstehen. In der zweiten Halbzeit gingen die DONECK Dolphins Trier in der Defensive geordneter zu Werke und konnten sich bis zum Ende des dritten Viertels auf 10 Punkte absetzen. Wer aber dachte, dass Rahden nun einbrechen sollte, sah sich getäuscht. Immer wieder konnte der starke Aufsteiger punkten und den Abstand konstant halten. Erst nach einem Dreier von Ryan Wright und einem technischen Foul gegen die Gästebank war das Spiel entschieden (71:53). Zwar konnten die Gäste den Abstand auf 11 Punkte gut 2 Minuten vor Ende verkürzen, doch die Zeit und wilde Würfe der Baskets sollten den Dolphins helfen, den nächsten Heimsieg einzufahren.

 

„Es war heute sicherlich nicht unser bestes Spiel, aber wichtig sind die 2 Punkte“, so Otmar Passiwan, erster Vorsitzender des Vereins. Und auch Spielertrainer und Topscorer Dirk Passiwan schloss sich dem an: „Wir haben heute nicht gut gespielt und müssen uns enorm steigern, wenn wir in der nächsten Woche eine Überraschung schaffen wollen.“

 

Dann treffen die Dolphins in Elxleben auf die wohl besten Vereinsmannschaft der Welt, die RSB Thuringia Bulls. Der Tabellenführer ist in dieser Saison noch ungeschlagen und gilt als großer Favorit auf den Meistertitel.

 

 

Kader: Dirk Passiwan (33), Diana Dadzite (15), Ryan Wright (11), Jack Davey (4), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (9), Matthias Heimbach (0), Mariska Beijer (8)

 

Zuschauer: 300

DONECK Dolphins treffen auf starke Aufsteiger

 

TRIER. Am kommenden Samstag ist es wieder soweit. Die DONECK Dolphins Trier treffen am Samstag, den 25.11. um 18 Uhr in der heimischen Halle der Universität auf den Aufsteiger Baskets 96 Rahden. Dass dies allerdings kein Selbstläufer wird, wissen die Dolphins und wollen mit Teamgeist und Konzentration ihre weiße Heimweste behalten.

 

Nach dem grandiosen Sieg in Köln, trotz des Fehlens von Diana Dadzite und mit nur 7 Spielern, haben die DONECK Dolphins Trier am Wochenende den starken Aufsteiger aus Rahden zu Gast. Der Verein aus dem Norden will unbedingt die nächsten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. Die Mannschaft ist ein schwerer Gegner und wird den Trierern alles abverlangen. „Wir wissen, dass es keine leichte Aufgabe wird. Zwar hat die Mannschaft erst zwei Punkte auf dem Konto, aber einen erfahrenen Trainer mit Josef Jaglowski, der sein Team sicherlich top einstellen wird. Die Mannschaft selber hat immer enge Spiele geliefert. Mit Gomez und Ruggeri haben sie zwei Spieler in den Reihen, die jederzeit ein Spiel alleine entscheiden können. Und dahinter haben sie mit Cajo und Quali zwei erfahrene Leute in ihren Reihen.“ Die Gastgeber dürften also gewarnt sein. Mit der Rückkehr von Diana Dadzite ins Team hat Spielertrainer Passiwan aber wieder mehr Optionen. Auch der manchmal unruhige Aufbau aus dem Spiel gegen Köln wird hoffentlich wieder besser gestaltet werden. „Natürlich ist es schön, dass Diana wieder zurück ist. Sie kann unser Spiel lenken und der Offensive Ruhe geben“.

 

Doch auch in der Defensive muss die Lettin zusammen mit ihren Mannschaftskameraden hart arbeiten. Dass dies in den letzten Spielen geklappt hat, zeigen die Ergebnisse. „Wir müssen einfach immer 100 % geben in dieser Liga, die so eng zusammen ist, wie noch nie in den letzten Jahren.“

 

Die Dolphins schwimmen aktuell auf Platz 2 in der RBBL und überzeugen vor allem durch einen tollen Teambasketball. Wenn Sie konsequent wie bisher in der Defense über 40 Minuten arbeiten und durch die tollen Fans getragen, vorne die Körbe machen, sollten auch diese Punkte in Trier bleiben und der zweite Platz gehalten werden.

 

Kader: Passiwan, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach, Dadzite

DONECK Dolphins Trier siegen in Köln

 

TRIER/KÖLN. Die DONECK Dolphins Trier gewinnen auch ihr Spiel gegen die RBC Köln 99ers mit 79:44 (22:10/38:20/55:30) und bleiben damit auf Kurs Playoffs. Dank einer starken Teamleistung und eines überragenden ersten Viertels konnte man am Ende souverän die Punkte aus der Domstadt entführen und bleibt in der Tabelle oben dabei.

 

Auch ohne Diana Dadzite, die am lettischen Nationalfeiertag mit der höchsten Ehrung des Landes ausgezeichnet wurde, zeigten die Dolphins, dass sie in diesem Jahr die Playoffs erreichen können und wollen. Mit nur sieben Spielern angereist konnten man die starke Form der letzten Spiele bestätigen. Angeführt von Topscorer Dirk Passiwan, der in diesem Spiel 34 Punkte erzielen konnte, starteten die Gäste wie die Feuerwehr. Die 99ers wurden in den ersten 5 Minuten regelrecht überrolt. Mit 16:4 war der Grundstein für den Erfolg schon früh gelegt.

 

Zwar kam Köln besser ins Spiel, jedoch stand die Defensive der Trierer sicher und vorne wurde über weite Strecken ansehnlicher Basketball gespielt. „Natürlich ist es nicht einfach, Diana zu ersetzen. Jedoch haben wir heute als Team gezeigt, dass wir stark genug sind, ihr Fehlen zu kompensieren.“

 

Der Spielaufbau, den sonst die Lettin übernimmt, wurde auf verschiedene Schulter verteilt, so dass die Kölner sich nicht auf das Spiel der Gäste einstellen konnten. Die Kölner, die in dieser Saison noch sieglos sind, konnten den starken Dolphins nichts entgegensetzen. Auch wenn sie erstmals in dieser Saison mit dem kompletten Kader angetreten sind. „Ich gehe davon aus, dass die Kölner in dieser Saison noch ihre Punkte holen werden. Sie sind jetzt komplett und werden sich finden. Gut, dass dies noch nicht an diesem Wochenende passiert ist. Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden und blicken jetzt auf die nächste Woche und das Spiel gegen Aufsteiger Rahden.“

 

Scoring: Passiwan (34), Wright (10), Davey (4), Heimbach (2), Doesken (0), Beijer (10), Rossi (19)

DONECK Dolphins vor Auswärtsspiel in Köln

 

TRIER. Nach dem erfolgreichen Pokalwochenende in Tübingen in der letzten Woche und dem Einzug ins Viertelfinale des DRS-Pokals steht nun in der Liga die nächste Hürde für die DONECK Dolphins Trier auf dem Programm. Man reist nach Köln zu den RBC Köln 99ers.

 

Von der Tabellensituation ist es eine klare Angelegenheit für die Trierer. Tabellenvierter gegen Tabellenletzter. Doch so einfach ist es nicht. Die bisher noch sieglosen Kölner sind stärker einzuschätzen, als es die Tabelle aussagt. Das Team von Headcoach Mathew Foden ist nach holprigem Start in die Saison in den letzten Spielen besser in Fahrt gekommen.

„Wir dürfen nicht denken, dass dieses Spiel ein Selbstläufer wird. Die Kölner haben einige richtig gute Spieler in den Reihen. Problematisch war allerdings, dass sie zu Saisonbeginn nie den kompletten Kader zur Verfügung hatten. Das hat sich nun geändert. Ich gehe davon aus, dass sie ihre Punkte sammeln werden. Nur hoffentlich nicht gegen uns!“ so Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel am Rhein.

Dass dieses Vorhaben gelingt ist sich Passiwan sicher, „wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren. Wir dürfen in der Defense nicht nachlässig werden, sondern müssen früh die Stühle stoppen. Und in der offensive müssen wir als Team zusammenspielen. Da werden wir auch aus der Domstadt die Punkte mit nach Trier nehmen.“

Spielbeginn ist am kommenden Samstag, den 18.11. um 17 Uhr in der Sporthalle Bergischer Ring. Die Dolphins freuen sich über jede Unterstützung in einem sicherlich engen und spannenden Spiel.

 

Kader: Passiwan, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach, Dadzite

DONECK Dolphins ziehen ins Viertelfinale ein

 

TRIER/TÜBINGEN. Die DONECK Dolphins Trier stehen im Viertelfinale um den DRS-Pokal. In einer Dreierrunde konnten sich die Trierer in Tübingen gegen die BG Baskets Hamburg und die Gastgeber aus Tübingen durchsetzen und treffen nun im Viertelfinale auf die Lahn-Dill Skywheelers.

 

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze heißt es im Fußball. Dass auch beim Rollstuhlbasketball Überraschungen im Pokal passieren ist eher selten. So hatten die Gastgeber aus Schwaben gegen die beiden Bundesligisten nicht den Hauch einer Chance. Im ersten Spiel gegen die Hamburger musste man sich mit 52:96 geschlagen geben.

Das zweite Spiel war also schon eine Vorentscheidung um den Einzug in die nächste Runde. Im Aufeinandertreffen der beiden Bundesligisten war Triers Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel nicht zufrieden. „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht das gespielt, was wir können. In der Halbzeit haben wir gesagt, dass wir uns mehr konzentrieren müssen, um gegen Hamburg zu bestehen.“ Und seine Mannschaft sollte die Worte verstanden haben. Nach der Halbzeit kamen die DONECK Dolphins besser ins Spiel und konnten sich das dritte Viertel mit 28:18 sichern. Die Vorentscheidung in einem engen Spiel, an dessen Ende die Dolphins mit 81:73 vom Feld rollen konnten.

Das zweite Spiel gegen Tübingen nutze Passiwan, um einige Lineups zu testen. Diana Dadzite wurde für die nächsten Aufgaben in der Liga geschont, Dirk Passiwan selber nahm sich viele Auszeiten und ließ seinen Backup Frank Doesken aufs Feld, der gegen den Regionalligist 16 Punkte erzielen konnte. „Tübingen hat eine sehr junge Mannschaft, die dieses Wochenende sicherlich genutzt hat, um Erfahrung zu sammeln. Wenn sie das Team so zusammenhalten, werden sie in der Regionalliga eine sehr gute Rolle spielen“, lobte Triers Spielertrainer das gegnerische Team nach der Partie. Das Spiel selber ist schnell beschrieben. Bereits im ersten Viertel zeiget sich der Klassenunterschied. Mit 28:1 konnten die Dolphins schon früh die Weichen auf Sieg stellen.

„Wir haben ein paar Lineups probiert, die wir sonst in der Liga nicht spielen. Dass nicht alles klappt, war mir bewusst, aber es war ein insgesamt guter Test.“ Mit 93:28 konnte man das Spiel

Im Viertelfinale treffen die Dolphins nun auf die Zweitvertretung des RSV Lahn-Dill, die Lahn-Dill Skywheelers.

Dirk Passiwan ist zuversichtlich. „Natürlich nehmen wir dieses Spiel genauso ernst wie jedes andere. Wir haben die große Möglichkeit, mal wieder ins Final Four einzuziehen. Diese Chance wollen wir natürlich nutzen und vielleicht im Pokal die Überraschung schaffen!“

 

Wright (Hamburg: 5/ Tübingen: 15), Rossi (9/8), Davey (0/2), Dadzite (14/n.e.), Passiwan (39/24), Heimbach (0/6), Doesken (n.e./16), Beijer (14/22)

DONECK Dolphins Trier bleiben zuhause ungeschlagen

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier bleiben auch nach dem dritten Heimspiel der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga in eigener Halle ungeschlagen. Gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden gab es am Samstagabend ein souveränes 77:56 (43:24). Mit diesem Sieg klettern die Dolphins auf Rang 3 der Tabelle.

Es wird auf die Tagesform ankommen“, hatte Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel gemahnt und er sollte recht behalten. Nach zerfahrenen ersten zwei Minuten kamen die Dolphins ins Rollen und konnten sich schnell mit 15 Punkten absetzen. Den Trierern merkte man an, dass sie die Niederlage aus der vergangenen Woche gegen Zwickau vergessen machen wollten. Konzentriert ging man vor allem in der Defensive zu Werke und vorne konnte man mit einer hohen Trefferqoute punkten.

Wir haben in dieser Woche besser trainiert als vor dem Spiel gegen Zwickau. Das hat man dann auch im Spiel gemerkt. Wir haben wieder dahin gefunden, wo wir gegen München und Lahn-Dill waren. Haben als Team wieder besser zusammengespielt.“

Gerade das Zusammenspiel war es auch im zweiten Viertel, was die Dolphins auf die Siegerstraße brachte. Mit guten Spielzügen konnte man immer wieder den freien Mitspieler finden. Über ein 33:15 nach fünf Minuten konnte man den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 19 Punkte vergrößern.

Wiesbaden kam jedoch besser aus der Pause. Ein 5:0-Lauf der Gäste ließ die mitgereisten Fans aus Wiesbaden wieder hoffen. „Da haben wir schlecht verteidigt“, so Passiwan. Wer jedoch dachte, dass die DONECK Dolphins nun einbrechen sollten, sah sich getäuscht. Angetrieben durch einen starken Passiwan und eine Diana Dadzite, die immer wieder selber erfolgreich den Abschluss suchte, fingen sich die Trierer wieder und spielten das Spiel souverän zu Ende.

Mit diesem Sieg klettern die Dolphins auf Platz 3 der Tabelle. Nun heißt es, gut zu trainieren, um am kommenden Wochenende auch im Pokal erfolgreich zu sein. Am Samstag, den 11.11. reisen die Dolphins nach Tübingen, um in einer Dreierrunde gegen die BG Baskets aus Hamburg und die Gastgeber aus Tübingen, den Einzug in die nächste Pokalrunde auszuspielen.

 

Passiwan (29), Dadzite (21), Wright (6), Rossi (5), Davey (2), Heimbach (2), Doesken (n.e.), Beijer (12)

Beste Schützen aus Wiesbaden waren Tommie Gray mit 18 und Andre Hopp mit 15 Punkten.

 

Zuschauer: 300

Die Dolphins empfangen Wiesbaden

 

TRIER. Nach der ernüchternden Niederlage am vergangenen gegen die BSC Rollers Zwickau wollen die DONECK Dolphins Trier am Samstag (18 Uhr, Sporthalle der Universität Trier) wieder zurück in die Erfolgsspur und mit einem Heimsieg den Anschluss an die Playoff-Plätze sichern.

„Wir mussten unter der Woche die Niederlage erst einmal verdauen“, so Spielertrainer und Topscorer Dirk Passiwan. Die Niederlage gegen Zwickau steckte noch am Montag und Dienstag in den Knochen. Die Dolphins haben aber nun nur einen Fokus. Den nächsten Heimsieg.

Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, ist auch an der Mosel bekannt. Die Rhinos aus Wiesbaden sind nach einem schlechten Saisonstart in den letzten Wochen ins Rollen gekommen. Die Abgänge von Janet McLachlan und John McPhail wurden durch die beiden Neuen, Mohnen und Amacher, kompensiert. „Sie haben ein ähnliches Team wie in der letzten Saison, als es enge Spiele gab. Ich gehe davon aus, dass es auch am Samstag zu einem Kampf kommen wird“, so Passiwan.

Die Trierer werden versuchen, an die guten Leistungen aus den Spielen gegen München und Lahn-Dill anzuknüpfen. „Wir wollen auch nach dem Spiel in eigener Halle ungeschlagen sein. Dafür müssen wir aber wieder zu 100% zurück. Wer in dieser Liga mit weniger auf den Platz rollt, wird nichts holen. An jedem Spieltag sehen wir, dass die Liga so eng ist, wie nie. Da kommt es auf die Tagesform an.“

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach

Verdiente Niederlage im Spitzenspiel

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten am Wochenende eine empfindliche, aber verdiente Niederlage im Spitzenspiel der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen die BSC Rollers aus Zwickau hinnehmen. Mit 63:77 (38:40) musste man sich den Sachsen geschlagen geben.

„Wir dürfen jetzt nicht denken, dass wir nach dem Sieg gegen Lahn-Dill nach Zwickau fahren und dort ohne Probleme gewinnen. Zwickau hat eine sehr gute Mannschaft“, warnte Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel gegen den Tabellendritten. Diese Warnung hatten die Spieler der DONECK Dolphins nicht verinnerlicht.

 

Nach einem zerfahrenen Beginn des Spiels, in dem sich keine der beiden Team Vorteile verschaffen konnte, war es auf Seiten der Gastgeber vor allem Jan Gans, der immer wieder gut aus der Mitteldistanz treffen konnte. Passiwan war unzufrieden und nahm eine Auszeit. Nach zwei Offensivfouls war er alles andere als glücklich. „Wir müssen wieder Basketball spielen! Wir sind in der Defensive zu offen und lassen zu viel zu“, so der Spielertrainer der Trierer.

 

Doch viel ändern sollte sich bis zur Halbzeit nicht. Jedoch konnte man den Abstand auf zwei Punkten halten. In der Kabine wurde es dann deutlich: „Wo ist das Feuer aus der letzten Woche? Wir wollen hier gewinnen!“

 

Nach der Pause wurde es jedoch nicht besser aus der Sicht der Trierer. Zwickau kam gut erholt aus der Pause und traf vor allem aus der Mitteldistanz stark. Lowpointer Gabranovs und die beiden Center Pohlmann und Gans waren kaum zu stoppen. Mit Passiwan und Dadzite waren zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Spieler mit 4 Fouls belastet, so dass diese in der Defensive nicht mehr so aggressiv zu Werke gehen konnten. Nach einem ganz schlechten dritten Viertel ging es mit sieben Punkten Rückstand in die letzten zehn Minuten.

Im letzten Abschnitt wollten die Dolphins noch einmal alles versuchen, um das Spiel zu drehen. Mit einer Presse sollten die Gastgeber unter Druck gesetzt werden. Wenn man jedoch unaufmerksam ist und den Druck nicht zwingend aufrechterhalten kann, wird man bestraft. Immer wieder konnten die gut eingestellten Zwickauer die Presse brechen und einfache Punkte erzielen. Auch ein gut aufgelegter Passiwan mit zwei Dreiern in Folge konnte an der Niederlage nichts ändern.

 

Kader: Passiwan (37), Dadzite (8), Wright (5), Davey (0), Doesken (n.e.), Rossi (4), Beijer (9), Heimbach (0)

Die Dolphins vor dem Spitzenspiel in Zwickau

 

TRIER. Groß war die Freude der DONECK Dolphins Trier am vergangenen Wochenende. Mit einer starken und geschlossenen Teamleistung konnte man den deutschen Meister aus Wetzlar, den RSV Lahn-Dill mit 61:40 schlagen und kletterte auf Platz 2 der Tabelle. Am Samstag kommt es damit zum Spitzenspiel der RBBL gegen die BSC Rollers aus Zwickau.

 

„Wir dürfen jetzt nicht denken, dass es ein leichtes Spiel wird in Zwickau“, warnt Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel gegen den Tabellendritten. „Wenn wir denken, dass es nach dem Sieg gegen Lahn-Dill von alleine läuft, werden wir in Zwickau nicht viel holen!“

Dass Team von Trainer Marco Förster konnte nach einer Niederlage zum Auftakt nun dreimal in Serie siegen und ist neben den Dolphins die bisherige Überraschung der Liga. Mit Gans und Skucas bringen sie Gefahr für den Korb der Trierer mit. Vor allem Jan Gans müssen die Trierer unter dem Korb fernhalten. Skucas ist aus der Mitteldistanz stark. Aber auch auf den kleinen Positionen haben die Sachsen Spieler in ihren Reihen, die jederzeit ein Spiel entscheiden können. Vielleicht nicht durch Punkte, aber durch ihre harte Arbeit für das Team. „Mit Kenyon und Edgaras Ciaplinskas haben sie sich richtig gut verstärkt. Von Edgaras wissen wir ja aus dem letzten Jahr, als er noch in Trier gespielt hat, wie hart er für das Team arbeitet. Da müssen wir versuchen, die Stühle schnell zu stoppen.“

 

Passiwan selbst sieht sich nicht in der Favoritenrolle. „Es wird ein 50:50 Spiel. Ich habe schon öfter gesagt. In der Liga kann jeder jeden schlagen und es kommt auf die Tagesform an. Wir hatten eine gute Trainingswoche und sind voll fokussiert für das Spitzenspiel.“

Im Spiel gegen einen „direkten Konkurrenten um die Playoffs“ heißt es also, die Leistung vom letzten Wochenende zu bestätigen. Denn nur mit einem Sieg in Zwickau hilft der Sieg gegen Lahn-Dill auch weiter.

 

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach

Die Dolphins überrollen den Meister

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben am Wochenende den amtierenden Deutschen Meister, den RSV Lahn-Dill, mit 61:40 geschlagen und damit zwei Serien beendet. Nach fast 20 Jahren war es der erste Sieg der Trierer gegen die Hessen und die erste Heimniederlage des RSV in heimischer Halle nach fast zwei Jahren. Mit dem Sieg springen die Dolphins auf Platz 2 in der Tabelle.

„Wir brauchen einen sehr guten Tag und müssen hoffen, dass Lahn-Dill einen schlechten erwischt“, hieß es von Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel. „In der Halbzeit schrie Passiwan dann: „Heute ist der Tag! Heute werden wir hier nach 20 Jahren wieder gewinnen!“ Was war passiert?

Die Dolphins begannen hochkonzentriert und konnten nach der 2:0 Führung für den RSV die Führung bis zum Ende des Spiels behaupten. Aggressive Defense gepaart mit einer erschreckend schwachen Trefferquote der Hausherren waren an diesem Tag der Schlüssel für den schon fast historischen Sieg der Trierer.

In einem, über weite Strecken, schnellem Spiel konnten beide Mannschaften zeigen, warum in dieser Saison wirklich jeder jeden schlagen kann. Schnelle Kombinationen auf beiden Seiten und ein harter Kampf um jeden Ball. Die Dolphins trafen jeden einen Tick besser den gegnerischen Korb. „Wir haben 42% Trefferquote. Keine berauschende Zahl, aber durch unsere Defense haben wir auch nur 40 Punkte zugelassen“, so ein sichtlich erfreuter Passiwan nach dem Spiel. Passiwan selber wurde über weite Strecken vom Meister aus dem Spiel genommen, er kam am Ende auf nur zehn Punkte, allerdings auch auf acht Assist. Zusammen mit Diana Dadzite lenkte er das Spiel der Trierer. „Es ist schön zu sehen, dass das Team es auffangen kann, wenn ich mal keine 30 Punkte mache. Wir haben heute als Team einfach sehr gut gearbeitet. Das vier Spieler zweistellig punkten konnten, zeigt, dass wir nicht nur aus mit und Diana bestehen, sondern jeder aus der Mannschaft punkten kann. Das spricht für uns und gibt uns mehr Möglichkeiten.“

Das Spiel selber ist schnell erzählt. Nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn des zweiten Viertels (14:15) fingen sich die Dolphins und konnten sich Punkt um Punkt absetzen. Zur Halbzeit ging man mit 11, ins Schlussviertel sogar mit 15 Punkten Vorsprung. Wer auf ein Aufbäumen der Gastgeber wartete, wartete vergebens. Souverän spielten die Dolphins die Zeit herunter und konnten nach dem Sieg mit den mitgereisten Fans jubeln.

 

Kader: Ryan Wright (14), Mariska Beijer (13), Diana Dadzite (12), Dirk Passiwan (10), Correy Rossi (8), Jack Davey (2), Matthias Heimbach (2), Frank Doesgen (n.e.).

Zuschauer: 950

Die Dolphins als Außenseiter nach Hessen

 

TRIER. Nach dem Sieg gegen den Aufsteiger aus München in der letzten Woche, steht für die DONECK Dolphins Trier ein schweres Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill an. Gegen den Tabellenzweiten gehen die Dolphins als klarer Außenseiter in die Partie, werden sich aber nicht kampflos ergeben.

„Wir fahren nach Lahn-Dill, um auch dort ein gutes Spiel zu zeigen und die Punkte nicht wegzuschenken“, so Spielertrainer und Topscorer Dirk Passiwan. Dass der RSV Lahn-Dill als Favorit in dieses Spiel geht zeigt schon ein Blick auf die Statistik. Der letzte Trierer Sieg in Hessen liegt fast20 Jahre zurück.

Gegen das Starensemble aus Wetzlar muss einiges passen, um die Sensation zu schaffen. „Wir müssen über 40 Minuten hochkonzentriert bleiben und dürfen uns nicht so viele Fehler wie im Spiel gegen München leisten. Wenn wir das schaffen und Lahn-Dill einen etwas schwächeren Tag erwischt, können wir die Punkte mitnehmen.“

Im Kader der Dolphins gibt es derweil keine Überraschungen. Alle Spieler sind fit und motiviert. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist nach dem Sieg am letzten Wochenende sehr gut. Wir haben fokussiert trainiert und versucht, unsere Fehler bereits im Training zu minimieren“, so Passiwan.

Gerade für die jungen Spieler wird die August-Bebel-Halle zur Herausforderung werden. Die Fans des RSV sind mit die lautesten in der gesamten Liga. Doch Passiwan weiß auch: „Es macht Spaß in Wetzlar zu spielen, die Fans gehen 40 Minuten mit. Das motiviert uns auch als Gegner. Wir werden versuchen, die Festung ins Wanken zu bringen und als Sieger vom Platz zu gehen.“ Ein schweres Unterfangen angesichts der Heimstärke der Hessen. Seitüber zwei Jahren ist die Mannschaft von Neu-Headcoach Ralf Neumann in der Liga in den heimischen Gefilden ungeschlagen.

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach

Die Dolphins feiern Heimsieg Nummer 2

 

TRIER. Heimspiel Nummer 2 und Heimsieg Nummer 2. Nach einer guten Leistung konnten sich die DONECK Dolphins Trier am Samstagabend in der heimischen Halle der Universität Trier gegen die Liganeulinge, die RBB München Iguanas, mit 78:63 durchsetzen und feierten einen verdienten Heimsieg.

Zu Beginn des Spiels sah es jedoch nicht nach einem deutlichen Ergebnis aus. Die Münchner begannen wie in den letzten Spielen stark und konnten nach 70 Sekunden bereits mit 6:0 in Führung gehen. Die logische Folge: Auszeit Trier, in der Dirk Passiwan sein Team lautstark wachrüttelte. Und dies zeigte Wirkung.

Immer besser kamen die Dolphins ins Rollen und konnten den Rückstand sehr schnell in eine Führung umwandeln. Angeführt von Dirk Passiwan, der am Ende des Tages bei 27 Punkten landete und mit einigen schönen Anspielen seine Team-Kollegen in Szene setzen konnte und Diana Dadzite, die ebenfalls ein Double-Double schaffte, konnten sich die Trierer bis zur Halbzeit auf 38:31 absetzen.

Das dritte Viertel brachte dann die endgültige Entscheidung. München kam kaum noch frei unter den Korb, die Defensive der DONECK Dolphins arbeitete hart und vorne konnte man leichte Körbe erzielen. Mit einem deutlichen 24:10 war das Spiel gelaufen. Im letzten Viertel konnte sich Passiwan dann eine Auszeit nehmen und Frank Doesken durfte einige Minuten Bundesligazeit sammeln. München konnte zwar, den Rückstand der zeitweise auf über 20 Punkte angewachsen war, noch verkürzen, jedoch spielten die Dolphins die Partie souverän zu Ende.

Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel: „Wir haben heute eine richtig gute Teamleistung gezeigt. Nach dem schwachen Start kamen wir immer besser ins Spiel. In einer Liga, in der jeder gegen jeden gewinnen kann, muss man 40 Minuten Vollgas geben. Jetzt sind wir mit 4:2 Punkten in die Saison gestartet und fahren guter Dinge zum Spiel gegen Lahn-Dill. Auch wenn wir hier nur krasser Aussenseiter sind werden wir alles geben, um vielleicht eine Überraschung zu schaffen.“

Kader: Passiwan (27), Dadzite (12), Wright (6), Davey (6), Doesken (0), Rossi (9), Beijer (14), Heimbach (4)

Zuschauer: 200

Die Dolphins wollen den zweiten Heimsieg

 

TRIER. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen die BG Baskets Hamburg wollen die DONECK Dolphins Trier am kommenden Samstag (14.10.2017, 18 Uhr) in der heimischen Halle der Universität Trier gegen die Iguanas München den zweiten Heimsieg der Saison einfahren. Für Dirk Passiwan und seine Mannschaft ein richtungsweisendes Spiel bereits am dritten Spieltag.

Mal wieder gegen München. Dieses Mal geht es allerdings nicht gegen den USC, sondern gegen die Iguanas München, die nach guten Leistungen wieder in der ersten Liga zu finden sind. Und die Trierer sind gewarnt. Nach einem holprigen Start gegen Hamburg am ersten Spieltag zeigte die Mannschaft aus Bayern über weite Strecken gegen Lahn-Dill eine ansprechende Leistung. „Sie haben in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt“, so Triers Spielertrainer Passiwan. „Wir sind auf jeden Fall gewarnt“.

Nach der guten Leistung beim Saisonauftakt und der unglücklichen Niederlage gegen Hamburg weiß Passiwan, wo die Fehler liegen. „Wir haben in der ersten Halbzeit in Hamburg ein richtig gutes Spiel gezeigt, in der zweiten Halbzeit allerdings in der Offensive und Defensive aufgehört, Basketball zu spielen. Hinten waren wir viel zu oft offen und vorne haben wir einfach nicht gut zusammengespielt.“

Besonderes Augenmerk will Passiwan gegen München auf die Großen legen. Mit Sebastian Magenheim haben sie einen erfahrenen Spieler, der auch von außen treffen kann. Mit dem Ex-Trierer Kim Robins einen schnellen Spieler, der mit Geschwindigkeit zum Korb ziehen kann, aber auch seine Mitspieler gut in Szene setzen kann.

„Wir müssen über 40 Minuten voll fokussiert sein. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen und wir wollen mit einem Sieg die Weichen für eine erfolgreiche Saison legen. Wenn wir mit zwei Siegen aus drei Spielen starten, haben wir eine gute Ausgangsposition.“

 

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach

Die niederländische Nationalspielerin Mariska Beijer lieferte eine starke Partie für ihre Dolphins in Hamburg. 

Saisonstart nach Maß: DONECK Dolphins stoppen Hannover United

Spielmacherin Diana Dadzite führte klug Regie beim Gastgeber.

 

(Trier) Dirk Passiwan ist seit Ewigkeiten der beste Scorer der Liga, der zentrale Spieler bei den Doneck Dolphins Trier. Der Trierer Rollstuhlbasketball-Bundesligist ist auf die Punkte des 40-Jährigen angewiesen. In noch stärkerem Maße gilt das in diesem Jahr aber wohl für Hannover United - und Joe Bestwick. Zumindest war es am Samstagabend so. Der Brite war vor der Saison vom Spitzenclub Lahn-Dill zu den Niedersachsen gewechselt. „Wir müssen ihn stoppen“, das war die Vorgabe von Passiwan vor dem 79:64-Sieg im ersten Saisonspiel. Anfangs klappte das nicht: Im ersten Viertel, das mit 23:19 an die Gäste ging, brachte es Bestwick auf 21 (!) Punkte. Glück für Trier, dass er zu Beginn des zweiten Viertels schon drei Fouls auf dem Konto hatte - und sicherheitshalber raus musste, während Passiwan 40 Minuten durchspielen konnte. Die Dolphins nutzten diese Phase und gingen in der Uni-Halle vor den Augen von Bundestrainer Nicolai Zeltinger mit einem 40:30 in die Halbzeit. „Das war ein sehr gutes Spiel zum Auftakt“, kommentierte Passiwan. „Darauf können wir aufbauen.“ Gute Ansätze zeigten die Neuzugänge im Dolphins-Team: Mariska Beijer spielte wie Passiwan und Dadzite die kompletten 40 Minuten. Wie der schnelle US-Neuzugang Correy Rossi brachte sie es auf acht Punkte. Nationalspieler Matze Heimbach kam für 16 Minuten zum Einsatz. Und wie ging das Duell der Topscorer Passiwan gegen Bestwick aus? Unentschieden - zumindest bei den Punkten, 41:41. Aber nur der Trierer Spielertrainer konnte sich anschließend darüber freuen. Weiter geht es für die Dolphins am Sonntag im Auswärtsspiel in Hamburg.

 

DONECK Dolphins Trier – Hannover United 79:64 (40:30)
Punkte: Passiwan 41 (14 Rebounds), Dadzite 17, Beijer 8, Rossi 8, Davey 3, Wright 2, Heimbach 0

Hannover (bester Schütze): Bestwick 41

Viertelstände: 19:23, 40:30 (Halbzeit), 62:46, 79:64

 

(Bericht/Fotos: Trierischer Volksfreund, A. Feichtner)

DONECK Dolphins TRIER starten in ihre 22. Bundesliga-Saison: "Geniale Stimmung" und große Hoffnung!

Trier Eine lange Montagnacht liegt hinter den Rollstuhlbasketballern der Dolphins Trier. "Wir waren erst um 1.30 Uhr morgens wieder in Trier", sagt Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem letzten Vorbereitungsspiel in den Niederlanden.

Sportlich war der 49:43-Sieg bei der mit niederländischen Nationalspielern gespickten Auswahl zwar nur lala, wie Passiwan sagt. Aber das habe etwas Positives: "Wir haben uns schwer getan. Das hat die Spieler mal wieder etwas runtergeholt, nachdem wir am Wochenende zuvor in zwei Spielen bei Lahn-Dill überraschend gut waren."

In Mittelhessen gewannen die Trierer deutlich gegen den ersten Gegner in der Liga, Hannover United. Und auch gegen das Top-Team Lahn-Dill präsentierten sich die Dolphins bei der 64:66-Niederlage sehr stark. In der vergangenen Saison waren die Trierer gegen die Hessen noch ohne jede Chance. Ob sich das ändern kann?

Lahn-Dill und die Thuringia Bulls sind für Passiwan die absoluten Top-Favoriten - aber dahinter könne jeder jeden schlagen. "Wir sind viel weiter als letztes Jahr um die gleiche Zeit", sagt Passiwan vor dem Auftakt gegen Hannover am Samstag (18 Uhr) in der Unihalle. Der Topscorer der Liga geht nach einem Sommer ohne (Basketball-)Termine ausgeruht und mit großer Vorfreude in die Saison: "Die Stimmung in der Mannschaft ist genial - das hatten wir noch nie so gehabt. Mannschaftlich passt alles super." Im vergangenen Jahr landeten die Dolphins nach der Hauptrunde auf Platz sechs.

Vielleicht ist diesmal wieder ein Playoff-Platz drin!

(aus TV vom 27.09.2017, Andras Feichtner)

 

Auf den folgenden Seiten erfahrt ihr alles über die DONECK Dolphins Trier! Egal ob aktuelle oder News aus der letzten Saison. Klickt euch durch und lernt die Trierer Dolphins ein wenig kennen.

Mannschafts-Foto DONECK Dolphins TRIER  (von li. n. re.): 

hintere Reihe:

Arndt Breidtbach (Geschäftsführer Hauptsponsor Doneck Euroflex, Grevenmacher/Lux.);

Dr. Peter Krapf (Mannschaftsarzt):

Günter Ewertz (Team-Management);

Uwe Finger (Betreuer) und

Vera Metzen (Betreuerin, Scouterin):

links: Otmar Passiwan u. Hermann Anell (Co-Trainer);

sowie die Spieler: 

Nr.   5 - Ryan Wright;  Guard, USA

Nr.   7 - Correy Rossi; Power-Forward, USA

Nr.   8 - Jack Davey; Forward - Center, GB

Nr.   9 - Heimbach, Matthias; Forward, D

Nr. 10 - Diana Dadzite; Guard/Playmaker, LAT

Nr. 11 - Dirk Passiwan (Spielertrainer); Center - Power-Forward, D

Nr. 12 - Frank Doesken; Center, D

Nr. 13 - Valeska Finger; Forward, D

Nr. 15 - Mariska Beijer; Centerin, NED

Fehlend auf dem Foto:

Bastian Lütge-Traut (Pressewart),

Eva Traut (Ergotherapeutin),

Patrick Pauli (Scouter) und

Hayleigh Anne Ostler (Betreuerin). 

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