Die Chance zur Revanche im DRS Pokal

 

TRIER – am Samstag um 14 Uhr treffen die DONECK Dolphins Trier im DRS Pokal Viertelfinale auf Hannover United. Das Topspiel wird in Hannover stattfinden. Nach dem Sieg im Liga-Spiel der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga wollen die Delfine auch den Sieg im Pokal einfahren und somit die Revanche perfekt machen. Letztes Jahr musste man sich den Hannoveranern im Halbfinale des DRS Pokals geschlagen geben. Der Schmerz dieser Niederlage sitzt noch tief, doch zum Glück bietet sich noch in diesem Jahr die Chance auf Wiedergutmachung. 

 

Hannover United hat neben ihrem Kollos, Joe Bestwick, noch einige starke Spieler in ihren Reihen stehen. Davon auch 3 deutsche Nationalspieler, Sadler, Gößling und Budde, um Nationalmannschafts-Kapitän Jan Haller herum. Das Ziel ist es den Big-Man mit der Nummer 1 nicht in die Nähe des Korbes zu lassen. „Er hat aber sehr viele Spieler um sich rum, die für ihn und das Team arbeiten, die es für uns auch zu stoppen gilt“, so Spielertrainer Dirk Passiwan. „Doch wir sind alle super fokussiert, die Niederlage letztes Jahr hat uns gezeigt, dass kein Team unverdient im Pokal eine Runde weiter ist. Hannover kennt seine Stäken und es gelingt ihnen immer wieder, diese auch umzusetzen. Wir konzentrieren uns auf unser Spiel, haben einen klaren Fahrplan und freuen uns, dass wir diese Woche im Training auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Das letzte Spiel eines Jahres ist immer etwas Besonderes und wir wollen zum 5. Mal ins DRS Pokal Final Four einziehen.“ 

 

Das Team ist hochmotiviert, auch wenn die Spielzeit am Samstag etwas ungewohnt ist, reisen die DONECK Dolphins Trier gestärkt mit dem 4. Tabellenplatz aus der Liga, nach Hannover. „Das Spiel letzte Woche gegen die Roller Bulls aus Ostbelgien hat uns sehr viel Kraft gegeben und gezeigt, wie gut wir als Team verteidigen können. Mit gestärkter Brust fahren wir jetzt nach Hannover und holen uns den Sieg. Es wird kein leichtes Spiel, da sich Hannover auch auf unsere Spielweise einstellen wird, aber, wenn wir uns an unseren Gameplan halten und jeder seinen Job fürs Team erledigt, kann es reichen Hannover zu schlagen. Wir werden alle alles für die Revanche geben.“ Matthias Heimbach nach dem Training am Mittwoch Abend. 

 

Aus allen Reihen der Spieler und Trainer ist das gleiche zu hören. Sie wollen alles geben, in der Verteidigung bombenfest stehen und in der Offensive das Spiel spielen, das sie so stark macht, um mit dem Sieg das Ticket für das Final Four im DRS Pokal zu lösen. Aber auch der Wille auf eine Revanche ist ganz klar präsent. Diese Motivation begrüßt das Trainer-Trio natürlich und freuen sich auf den heißen Tanz auf fremdem Parkett. 

 

Für alle Fans die, die weite Reise bis nach Hannover nicht antreten können, bieten die DONECK Dolphins Trier auf ihrer Facebook-Seite einen Livestream an. Dieses Spektakel solltet ihr euch nicht entgehen lassen. 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

Danke Schön Nittel und RMZ Trier

 

TRIER - Ein großes Danke Schön geht an die beiden Veranstaltungen, die unseren Verein mit ihren Einnahmen unterstützten. In Nittel war es der 10. Kulinarische Marathon und beim Reservistenmusikzug Trier ein Benefizkonzert zugunsten der Kinder- und Jugendabteilung der RSC-Rollis Trier. 

 

In Nittel übernahmen wir das Aufwärmprogramm des Marathons, denn nur „Athleten“ die gut aufgewärmt sind können einen erfolgreichen Wettkampf ablegen. 2 Vertreter des Vereins zeigten kurz und knapp, was wir so mit einem Rollstuhl und einem Ball anstellen können. Natürlich ist das Open-Air nicht ganz so einfach, als in der Halle, aber die Faszination für den Sport ist trotzdem rübergekommen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das rege Interesse und bedanken uns hiermit nochmal bei allen ganz Offiziell die mit ihrem Kauf, der Karte für den 10. Kulinarischen Marathon in Nittel, die RSC-Rollis aus Trier unterstützen. 

 

Auch an den Reservistenmusikzug aus Trier ist an dieser Stelle nochmal ein riesen Dank auszusprechen. Das Konzert war großartig und den Spielerinnen und Spielern der ersten Mannschaft der RSC-Rollis Trier war es eine Ehre ein Teil des Events zu sein. Sich in der Öffentlichkeit als Team zu präsentieren und dann noch gute Musik zu hören, ist natürlich eine Win-Win Situation. 

Nochmal ein Danke Schön an alle Besucher, die auch im Nachhinein an das Konzert noch gespendet haben. Recht Herzlichen Dank meine Damen und Herren!

Derbysieger, Derbysieger Hey, Hey. 

Derbysieger, Derbysieger Hey, Hey. 

 

 

TRIER – Am ersten Spieltag der Rückrunde in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga konnten die DONECK Dolphins Trier am vergangenen Samstag einen Derbysieg gegen die Roller Bulls St. Vith aus Ostbelgien einfahren. Von Weihnachtsstimmung wollten die Spieler von der Mosel nichts wissen, sie zeigten in der Verteidigung mal wieder wie sie spielen wollen und ließen nur 45 Punkte zu. In der Offensive haben die Delphine ein Feuerwerk abgebrannt und 4 Spieler punkteten zweistellig. So kam der Endspielstand von 91:45 zustande. 

 

 

Derbys sind nicht immer die einfachsten Spiele, doch die DONECK Dolphins Trier starteten sehr konzentriert in ihr Spiel und konnten, nach 2 Spielen ohne Mariska Beijer, wieder auf ihre Kapitänin zurückgreifen. 

Das merkte man dem Spielfluss auch gleich an. Sowohl in der Offensive, aber vor allem in der Verteidigung ist die großgewachsene Holländerin kaum zu ersetzen. „Ich bin froh, dass ich gesundheitlich wieder so fit bin, dass ich meinem Team weiterhelfen kann. Mit dem Team und dem Trainergespann war es von Beginn an abgesprochen, dass ich mit kurzen Einsätzen wieder zurückkomme. Dass wir gleich mit so einem guten Spiel starten, die Verteidigung zusammenhielten und und in der Offensive alle treffen konnten, ist natürlich herausragend. Nächste Woche steht das schwere Spiel im Pokal an, wenn wir aber so als Team spielen, wie gegen die Roller Bulls, sind wir sehr stark und nur schwer zu schlagen. Wir freuen uns auf eine harte Trainingswoche und versuchen den Sieg am Samstag im Pokal auch für unsere Fans zu holen, die uns immer so lautstark unterstützen. Auch gestern war wider eine tolle Atmosphäre in der Halle!“

 

Dieses merkten die beiden großen Spieler der Roller Bulls sehr schnell, denn den Weg in die Zone ließen die Delfine nur ganz selten frei. Die Schüsse von außen fanden selten ihr Ziel, was die Reboundstatistik der DONECK Dolphins gut aussehen ließ. Auch diese Kategorie gewannen die Delphine deutlich mit 36:22. Was aber auch damit zusammenhängt, dass die Delphine in ihren Abschlüssen stets treffsicher, aber auch bedacht auf gute Wurfentscheidungen, waren. Den überlegenen Delphinen konnte von Seiten der Roller Bulls aus Belgien nichts entgegengesetzt werden, und die Punkte bleiben hier in Trier. Also auch nach dem 3. Aufeinandertreffen zwischen den Beiden heißen die verdienten Sieger DONECK Dolphins Trier.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan hat man den Spaß angemerkt und er fand auch gute Worte zum Spiel: „Der Auftakt in die Rückrunde ist uns gut gelungen, worauf wir die ganze Woche im Training auch sehr fokussiert waren. Das Mariska wieder in der Startaufstellung stehen konnte hat mich sehr gefreut und sie hat ihren Job wie immer fehlerlos erfüllt. Auch wenn ich sehr darauf geachtet habe ihre Gesundheit nicht zu sehr zu strapazieren und sie deswegen nur dosiert eingesetzt habe. Für Sie war der Gegner also genau der Richtige, um wieder ins Spielgeschehen einzusteigen. Das Spiel hat wirklich Spaß gemacht, weil uns viel gelungen ist, und die Punkte hier in Trier bleiben.“

 

Nach dem Spiel fand ein zufriedener Jack Davey noch treffende Worte: „ Nach der enttäuschenden Niederlage in der Verlängerung gegen Hamburg sind wir heute gegen die Roller Bulls aus St. Vith sehr stark zurückgekommen und haben uns als Team den heutigen Heimsieg erarbeitet. Unsere Verteidigung stand Bombenfest und wir haben zur Halbzeit nur 16 Punkte zugelassen, dabei konnten wir selbst 42 erzielen. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich - wir konnten unsere Teamleistung weiter ausbauen. Diesen Schwung versuchen wir ins neue Jahr mitzunehmen und hoffen, dass unsere Fans weiterhin so zahlreich den Weg in unsere Spielhalle finden und uns so großartig unterstützen. Frohe Weihnachten an alle!“

 

 

DONECK Dolphins Trier: 

Wright (14 Punkte), Rossi (7), Davey (2), Heimbach (0), Dadzite (13; 10 Rebounds), Passiwan (43; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (2), Beijer (10; 6 Rebounds)

 

Roller Bulls St. Vith: (Beste Werfer)

Comor (8 Punkte), Minten (10), Offermann (6), Edja-Wato (6)

 

Derbytime in Trier 

 

TRIER – Gametime ist Derbytime! Die DONECK Dolphins Trier empfangen zum ersten Spieltag der Rückrunde am kommenden Samstag, 08.12.18 um 18 Uhr in der Universitätssporthalle, die Roller Bulls aus Ostbelgien zum Derby in Trier. Beide Mannschaften erwarten ein hartes und umkämpftes Spiel, in dem die Belgier aus St. Vith alles geben werden um 2 Punkte im Abstiegskampf aus Trier mitzunehmen. Die Delfine müssen hierbei vor allem auf die beiden großen Spieler Botterberg und Comor achten und diese aus der Zone halten, denn beide Spieler wissen exakt, wie sie sich die beste Wurfposition in und um die Zone erarbeiten können. Auch die beiden 1-Punkte-Spieler Nulens und Moujoud gehören zu den besten Lowpointer der Liga und müssen von den Dolphins-Spielern in ihren Wirkungskreisen eingeengt werden. Die DONECK Dolphins Trier müssen also an dem 1. Spieltag der Rückrunde in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga kurz vor Weihnachten nochmal alles geben, um einen guten Jahresabschluss unter eine bisher sehr gute Saison zu legen.

 

Im Training legt das Trainer-Trio Passiwan, Doesken und Ebertz vor allem Wert auf eine intensive Verteidigung. Denn in der Verteidigung hat das Team gegenüber dem Spiel gegen Hamburg noch einiges draufzulegen. Aber die Spieler sind bereit, den Kampf anzunehmen und die 2 Punkte in Trier zu behalten. „Wir haben gegen die Bullen schon einige Male gespielt diese Saison und wissen worauf es ankommt. Wir fühlen uns gut gegen die Bullen zu spielen und wollen auf unsere Teamziele, vor allem in der Defense, Wert legen. Für unsere Fans wollen wir den Sieg holen.“, so unser flinker 2-Punkte Spieler Correy Rossi. 

 

„Nach der harten Niederlage letzte Woche gegen Hamburg, wollen wir diese Woche wieder stark zurückkommen und mit einer starken Performance gegen die Roller Bulls St. Vith aus Ostbelgien wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren. Eine harte Trainingswoche mit einer Videosession soll uns helfen, den Sieg zu erkämpfen.“ Ryan Wright, der die Woche leider nicht voll trainieren konnte, hat wie das Team einen klaren Fahrplan vor Augen. Auch der Einsatz von Mariska Beijer ist noch nicht sicher. Zwar konnte die großgewachsene Holländerin alle Trainingseinheiten diese Woche absolvieren, aber ein Spiel ist nochmal eine andere körperliche Herausforderung und das Trainer Trio wird erst kurzfristig entscheiden ob und inwieweit Mariska Einsatzzeiten bekommen kann.

 

Zum zweiten Mal, haben wir eine kleine Videobotschaft von unseren Spielern Correy Rossi und Mariska Beijer vorbereitet, um euch persönlich zum Spieltag einzuladen. Wir freuen uns euch begrüßen zu dürfen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt und für die weihnachtliche Stimmung haben wir leckere Plätzchen gebacken, die wir als Unterstützung unserer Jugendabteilung verkaufen. 

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Knappe Niederlage gegen die BG Baskets Hamburg

 

TRIER – Wow! Was für ein Spiel am Samstag Nachmittag in der Unisporthalle in Trier. Die Doneck Dolphins Trier leisteten sich einen harten Kampf gegen die BG Baskets aus Hamburg. Am Ende mussten sich die Delfine leider denkbar knapp mit 82:88 (39:36) geschlagen geben. Doch dieses Spiel war das erwartete Top-Spiel in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga und war eine gelungene Werbung für den Besten Sport der Welt!

 

 

Zu Beginn der Partie war die Anspannung auf beiden Seiten zu merken. Die Doneck Dolphins Trier hatten einen genauen Gameplan und waren gewillt diesen stets umzusetzen. Nachdem die Aufregung verflogen war, gelang es den Ball wieder mehr laufen zu lassen, zu treffen und in der Verteidigung die Hamburger vom eigenen Korb wegzuhalten. Dennoch konnte man den Rückstand von 3 Punkten zum ertönen der Sirene des ersten Viertels nicht aufholen. Das Gute war aber, dass dem Team noch weitere 30 Minuten zur Verfügung standen, um die Hamburger zu knacken. 

 

Mit einer ruhigen Ansage vor Viertel 2 legte das Trainer-Trio Passiwan, Doesken, Ebertz sehr großen Wert auf eine Umstellung in der Verteidigung. Hierbei sollte unbedingt der große Japaner Reo Fujimoto aus der eigenen Zone gehalten werden, denn durch seine Größe ist er unter dem Korb nicht mehr zu stoppen. 

Diese Umstellung gelang den Delfinen sehr gut und sie zwangen die Hamburger nun zu mehr Würfen aus der Distanz. Selbst konnte man einige Male zum Korb durchbrechen und leichte Körbe unter dem Korb verwandeln. Die Devise war nun, die Verteidigung weiterhin so kompakt zu halten und vorne ruhig das eigene Spiel zu Ende zu spielen. Doch die Hamburger kämpften mit allem was sie hatten und somit wurde das Spiel sehr hart und körperlich. Die Spieler von der Mosel stellten sich genau auf diese Reaktion ein, sie wollten geschlossen als Team bleiben und sich nicht auf hitzige Sticheleien einlassen. Der Halbzeitstand von 39:36 für die Delfine sollte genug Motivation für eine erfolgreiche zweite Hälfte darstellen. 

 

Doch leider kam die Bundesliga-Mannschaft von der Mosel nicht so stark wie gewohnt aus der Halbzeit und musste gleich zu Beginn einen 0:6 Lauf der Hamburger hinnehmen. Doch die Mannschaft lies sich niemals unterkriegen, erst recht nicht in eigener Halle. Sie nahmen das körperliche Spiel wieder an, schafften es die Hamburger in Foulprobleme zu bringen und zwangen sie zu mehr Wechseln. Diese kurzen Unterbrechungen des Spielflusses nutzen die Delfine und verwandelten Würfe aus der Distanz. Die Führung zum Ende des dritten Spielabschnittes war zwar weg, aber mit einem 52:52 war der Ausgang der Partie weiterhin offen. 

 

Das vierte Viertel startete also unentschieden. Beiden Teams war der Wille für einen Sieg klar anzumerken. Jeder kleine Fehler auf beiden Enden des Feldes wurde sofort bestraft. In der Verteidigung bekamen die Delfine leider wieder einige Cuts des großen Japaners der die Bälle sicher in der Reuse versenken konnte. Doch die Hamburger stoppten die Delfine nur mit Fouls, so durften die besten Punktesammler Dadzite und Passiwan oft an die Freiwurflinie. Diana muss hier hervorgehoben werden, denn sie verwandelte 9 ihrer 9 Freiwürfe ganz sicher und hielt somit ihr Team im Spiel. Das Spiel war die ganze Zeit ausgeglichen und so hieß es 38 Sekunden vor Schluss 68:68. Die Delfine nahmen eine Auszeit um sich nochmal auf die entscheidenden Situationen als Team einzustellen. Dirk Passiwan war der auserwählte Spieler der Dolphins, der den letzten Ball bekommen sollte. Der Spielzug ging perfekt auf und Dirk versenkte den Ball im Korb. Doch leider blieben den Hanseaten noch 8 Sekunden übrig und der Trainer hatte noch eine Auszeit, die er natürlich nahm. 

Jetzt konnte das Trainer-Trio von der Mosel ihr Team nochmal auf die wichtigste Verteidigungssituation des Spiels einstellen. 

Vollmotiviert rollten die Delfine zurück auf’s Feld. Der Ball war eingeworfen, die Uhr lief runter, noch 6, 5, 4 Sekunden und die Verteidigung der Delfine hielt allen Angriffsversuchen der Hanseaten stand. Noch 3, 2 Sekunden doch plötzlich ergab sich ein Loch in der Abwehr, das ein Hamburger nutzen konnte und den Korb auch noch machte. 

 

So hieß es nach 40 gespielten Minuten 70:70 und das Spiel ging in die Verlängerung. Für die zahlreichen Zuschauer, die den Weg in die Unisporthalle gemacht haben, war die Spannung kaum auszuhalten. Dieses Top-Spiel hatte eigentlich keinen Gewinner verdient. Doch im Rollstuhlbasketball muss es eine Entscheidung geben, darum wurden nochmal 5 Minuten extra gespielt.

 

In der Verlängerung merkte man dann leider, dass die Trierer wenige Wechselmöglichkeiten hatten und mit dem krankheitsbedingten Ausfall von Mariska Beijer fast das komplette Spiel unterpunktig spielten. Diese 5 Minuten waren nochmal ein Punktespektakel, welches dann die Hamburger für sich entschieden. Der Endstand von 82:88 war dann aber doch zu hoch ausgefallen. Gratulation an Hamburg. 

 

 

Dieses tolle Heimspiel war aber noch nicht das Letzte der Saison. Nächsten Samstag, den 8.12.18 um 18 Uhr, steigt dann in der Unisporthalle Trier das letzte Heimspiel dieses Jahres und die Jungs und Mädels des Teams freuen sich wieder über jeden einzelnen, der in die Halle kommt. Es wird wieder einen Plätzchenverkauf geben und zusammen klingen wir dann die „stille Zeit“ ein. 

 

 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (10 Punkte), Rossi (10), Davey (4), Heimbach (2), Dadzite (21; 9/9 Freiwürfe), Passiwan (35; 5/7 FW; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (DNP)

 

BG Baskets Hamburg: (beste Werfer)

Fujimoto (42 Punkte), Ahmadi (18), Balcerowski (10), Shabo (10)

 

Der Nächste schwere Gegner steht vor der Tür

 

TRIER – Die besinnliche Weihnachtszeit wird am Samstag Abend bestimmt noch nicht eingeleitet. Denn der HSV ist zu Gast in der Unisporthalle Trier und es wird ein heißer Kampf zwischen den drittplatzierten Doneck Dolphins Trier und dem viertplatzierten HSV, BG Baskets Hamburg, erwartet. Dieses Top Duell der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga wollen die Delfine natürlich für sich entscheiden. Doch mit Hamburg steht ein Team gespickt mit Top-Spielern gegenüber. Vor allem auf die Spieler Fujimoto, Kochetkov, Ahmadi und Shabo muss geachtet werden. Lediglich die deutsche Nationalspielerin Mareike Miller fällt verletzungsbedingt aus, sonst steht den Hamburgern der komplette Kader zur Verfügung. Die Bundesligaspieler von der Mosel hoffen hingegen auf einen Einsatz ihrer Kapitänin Mariska Beijer, auf die sie gegen Köln noch verzichten mussten. 

 

Allen ist klar, dass der Sieg im Pokal gegen Hamburg Geschichte ist und noch einmal so eine Teamleistung erforderlich ist, um das Team aus dem Hohen Norden zu schlagen. Das Power-Girl Diana Dadzite hat klare Vorstellungen, worauf die Delfine sich konzentrieren müssen. „Wenn wir selbstbewusst in das Spiel gehen, und das Spiel spielen, das uns ausmacht, kann es uns gelingen die 2 Punkte in Trier zu behalten. Hinten brauchen wir unsere starke Defense und vorne ein gutes Zusammenspiel in der Offensive. Wir werden um jeden Zentimeter auf dem Feld kämpfen!“ Diese Ansage und Vorfreude macht sich auch im Training bemerkbar. Man ist extra fokussiert und im festen Willen das letzte Spiel der Vorrunde für sich zu entscheiden. 

 

Das Trainergespann arbeitet im Training nochmal gesondert an den verschiedenen Line-ups die funktionieren müssen, wenn die Kapitänin Mariska Beijer am Wochenende noch nicht dabei sein kann. Somit müssen die Delfine wieder ihre Starting-5 verändern, aber genau diese Flexibilität macht das Team von der Mosel aus. Es werden viele kleine Details im Training angesprochen um die einzelnen Zahnräder noch besser miteinander zu verbinden. 

Der Brite Jack Davey zu dem Spitzenspiel: „Wir haben bereits im Pokal ein knappes Spiel gegen Hamburg gehabt, dass wir am Ende gewinnen konnten. Wir wissen also was uns erwartet und sind voll darauf vorbereitet unsere Heimhalle zu verteidigen und den 3. Platz in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zu verteidigen.“

 

Um noch mehr Power in die Halle zu bringen brauchen die Doneck Dolphins Trier noch eure Unterstützung als 6. Mann. „Kommt daher alle schon um 17:30 Uhr in die Unisporthalle Trier um uns zu unterstützen!“ Matthias Heimbach und Chris Peters haben mit der neuen Video-Reihe der Delfine angefangen, in der wir euch nun immer persönlich zu den Heimspielen einladen, aber auch über die Ereignisse im Team informieren wollen. 

 

Let’s go Dolphins!!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey‚ #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Das erwartet schwere Spiel gegen RBC Köln 99ers

 

TRIER – leider haben sich die Befürchtungen der Doneck Dolphins Trier, über ein sehr hart umkämpftes Spiel bestätigt. Erst gegen Ende des Spiels konnten die Delfine das Momentum auf ihre Seite holen und einen Sieg einfahren. 

 

Der Start in das Spiel am 8. Spieltag gestaltete sich sehr schwer, da die RBC Köln 99ers ihren Gameplan perfekt umsetzen konnten und die Doneck Dolphines Trier im Griff hatten und keine leichten Punkte zuließen. Deswegen kam es auch zu der überraschenden Führung der Kölner zur Mitte des ersten Viertels. Doch in den nächsten Minuten festigten sich die Spieler von der Mosel und konnten die Zone dicht machen und keine weiteren Punkte der Kölner zulassen. Selbst traf man in der Offensive ein wenig besser und sicherte sich den 4 Punkte Vorsprung zum Ende des ersten Spielanschnittes. 

 

Nach der Viertelpause wollte man mit dem selben Elan spielen wie davor, doch leider gelang dieses schnelle Spiel nur Phasenweise. Coach Passiwan stellte eine andere Lineup auf das Feld, um noch mehr Offensivkraft von außen zu bekommen, doch diesen Bruch im Trierer Spiel konnten die Kölner nutzen und übernahmen wieder die Führung. Erst gegen Ende der zweiten 10 Minuten kam die von allen Gegnern gefürchtete Presse der Delfine zum Einsatz. Doch leider konnte man in der letzten Minute mit dieser Presse keine Führung herausspielen und ging somit mit einem minimalen Rückstand von nur 2 Punkten in die Pause. 

 

In der Halbzeitpause fand das Trainer-Trio die richtigen und ruhigen Worte um dem Team nochmal die Wichtigkeit dieses Spiels zu verdeutlichen. Das beibehalten der Presse und eine aggressivere Verteidigung sollten der Schlüssel zum Sieg bringen. 

 

Voll motiviert starteten also die Doneck Dolphins Trier in zweite Halbzeit. Den festen Willen Köln nicht so oft wie im Spielabschnitt zuvor zum Korb kommen zu lassen, klappte anfangs ganz gut. Doch dann musste man Foulbedingt die Presse wieder zurückziehen, was die Spieler vom Rhein wieder ins Spiel zurückkommen lies. Dennoch konnte man den Rückstand zu Beginn des Viertels in eine 1-Punkt Führung umwandeln. 

 

In den letzten 10 Minuten ließen die Delfine doch ihre Überlegenheit aufblitzen und konnten das Viertel 21:10 für sich entscheiden. Der feste Glaube an die eigene Stärke und die Treffsicherheit von der Freiwurflinie entschied am Ende das Spiel. Als Spitzenteam muss man bis zum Ende Spielen und die Chancen, die sich ergeben, nutzen, was den Delphinen nun endlich gelang. Doch ein großer Respekt soll an dieser Stelle an das Team aus Köln um den Trainer Matthew Foden gehen, die über weite Teile des Spiels sehr gut mitgehalten haben und den Spielern von der Mosel das Leben sehr schwer gemacht haben. 

 

Nun steht eine neue Woche Training an, in der man sich auf das Spitzenspiel gegen Hamburg vorbereitet. Dem Team ist klar, dass gegen diesen Gegner die Leistung besser werden muss, dennoch geht man mit dem Sieg gegen Köln mit breiter Brust voraus. Trainer sowie Spieler hoffen Mariska Baijer im nächsten Spiel wieder in den Reihen zu haben, denn die großgewachsene Holländerin wird sowohl in der Offensive als auch in der Defensive schmerzlich vermisst. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (4 Punkte), Rossi (6), Davey (5), Heimbach (6), Dadzite (9; 5/6 Freiwürfe), Passiwan (36; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (0)

 

RBC Köln 99ers Beste Werfer: 

Even (22 Punkte; 11 Rebounds), Brown (16; 10)

 

Alles andere als ein Selbstläufer

 

TRIER - Am kommenden Samstag, den 24.11.2018 müssen die Rollstuhlbasketballer von der Mosel an den Rhein zu den RBC Köln 99ers. Hochball für dieses spannende Spiel ist um 17 Uhr in Köln.

Doch dieses Spiel ist keines Falls zu unterschätzen. Die Kölner stehen zwar grad noch ohne Sieg am Tabellenende, doch das Team ist mit namhaften Spieler, wie dem niederländischen Nationalspieler Gijs Even, dem schwedischen Nationalspieler Morten Lilja und dem U23 Bronzemedaillengewinner Jontee Brown aus Australien, gespickt. Diese drei Stützen der Kölner heißt es aus dem Spiel zu bekommen. 

 

Daher stellt der Trierer Trainer die ganze Woche über sein Team auf ein sehr hartes und umkämpftes Spiel ein. Offensiv sollen wieder mehr Strukturen und Automatismen ablaufen, als das letzte Woche der Fall war. Auch auf eine aggressive und disziplinierte Verteidigung legt der Trainer sehr viel wert. Denn vorne im Angriff kann so schön gespielt werden wie man will, wenn man hinten genauso viele Körbe bekommt bringt schön spielen nichts. Und genau für diese gut stehende Defense sind die Dolphins bekannt. Dieses Steckenpferd soll auch gegen die in der Offensive ambitionierte Mannschaft der Kölner standhalten. 

Dennoch will man sein eigenes Spiel spielen und sich nicht auf das Spiel der Kölner einlassen, denn die Delfine aus Trier wissen sehr genau, was ihre Stärken sind und wie sie diese bestmöglich nutzen können.  

 

Die letzten Trainings vor diesem so wichtigen Spiel wollen die Trierer nutzen, um den bereits herausgespielten Vorsprung gegenüber den Mitfavoriten auf die Playoff Plätze zu behalten. Es ist klar, dass dieses Spiel keinesfalls zu einem Selbstläufer wird und den Delfinen von der Mosel alles abverlangt. Aber als Team ist man auf alles gefasst und kann zusammen alles abfangen. Leider fällt Mariska Beijer für dieses Spiel auf Grund ihrer Neurodermitis Erkrankung aus. „Doch das Team ist bereit diesen Ausfall zu kompensieren und arbeitet im Training hart an den neuen Line-Ups ohne Mars. Köln ist ein harter Gegner doch, wenn wir unsere Aufgaben erfüllen, voll konzentriert und motiviert in das Spiel gehen, kann es uns gelingen, die Punkte wieder mit zurück nach Trier zu nehmen“, so der Co-Trainer Frank Doesken Mittwoch Abend im Training.  

 

Die Spieler lieben diese wichtigen Spiele und man merkt wie heiß sie darauf sind, alles zu geben und den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Auch auswärts brauchen die Dolphins Trier ihren starken sechsten Mann, den sie zuhause mit ihrem tollen Publikum haben. Das Spiel kann auf der Facebookseite der Köln 99ers mit einem Livestream verfolgt werden.

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Autor: Doneck Dolphins Trier - Nathalie Ebertz

 

DONECK Dolphins vor schwerem Heimspiel

 

TRIER. Am kommenden Samstag wird es heiß hergehen in der Halle der Universität Trier. Dann treffen die DONECK Dolphins Trier auf den Tabellensechsten aus Zwickau. Spielbeginn ist am Samstag, den 17.11. um 18 Uhr.

 

Nach dem erfolgreichen Einzug ins Pokalviertelfinale nach Siegen gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg und die Roller Bulls St. Vith, stehen die Dolphins am Samstag dem nächsten schweren Gegner gegenüber. 2 Punkte trennen beide Teams in der Tabelle und die Dolphins wollen versuchen, den Abstand zu vergrößern und den 3. Tabellenplatz damit weiter abzusichern.

„Wir wollen am Wochenende unseren Platz in der Tabelle halten, wissen aber auch, dass es gegen Zwickau kein leichtes Spiel wird. Zwickau ist gut in die Saison gestartet und steht nur einen Sieg hinter uns. Da müssen wir gewarnt sein.“ So Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Sachsen.

Wichtig wird es für die Trierer sein, die beiden „Großen“ der Gäste unter Kontrolle zu bringen. Mit Skucas und dem Urgestein der Liga Pohlmann haben die Zwickauer zwei Spieler in den Reihen, die unter dem Korb und aus der Mitteldistanz ein Spiel entscheiden können.

„Natürlich liegt ein Fokus auf den beiden Spielern, aber wir dürfen auch die „Kleinen“ nicht vergessen. Auch da haben sie starke Spieler im Team. Da es gegen Zwickau immer enge Spiele gibt, ist es umso wichtiger, dass die Fans in die Unisporthalle kommen und unser Team anfeuern!“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach

DONECK Dolphins im Pokal erfolgreich

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier sind im DRS Pokal ins Viertelfinale eingezogen. Im nordrhein-westfälischen Warendorf konnte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan gegen die Ligakonkurrenz aus Hamburg und St. Vith durchsetzen und trifft nun in der nächsten Runde auf Hannover United.

 

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. So heißt es jedenfalls im Fußball. Dass im Rollstuhlbasketball dieser Spruch nicht immer gilt, zeigt das vergangene Wochenende. Der Gastgeber aus Warendorf musste sich im ersten Spiel gegen den Erstligisten aus St. Vith geschlagen geben.

Die Dolphins hatten es mit den BG Baskets Hamburg zu tun. „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Hamburg zählt für mich auch in diesem Jahr wieder zu den Top 4 Mannschaften der Liga.“ Umso glücklicher war Dirk Passiwan nach dem Spiel, dass seine Dolphins dank einer straken Teamleistung für sich entscheiden konnten. „Wir haben heute ein richtig gutes Spiel gemacht. Nachdem ich mit 5 Fouls Mitte des vierten Viertels raus musste, hatte ich nie das Gefühl, dass das Spiel kippen kann.“ Auch das Team ließ sich durch das frühe Ausscheiden seines Leistungsträgers nicht beeinflussen, kämpfte und gewann am Ende mit 70:62.

Im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Viertelfinale wartete dann der Nachbar aus ST. Vith auf die Trierer. In einem, über weite Strecken, einseitigem Spiel konnten sich die Dolphins klar mit 64:51 durchsetzen. „Das Ergebnis spiegelt nicht das Spiel wieder. In den letzten Minuten haben wir viel rotiert, neue Lineups ausprobiert.“ So Passiwan, der sich nun auf die nächste Herausforderung freut. „Mit Hannover im Viertelfinale haben wir noch eine Rechnung offen. Letztes Jahr haben wir es nicht geschafft, die Niedersachsen im Pokal zu schlagen, dieses Jahr wollen wir es besser machen!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach

Dolphins siegen in München

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben am vergangenen Wochenende einen wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs in der ersten Bundesliga erzielt. Gegen die Iguanas München gab es ein klares 62:79 (27:45). Mit Rückenwind gehen die Dolphins damit ins Pokalwochenende in Warendorf.

 

„Wir haben heute ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Ich möchte keinen Spieler besonders herausheben! Das Team hat einfach richtig gut funktioniert.“ So ein sichtlich erfreuter Dirk Passiwan nach dem Spiel in der bayrischen Landeshauptstadt.

Gegen einen direkten Konkurrenten um einen der 6 Playoff Plätze ging die Mannschaft von der Mosel hochmotiviert zu Werke. Konzentriert stand von Beginn an die Verteidigung der Delfine gegen die drei Threats der Münchner. „Mit Mach, Magenheim und Robins haben die Münchner drei richtig starke Spieler, die wir gut unter Kontrolle gehalten haben. Vorne lief es auch sehr gut, so dass der Sieg sicherlich in Ordnung geht. Jetzt haben wir eine gute Ausgangsposition und können gestärkt nach Warendorf fahren.“

Einziger Wehrmutstropfen: Gegen Ende ließen die Dolphins das Spiel ein bisschen schleifen, so dass die Münchner das Ergebnis ansehnlicher gestalten konnten. „Wir haben nicht 40 Minuten durchgezogen, aber ich weiß, dass wir das anders können, wenn die Spiele eng sind.“

Am kommenden Wochenende steht dann erstmal der DRS-Pokal in Warendorf an. Gegner werden dann östlich von Münster die BG Baskets Hamburg sein, die in der Bundesliga punktgleich mit den Dolphins liegen. Sollten die Dolphins das Spiel gegen die Nordlichter gewinnen, wartet auf dem Weg ins Viertelfinale der Sieger der Partie BBC Warendorf und Roller Bulls St. Vith auf die Trierer. „Natürlich wollen wir auch im Pokal eine gute Rolle spielen. Im letzten Jahr haben wir es bis ins Halbfinale geschafft und sind gescheitert. Mit Hamburg haben wir einen starken Gegner vor der Brust, den wir aber schlagen können.“  

 

Kader: Dirk Passiwan (28), Diana Dadzite (16), Ryan Wright (9), Jack Davey (2), Correy Rossi (12), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (2), Chris Peters (2)

Dolphins zu Gast in München

 

TRIER. Nach der klaren Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Ligakrösus aus Elxleben, reisen die DONECK Dolphins Trier am Samstag zu den Iguanas München und wollen Wiedergutmachung betreiben. Dass die Leguane aus der bayrischen Landeshauptstadt nicht zu unterschätzen sind, weiß Triers Spielertrainer Dirk Passiwan.

„Nach der Niederlage gegen die Thuringia Bulls sind wir heiß auf den nächsten Sieg“, so der Trierer Topscorer. „Natürlich wollen wir auch in München bestehen!“

Dass dies jedoch kein Selbstläufer wird, zeigt ein Blick auf die Heimspiele der Münchner. Mit 2 Siegen aus 2 Spielen sind die Iguanas zuhause noch ungeschlagen und wollen diese Serie unter allen Umständen halten. Nach der Niederlage in der letzten Woche in Hannover brennt das Team auf den nächsten Heimsieg.

„Aber wir haben die Niederlage gegen Elxleben schnell verdaut und konnten uns sehr gut vorbereiten. Wenn wir das spielen, was wir können, bin ich mir sicher, dass wir auch in München bestehen können.“ So ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan.

Doch auch die letzten beiden Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften hatten es in sich. Konnten die Dolphins in Trier klar gewinnen, wurde es im Rückspiel an der Säbener Straße sehr eng. „Da hatten wir das bessere Ende auf unserer Seite. Aber auch am Samstag gilt es, Spieler wie Magenheim und Robins unter Kontrolle zu halten. Wenn wir das schaffen, werden wir die beiden Punkte mit nach Trier nehmen und den Abstand zum direkten Konkurrenten um die Playoffs vergrößern.“

Spielgebinn ist am Samstag, den 3.11. um 16.30 Uhr in der Halle an der Säbener Straße. Die Iguanas werden das Spiel live auf Ihrer Seite streamen.

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Dolphins ohne Chance gegen den Meister

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten am vergangenen Samstag gegen den großen Favoriten, die RSB Thuringia Bulls eine herbe schlappe einstecken. In heimischer Halle musste man sich dem deutschen Meister deutlich mit 54:103 (29:53) geschlagen geben.

Von Anfang an wurde deutlich, dass es ein schweres Spiel werden sollte. Spielertrainer Dirk Passiwan versuchte, forsch ins Spiel zu gehen und den Gegner früh zu pressen. Doch diese Taktik sollte nicht aufgehen. Bereits nach kurzer Spielzeit stand ein 0:10 auf der Anzeigetafel. Nach 10 Minuten dann ein 15:35. Überragender Mann auf Seiten der Gäste: Matt Scott, der bereits im ersten Viertel 30 Punkte erzielen konnte.

„Es war heute ein Tag zum Vergessen“, so Dirk Passiwan. „Wir mussten heute anerkennen, dass die Mannschaft von Michael Engel eine Klasse besser ist als der Rest der Liga. Wir haben in der Offensive gute Ansätze gezeigt, uns allerdings zu selten durchsetzen können. Dass die Gäste offensiv stark sind, wussten wir auch vorher.“

So kämpften die Dolphins um jeden Punkt, die Defensive der Gäste übte aber massiv Druck auf Passiwan, Dadzite und Co. aus.

Positiv für die Dolphins: Niemand hatte mit etwas anderem gerechnet. „Natürlich gehst du in das Spiel und willst es gewinnen. Sonst müssten wir den Sport an den Nagel hängen. Natürlich tut so eine Niederlage weh, aber wir werden uns davon nicht unterkriegen lassen und schon in der nächsten Woche in München zeigen, warum wir auch erfolgreichen Basketball spielen können!“

 

Kader: Dirk Passiwan (14), Diana Dadzite (14), Ryan Wright (8), Jack Davey (2), Correy Rossi (10), Mariska Beijer (2), Matthias Heimbach (2), Chris Peters (2)

Der Meister zu Gast in Trier

 

TRIER. Am kommenden Samstag (27.10., 16 Uhr, Halle der Universität Trier) stehen die DONECK Dolphins Trier vor der wohl größten Herausforderung in der noch jungen Saison. Mit den Thuringia Bulls kommt der amtierende deutsche Meister an die Mosel. Die zweite Halbzeit im letzten Heimspiel gegen Hannover gibt jedoch Grund zur Hoffnung.

Lange war es ein enges Spiel gegen Hannover United. In Halbzeit 1 war es ein intensives und schnelles Spiel von beiden Seiten. „Wir haben es in den ersten 20 Minuten nicht geschafft, Joe Bestwick zu kontrollieren. Wir wussten, dass er gegen uns immer gute Spiele gezeigt hat.“ So Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel gegen die Niedersachsen.

Erst in Halbzeit 2 konnten die Dolphins das Spiel besser gestalten. Dirk Passiwan stellte auf eine Presse in der Defensive um und zwang Hannover zu einigen Ballverlusten, die die Dolphins mit schnellem Umschaltspiel in Punkte ummünzen konnte.

„Wir haben in der zweiten Halbzeit ein richtig starkes Spiel gemacht. Das war die wohl beste zweite Hälfte in dieser Saison. Natürlich bringt das Hoffnungen mit sich, auch gegen Elxleben etwas zu holen.“

Dass es gegen die Bulls um Trainer Michael Engel schwer wird wissen die Trierer: „Elxleben ist derzeit ganz klar die Nummer 1 der Liga und eines der stärksten Teams in Europa. Da muss alles passen, um die Punkte in Trier zu behalten.“

Das Team aus Thüringen ist gespickt mit internationalen Top-Spielern, die auch in ihren Nationalmannschaften eine tragende Rolle spielen. Team-Manager Lutz Leßmann schafft es jedes Jahr, die Mannschaft zu halten und punktuell zu verstärken.

Mit 4 Siegen aus 4 Spielen grüßen die Bulls mal wieder von der Tabellenspitze. Und schaut man sich die Statistiken an, so sieht man, welche Stärken das Team hat. Mit 381 erzielten Punkten (Schnitt: ca. 95) und nur 170 zugelassenen (Schnitt: ca. 42) kommt eine Mannschaft nach Trier, die weiß wie man Spiele gewinnen kann.

„Wir müssen über unsere Leistungsgrenze hinaus gehen, wenn wir eine Chance haben wollen. Thüringen ist nicht nur in diesem Spiel, sondern auf die Saison gesehen, der große Favorit. Niemand rechnet uns am Samstag Chancen ein. Aber wie ist das Sprichwort: Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

DONECK Dolphins vor schwerem Heimspiel

 

TRIER. Am kommenden Samstag (20.10.2018, 18 Uhr, Halle der Universität Trier) treffen die DONECK Dolphins Trier auf einen vermeintlich leichten Gegner. Doch unterschätzen dürfen die Spieler um Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan die Füchse aus Hannover nicht.

 

„Wir haben schon in der letzten Saison gesehen, dass es gegen Hannover kein Selbstläufer wird. Wenn wir nicht voll bei der Sache sind, werden wir wie im Pokal das Spiel nicht für uns entscheiden“, so Dirk Passiwan, der damit auf die bittere Niederlage im Halbfinale des DRS-Pokals in der letzten Saison anspielt.

 

Als Favorit ins Spiel gegangen und das Finale vor Augen mussten sich die Dolphins deutlich geschlagen geben. „Wir haben das Spiel damals vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Das wird uns dieses Mal nicht passieren!“

 

Die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt haben sich in dieser Saison noch einmal verstärkt. Mit Jan Haller, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, kam ein echter Führungsspieler aus Wetzlar an die Leine, der über große internationale Erfahrung verfügt.

 

Mit Joe Bestwick haben sie außerdem einen Spieler in ihren Reihen, der nur schwer zu stoppen ist. Im letzten Jahr konnte der Brite in zwei Spielen 73 Punkte gegen die Trierer erzielen. „Joe ist einer der besten Center in dieser Liga. Wir dürfen ihm keine freien Würfe ermöglichen, aber auch den Rest des Teams dabei nicht außer Acht lassen.“

 

Es wird also eine schwere Aufgabe, die da vor den Dolphins liegt. Mit einem Sieg gegen Wiesbaden und einer knappen Niederlage gegen des RSV Lahn-Dill haben die Niedersachsen in dieser Saison bereits gezeigt, dass sie um die Playoffs mitspielen können.

Genau dahin wollen auch die Dolphins und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans!

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Dolphins siegen in Wiesbaden

 

TRIER. Besser hätte der Tag für Triers Spielertrainer Dirk Passiwan nicht laufen können. An seinem 42. Geburtstag machte ihm das Team gleich zwei Geschenke in Form von einem Auswärtssieg gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Außerdem belohnt sich das Geburtstagskind mit 39 Punkten und 70% Trefferquote selber.

 

„Das Team hat mir in Trier schon ein paar Geschenke gemacht, aber in Wiesbaden war es wichtiger“, so ein sichtlich erfreuter Dirk Passiwan nach dem deutlichen Sieg in Hessen.

 

Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche waren die DONECK Dolphins in Wiesbaden im Kopf wieder frei. Passiwan und sein Team hatten vor dem Spiel eindringlich darauf hingewiesen, dass es ein richtungsweisendes Spiel ist und seine Spieler sollten es verstanden haben. Mit der geforderten Aggressivität in der Defensive und Geduld in der Offensive konnte das Team von der Mosel ab dem zweiten Viertel überzeugen.

 

War im ersten Viertel noch zu viel Hektik im Spiel, waren es im zweiten Speilabschnitt vor allem Dirk Passiwan und eine glänzend aufgelegte Diana Dadzite, die den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 13 Punkte anwachsen ließen.

Zwar kämpften die Rhinos, angeführt von einem straken Andre Hopp, verbissen um den Anschluss, allerdings konnten die Dolphins immer wieder durch kleine Serien den Vorsprung ausbauen.

 

„Wir haben heute über weite Strecken sehr gut gespielt. Bei 100 % sind wir allerdings noch nicht, aber es war ein enorm wichtiger Sieg, der uns in der Tabelle wieder nach oben schauen lässt. Jetzt haben wir in der nächsten Woche Hannover zu Gast in Trier. Eine Mannschaft, die man trotz der heftigen Niederlage gegen Elxleben nicht unterschätzen darf!“

 

Kader: Dirk Passiwan (39), Diana Dadzite (22), Ryan Wright (10), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (4), Mariska Beijer (6), Matthias Heimbach (0), Chris Peters (2)

Richtungsweisendes Spiel für die Dolphins

 

TRIER. Schon früh in der Saison geht es für die DONECK Dolphins Trier um viel. Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche müssen die Dolphins am Samstag (17 Uhr, Sporthalle Klarenthal) gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden 2 Punkte holen, um die Weichen für die Saison zu stellen.

 

„Wir wissen, dass wir einige Fehler gemacht haben in der letzten Woche, aber wir wissen auch, dass wir es besser können“, so ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Rhinos.

 

Dass es für die Dolphins ein wichtiges Spiel werden wird, betont der Topscorer der Trier: „wir haben jetzt 2:2 Punkte. Mit einem Sieg stellen wir die Weichen nicht nur in der Tabelle, sondern auch im Kopf meiner Spieler auf hoffentlich auf Erfolg.“

 

Gegen den direkten Konkurrenten um einen der sechs Playoff-Plätze müssen die Dolphins allerdings wieder zur alter Stärke finden. Gerade in der Defensive ließ man am letzten Samstag zu viele Freiräume. „Wir haben in der letzten Saison hinten immer sicher gestanden und kaum offene Würfe zugelassen. Dahin müssen wir jetzt wieder kommen!“ Man habe unter der Woche hart an der Defensive gearbeitet und jeder wisse, worauf es ankommt.

 

Dass das Spiel in Wiesbaden kein Selbstläufer wird, wissen die Dolphins. Mit Andre Hopp und Marina Mohnen haben die Dickhäuter zwei der besten deutschen Center in ihren Reihen. Hinzu kommen mit Maurice Amacher und Matthias Güntner Spieler, die hochprozentig punkten können. „Sie haben ein gutes Team“, so Passiwan, „und werden alles geben, um in Tritt zu kommen.“

 

Wiesbaden steht aktuell mit 0 Punkten aus zwei Spielen im Tabellenkeller. Aber angeschlagene Boxer sind am gefährlichsten! „Nach der Niederlage in der letzten Woche in Hannover, werden sie sicherlich darauf brennen, vor heimischer Kulisse die ersten Punkte einzufahren! Wir sind also gewarnt!“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Verdiente Niederlage im ersten Heimspiel

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am Samstagabend dem hessischen Spitzenclub RSV Lahn-Dill mit 50:76 (24:38) geschlagen geben. In einer intensiven Partie waren zu viele Fehler und unterschiedliche Trefferquoten ausschlaggebend für die Niederlage der Trierer.

 

„Mit 32 % Trefferquote gewinnt man in dieser Liga nur wenige Spiele“, so ein sichtlich enttäuschter Dirk Passiwan nach dem Spiel. „Wir haben es heute nicht geschafft, das zu spielen, was wir können. Daher gehen die beiden Punkte auch verdient nach Hessen.“

 

Nach einem guten ersten Viertel, in dem beide Mannschaften mit offenem Visier spielten und sich ein schnelles Spiel entwickelte, brachte das zweite Viertel die frühe Entscheidung für die Gäste aus Wetzlar. „Wir haben bereits in der letzten Woche gegen St. Vith das zweite Viertel verschlafen. Gegen eine Mannschaft wie Lahn-Dill darf man sich aber keine schlechte Minute erlauben. Die Qualität der Mannschaft ist zu hoch, um am Ende einen großen Rückstand aufzuholen.“ Konnte man bis zur 14 Minute das Spiel offen gestalten, zogen das Team von Janet McLachlan in der Folge deutlich davon. Vor allem Mikey Paye miz am Ende 24 Punkten war nicht zu stoppen. Traf dieser nicht waren Thomas Böhme, Jan Gans und Philipp Häfeli zur Stelle und nicht zu stoppen. Bereits zur Halbzeit lag man mit 14 Punkten in Rückstand. Und auf der anderen Seite eine aggressive Verteidigung gegen den Topscorer Passiwan, der nur selten unbedrängt zum Abschluss kam.

 

In der Kabine dann eine deutliche Ansprache des Trierer Trainergespanns, welches mehr Defensivarbeit und Einsatz forderte. Doch Lahn-Dill lies sich auch in der zweiten Halbzeit nicht unter Druck setzen.

 

„Wir wollten in der zweiten Halbzeit nochmal zeigen, warum wir nicht zu Unrecht in der letzten Saison zweimal gegen sie gewinnen konnten. Aber heute war einfach nicht mehr drin. Jetzt müssen wir den Mund abwischen und in der nächsten Woche in Wiesbaden einige Sachen besser machen.“

 

Am kommenden Samstag geht es dann gegen die zweite hessische Mannschaft, die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Hochball ist am 13. Oktober um 17 Uhr in der Sporthalle Klarenthal.

 

Dirk Passiwan (16), Diana Dadzite (16), Ryan Wright (8), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (2), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (0)

Heimauftakt für die DONECK Dolphins Trier

 

TRIER. Nach dem erfolgreichen Saisonstart am vergangenen Wochenende im belgischen St. Vith starten die Dolphins nun auch vor heimischer Kulisse in die Saison. Gegner am morgigen Samstag (18 Uhr, Sporthalle der Universität Trier) ist der RSV Lahn-Dill mit Trainerin Janet McLachlan, einer alten Bekannten an der Mosel.

 

Es lief noch nicht alles rund in Belgien. Das weiß auch Spielertrainer Dirk Passiwan, mit 39 Punkten erfolgreichster Scorer der Trierer in St. Vith. „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir in der Defensive noch zu viele Fehler gemacht, die dann auch bestraft wurden. Das müssen wir am Samstag gegen offensivstarke Hessen abstellen.“

Der RSV Lahn-Dill gehört seit Jahren zu den festen Größen des Sports, nicht nur national. Auch international konnte das Team aus dem hessischen Wetzlar in den letzten Jahren mit dem Gewinn der Champions-League für Furore sorgen. Das Team von Trainerin McLachlan ist gespickt mit internationalen Top-Stars und Nationalspielern.

 

„Wir wissen um die Qualität des Gegners. Mit Jan Gans und Kai Möller hat sich das Team gut verstärkt. Hinzu kommen Spieler wie Paye, Böhme und Bell, die ein Spiel an einem guten Tag auch alleine entscheiden können. Aber auch wenn wir Janet sehr schätzen, werden wir ihrem Team den Sieg nicht schenken.“

 

Wie die Hessen zu bezwingen sind, wissen die Dolphins noch zu gut aus der letzten Saison. Gleich zweimal konnte man den Gegner bezwingen und scheiterte erst im dritten Spiel einer engen Halbfinal-Serie.

„Natürlich gehen wir in das Spiel, um die beiden Punkte in Trier zu halten. Dafür müssen wir aber unsere Arbeit zu 100 % erledigen. Auch wenn Hiro Kozai nicht dabei sein wird, was sicherlich eine Schwächung ist, dürfen wir nicht glauben, dass es dadurch leichter wird. Lahn-Dill hat einen starken Kader.“

 

Die Dolphins hoffen beim Spiel auch auf die Unterstützung der eigenen Fans. Bastian Lütge-Traut, zweiter Vorsitzender des Vereins weiß: „Lahn-Dill bringt bekanntermaßen immer viele Fans mit nach Trier! Da brauchen wir die Unterstützung der eigenen Fans, um gegen diesen Gegner bestehen zu können.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Erfolgreicher Start in die neue Saison

 

TRIER/St.Vith. Die DONECK Dolphins Trier sind erfolgreich in die neue Saison gestartet. Beim belgischen Nachbarn in St. Vith konnte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan nach zerfahrener ersten Halbzeit in einem schnellen und intensiven Spiel am Ende deutlich mit 80: 53 (38:31) durchsetzen.

 

Erstes Saisonspiel und ein Derby auswärts vor voller Halle. Die Rahmenbedingungen waren also geschaffen für den Start in die 1.Liga. Die Dolphins rund um ihren Spielertrainer Dirk Passiwan wollten in St. Vith zeigen, dass die starke letzte Saison kein Glück war, sondern die Früchte harter Arbeit. „Wir wollten mit den Stärken aus dem letzten Jahr auch in diese Saison starten!“ so Passiwan.

 

Das gelang die ersten 8 Minuten auch hervorragend. Eng am Gegner in der Defensive, die gegnerischen Stühle früh stoppen und in der Offensive gut punkten.

 

Vor allem Dirk Passiwan war es, der nach 8 Minuten bereits 14 Punkte auf seinem Konto hatte. Doch die Defensive spielte nicht immer mit. „Wir haben die ersten Minuten das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten, dann hatten wir einen kleinen Bruch im Spiel, so dass St. Vith besser ins Spiel fand. Vielleicht waren wir auch ein bisschen überrascht vom Tempo und der fairen Härte, die der Gastgeber an den Tag gelegt hat.“

 

Die Roller Bulls kamen näher heran und konnten sich bis zur Halbzeit auf 7 Punkte herankämpfen. In der Kabine waren Spielertrainer Passiwan und sein neuer Co an der Seitenlinie Frank Doesken dann deutlich! Und ihre Spieler verstanden es. Zwar konnte St. Vith immer wieder in der Offensive zeigen, warum sie in diesem Jahr nicht zu unterschätzen sein sollten, jedoch stand die Defensive der Trierer insgesamt stabiler, so dass der Sieg am Ende ungefährdet eingefahren werden konnte. „Wir haben uns das Leben über weite Phasen des Spiels selber schwer gemacht! Das war so sicherlich nicht geplant und wird in der nächsten Woche hoffentlich auch besser funktionieren“, so ein erleichterter Frank Doesken nach dem Spiel.

 

Vor allem in der Defensive müssen die Dolphins in der kommenden Woche konstanter und sicherer stehen. Dann geht es gegen den RSV Lahn-Dill, der nach einer nicht zufriedenstellenden letzten Saison mit einem Sieg gegen Hannover in die Runde gestartet ist. Ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten wird es dann auch in der Universitätshalle in Trier geben. Janet McLachlan, kehrt an ihre alte Wirkungsstätte zurück, das erste Mal in ihrer neuen Funktion als Cheftrainerin.

 

„Wir werden allerdings keine Gastgeschenke verteilen“, so der Vorsitzende der Dolphins, Otmar Passiwan. „Wir werden wieder an die Leistungsgrenze gehen und versuchen, Lahn-Dill zu schlagen.“ 

 

Kader: Dirk Passiwan (39 Punkte), Diana Dadzite (10), Ryan Wright (5), Jack Davey (2), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (14), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (0), Chris Peters (2)

Ein heißer Tanz zum Saisonstart

 

TRIER/St.Vith. Am kommenden Wochenende startet die neue Saison der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Die DONECK Dolphins Trier wollen nach einer erfolgreichen letzten Saison auch in diesem Jahr wieder oben mitmischen, haben aber mit den Roller Bulls aus St. Vith einen starken Gegner vor der Brust. Los geht es am Sonntag, den 30.9.2018 um 14 Uhr im Sport- und Freizeitzentrum in St. Vith.

 

Das erste Saisonspiel ist immer ein besonderes! Vor allem, wenn man mit einem Derby in die Saison startet. Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung treffen die Dolphins am Sonntag auf den belgischen Nachbarn aus St. Vith. Die Roller Bulls, die mit einer Ausnahmegenehmigung in der höchsten deutschen Spielklasse antreten dürfen und in der letzten Saison den Aufstieg in Liga 1 feiern konnten, sind dabei nicht zu unterschätzen. Der komplette Kader aus der letzten Saison konnte gehalten werden, mit Lorenzo Boterberg kehrt ein alter Bekannter zurück nach Ostbelgien.

 

„Man darf nicht nach Belgien fahren und denken, dass wir gegen einen Aufsteiger locker gewinnen werden“, mahnt Triers Spielertrainer Dirk Passiwan und fügt hinzu, „dass St. Vith eine gute Mannschaft hat, die sicherlich eine gute Rolle in der Liga spielen wird. Auch wenn sie selbst als Ziel den Klassenerhalt auf die Fahne geschrieben haben, denke ich, dass sie weit mehr können!“ Dass Passiwan da nicht ganz unrecht zu haben scheint, zeigen auch die letzten Ergebnisse der Bulls. Bei einem Einladungsturnier in Frankreich konnten sie die internationalen Topteams aus Lille und Meaux/Paris deutlich schlagen.

„Wir müssen hochkonzentriert spielen und da weitermachen, wo wir letzte Saison aufgehört haben. Unsere Defensive hat uns stark gemacht. Dass wir vorne gefährliche Alternativen neben Dirk haben wissen wir“, so Otmar Passiwan, 1. Vorsitzender des Vereins.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan kann am Sonntag auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Diana hat durch die Leichtathletik-Europameisterschaft ein bisschen Trainingsrückstand, aber ich weiß, dass sie dennoch hochmotiviert ins Spiel gehen wird.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Der neue Spielplan für die Saison 2018/2019 ist veröffentlicht. Wir starten am 30.9. mit einem Auswärtsspiel in St. Vith.

 

Wir freuen uns, dass wir auch in der kommenden Saison in der Halle der Universität Trier spielen dürfen!

Die Auslosungen der ersten Runde des DRS - Pokals stehen!

 

Am 10./11. November treffen wir in Gruppe 4 auf den Gastgeber, den BBC Warendorf, die Roller Bulls aus St. Vith und einen alten Bekannten aus dem Pokal des letzten Jahres, die BG Baskets Hamburg.

 

Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende!

In eigener Sache!

 

Die DONECK Dolphins Trier verändern ihr Team nicht auf dem Platz, sondern auch daneben.

 

Nachdem unser langjähriger Hallensprecher und Team-Manager Günter Ewertz dem Verein mitgeteilt hat, aus familiären Gründen in Zukunft kürzer zu treten, werden die Aufgaben neu verteilt.

 

Bastian Lütge: "Wir bedanken uns bei Günter für die lange und gute Zusammenarbeit. Wir bedauern, aber verstehen seine Gründe und wünschen ihm natürlich für die Zukunft alles Gute. Als Kinder- und Jugendtrainer bleibt er uns ja hoffentlich noch ein paar Jahre erhalten!"

 

Seine Aufgaben im Verein werden nun auf mehrere Schultern verteilt. So wird Dirk Passiwan den vakanten Posten des Teammanagers übernehmen und sich t.B. um die Organisation der Spieltage kümmern. Otmar Passiwan wird neuer Hallensprecher, Frank Doesken übernimmt an seiner Stellen den Posten des Co-Trainers. "Wir sind froh, dass wir diese Zwei Positionen schnell ersetzen konnten. Mit Otmar haben wir jemanden am Mikro, der sich bestens im Sport auskennt und die Leute auch unterhalten kann. Mit Frank haben wir Dirk einen erfahrenen Mann an die Seite gestellt, der Entlastung an der Linie bringt."

 

Besonderer Dank gilt natürlich auch den vielen Freiwilligen, die sich sofort ihre Hilfe angeboten haben. "Günter hat viele Baustellen bearbeitet. Wir werden diese Aufgaben jetzt auf mehrere Schultern verteilen." Mit der Gründung eines "Arbeitskreises Dolphins" gehen die Trierer neue Wege im Management.

Neuzugang für die DONECK Dolphins Trier

 

Die DONECK Dolphins Trier planen für die Zukunft. Mit dem 21-jährigen Chris Peters wechselt ein junges Talent aus Luxemburg an die Mosel. Zuerst einmal mit einer Doppellizenz.

 

Der 4-Punkte-Spieler wechselt aus dem benachbarten Luxemburg zu den Dolphins. Spielertrainer Dirk Passiwan erhofft sich einiges vom jungen Center.

 

"Chris ist ein Riesentalent mit einem guten Schuss aus der Mitteldistanz. Wir wollen ihn langsam aufbauen und arbeiten hart an seinen Skills arbeiten. Wir sind froh, ihn hie rzu haben. Er hat sich in den letzten Wochen bereits stark weiterentwickelt. Ich hoffe, dass er seine Chancen, die er sicherlich bekommen wird, nutzt und wir in Zukunft viel Freude mit ihm haben!"

 

Bastian Lüttge, 2. Vorsitzender des Vereins fügt hinzu: "Er passt nicht nur sportlich, sondern auch menschlich perfekt ins Team. Ist jung und hungrig, was wir mit unserem Budget auch suchen!"

 

Die Dolphins sagen: Willkommen auf der anderen Seite der Mosel!

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