Danke für eure Unterstützung 

 

Trier – Eine erfolgreiche Saison 2018/2019 in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga geht mit dem zweiten Spiel im Playoff Halbfinale zu Ende. Das Spiel gegen die Thurinigia Bulls ging am Ende zwar am ende deutlich verloren, doch in der ersten Halbzeit war man auf Augenhöhe. Man ging nur mit einem 6 Punkte Rückstand in die zweite Hälfte, doch da merkte man dann, dass die Trierer nur selten wechseln konnten und Correy Rossi wurde von einer Grippe sehr geschwächt. „Trotzdem sind wir stolz auf das, was wir geleistet haben. Wir konnten zu Beginn mithalten und die Bullen an den Rand der Verzweiflung gebracht. Dass wir dieses aber nicht über 40 Minuten spielen können liegt an dem besten Team Europas die dann einfach noch einmal eine Schippe drauflegen konnten.“ So Andreas Ebertz nach dem Spiel im Fitin. 

 

„Das zweite Spiel gegen die Bullen war in der ersten Hälfte perfekt von uns gespielt. Wir konnten unsere Ziele, die wir in der Kabine vor dem Spiel uns gemeinsam gesetzt haben, nahezu perfekt umsetzen. So am der nur knappe Rückstand zur Pause zu Stande. Ich bin sehr stolz auf mein Team, wie sie sich in jede Situation geworfen haben und jeder für jeden kämpfte. Im zweiten Abschnitt merkte man aber doch, dass die Thüringer doch eine Nummer zu hoch für uns sind. Auch unsere geringen Wechselmöglichkeiten die Saison über hinterlässt seine Spuren. Die Arme werden müde. Auch unser schneller Mann Correy Rossi wurde von einer Erkältung überrascht, musste aber spielen, da wir sonst nur eine Lineup von 4 Spielern auf das Feld schicken können. Es war natürlich vorbildlich, wie sich Correy in den Dienst der Mannschaft gestellt hat und das er dann zu Beginn auch noch die meisten Spielaktionen bekommt und diese auch verwandeln kann, ist für ihn hoffentlich ein extra Energielieferant gewesen.“ So ein zufriedener Spielertrainer Dirk Passiwan, der noch einen kleinen Einblick in den Kabinen-Talk geben will. „Ich habe mich nach dem Spiel bei jedem einzelnen Spieler und Spielerinnen, bei den Betreuerinnen und meinen Trainer-Partnern bedankt. So eine optimale Saison kann nur mit jeder Menge Unterstützung so reibungslos verlaufen. Unsere Spieler haben diese Spielzeit wieder gezeigt, was in ihnen steckt und haben meine Tipps zur Verbesserung immer angenommen. Wir werden auch in der nächsten Sasion wieder daran arbeiten, die Spieler individuell zu stärken, um das Team noch besser zu machen. 

Ein besonderer Dank geht an unsere Weltmeisterin Mariska Beijer, die unser Team leider verlassen wird, um sich selbst neue Herausforderungen zu stellen. Wir hatten immer eine Freude zusammen im Training und gehen im Positiven Auseinander. Wir werden in Kontakt bleiben und Mars stehen die Türen hier in Trier immer offen. Danke Mars! 

Auch Jack Davey wird erstmal wieder nach England zurückkehren. Es werden weitere Verhandlungen geführt, denn Jack ist ein super Team Mate und guter Freund. Solche Teamkollegen wünscht man sich. Auch dafür möchte ich mich bei ihm bedanken, denn seine Saison war aufgrund der vielen Verletzungen und wenigen Wechselmöglichkeiten keine leichte. Er war trotzdem immer beim Team dabei und hat von Sekunde eins an immer Vollgas gegeben. Danke Jack!

Doch ich habe auch noch sehr erfreuliche News für euch. Diese werden in den nächsten Wochen für euch brandheiß veröffentlicht.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan, der sich im Verein auch um die sportliche Ausrichtung kümmert. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (6 Punkte), Rossi (10), Davey (4), Dadzite (10), Passiwan (21), Beijer (0), Peters (4)

 

 

RSB Thuringia Bulls: (Beste Werfer)

Halouski (22 Punkte), Williams (22), Bienek (15), Partanen (12)

 

Playoff Halbfinale Spiel 2 - 

Nichts zu verlieren

 

Trier – „Nichts zu verlieren“, dass sind die häufigsten Aussagen der DONECK Dolphins Trier die letzte Trainingswoche über. Beim Playoff Halbfinale Spiel 2, der 1. Rollstulbasketball Bundesliga, treffen die Delfine nochmals auf die ungeschlagenen Thuringia Bulls aus Elxleben. In der „Best of three“-Serie steht am Samstag Nachmittag das vermeidlich letzte Spiel der DONECK Dolphins Trier an. Nach der Heimniederlage letzte Woche folgt nun das Auswärtsspiel in Elxleben. Mit einem Sieg Verlängern die Delfine die Serie um ein weiteres Spiel, um dann bereits am Sonntag nochmal in Thüringen zu spielen. Bei einer wahrscheinlicheren Niederlage ist nach Spiel 2 Schluss. Schluss im Playoff und Schluss mit der 1- RBBL Saison 2018/2019. Darum heißt es jetzt nochmal alles geben, um mit erhobenem Haupt die Saison abzuschließen. 

 

„Das Hinspiel ging leider ganz deutlich verloren. Dort haben wir aber auch nicht gezeigt, was in uns steckt und haben uns ziemlich verarschen lassen. Das passiert uns nicht noch einmal. Wir gehen jetzt mit gestärkter Brust in dieses Spiel und versuchen, die favorisierten Thuringia Bulls möglichst lange zu ärgern. Wenn wir in der Offensive einen Glanz-Tag erwischen, sehe ich nicht, warum wir das Spiel nicht auch glücklich gewinnen könnten.“ So Ryan Wright, der sich auf das bevorstehende Spiel freut. 

 

Offensiv werden die Thuringia Bulls immer noch durch die Verletzung ihres überragenden Werfers Matt Scott geschwächt, Die Delfine jedoch starten mit fast dem kompletten Kader nach Thüringen. Einzig Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein. 

„Es wird ein extrem schweres Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, doch wir müssen auf uns schauen und unser Spiel machen. Sobald wir so spielen wollen wie sie, sind sie physisch zu stark. Und zwar auf allen Positionen. Doch wir müssen uns unsere Ziele setzen und diese erreichen. Ob es dann am Ende für einen Sieg reicht, weiß ich nicht. Das sollte in diesem Spiel der Fokus sein.“ So der junge Luxemburger Chris Peters, für den diese Spiele noch aufregender sind. Denn wann bekommt man schon mal die Chance gegen den amtierenden Deutschen Meister, Pokalsieger und Champions League Gewinner, zu spielen.  

 

Leider ist auch das Trainer Trio nicht vollständig. Co-Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein. „Wir fahren nach Erfurt um Teil eines großen Events zu sein. Wir spielen im Playoff Halbfinale und ich liebe solche großen und wichtigen Spiele. Sowas finde ich immer richtig Klasse. So können wir die beste Werbung für unseren Sport machen. Wir sind klarer Außenseiter und es wäre wirklich eine Sensation, wenn wir Punkte mit zurück an die Mosel nehmen , aber wir wollen unser Spiel machen und an die letzten Spiele anknüpfen. Diese Saison war eine lange und ich merke es bei mir und meinen Spielern, dass die Muskeln müde sind, aber wir werden alles dafür geben, dass die Saison noch nicht Samstags Abends beendet ist. Wir wollen die Sensation schaffen, dies geht nur mit einem herausragenden offensiven Tag und Mut in der Verteidigung. Wir sind bereit für das Spiel und sind mit unserem Abschneiden diese Saison zufrieden, egal wie dieses Spiel Morgen enden wird.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan, auf dessen Schultern gegen Elxleben wieder sehr viel Druck lasten wird. 

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

 

Nix zu holen gegen starke Bullen

 

Trier – Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am vergangenen Samstag in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga leider mit 63:88 den RSB Thuringia Bulls geschlagen geben. Warum das Ergebnis so deutlich ausgefallen ist? Weil die Thuringia Bulls gerade das Non-Plus-Ultra der Liga sind, also amtierender Deutscher Meister, Pokalsieger und Champions League Sieger und somit alles gewonnen haben, was es zu gewinnen gibt. Diese Übermacht lassen sie ihre Gegner auch immer deutlich spüren. Doch im Playoff Halbfinale gibt es in Erfurt noch einmal die Chance für die Delfine die „Best of three“-Serie auszugleichen und die übermäßigen Bullen vielleicht ein wenig zu ärgern. 

 

Doch leider kamen die Delfine so gar nicht ins Spiel. Es war so ein wenig wie die Maus vor der Schlange und man verlor den so wichtigen Ball ein ums andere Mal. Doch zu Ende des 1. Viertels konnte man das Spiel nun wieder offenhalten und die so zahleichen Fans konnten doch einen kurzen Gedanken an eine Sensation verlieren. Als man im 2. Viertel nochmal bis auf 4 Punkte rankam, war ein kleiner Wille des Sieges zu spüren, der verflog aber gleich wieder als man 2 Minuten vor der Halbzeit einen 8:0-Lauf einstecken musste. Doch auch in der zweiten hälfte waren es wieder die so schmerzenden Fehlpässe, die die Bullen zu sehr leichten Punkten verhalfen. Am Ende rollten die Delfine aber mit erhobenem Haupt vom Feld, denn wenn man die eigenen Fehler noch reduziert kann man das Spiel noch ein wenig ausgeglichener gestalten.

 

 

Kapitänin Mariska Beijer wirkte erleichtert nach dem Spiel. „Das Spiel ist jetzt vorbei. Wir haben in der ersten Halbzeit versucht unser Konzept offensiv durchzusetzen, dass uns an einigen Stellen gelungen ist. Doch die Verteidigung war einfach nicht da. Wir haben zu viele Körbe in der Zone bekommen. In der zweiten Hälfte wollten wir das besser machen, doch wir haben nun den Faden noch mehr verloren. Jetzt heißt es diese Wochen hart arbeiten und im Spiel 2 des Playoff Halbfinales in Erfurt wieder den Basketball aufs Parkett zu legen, der uns auszeichnet.“

 

Correy Rossi und Dirk Passiwan versuchten ihr Team in die richtige Richtung zu lenken und trafen beide gute 50% aus dem Feld. Doch 2 Mal 17 Punkte der beiden reichten leider nicht dafür, dass Spiel enger zu gestalten.

Somit gehen die Delfine mit gehobenem Hauptes aus diesem Spiel raus und werden an den Schwächen arbeiten, die ihnen dieser starke Gegner aufgezeigt hat. 

 

„Wir bedanken uns bei unseren Fans die uns immer den Rücken stärken und uns immer unterstützen. Dass ich von meinem Verein auch noch als Topscorer der Liga geehrt werde wusste ich nicht. Für mich war es eine sehr erfolgreiche Saison und ich freue mich, dass mein Team in allen Situationen so stark mitgezogen hat. Wir wollen am Samstag nochmal alles aufs Feld werfen, um die Thuringia Bulls zu ärgern, doch nach dem starken Auftritt bei uns haben wir nur noch einen kleinen Funken Hoffnung, noch das Finale erreichen zu können. Das Spiel war enger als erwartet und wenn wir noch unsere eigenen Fehler ablegen und den Bullen so keine leichten Punkte schenken, können wir mithalten. Das macht mich sehr glücklich, denn wir anreiten jeden Tag sehr hart daran, die Lücke zu den Top Teams immer kleiner werden zu lassen.“ So der 22-fache Liga Topscorer Dirk Passiwan. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (8 Punkte), Rossi (17), Davey (3), Koltes (0), Dadzite (12), Passiwan (17), Doesken (0), Beijer (9), Peters (0)

 

 

RSB Thuringia Bulls: (Beste Werfer)

Gholamazad (23 Punkte), Halouski (23), Williams (22)

 

 

David gegen Goliath 

 

Trier – Am Samstag den 06.04.19 kommt der stärkste Gegner der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga, die RSB Thuringia Bulls, an die Mosel. Die DONECK Dolphins Trier erwartet um 18 Uhr in der Unisporthalle ein sehr hartes Spiel, bei dem die Siegchancen sich in Grenzen halten. Doch aufgeben gilt für die Delfine nicht. Sie haben sich nach den wirklich spannenden Spielen gegen Hannover den Einzug ins Halbfinale der Playoffs erspielt. Jetzt will man auch gegen den Stärksten der Liga zeigen, was so möglich ist. Bereits letzte Woche beim Final Four in München zeigten die Delfine, was in ihnen steckt. Dieses Potential haben auch die Bullen aus Elxleben gesehen. Zum vermeidlich letzten Heimspiel der Saison freuen wir uns wieder alle Fans so zahlreich in der Halle begrüßen zu dürfen. 

 

„Nach dem Pokal am letzten Wochenende geht es jetzt zurück zu den Playoff Halbfinals am Samstag in Trier. Wir treten gegen starke Bullen an und wir wissen, dass wir in diese Serie als „Underdog“ gehen, aber wir sind auf keinen Fall zu unterschätzen! Wenn wir als Team zusammenhalten, jeder für den anderen kämpft und der Kampf-Geist bei jedem so ist, wie die letzten Spiele, dann ist alles möglich. Wir geben alles dafür, diese Sensation zu schaffen, wenn das auch nur bedeutet, die Bullen nur einige Minuten aus ihrem Konzept zu bringen. Wir freuen uns unseren Fans noch einmal ein Top-Spiel zu zeigen und freuen uns wenn wieder alle so zahlreich erscheinen. Nach dem Spiel werden wir uns wieder die Zeit nehmen, noch ein wenig mit euch zu sprechen und diese grandiose Saison zu feiern.“ So der flinke Engländer, Jack Davey, der sich in den kommenden Spielen wieder etwas mehr Spielzeit erhofft. 

 

Im Fokus gegen diese Starken Bullen als Elxleben steht für die Delfine wieder ihre Verteidigung. Man muss versuchen die großen Spieler, wie Vahid und Halouski nicht in die Zone kommen zu lassen. Aber das ist leider gegen dieses Ausnahmeteam nicht alles. Auch von außen warten da zahlreiche Schützen auf den Ball, um diesen im Korb zu versenken. Man sagt so umgangssprachlich „Schnelligkeit schlägt Größe“. Schnelligkeit ist bei den Delfinen jede Menge vorhanden, doch leider genauso bei Elxleben. Sie haben Große und Schnelligkeit in einem Team vereint. „Für mich kommt am Samstag das beste Team Europas zu uns nach Trier. Um eine Chance zu haben muss unsere Verteidigung optimal stehen. In der Offensive muss man sich konzentriert für die gute Verteidigung belohnen. Dann ist alles drin.“ So der Trainer und Spieler Frank Doesken mit einem kurzen aber sehr exakten Statement am Mittwoch nach dem Training. 

 

„Nach diesem sehr guten Spiel im Pokal Halbfinale wollen wir an diese Leistung anknüpfen. Wir wissen, dass wir auf eins der derzeit besten Teams Europas treffen und das wir an unsere absolute Leistungsgrenze gehen müssen, um das Spiel offen zu halten. Wir sind klarer Außenseiter und haben eigentlich keine Chance, die wollen wir aber nutzen! Es gilt besser als in den letzten beiden Auftritten gegen das RSB Team in der Defense zu stehen, um die beste Offensive der Liga einigermaßen in den Griff zu bekommen. Wir werden alles geben und hoffen, dass wir aus den Fehlern der ersten beiden Spiele gelernt haben, was mitnehmen können und einen guten Fight abliefern.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan, der bereits seit dem Montagstraining versucht, einen Plan in der Verteidigung auszuhecken, um die Bullen zu stoppen. 

 

Ob ihm und dem Team das wieder so gut gelingt wie beim letzten Heimspiel, seht ihr selbst. Wie gewohnt spielen die DONECK Dolphins Trier um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Seid dabei und gebt auch noch ein potentiell letztes Mal Vollgas für unser Team! Wir freuen uns euch begrüßen zu dürfen. Wenn ihr es nicht in die Halle schafft, gibt es wie immer einen Livestream bei uns auf der Facebook-Seite. Also Termin freihalten und dabei sein, wenn es heißt „Let’s Go Dolphins, let’s Go!“

 

 

Let’s Roll Dolphins!

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Das Bild ist von: Fotocredit: Uli Gasper (www.uliphoto.de)

Pokal Final Four Halbfinale – Sieger der Herzen

 

Trier/München – am vergangenen Wochenende trafen unsere DONECK Dolphins Trier in München auf den amtierenden Pokalsieger RSV Lahn-Dill. Das Spiel versprach ein spannendes zu werden und dieses Versprechen sollte auch in Erfüllung gehen. Erst in den letzten Sekunden konnte Lahn-Dill das Spiel für sich entscheiden. Am Ende war es dann eine 74:79 Niederlage der Dolphins. Doch man konnte das Parkett als Sieger der Herzen verlassen, denn niemand in der Halle hat gedacht, dass die Delfine die Spieler aus Lahn-Dill an den Rande der Verzweiflung spielen können. 

 

„Dass es am Ende nicht ganz gereicht hat ins Final-Four einzuziehen ist bitter, aber wir wissen, was wir in diesem Spiel geleistet haben. Ich bin sehr stolz auf unser Team und wir konnten ein weiteres Mal zeigen, dass wir mit den Top-Teams der Liga mithalten können. Wenn das nächste Mal noch ein wenig Wurfglück dazukommt, belohnen wir uns selbst mit einem Finale.“ So ein zufriedener Trainer Andreas Ebertz, der an der Seitenlinie auf und ab gegangen ist und seinem Team gern noch mehr geholfen hätte. „Wenn man da draußen steht kann man nur Anweisungen geben, es war aber so ein spannendes Spiel und den ein oder anderen Ball der unglücklich wieder raus gerollt ist, hätte ich gerne selber reingemacht. Doch am Ende können wir mit erhobenem Haupt das Spielfeld verlassen und auch der Zuspruch der Zuschauer in der Halle oder vor den Bildschirmen tat richtig gut. Wir sind an den Top-Teams dran und versuchen, dass auch im Playoff-Halbfinale nochmals zu zeigen.“

 

Eine herausragende Leistung zeigte wie so oft in dieser Saison die Nummer 10, unsere Diana Dadzite. Zu Beginn des Spiels hielt sie das Team ganz alleine im Spiel. Keine Entscheidung die sie getroffen hatte war ihr zu schwer, und so lag am Ende ihre Trefferausbeute bei überragenden 90%. Davor ziehen alle den Hut. Auch Mariska Beijer fand schnell den Weg zum Korb, so erzielte das Mädels-Team sie ersten 16 Punkte ganz alleine. Am Ende sollte es aber für sie Sensation trotzdem nicht ganz reichen. Zwischenzeitlich erspielte man sich sogar eine 9 Punkte Führung. Doch einige Unaufmerksamkeiten ließen die Lahn-Diller zurück ins Spiel kommen. Bis 2 Minuten vor Schluss war das Spiel ausgeglichen, denn die 3-Punkte Experten der Liga, Passiwan und Dadzite haben wieder wie so oft zugeschlagen. Der 3er von Wright rollte 2-mal um den Ring herum und entschied sich am Ende nicht durch die Reuse zu fallen. Diese Punkte hätten die Delfine wieder in Führung gebracht. Am Ende ging man mit erhobenem Haupt, aber leider doch mit ein wenig Enttäuschung vom Feld, da man realisierte, was alles drin gewesen wäre, an diesem Samstag Nachmittag. 

 

„Wir haben heute eins unserer Besten Spiele gemacht und das gegen den amtierenden Pokalsieger Lahn-Dill. Dass es am Ende nicht gereicht hat ist sehr schade, dennoch bin ich sehr stolz auf mein Team und auf das, was wir im Pokal erreicht haben. Den Kampfgeist, den wir das gesamte Spiel über gezeigt haben, war überragend. Wir sind etwas erschwert in das Spiel gestartet aber auch der 8 Punkte Rückstand hat uns niemals an uns und dem möglichen Sieg zweifeln lassen. Zur Halbzeit waren wir wieder gleichauf und die zweite Hälfte versprach eine noch spannendere zu werden. Das ist für mich Basketball. Zusammen Kämpfen und als Team spielen und funktionieren. Das haben wir immer gezeigt. Wir standen so knapp vor dem erreichen des so verdienten Finales, doch leider hat es am Ende nicht ganz gereicht. Wr haben gezeigt, dass wir sein super Team sind und mit den Besten der Liga mithalten können. Das macht mich sehr stolz!“ so die holländische Nationalspielerin Mariska Beijer mit ein wenig Abstand nach dem Spiel. 

 

Im Zweiten Spiel am Samstag Abend setzten sich die Thuringia Bulls klar gegen die RBB München Iguanas durch. Das Finale hieß also wie so oft: Lahn-Dill gegen Thuringia Bulls. 

Auch dieses Spiel war sehr lange war sehr lange ausgeglichen und es sollte mit einem Herzschlag-Finale in den letzten Sekunden zu Ende gehen. In den letzten Sekunden konnten die Bullen aus Thüringen den entscheidenden Korb machen, mit 1 Punkte in Führung gehen und kaum verbleibende Spielzeit auf der Anzeigentafel hinterlassen. So musste Lahn-Dill einen Notwurf nehmen der sein Ziel verfehlte. So standen die Bullen als neuer Pokalsieger fest und entthronten den amtierenden Pokalsieger. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (17 Punkte), Rossi (6), Davey (DNP), Dadzite (23), Passiwan (16), Beijer (12), Doesken (DNP)

 

RSV Lahn-Dill: (Beste Werfer)

Bell (27 Punkte), Paye (22), Häfeli (12)

 

DRS Pokal Final Four in München - Untergehen ist keine Option

 

Trier – am kommenden Wochenende steht die erste Titelentscheidung an. Denn die Iguanas aus München laden zu einem großen Basketball-Spektakel. Es sind die Top Teams der Liga vereint, um den neuen DRS Pokalsieger auszumachen. Mit den Thuringia Bulls, unserem Halbfinalgegner in den Playoffs, den RBB Iguanas München, als Ausrichter und dem RSV Lahn-Dill, unserem Gegner im Pokalhalbfinale, ist alles in einer Halle versammelt, was Rang und Namen hat. Das Ziel der DONECK Dolphins Trier muss es sein, Lahn-Dill bereits von Anfang an unter Druck zu setzen. Spielbeginn ist am Samstag um 15 Uhr in der Sporthalle an der Säbener Straße. Es wird einen Livestream über die Internetseite der RBB München Iguanas oder über Sportdeutschland.tv geben. Also klickt rein und unterstützt unsere Delfine aus der Ferne. 

 

„In einem Halbfinale zu stehen ist immer eine super Erfahrung. Der Körper ist voll mit Adrenalin und man freut sich, wenn man endlich in die Halle darf und zeigen kann, was in einem steckt. Im Halbfinale haben wir mit dem RSV Lahn-Dill den amtierenden Pokalsieger, was das Spiel nicht einfacher macht. Doch wir haben letztes Jahr unser Halbfinale ganz unglücklich verloren und dieses Spiel ist noch in allen Köpfen. Auch wenn der Gegner jetzt ein anderer ist, wollen wir das wieder gut machen. Wir wollen unseren Rhythmus, den wir aus den Playoffs haben, nutzen und damit Lahn-Dill vor eine schwere Aufgabe stellen. Denn Lahn-Dill und Thüringen hatten die letzten beiden Wochen spielfrei und müssen erstmal wieder in den Spielmodus kommen. Ich liebe an solchen Spielen, in denen man als „Underdog“ reingeht, dass wir nichts zu verlieren haben. Wir spielen auf volle Attacke und wollen sehen, wie die Stützen des Lahn-Dills um Paye, Kozai, Häfeli, Bell und Böhme dagegenhalten werden.“ So ein hochmotivierter Ryan Wright, der drei super Spiele gegen Hannover auf das Parkett legte.

 

Auch unsere Jungstars Chris Peters und Jack Davey freuen sich auf das Wochenende. „Für Chris ist es das erste Mal, bei so einer großen Veranstaltung dabei zu sein. Ich glaube die Nervosität kann er nicht ganz zu Hause lassen, aber wir werden ihn als Team unterstützen und wenn es dann mal losgeht, wird davon nichts mehr übrig sein“, so Jack Davey.

„Aber Lahn-Dill ist mit einer ausgezeichneten Teamleistung schlagbar, wir gehen dennoch ganz klar als „Underdog“ in das Spiel. Wir wollen trotzdem zeigen, was in uns steckt. Vielleicht können wir so ein Top-Team auch ein wenig ärgern. Darum - Verstecken gilt nicht! 

Es wird wieder unsere Defense eine tragende Rolle spielen, schaffen wir es, die Stühle von Lahn-Dill zu stoppen, ist was zu holen. Wir dürfen uns aber auf keinen Fall ihr Spiel aufdrücken lassen und versuchen, mit ihnen „Run-and-Gun“ zu spielen. Mit einem freien Kopf können wir ihnen zeigen, wie die DONECK Dolphins Trier Basketball spielen. Wenn jeder Spieler alles gibt, seine Qualität ins Spiel bringt und das Team im Vordergrund steht, sind wir auf dem richtigen Weg. Teamwork ist angesagt!“ Die Parole der beiden ist also klar. „Untergehen ist also keine Option!“

 

Das Spiel ist am Samstag um 15 Uhr in der Sporthalle an der Säbener Straße und wird über Sportdeutschland.tv live übertragen. Auf den Link kommt ihr entweder direkt bei Sportdeutschland.tv oder über die Facebook-Seite der RBB München Iguanas. Auch wir werden auf der DONECK Dolphins Trier Facebook-Seite immer wieder aktuelle Updates geben. Auch das zweite Spiel des Tages der Iguanas gegen die Thuringia Bulls verspricht ein gutes Spiel zu werden. Also Spitzen-Basketball pur an dem letzten März Wochenende ist angesagt!

 

Let’s Roll Dolphins!

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Halbfinaleinzug perfekt gemacht

 

Trier – zwar mussten die DONECK Dolphins Trier in der Playoff-Viertelfinal Serie über alle drei Spiele gegen Hannover United gehen, schafften es aber am Ende doch, in der „best of three“ Serie 2 Spiele für sich zu entscheiden. Das Erste Heimspiel, am Samstag Nachmittag in Trier, ging leider nach doppelter Verlängerung verloren. Somit konnte Hannover die Serie ausgleichen und es kam zum alles entscheidenden Spiel am Sonntag Mittag. Beide Teams wissen, dass der Einzug ins Playoff-Halbfinale der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga auf den Gewinner wartet. Doch eine weitere Niederlage vor eigenem Publikum wollten sich die Delfine nicht leisten. Nach einer taktischen Umstellung in der Verteidigung gelang es den Delfinen von der Mosel einen Vorsprung herauszuarbeiten, den sie bis zum Ende nicht mehr aufgaben. Am Ende stand ein 81:72 auf der Anzeigetafel und die Delfine rollten als Gewinner dieser hart umkämpften Serie vom Parkett. Somit ist das Ticket für die nächste Runde gelöst und es geht gegen keinen geringeren, als den amtierenden deutschen Meister und Champions League Sieger, die Thuringia Bulls aus Elxleben. 

 

Das zweite Spiel des Playoff-Viertelfinales lief nicht so, wie es sich die Delfine vorgestellt haben. Sie haben einen schlechten Start erwischt und sind bis zur Pause diesem Rückstand nachgelaufen. Es ist ihnen nicht gelungen, die Verteidigung so aufzustellen, dass sie die Füchse aus Hannover entscheidend stören konnten. Als es dann aber gegen Ende des 3. Viertels wieder knapper wurde und der Rückstand schrumpfte, ging ein Ruck durch die Mannschaft und man konnte wieder ein wenig Vertrauen in sich selbst zurückgewinnen. Doch es hat dennoch nie gereicht auszugleichen oder in Führung zu gehen. Als sich dann noch Spielertrainer Dirk Passiwan wenige Sekunden vor Schluss ausgefoult hat, schien es noch unwahrscheinlicher, diesen Sieg zu erspielen. Doch die Dolphins kämpften sich durch diese Phase und zwangen die Füchse in eine Verlängerung. Auch hier schien es keinen klaren Favoriten zu geben und so ging diese Partie in die zweite Verlängerung. Hier merkte man den Delfinen nun doch das Fehlen ihres besten Mannes an und man musste sich am Ende dieses wirklich harten Spiels geschlagen geben. 

 

„Das Spiel am Samstag war sehr körperlich und wir haben uns von den Hannoveranern leider zu sehr anstecken lassen und mehr ihr Spiel, als unseres gespielt. Es ist uns nicht gelangen, Joe Bestwick zu stoppen (42 Punkte), aber das war auch nicht unser oberstes Ziel. Wir wollten ihn machen lassen, dafür alle anderen Spieler nicht ins Spiel kommen lassen. Das ist uns leider nicht gelungen, denn die Spieler Gibbs (12 Punkte), Sadler (17 Punkte) und Budde (16 Punkte) haben gute Tage erwischt und wir konnten sie nicht stoppen. Am Sonntag wollten wir das auf alle Fälle anders machen und in eigener Halle den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Hannover hat ein super Spiel abgeliefert und haben den Sieg in diesem harten Spiel wirklich verdient. Jetzt heißt es über Nacht zu Kräften kommen, um am Sonntag nochmal voll anzugreifen.“ So ein ärgerlicher und enttäuschter Dirk Passiwan. 

 

Doch am Sonntag sollte es anders laufen, und bereits morgens haben die Trainer Passiwan und Ebertz einen Plan ausgeheckt, um Hannover zu knacken. Vorbereitet mit einigen Szenen aus dem Spiel vom Samstag gab es eine etwas andere Ansprache vor dem Spiel, als sonst. Passiwan hat Spielsituationen gezeigt, die gut geklappt haben und hat kurzfristig ein neues System, sowohl Offensiv als auch Defensiv konstruiert, auf das die Hannoveraner nicht vorbereitet sein konnten. Doch um Ruhe ins Spiel zu bekommen starteten die Delfine gewohnt und ohne große Veränderungen. Diese Taktik ging leider nicht auf und man musste wieder einem Rückstand hinterher laufen. Man merkte, einige Köpfe der Fans, Verantwortlichen und Spieler gingen nach unten und man dachte an das Spiel vom Vortag. Doch nach einer Auszeit und einer gravierenden Veränderung in der Verteidigung kämpfen sich die Delfine Punkt um Punkt an die Füchse heran. Die Halbzeitführung von 8 Punkten konnte man die zweite Hälfte nun mehr oder weniger konstant halten und leistete sich nun weniger Fehler, um dann am Ende als glückliche und verdiente Sieger vom Platz zu rollen. 

 

„Die Niederlage gestern und auch die 10 Minuten, die wir länger gespielt haben, schmerzten beim aufstehen immer noch schwer. Aber uns war zu Beginn des Aufwärmens bewusst, dass wir dieses Spiel abhaken müssen und es sich uns jetzt die nächste Gelegenheit bietet, die Serie mit einem Sieg zu beenden. Wir haben wieder keinen Start ins Spiel erwischt und ich hatte kein gutes Gefühl. Doch Dirk hat die Verteidigung umgestellt, was uns allen die Überzeugung zurückgebracht hat, dass wir dieses Spiel gewinnen können. Wir haben nach dem Prinzip „alles oder nichts“ verteidigt und konnten unseren Rückstand im 2. Viertel in einen Vorsprung zu beginn der Halbzeit umwandeln. Wir haben einen Lauf gehabt und sowas bringt immer extra Schwung. Auch die zweite Halbzeit war hart umkämpft, aber wir sind ruhig geblieben, haben unser Ding gemacht und sind jetzt glücklich über den Einzug ins Halbfinale. Es war eine grandiose Teamleistung. Wir stehen immer hintereinander, helfen uns und können uns auf einander verlassen. So macht es Spaß zu spielen und solche schweren Spiele zu gewinnen. Ein Dank geht auch an Martin Koltes oder „Kartoffel“, wie ich ihn so gern nenne, dass er so kurzfristig eingesprungen ist und das Team immer mit guter Stimmung unterstützt. Danke auch an die Fans, die auch am Sonntag nochmal den Weg zu uns in die Halle gefunden haben und eine tolle Stimmung geboten haben. Ich bin jetzt heiser, weil ich gegen die Trommeln und das Klatschen anschreien musste, um mein Team zu erreichen, aber genauso muss das sein. Wir freuen uns, wenn ihr in 2 Wochen am 06.04. wieder dabei seid, wenn der Gegner Thuringia Bulls heißt. Jetzt heißt es nochmal eine Woche hart arbeiten und dann geht es nächstes Wochenende im Pokal-Halbfinale gegen Lahn-Dill in München. Wir wollen jetzt den Schwung mitnehmen und der Pokal hat ja wie wir alle wissen seine eigenen Gesetze.“ So eine überglückliche Diana Dadzite nach dem Spiel am Sonntag Nachmittag. 

 

 

Doneck Dolphines Trier: (Samstag/ Sonntag)

Wright (11/10), Rossi (14/12), Davey (10/2), Heimbach (DNP/Nicht im Kader), Dadzite (13/8), Passiwan (23/36), Doesken (DNP/0), Beijer (13/13), Koltes (DNP/DNP)

 

Hannover United: (Beste Werfer)

Bestwick (42/42), Sadler (17/11), Budde (16/8), Gibbs (12/4)

 

 

Delfine jagen Füchse –

Playoff-Viertelfinale Spiel 2

 

Trier – Nun heißt es im ersten Heimspiel des Playoff-Viertelfinals der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga (1. RBBL) gleich im ersten Heimspiel den Sack zu zumachen. Denn die DONECK Dolphins Trier spielen am Samstag bereits um 16 Uhr in der Unisporthalle Tier zum 5. Mal diese Saison gegen die Füchse von Hannover United. Die Bilanz von bisher 4 Siegen soll auch, mit einer weißen Weste in der „Best of three“-Serie, positiv bleiben. Die Delfine freuen sich, wieder alle Fans in der Halle zu sehen, denn gegen diesen starken Gegner ist wieder jeder einzelne gefordert. 

 

Keines der bisher 5 Spiele konnten die Dolphins mit einem deutlichen Vorsprung gewinnen. Es waren immer so um die 10 Punkte, mit denen man das Spiel für sich entscheiden konnte. Zwar war man auch in Hannover vergangene Woche wieder von Anfang an in Führung, doch so deutlich wie man gehofft hat, war auch dieser Sieg nicht. Jetzt heißt es noch einmal volle Konzentration, den Gameplan verinnerlichen und wieder diese Leidenschaft aufs Parkett zu bringen. Das Trainer-Trio kann hierbei auf fast den kompletten Kader zurückgreifen. Leider kann Chris Peters nicht mit von der Partie sein, da er mit den LuxRollers nach Salzburg, Österreich, fahren muss. „Ich werde natürlich mein Team vor dem Livestream unterstützen und bin in Gedanken bei ihnen. Der Einzug in die nächste Runde muss sein, damit ich da wieder in der Halle mit dabei sein kann!“ 

 

Auch ein im Training munter aufspielender Jack Davey hat eine klare Vorstellung, wie das Spiel am Samstag laufen soll. „Auch, wenn ich im Spiel in Hannover nicht zum Einsatz gekommen bin, ist das mein Team, dass ich bis zum Umfallen unterstützen werde. Wir brauchen jeden einzelnen und da bin ich mir meiner Hilfe sehr bewusst. Wir gewinnen und verlieren alle zusammen. Jetzt heißt es sich im Training auf ein weiteres physisches Spiel Vorzubereiten, denn Hannover wird versuchen, alles ins Spiel zu werfen, was sie haben. Aber wenn wir so als Team zusammenspielen, jeder für jeden kämpft, wie in Spiel 1, werden wir als Sieger aus Spiel 2 gehen und in das Playoff-Halbfinale der 1. RBBL einziehen!“

 

Man merkt den Spieler an, dass sie diese Serie bereits im ersten Heimspiel beenden wollen. Von einem zweiten Spiel ist nur in den seltensten Ansagen des Spielertrainers Dirk Passiwan zu hören. „Nach dem tollen Spiel am Samstag in Hannover gelt es sich wieder 100%-ig zu fokussieren. Wir wissen, dass angeschlagene Gegner am gefährlichsten sind und es wird nochmals eine schwere Aufgabe am Samstag Nachmittag. Ziel muss es wie immer gegen Hannover sein, den Big-Man Joe Bestwick in unserer Vereidigung einigermaßen zu kontrollieren. Dabei dürfen wir aber keinesfalls den Fokus von den anderen Spielern verlieren. Offensiv wollen wir an die Leistungen von Samstag anknüpfen, da haben wir sowohl Offensiv, als auch Defensiv unser bestes Spiel der Saison abgeliefert. Wir wollen auch das 5. Spiel diese Saison gegen Hannover gewinnen und damit ein weiteres großes Ziel diese Saison erreichen. Wir würden dann wieder zu den besten 4 Teams in der 1. RBBL zählen.“ 

 

Die Spieler lieben diese wichtigen Spiele und man merkt, wie heiß sie darauf sind, alles zu geben und den Sieg klar zu machen. Auch hierfür brauchen die Dolphins Trier ihren starken sechsten Mann, den sie zuhause mit ihrem tollen Publikum haben. Für alle die nicht dabei sein können bieten wir wie immer einen Livestraem auf unserer Facebook-Seite an.

 

Also Klatschpappen in die Hand und ab geht das Spiel für unsere DONECK Dolphins Trier!

P.S. für alle, die unseren Spielertrainer Dirk Passiwan im Interview hören wollen, schaltet am Freitag City Radio Trier ein und lauscht, was er, nicht nur über seine Basketball Karriere, zu berichten hat. Ebenfalls werden hier Karten für die Partie verlost. Also seid schnell und sichert euch die exklusiven Tickets. 

 

Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey‚ #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Sieg im ersten Playoff-Viertelfinale

 

Trier – Bis in die Haarspitzen fokussierte und motivierte DONECK Dolphins zeigten, am vergangenen Samstag Abend gegen die Füchse aus Hannover, zu was sie auf dem Basketballfeld in der Lage sind. Das erste Spiel des Playoff-Viertelfinales der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gewinnen die DONECK Dolphins Trier am Ende mit 63:75 und war das gesamte Spiel in Führung. So kommen die Punkte mit an die Mosel und die Delfine sichern sich den Heimvorteil in der Playoff-Runde. Jetzt heißt es am Samstag nochmal alles zu geben, um da bereits das Weiterkommen fix zu machen. Gelingt dies nicht, gibt es ein entscheidendes Do-or-Die-Spiel am Sonntag Mittag. 

 

Die gute Verteidigung war der Schlüssel zum Sieg, denn die Delfine ließen lediglich 63 Punkte von Hannover United zu. Auf der Anzeigetafel war der Endstand von 63:75 deutlich zu erkennen. „Das Spiel war genau so, wie wir das erwartet haben. Uns war bewusst, dass die Füchse aus Hannover alles geben werden und körperlich gegen uns spielen wollen. Es war also absolute Konzentration gefordert. Wir wollten in der Verteidigung kompakt spielen und den besten Werfer der Hannoveraner, Joe Bestwick, nicht in eine offene Position kommen lassen. Dieser Plan ging über weite Strecken hin auf, doch sobald wir nur eine kleine Lücke gelassen haben, ist es den Füchsen gelungen uns zu schlagen und den Ball zu versenken. Es ist den Füchsen gelungen, Dirk und mich ein wenig aus dem Spiel zu nehmen, doch dann ist der Rest eingesprungen und am Ende waren dann 4 unserer Spieler über 10 Punkten. So machen wir es Hannover richtig schwer, sich auf uns beide zu konzentrieren. Genau das wollen wir im nächsten Spiel wieder schaffen und Hannover vor eine schwere Aufgabe in der Verteidigung stellen.“ So eine glückliche Diana Dadzite nach dem Endpfiff. 

 

Nach die ersten beiden Viertel gab es für das Trainer-Trio um Passiwan, Doesken und Ebertz in der Halbzeit wichtige Punkte, die sie nochmal hervorheben wollten. Die Verteidigung soll, wie so oft das Steckenpferd der DONECK Dolphins Trier sein. Auf dem Trainer-Brett zeichnete der erfahrene Spielertrainer nochmal genau die Wege auf, die man als Team gehen soll, um die Füchse aus Hannover nicht in ihre Positionen kommen zu lassen. Diese Anweisungen für die Verteidigung wurden umgesetzt. Offensiv gelang es den Delfinen von der Mosel immer wieder durch ein schnelles Passspiel zu leichten Punkten zu kommen. 

 

Ein überragend aufspielender Ryan Wright hatte einen Sahne-Tag erwischt und man meinte, dass er jeden Ball ohne Probleme in der Reuse versenken konnten. Darum war es auch das Ziel der Delfine diesen Schützen weiter mit Bällen zu füttern, um das heiße Händchen möglichst lange heiß zu halten. Am Ende war er der beste Punktesammler der Dolphins. „Unser Teamgeist und Zusammenhalt auf dem Feld und neben dem Feld ist phantastisch. Wir kämpfen alle füreinander und haben in den ersten 5 Minuten und im 3. Viertel Leistungen gebracht, wie noch nie davor. Heute war es offensiv unser bestes Spiel der Saison. In der Verteidigung standen wir sicher, doch die ein oder anderen Löcher die sich noch ergeben heißt es zu schließen, dann müssen wir uns auch vor den Top-Teams der Liga nicht verstecken. Für unsere Heimspiele heißt es nun also weiter hart zu arbeiten, um den Einzug ins Playoff-Halbfinale perfekt zu machen. Wir sind stolz auf unsere Jungs und Mädels und es zeigt sich wieder, dass man jeden Spieler in dieser ausgeglichenen 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga braucht um Top-Spiele zu gewinnen. Great Teamwork!“

 

Am Samstag den 23.03.19 brauchen wir euch Fans alle wieder zahlreich in die Halle! Unsere Delfine brauchen die volle Unterstützung in diesem harten Playoff-Viertelfinale um das weiterkommen perfekt zu machen. Wichtig ist es aber, dass wir nicht zur gewohnten Zeit spielen. Das Heimspiel am 23.03.19 findet bereits um 16 Uhr in der Unisporthalle Trier statt. Also seid wieder alle dabei und unterstützt die DONECK Dolphins Trier als bester 6. Mann der Liga. Bitte gebt die Spielvorverlegung an eure Freunde und Familie weiter, damit alle da sind und Gas geben können!

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (25 Punkte), Rossi (12), Davey (DNP), Heimbach (DNP), Dadzite (12), Passiwan (22), Beijer (4), Doesken (DNP)

 

Hannover United: (Beste Werfer)

Bestwick (34 Punkte), Sadler (14), Gößling  (11)

 

 

Die geilste Zeit des Jahres

 

Trier – It’s Playoff-Time in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga. Die DONECK Dolphins Trier müssen in ihrem ersten Spiel im Playoff-Viertelfinale in Hannover antreten. Dieses Spiel verspricht kein leichtes zu werden, denn die vergangenen Partien gegen die Füchse von Hannover United waren immer hart umkämpft. Doch am Ende gingen die Delfine immer als Gewinner vom Platz. So soll das auch im Playoff bleiben! Hochball ist am Samstag 16.03.2019 um 18 Uhr in Hannover. Es wird für alle daheimgebliebenen einen Livestream auf der Facebook-Seite von Hannover United geben. 

 

Das Spiel verspricht schon auf dem Papier viel Spannung. Denn für die DONECK Dolphins Trier geht es in diesem wichtigen Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hannover. „Wir müssen in der Verteidigung sicher stehen und unseren Fokus nicht nur auf den „Big-Man“ der Füchse, Joe Bestwick, legen, sondern gerade die Spieler Budde, Haller und Sadler konzentriert verteidigen. Offensiv müssen wir an die letzten Spiele anknüpfen und clever unsere besten Würfe herausspielen, aber die Verteidigung muss deutlich sicherer stehen, als im letzten Spiel gegen Hamburg. Es wird ein sehr physisches Spiel, auf welches wir uns diese Woche gut vorbereiten werden.“ So der optimistische Spielertrainer Dirk Passiwan der weiß, dass alle Spieler seines Teams heiß darauf sind, einen erneuten Sieg gegen Hannover zu holen und in der Playoff-Serie mit 1:0 in Führung gehen wollen. Dabei kann er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, denn keiner will sich die „geilste Zeit des Jahres“ entgehen lassen. 

 

Playoff in der 1. RBBL heißt, dass man unter den 6 besten Teams der Liga ist. Durch den 4. Platz in der regulären Saison hat man sich einen Heimvorteil gegen Hannover erspielt. Das bedeutet, dass unsere Delfine am Samstag den 16.03.19 um 18 Uhr zuerst in Hannover antreten müssen, um dann nächste Woche 23./24.3.19 ein oder zwei Heimspiele in der Unisporthalle Trier zu haben. Ob es ein oder zwei Heimspiele gibt, entscheidet sich am Samstag in Hannover. Also heißt es, gewinnen um sich in den Playoffs einen kleinen Vorteil zu erarbeiten. 

 

Wenn man das Team gesammelt fragt, was der Schlüssel zum Sieg gegen Hannover United ist, sind sich alle Delfine einig. Man muss Joe Bestwick stoppen, der die große Stütze im Team ist, aber die anderen Spieler auch nicht ins Spiel kommen lassen. Also ist wie immer im Gameplan der DONECK Dolphins Trier die Verteidigung an erster Stelle. Hannover ist stärker als der Tabellenplatz zeigt, aber als Team will man Hannover auch Offensive vor große Probleme stellen. Die besten Würfe herausspielen und die freien Würfe machen, das ist der offensive Plan der Dolphins. 

 

Auch die starken Fans der DONECK Dolphins Trier, die immer so lautstark unterstützen müssen nicht auf das Spiel verzichten. Dass die Fahrt sehr weit ist, verstehen wir, aber dafür gibt es einen Livestream auf der Facebook-Seite von Hannover United und so könnt ihr auch das Team von zu Hause aus unterstützen. Seid wie immer der Beste 6.-Mann der Liga. 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Starker Platz 4

 

Tier – Trotz der 83:79 Niederlage am vergangenen  Sonntag Mittag in Hamburg,  können die DONECK Dolphins Trier trotzdem mit erhobenem Haupt aus der Hauptrunde der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gehen. Das Spiel war auf sehr hohem Niveau und eine Werbung für den Sport. Jetzt heißt es zwei Wochen die Kräfte zu sammeln, um dann am 16.03. in Hannover wieder volle Leistung abrufen zu können. Hannover ist ein bekannter Gegner und die Delfine wissen genau, worauf es ankommt. 

 

Ein kritischer aber auch zufriedener Trainer Dirk Passiwan ist zufrieden mit seinem Team und weiß, was alles in ihnen steckt. „Das Spiel war ein Spiel auf Augenhöhe, dass am Ende nur durch Kleinigkeiten entschieden wurde. Wir haben einen sehr guten Start, trotz der frühen Anreise, erwischt, und konnten die Situationen so herausspielen, wie wir das haben wollen. Doch am Ende hat es leider gegen stark aufspielende Hamburger nicht gereicht. Trotzdem gehen wir mit erhobenem Haupt aus dem Spiel heraus und konzentrieren uns auf unseren nächsten Gegner. Solche Spiele haben eigentlich keinen Gewinner verdient, doch das Glück war nicht ganz auf unserer Seite heute. Doch in den Play-Offs werden die Karten wieder neu gemischt und wir müssen gegen Hannover wieder in unsere Erfolgsspur zurückkehren. Hannover hat starke Spieler, die wir wieder besser stoppen müssen und unsere Verteidigung wieder etwas nach oben kurbeln. Hamburg hat heute einfach zu viel Punkte gemacht und wir haben sie zu oft in ihre Lieblingspositionen kommen lassen. Wir spielen zuerst in Hannover und dann bei uns. Wir freuen uns nochmal vor unseren Fans zu spielen und die Saison gut zu beenden.“

 

Die Delfine konnten fast das ganze Spiel ihre Führung, die sie im ersten Viertel herausgespielt haben, verteidigen. Doch im letzten Viertel sind die Kräfte leider bisschen ausgegangen und man merkte, dass Hamburg in der Verteidigung sich auf unsere Delfine eingestellt hat. Doch 1 Minute vor Schluss dachte man, dass das Spiel gelaufen ist, doch 3 verrückte 3-Punkte-Würfe von dem Top-Scorer-Duo Dadzite und Passiwan konnten die Dolphins wieder zurück ins Spiel holen. Doch am Ende hat es leider doch nicht ganz gereicht. Aber auch diese Niederlage kann eine nahezu perfekte Saison der Delfine nicht verderben. 

 

Eine sehr stark aufspielende Kapitänin Diana Dadzite findet nach dem Spiel auch positive Worte, obwohl ihr anzusehen war, dass die Niederlage sehr schmerzte: „Solche Spiele sind genau die, für die ich diesen Sport so liebe. Es motiviert uns jetzt noch mehr, uns die Siege gegen Hannover wieder zurück zu holen und den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen. Wir haben heute super gekämpft, leider haben wir paar Fehler zu viel gemacht, aber dieses Spiel war so, wie man sich ein Endspiel um Platz 3 vorstellt. Jetzt heißt es Krone richten und gegen Hannover wieder zurück auf den Thron zu steigen.“

 

Let’s Roll Dolphins!

 

Doneck Dolphines Trier: (Bester Werfer)

Wright (14 Punkte), Rossi (7), Davey (2), Heimbach (0), Dadzite (20; 3/4 Freiwürfe; 9 Assists; 6 Rebounds), Passiwan (35; 10 Rebounds; 2 3-Punkte-Würfe), Beijer (1), Peters (DNP)

 

Bester Werfer: BG Baskets Hamburg

Fujimoto (38 Punkte); Kochetkov (19); Ahmadi (18)

 

 

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Kampf um den 3. Platz ist eröffnet

 

Trier – Das letzte Spiel der regulären Saison der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga steht am Sonntag Mittag bevor und die DONECK Dolphins Trier müssen nach Hamburg reisen. Die Partie DONECK Dolphins Trier gegen BG Baskets Hamburg, Sonntag 12:30 Uhr in Hamburg. Die Entscheidung, welches der beiden Teams den dritten und vierten Tabellenplatz belegt, haben beide in der eigenen Hand. Denn der Gewinner dieses Matches, hat den dritten Platz inne. Eine Saison könnte also nicht spannender und schöner sein, also alles bis zum Ende offen zu halten. Der Hinspiel-Krimi ging leider nach Verlängerung an die BG Baskets aus Hamburg. Doch diese Punkte wollen die Delfine zurück an die Mosel holen und mit einem Sieg, die bisherige Saison perfekt machen. „Das ist die zweite so erfolgreiche Saison nacheinander. Dass haben wir uns zu Ligastart nicht zu träumen gewagt, denn die 1. Bundesliga wird immer ausgeglichener. Doch, dass unser Team das Zeug dazu hat, als dritt-beste Mannschaft die Hauptrunde zu beenden, macht mich sehr stolz!“ so der 1. Vorstand der DONECK Dolphins Trier, Otmar Passiwan. 

 

Die Jungs und Mädls sind bereit, sich die Punkte aus dem Heimspiel zurück zu holen. Die Serie insgesamt aus Liga und Pokal steht 1:1. Doch die Edel-Optics Arena ist für die Delfine ein gutes Ohmen, denn für unsere Weltmeisterin ist diese Halle etwas ganz Besonderes. Denn Mariska Beijer wurde genau in dieser Halle Weltmeisterin mit der Nationalmannschaft aus den Niederlanden und MVP (Beste Spielerin) des Turniers. Nun heißt es aber auch, diesen positiven Aspekt gekonnt zu nutzen. 

 

„Hamburg hatte, wie wir, die letzten Wochen auch mit Verletzungsproblem und einem ersatzgeschwächten Kader zu kämpfen. Das Gute ist aber, dass wir auf den ganzen Kader zurückgreifen können und alles aufbieten werden, für das entscheidende Endspiel um Platz 3 der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga. Für uns geht es darum, in der Verteidigung gut zu stehen und ihre stärksten Spieler (Threats) in den Griff zu bekommen. Wir wollen sie mit unserem Teamspiel, dass wir auch gegen Köln wieder gezeigt haben, unter Druck setzen und auf eine Wiederholung des Pokalerfolgs vor ein Paar Monaten anknüpfen. Wir wissen um die Wichtigkeit des 3.Platzes und wollen den größten Erfolg der Vereinsgeschichte des 3. Platzes vom Vorjahr, am Sonntag, wiederholen.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan. 

 

Doch mit Hamburg steht ein Team gespickt mit Top-Spielern gegenüber. Vor allem auf die Spieler Fujimoto, Kochetkov, Ahmadi und Shabo muss geachtet werden. Lediglich die deutsche Nationalspielerin Mareike Miller fällt verletzungsbedingt aus, sonst steht den Hamburgern der Komplette Kader zur Verfügung. Hamburg bringt eine extreme Größe mit, doch diese wollen die Delfine mit einer klar definierten Verteidigungsstrategie nicht in die Nähe des Korbes lassen. Von außen trifft das Team aus dem Hohen Norden auch gut, doch diese Würfe sind schwerer, als leichte Korbleger. 

 

Außer für unsere Kapitänin, Diana Dadzite. Die Treffsicherheit von außerhalb der Zone ist am Wochenende wieder verstärkt von ihr verlangt, denn in der Zone wird es durch die langen Hamburger oft „dunkel“. „Wenn ich an das Hinspiel zurückdenke, welch ein schwerer Kampf dieses Spiel war, motiviert mich das noch mehr zu zeigen, was wir können und dass der Sieg der Hamburger nur Glück in unserer Halle war. Ich will diese zwei Punkte unbedingt wieder zurück nach Trier bringen. Priorität Nummer 1 ist die Defense, denn auf dem Papier ist Hamburg auch sehr stark und das dürfen wir nie vergessen. Nur so können wir die Intensität hochhalten. Jeder Spieler kann den Unterschied machen, wir dürfen also keinen „Heißlaufen“ lassen. Der größte Fokus liegt aber auf Fujimoto, Kochetkov und Shabo, diese drei sind die Schlüsselspieler ihres Teams. Wir müssen ruhig bleiben und unser Spiel machen, denn nur mit einer so guten Teamleistung, wie wir sie in den letzten Spielen gezeigt haben, können wir Hamburg schlagen und die Punkte, und viel wichtiger, den 3. Tabellenplatz, wieder mit nach Hausse nehmen.“

 

Allen Spielern ist die Anspannung, aber auch die Vorfreude auf dieses so entscheidende Spiel anzumerken. Es wird fokussiert gearbeitet. Dennoch brauchen die Delfine auch die Unterstützung von ihren Fans. Das Spiel wird im Livestraem auf der Facebook –Seite der BG Baskets Hamburg übertragen. Seid also dabei, Spielbeginn ist am Sonntag um 12:30 Uhr. Also nichts vornehmen und einen Ruhigen Karnevallssonntag einlegen!

 

Let’s Roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

 

Pflichtaufgabe erledigt

 

Trier – Im letzten Heimspiel der Hauptrunde in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga rollten die DONECK Dolphins Trier wieder als Gewinner vom Feld. Das Spiel am vergangenen Samstag Abend gegen die frisch aufspielenden Köln 99ers entschied man deutlich für sich. Die letzte Pflichtaufgabe ist somit erledigt. Jetzt heißt es den Fokus auf das letzte Spiel der Hauptrunde gegen Hamburg zu legen. In Hamburg muss man gewinnen, um den so wichtigen 3. Tabellenplatz der 1. Bundesliga zu sichern. Es muss also ein Sieg gegen die BG Baskets her. Das Spektakel steigt am Sonntag, 03.03.19 um 12:30 in der Edel-Optics Arena Hamburg. 

 

 

Die DONECK Dolphins Trier sind wieder gut und fokussiert in das Spiel gestartet und legten gleich ordentlich. Auch der defensive Plan ist aufgegangen und man konnte zu Beginn fast alle Versuche der Kölner unterbinden. Doch diese haben dann doch Wege gefunden, den Trierer Korb zu attackieren. Den Delfinen war aber anzumerken, dass sie sich dieses Spiel auf keinen Fall nehmen lassen wollten. Auch wenn das Kamera Team der Sparkasse für manche Änderung in der Routine gesorgt hat, zeigten alle, was in dem Team, aber auch im Verein drinsteckt. Das Team spielte zur Halbzeit einen komfortablen Vorsprung heraus und man merkte, dass der Spaß und die Konzentration eine optimale Mischung ist, um erfolgreich zu sein. Auch die Kölner haben das Spiel genutzt, sich auf ihre Play-Downs vorzubereiten und wechselten munter durch. Auch alle Delfine kamen zu ordentlich Spielzeit und auch ein Wechsel der Formationen brachte keinen Bruch ins Trierer Spiel. Darauf können alle sehr stolz sein. 

 

Nun heißt es aber die Augen auf das so wichtige Spiel nächsten Sonntag gegen Hamburg zu richten. „Wir hatten gestern ein gutes Offensives Spiel, aber es ist trotzdem sehr wichtig, dass wir auch in der Verteidigung weiterhin voll konzentriert sind. Wenn wir die 2 Punkte aus Hamburg wieder mit nach Trier holen wollen und uns den 3. Tabellenplatz sichern wollen, müssen wir die vollen 24 Sekunden konzentriert verteidigen. Es war wieder großartig mit den Delfinen auf dem Platz zu stehen, besonders bei einer so großartigen Unterstützung unserer Dolphins-Fans. Danke hierfür!“ so unsere Kapitänin Mariska Beijer, die nach ihrer 3-wöchigen Japan Reise mit der holländischen Nationalmannschaft, wieder zurück an der Mosel ist. 

 

Ein Besonderes Lob bekam unsere Nummer 10, Diana Dadzite, vom Kölner Trainergespann. „Diana hat heute den entscheidenden Unterschied gemacht, wir haben versucht Dirk aus dem Spiel zu nehmen, um dem Team den Kopf zu nehmen. Das ist uns auch ganz gut gelungen, doch dann hat Diana aufgedreht und gezeigt, zu was sie alles in der Lage ist. Mit dieser Leistung ist es schwer, die Dolphins zu stoppen und dass, was Diana zeigt, ist bemerkenswert.“ So der Co-Trainer der Köln 99ers Jäntsch im Trainerinterview nach dem Spiel. 

 

 

Auch wir sind der Meinung, dass Diana die Halle abgebrannt hat. Darum haben wir natürlich noch ein kurzes Statement von ihr nach dem Spiel eingefangen. „Wir haben ein super Spiel gemacht und bei so einer Zuschauer Kulisse macht es natürlich noch mehr Spaß zu spielen. Wir haben das Spiel relativ schnell entschieden, aber ich bin Happy, dass alle Zuschauer bis zum Ende des Spiels geblieben sind und unsere neuen Klatschpappen gleich super eingeweiht haben. Wir werden diese Woche unser Augenmerk auf die Verteidigung legen, um von Tag zu Tag noch besser zu werden, denn am Sonntag gegen Hamburg wird es genau darauf ankommen. Offensive mach ich mir weniger Gedanken, da finden wir immer irgendwie einen Weg zum Korb. Wir sind bereit für Hamburg, um uns unsere Punkte aus dem Hinspiel wieder zurückzuholen. Jeder Spieler hat seine Minuten bekommen und das freut mich sehr. Wir haben als Team super gekämpft und das ist, dass, was uns ausmacht. Unser TEAM! Und nach dieser starken Leistung wollen wir jetzt auch gegen Hamburg zeigen, was es heißt ein Dolphin zu sein!“

 

Danke an die zahlreichen Fans die uns Unterstützt haben und wir freuen uns im Play-off alle wieder in der Halle begrüßen zu dürfen. Das Spiel gegen Hamburg wird wieder über einen Livestream übertragen. Also plant den Termin in euren Tagesplan ein und unterstütz die DONECK Dolphins auch von zu Hause aus.

Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey‚ #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

Nichts mit „Kölle alaaf“

 

Trier – Der letzte Hauptrunden-Heimspieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga steht an. Die DONECK Dolphins Trier erwarten am Samstag den 23.02.19 um 18 Uhr in der Unisporthalle die 99ers aus Köln. Das Spiel wird es sehr umkämpftes werden, denn das Kölner Team ist nicht so schlecht, wie es der letzte Tabellenplatz vermuten lässt. Die Kölner stehen zwar grad noch ohne Sieg am Tabellenende, doch das Team ist mit namhaften Spieler, wie dem niederländischen Nationalspieler Gijs Even, dem schwedischen Nationalspieler Morten Lilja und dem U23 Bronzemedaillengewinner Jontee Brown aus Australien, gespickt. Diese drei Stützen der Kölner heißt es aus dem Spiel zu bekommen. Das Spiel verspricht also Spannung und unsere Dolphins werden alles geben, um die so wichtigen Punkte, im Kampf um den 3. Tabellenplatz, hier in Trier zu behalten. Seid wieder alle so zahlreich dabei und unterstütz unser Team. In der Halle werdet ihr auch, für jeden einzelnen, eine kleine Überraschung finden.

 

Das Hinspiel in Köln war lange Zeit ausgeglichen und die DONECK Dolphins Trier wussten nicht so recht, wie sie in ihren gewohnten Rhythmus und Flow kommen sollen. Daher heißt es am Samstag, gleich von Anfang an konzentriert starten und schnell zu den Stärken in der Offensive finden, heißt offene Würfe herausspielen und dann nur noch treffen. Auch in der Verteidigung wird im Training viel gearbeitet und diese brauchten die Delfine in den letzten Spielen auch aufs Feld. Man muss eng stehen und gegen Köln sehr wachsam vor den Attacken in die Zone sein. Sie sind sehr schnell und diese Schnelligkeit sollte mit einer klaren Verteidigungsposition gestoppt werden und nicht mit einem Foul.

Aber das sehr positive ist, dass die DONECK Dolphins Trier wieder auf ihren kompletten Kader zurückgreifen können. Sowohl die beiden Verletzten oder Kranken Spieler, Diana Dadzite und Matthias Heimbach, als auch die Weltmeisterin in den Reihen der Delfine, Mariska Beijer, ist wieder mit von der Partie. 

 

 „Es wird ein umkämpftes Spiel werden, denn Köln hat nichts zu verlieren. Sie haben in den letzten Spielen viel Erfahrungen gesammelt und wirken eingespielter denn je. Darum dürfen wir das Spiel auf keinen Fall unterschätzen. Solche Spiele darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir wissen, was auf uns zukommt und dass es 3 Spieler sein werden, die das Spiel machen. Eine dieser Stützen heißt es auf alle Fälle zu stoppen, das sollte reichen, die Punkte hier an der Mosel zu behalten. Denn vorne im Angriff kann so schön gespielt werden, wie man will, wenn man hinten genauso viele Körbe bekommt, bringt schön spielen nichts. Und genau für diese gutstehende Defense sind wir Dolphins bekannt. Dieses Steckenpferd soll auch gegen die, in der Offensive ambitionierte Mannschaft der Kölner, standhalten. Dennoch wollen wir unser eigenes Spiel spielen und uns nicht auf das Spiel der Kölner einlassen, denn wir wissen sehr genau, was unsere Stärken sind und wie wir diese bestmöglich nutzen können.“ So das Team-Statement am Mittwoch Abend nach dem Training. Man war sich in allen Punkten einig.

 

Also nichts mit „Kölle alaaf“, die Punkte bleiben hier in Trier. Dafür brauchen wir wieder eure Unterstützung. Also kommt am Samstag den 23.02.19 um 18 Uhr in die Unisporthalle Trier und seid alle bei unserem letzten Heimspiel der Hauptrunde dabei. Welchen Platz wir endgültig belegen und gegen wir dann in den Playoffs spielen, ist noch nicht ganz sicher. Aber um die beste Ausgangssituation zu bekommen, ist dieser Sieg sehr wichtig! Und denkt auch an die Überraschung! 

Für alle, die nicht dabei sein können, gibt es wie immer einen Livestream auf unserer Facebook Seite. 

 

P.S. für alle die unsere Kapitänin Diana Dadzite im Interview hören wollen, schaltet am Freitag City Radio Trier ein und lauscht, was sie, nicht nur über ihre Basketball Karriere, zu sagen hat. Ebenfalls werden hier Karten für die Partie verlost. Also seid schnell und sichert euch die exklusiven Karten. 

 

Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

DONECK Dolphins Trier voll im Soll

 

Trier – Ein kraftraubendes Wochenende der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga liegt bei den DONECK Dolphins Trier zurück. Am vergangenen Samstag spielten die Delfine von der Mosel ersatzgeschwächt gegen hochmotivierte Zwickauer. Es war ein Auf und Ab, doch man konnte sich am Ende die zwei so wichtigen Punkte sichern. Am Sonntag gegen den RSV Lahn-Dill sah die erste Hälfte sehr vielversprechend aus. Man konnte sogar mit einer Führung in die Halbzeit gehen. Doch gegen Ende sah man, wie die Kräfte dahinschwanden. Aber man hat sich teuer verkauft und kann trotz der Niederlage zufrieden nach Hause fahren. 

 

Im Spiel gegen Zwickau kamen die ersatzgeschwächten Delfine leider nicht so gut ins Spiel. Man ließ viele einfache Chancen und gab somit Zwickau die Chance, die für sie so wichtigen Punkte zu erkämpfen. Doch so leicht geben unsere Delfine nicht auf. Es konnten wieder 3 Dolphins 2-stellig Punkten und somit ihr Team im Spiel halten. Auch die beiden „Neuen“, Martin Koltes und Dirk Schmitz bekamen gut Spielminuten und zeigten, was nach so vielen Jahren Pause noch so in ihnen steckt. Auch Diana Dadzite, die an der Schulter verletzt ist, wollte auf keinen Fall ihr Team im Stich lassen und traf wichtige, aber auch schwere Würfe. 

Das fehlen von Marika Beijer, die gerade ihre ersten Spiele mit der holländischen Nationalmannschaft in Japan macht, und Matthias Heimbach, merkte man deutlich. Doch die Dolphins ließen sich trotzdem nicht aus dem Konzept bringen und sicherten sich im letzten Viertel das Spiel und den Sieg mit 57:60.

 

Auch das Spiel am Sonntag startete anders, als erwartet. Die DONECK Dolphins Trier haben es dem RSV Lahn-Dill so richtig schwer gemacht. Man spielte als Team und konnte die herausgespielten Würfe treffen. Somit stand zwischenzeitlich sogar eine 11-Punkte Führung auf der Anzeigetafel. Doch in der zweiten Spielhälfte hat man dem ersatzgeschwächten Team dann doch angemerkt, dass auch noch auf Diana Dadzite verzichten musste. So konnte man die Führung nur noch 4 Minuten halten und verlor das Spiel am Ende dann doch noch 79:60. Aber es war eine Niederlage, aus dem die Delfine auf alle Fälle mit erhobenem Haupt gehen können.

 

„Es war immer ein ausgeglichenes Spiel gegen Zwickau und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Das es am Ende für uns gereicht hat, ist natürlich super, aber wir haben auch alles dafür getan und das Spiel am Sonntag gegen Lahn Dill komplett aus dem Kopf genommen. Dass unsere beiden Low-Pointer sich so gut einfinden und uns den Sieg mit erspielt haben, ist natürlich so, wie ich mir das als Coach wünsche. Ich will mich nochmal bei den Beiden für ihren spontanen Einsatz bedanken und sie sind natürlich immer wieder Willkommen! Das Spiel gegen Lahn-Dill war komplett anders als erwartet. Wir hatten Spaß beim Aufwärmen und wussten, wir haben nix zu verlieren. Genauso sind wir ins Spiel gestartet und haben es dem Gegner nie leichtgemacht. Mit einer nochmal anderen Aufstellung, da Diana nicht spielen durfte, haben wir sie komplett überrascht. Wir konnten in der ersten Hälfte sogar mal auf 11 Punkte wegziehen. Doch dieses Tempo konnten wir leider nicht über die Pause retten. Der RSV hat nun angefangen ihre Dinger zu treffen und bei uns wurde jeder Zug, sowie in der Offensive, als auch in der Defense immer schwerer und schwerer. Unsere Würfe sind nicht mehr gefallen und mein Ziel war es, von Anfang an allen Spielern genügend Spielzeit zu geben und ihre Leistungen aus den Trainings zu honorieren. Wir gehen mit erhobenem Haupt aus dem Wochenende raus und fokussieren uns nun auf die nächsten schweren Aufgaben, die bereits nächstes Wochenende schon wieder anstehen.“ So ein zufriedener Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem anstrengenden Wochenende. 

 

Let’s roll Dolphins!

 

DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, Dirk Schmitz, Martin Koltes

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz

 

 

Ein schwerer Doppelspieltag steht an

 

Trier – jedes Spiel in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga ist ein schweres Spiel. Man gibt alles, ist ausgepowert und es bleiben keine Reserven mehr im Tank, denn normalerweise hat ein Team nach einem Spieltag erstmal Pause. Doch dies gilt leider diese Woche nicht für unsere DONECK Dolphins aus Trier. Denn es steht ein hartes Auswärtswochenende bevor. Am Samstag Vormittag reist das gesundheitlich sehr angeschlagene Team nach Zwickau und spielt um 16 Uhr gegen die BSC Rollers Zwickau. Hier wird es einen Livestream auf der Facebook-Seite der Zwickauer geben. 

Am Abend fährt das Team dann aus Zwickau nach Wetzlar, um im Hotel vielleicht einige Kraftreserven stärken zu können. Das Spiel gegen RSV Lahn-Dill ist am Sonntag ebenfalls um 16 Uhr. Auch hier wird es einen Livestream auf Facebook geben. 

 

Bei beiden Spielen müssen die DONECK Dolphins Trier leider wieder auf die Weltmeisterin in ihren Reihen verzichten. Denn Mariska Beijer ist immer noch in Osaka, Japan, um ein Turnier mit der holländischen Nationalmannschaft zu spielen. 

 

Kapitänin der Mannschaft, Diana Dadzite, fasst für uns einmal beide Spiele zusammen. „Mit so einem kleinen Kader, den wir gerade haben, wird es nicht einfach werden, aber wir wollen natürlich in beiden Spielen alles geben und von der ersten bis letzten Sekunde kämpfen.

 Das Spiel am Samstag gegen Zwickau ist ein wichtiges Spiel um die Playoff-Platzierung. Zwickau hat auch einen kleinen Kader, aber es ist ein sehr eingespieltes Team. Wir dürfen keine Fehler machen und müssen von Anfang an eine gute Leistung in der Verteidigung zeigen. Um unsere Offensive mache ich mir nicht so viele Sorgen, da finden wir immer einen Weg ins Spiel und unseren Weg zum Korb. Wir wollen versuchen Skuchas und Pohlmann aus dem Spiel zu nehmen, dürfen aber den Rest des Teams nicht vergessen, da bei Zwickau alle füreinander Arbeiten. 

Auch Lahn-Dill ist mit einer ausgezeichneten Teamleistung schlagbar, aber wir gehen ganz klar als Underdog in das Spiel, wir wollen trotzdem zeigen was in uns steckt. Vielleicht können wir so ein Top-Team auch ein wenig ärgern. Darum - Verstecken gilt nicht. Es wird wieder unsere Defense eine tragende Rolle spielen, schaffen wir es, die Stühle von Lahn-Dill zu stoppen, ist was zu holen. Wir dürfen uns aber auf keinen Fall ihr Spiel aufdrücken lassen und versuchen, mit ihnen Run-and-Gun zu spielen. Mit einem freien Kopf können wir ihnen zeigen, wer die DONECK Dolphins Trier sind. 

Auch unser „Schnecki“, wie wir sie so liebevoll nennen, Mariska fehlt uns, aber wir können das nicht ändern. Wenn jeder Spieler alles gibt, seine Qualität ins Spiel bringt und das Team im Vordergrund steht, sind wir auf dem richtigen Weg. Teamwork ist angesagt!“

 

Auch die beiden Jungstars im Team, Chris Peters und Jack Davey, sind ähnlicher Meinung. „Nach dem Sieg gegen München letzte Woche haben wir jetzt nicht ein, sondern sogar gleich 2 Spiele an einem Wochenende. Am Samstag spielen wir in Zwickau und wir kennen diese Spiele. Es wird drum rum sehr emotional werden und unsere volle Konzentration ist gefordert. Wir müssen eine saubere Defense spielen und Offensiv in unseren gewohnten Rhythmus kommen, mit der wir schon einige starke Teams schlagen konnten. Das gibt uns eine große Chance, die zwei Punkte wieder mit nach Trier zu nehmen. 

Das gleiche gilt am Sonntag gegen Lahn-Dill. Wir gehen als Underdog ins Spiel, aber wir spielen gerne dort, deswegen heißt es auch noch einmal alles geben. Wir wollen als Sieger vom Platz gehen. Wir zeigen ihnen von Anfang an, dass sie uns niemals unterschätzen dürfen und wir das Spiel mit allem was wir haben gewinnen wollen.“ 

 

„Leider ist da auch noch ein großes Verletzungsproblem, dass wir mit uns herumtragen und wir wissen nicht ob Di (Diana Dadzite) beide Spiele spielen kann. Auch das Natio-Camp von Mariska ist für uns zu einer doofen Zeit. Jetzt komm auch noch ich dazu. Ich habe mir am Montag einen Infekt geholt und liege seitdem mit der Grippe krank im Bett. Doch ich bin sicher, dass ich fit werde. Trotzdem ist es gut, dass wir einen anderen 1-Punkte Mann, Dirk Schmitz, aus unserer 2. Mannschaft finden konnten, der uns unterstützt.“ So Matthias Heimbach. 

 

Seid alle auf den diversen Facebook-Kanälen dabei und unterstützt unsere DONECK Dolphins Trier bei ihren Spielen in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga und seid auch Auswärts der starke 6. Mann!

 

 

 Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, Dirk Schmitz

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz

 

Am Ende stand da ein Sieg

 

Trier – nicht schön war das Spiel am vergangenen Samstag Abend in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zwischen den DONECK Dolphins Trier und den RBB München Iguanas, aber am Ende stand ein Sieg auf der Anzeigetafel. Mit 71:59 setzte man sich in einem Spiel durch, das Höhen, aber auch sehr viele Tiefen hatte. Doch die Mannschaft hat dieses mental schwere Spiel gemeistert und kann nun mit breiter Brust in die letzten 4 Spiele der Hauptrunde gehen. Bereits am kommenden Wochenende stehen mit Zwickau und dem Nachholspiel gegen Lahn Dill, zwei weitere physische Spiele an. 

 

Das erste Viertel gegen die Iguanas war zum vergessen. Alle Ziele und Spielweisen, wie die Delfine gegen die emotional starken Münchner spielen wollten, haben sie beim Wurf des Hochballs vergessen. Die Verteidigung war quasi nicht existent auf dem Spielfeld und in der Offensive hat man sich komplett verunsichern lassen. Es kamen vereinzelt unsichere Würfe zu Stande, die in letzter weggeworfen werden mussten oder Fehlpässe. Man merkte, es ging ein ungutes Gefühl durch die so zahlreichen Fans in der Halle. Auch von dieser Stelle bedanken wir uns nochmal für euer kommen und mit diesem Kampf zurück, konnten die Delfine Werbung in eigener Sache machen. Man kämpfte sich aber zu Ende dieses Viertels noch auf 15:26 heran. 

 

„Im zweiten Viertel mussten wir unsere Verteidigung umstellen. Denn 26 Punkte zulassen geht überhaupt nicht. Ich wollte mit der Presse erreichen, dass wir durch unser fahrerisches Können ein Paar Bälle abfangen und die Münchner zu schweren Pässen zwingen. Diese Taktik ist zum Glück aufgegangen und wir konnten das Viertel mit 18 zu 6 für uns entscheiden. Das hat uns zurück ins Spiel gebracht. Die zweite Halbzeit konnten wir zwar auch nur mit 11 Punkten für uns entscheiden, da haben wir uns zu Begin des Spiels mehr erhofft, aber ich bin stolz auf meine Mannschaft, wie sie sich zurück gekämpft hat und am Ende dann keine Geschenke mehr verteilt hat.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel. 

 

Auch das fehlen unserer Weltmeisterin Mariska Beijer war dem Team anzumerken. Die Absprachen untereinander waren in Situationen nicht so klar, wie man das von den Delfinen sonst so gewohnt ist, aber wie sagt ein deutscher Basketball Moderator, Frank Buschmann, so gut, „am Ende kackt die Ente“. Am Ende stand da dann der so erhoffte Sieg gegen die Iguanas aus München. 

 

Auch der flinke US-Amerikaner, Correy Rossi, zeigte am Samstag was so in ihm steckt. Er hat aus den Spielsystemen heraus sehr viel Platz bekommen, den er, ein ums andere Mal nutzen konnte. Auch er fand passende Worte. „Das war ein sehr schwacher Start in das Spiel und das tut mir besonders für die Fans Leid. Doch wir wollten zurückkommen und dass schon vor der Halbzeit. Mit der Umstellung in der Verteidigung konnten wir zu unseren Stärken zurückfinden und am Ende das Spiel für uns entscheiden. Es hat uns gezeigt, dass wir nächste Woche noch härter arbeiten müssen, denn es stehen zwei wirklich schwere Spiele an. Aber dieses Spiel war ein gelungener Auftakt in diese Trainingswoche.“ 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (4 Punkte), Rossi (21), Davey (4), Heimbach (2), Dadzite (17), Passiwan (21; 11 Rebounds; 9 Assists), Doesken (0), Peters (2)

 

RBB München Iguanas: (Beste Werfer)

Mach (22), Magenheim (16), Robins (10)

 

 

Brust raus. Kopf hoch. Wach sein - Dolphins gegen Iguanas

 

Trier – Am Samstag steigt endlich wieder ein Heimspiel der DONECK Dolphins Trier in der Unisporthalle Trier. Der 15 Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga steht an und die Delfine von der Mosel erwarten die Leguane aus München, Hochball ist wie immer um 18 Uhr. Die Gäste kommen mit einem wichtigen Sieg gegen Hannover nach Trier. Das letzte Spiel der DONECK Dolphins ging leider klar an die Bullen aus Thüringen. Doch mit einem detaillierten Gameplan wollen die Delfine die Punkte hier an der Mosel behalten und noch mehr Punkte in der Tabelle auf die nachfolgenden Teams gutmachen. 

 

 Nach einer sehr durchwachsenen letzten Trainingswoche, mit Krankheit und privaten Gründen, starteten die Dolphins diese Woche sehr fokussiert in das Training. Es gilt die verpasste Zeit nachzuholen und sich bestmöglich auf München vorzubereiten. Hier kommt es vor allem auf das Dreigestirn Mach, Magenheim und Robins an, dass die Delfine auf keinen Fall in den Rhythmus kommen lassen dürfen. Denn alle Drei haben gezeigt, dass sie ihr Team auch alleine tragen können. Fahrerisch sind die Münchner stark aufgestellt, doch Größe bringen sie nur bedingt mit. Das spielt den Delfinen diese Woche in die Karten, denn durch den Ausfall der hochgewachsenen Holländerin, Mariska Beijer, verlieren die Delfine einiges an Größe. Doch Schnelligkeit bringt jeder der quirligen und flinken Delfine mit. 

 

Treffend hat es auch der 2,0 Punkte Spieler Ryan Wright vor dem Mittwochstraining ausgedrückt. „Wir müssen in diesem Spiel die Schnelligkeit und nicht die Größe nutzen, um München zu besiegen. Wir wollen in der Offensive den Ball weiterhin so schnell und präzise laufen lassen und uns mit leichten Punkten belohnen. In der Verteidigung ist es wichtig ganz eng an unseren Gegenspielern zu bleiben und immer Kontakt am Stuhl zu finden, um die 2 Punkte hier in Trier zu behalten. Von nun an hat jedes Spiel bis zum Ende der Saison Playoff-Charakter und es gibt kein leichtes Spiel mehr. Wir sind bereit für München!“

 

Auch die holländische Nationalspielerin und Kapitänin der Dolphins ist in Gedanken bei ihrem Team und hat eine klare Marschroute an ihr Team. „Am Samstag ist es ein wichtiges Spiel um unseren Platz in der Tabelle zu festigen. Die Leguane aus München haben solide Spiele gespielt und sind nicht zu unterschätzen. Daher müssen wir das gesamte Spiel über konzentriert und fokussiert bleiben. Ich werde das Team aus Tokio unterstützen und anfeuern. Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Team sich dem Fight annimmt und die Punkte in Trier bleiben.“

 

Auch das Trainer-Trio Passiwan, Doesken und Ebertz ist wieder auf der Bank vereint und hat den gleichen Fahrplan für das Spiel. „Am Samstag erwartet uns das Team aus München, dass voll motiviert um die Play-off Plätze kämpft. Wir werden unser Spiel spielen, den Zuschauern und Fans ein tolles Spiel liefern und die Punkte in Trier behalten. Mariska fehlt uns jetzt für 2 Wochen, was für uns wieder andere Aufstellungen bedeutet, aber auch Chancen für die Spieler, die in den letzten Spielen nicht so viel Spielzeit hatten, bietet, sich zu zeigen. Doch unser Team ist stark und durch gutes Teamwork wollen wir starke Münchner schlagen. Also Brust raus. Kopf hoch und wach sein!“

 

Das Team und die Trainer freuen sich, all unsere Fans und Zuschauer in der Halle begrüßen zu können. In der Halbzeit wird ein abwechslungsreiches Programm, aus Einrad-Hockey und der Firmenvorstellung des Clever-Fits aus Trier, geboten sein. Also kommt am Samstag alle um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier vorbei und unterstützt unser Team als stärkster 6. Mann der Liga!

 

Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz

 

 

Nix zu holen gegen starke Bullen

 

Trier – Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am vergangenen Sonntag leider sehr deutlich mit 100:58 den RSB Thuringia Bulls geschlagen geben. Warum das Ergebnis so deutlich ausgefallen ist? Weil die Thuringia Bulls gerade das Non-Plus-Ultra der Liga sind, also amtierender Deutscher Meister und Champions League Sieger und somit alles gewonnen haben, was es zu gewinnen gibt. Diese Übermacht lassen sie ihre Gegner auch immer deutlich spüren. Man hatte einen kleinen Funken Hoffnung, da der Spieltag in Erfurt ein großes Event war und die Bullen ihr „Heimspiel“ nun in einer anderen Halle spielen mussten. Doch dieser Funke zerplatzte wie eine Seifenblase, als Diana Dadzite am Freitag verletzungsbedingt das Training abbrechen musste. 

Fotocredit: Uli Gasper (www.uliphoto.de)

 

 

Die zweite Stütze des Teams und „Mama“, wie die Spieler sie liebevoll nennen, Diana Dadzite, musste das Training am Freitag Mittag leider abbrechen und schnell war allen klar, dass mit dem Abbruch auch eine Absage des Spiels gegen die Bullen folgt. „Ich bin sehr traurig, dass ich das Spiel absagen muss. Ich lebe für den Sport und dann einen Wettkampf zu verpassen, ist ein doofes Gefühl. Trotzdem muss ich auf meinen Körper hören, er hat mir gerade ein eindeutiges „Stopp-Signal“ gesendet, auf das ich jetzt endlich hören muss. Lieber verzichte ich jetzt auf das Spiel gegen Thuringia Bulls, wo es eh nix zu holen gibt und hab jetzt zwei Wochen Zeit, fit zu werden und mein Team gegen München wieder mit aller Power zu unterstützen.“ 

 

Ein Spiel ohne Diana wird im Training sehr selten geübt. Doch die anderen Spieler wollten dieses Fehlen auffangen und in die Presche springen. Auch Co-Trainer und Spieler Frank Doesken nahm dann doch die weite Fahrt in Kauf, um sein Team zu unterstützen. Das gelang ihm auch ganz gut und er konnte einen Wurf von außen mit ordentlich Power in der Reuse versenken. 

Doch leider kamen die Delfine so gar nicht ins Spiel. Es war so ein wenig wie die Maus vor der Schlange und sie kassierten gleich zu Beginn einen 10:0-Lauf der Hausherren. Als man im 2. Viertel nochmal bis auf 4 Punkte rankam, war ein kleiner Wille des Sieges zu spüren, der verflog aber gleich wieder als man 2 Minuten vor der Halbzeit einen 8:0-Lauf einstecken musste. Dass am Ende dann doch noch eine 100 der Bullen auf der Anzeigetafel aufzeigt, ist schon enttäuschend. Aber gerade gegen die Gegner aus der oberen Tabellenhälfte zeigen die Bullen ihre Dominanz nochmal explizit. 

 

Kapitänin Mariska Beijer, die ihre Co-Kapitänin Diana vermisste wirkte erleichtert nach dem Spiel. „Das Spiel ist jetzt vorbei. Wir haben in der ersten Halbzeit versucht unser Konzept offensiv durchzusetzte, dass uns an einigen Stellen gelungen ist. Doch die Verteidigung war einfach nicht da. Wir haben zu viele Körbe in der Zone bekommen. In der zweiten Hälfte wollten wir das besser machen, doch wir haben nun den Faden noch mehr verloren und haben Diana schmerzlich vermisst. Jetzt heißt es zwei Wochen hart arbeiten und gegen München wieder den Basketball aufs Parkett zu legen, der uns auszeichnet.“

 

Ryan Wrigth und Dirk Passiwan versuchten ihr Team in die richtige Richtung zu lenken und trafen beide gute 50% aus dem Feld. Doch 18 und 20 Punkte der beiden reichten leider nicht dafür, dass Spiel enger zu gestalten. Die Trefferquote des gesamten Teams liegt leider nur bei schwachen 37%. Doch lieber eine schlechte Trefferausbeute bei einem Gegner, der nicht zu schlagen ist, als in einem wichtigen Spiel. 

Somit gehen die Delfine mit gehobenem Hauptes aus diesem Spiel raus und werden an den Schwächen arbeiten, die ihnen dieser starke Gegner aufgezeigt hat. Nun hat man 2 Wochen Zeit sich auf die Iguanas München vorzubereiten, die am vergangenen Wochenende Hannover geschlagen haben. Also auch dieses Spiel wird kein leichtes werden. 

Das Spiel ist ein Heimspiel und wir freuen uns wenn wieder zahlreiche Fans, am 09.02.2019 um 18 Uhr den Weg in die Unisporthalle in Trier, finden. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (18 Punkte), Rossi (8), Davey (3), Heimbach (3), Passiwan (20; 6/6 Freiwürfe; 9 Assists), Doesken (2), Beijer (4)

 

 

RSB Thuringia Bulls: (Beste Werfer)

Gholamaazad (26 Punkte), Halouski (25), Williams (15), Bienek (11) 

 

Nichts zu verlieren

 

Trier – „Nichts zu verlieren“, dass sind die häufigsten Aussagen der DONECK Dolphins Trier die letzte Trainingswoche über. Am 14. Spieltag der 1. Rollstulbasketball Bundesliga treffen die Delfine auf die ungeschlagenen Thuringia Bulls aus Elxleben. Ungewohnt ist auch noch die Spielzeit, denn das Spiel ist erst am Sonntag, den 27.01.2019 um 14:30 Uhr, angesetzt. Aber auch für die Bullen, da das Spiel in eine andere Halle nach Erfurt verlegt wurde. Es wird ein Doppelevent aus Rollstuhl- und Fußgängerbasketball veranstaltet. Um die weiße Weste Auswärts zu behalten steht also eine harte Aufgabe an. Leider gibt es keinen Livestream vor Ort aus der Halle.

 

„Das Hinspiel ging leider ganz deutlich verloren. Dort haben wir aber auch nicht gezeigt, was in uns steckt und haben uns ziemlich verarschen lassen. Das passiert uns nicht noch einmal. Wir gehen jetzt, nach den erfolgreichen und auch schweren Spielen, mit gestärkter Brust in dieses Spiel und versuchen die favorisierten Thuringia Bulls möglichst lange zu ärgern. Wenn wir in der Offensive einen Glanz-Tag erwischen, sehe ich nicht, warum wir das Spiel nicht auch glücklich gewinnen könnten.“ So Ryan Wright, der sich auf das bevorstehende Spiel freut. 

 

Offensiv werden die Thuringia Bulls immer noch durch die Verletzung ihres überragenden Werfers Matt Scott geschwächt, der im Hinspiel gegen die DONECK Dolphins Trier alleine im ersten Viertel 34 Punkte eingestreut hatte. 

Chris Peters, der leider nicht mit zum Spiel nach Erfurt fahren kann, da er mit seinem Stammverein, den LuxRollers, gegen die Lahn-Dill Skyweelers spielt. Trotzdem hat er klare Worte zum Spiel, die er auch seinen Kollegen mitgibt. „Es wird ein extrem schweres Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, doch wir müssen auf uns schauen und unser Spiel machen. Sobald wir so spielen wollen wie sie, sind sie physisch zu stark. Und zwar auf allen Positionen. Doch wir müssen uns unsere Ziele setzen und diese erreichen. Ob es dann am Ende für einen Sieg reicht, weiß ich nicht, aber wir haben nach dem Elxleben Spiel sehr viele wichtige Spiele, die wir gewinnen wollen. Das sollte in diesem Spiel der Fokus sein. Ich drücke auf jeden Fall meine Daumen für eine eventuelle Sensation.“

 

Leider ist auch das Trainer Trio nicht vollständig. Co-Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein. Auch der Einsatz von Andi Ebertz ist fraglich. So wäre der Spielertrainer Dirk Passiwan auf sich alleine gesetzt, was natürlich bei so einem Gegner besonders schwer wird. „Wir fahren nach Erfurt um Teil eines großen Events zu sein. Es gibt eine Doppelveranstaltung mit den Fußgängern zusammen. Sowas finde ich immer richtig Klasse. So können wir die beste Werbung für unseren Sport machen. Wir sind klarer Außenseiter und es wäre wirklich eine Sensation wenn wir Punkte mit zurück an die Mosel nehmen , aber wir wollen unser Spiel machen und an die letzten Spiele anknüpfen. Wir haben leider ein Paar kranke und verletzte Spieler, bei denen wir aber hoffen, dass sie bis Sonntag wieder fit sind.“

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

 

 

Auch der Dritte Streich gelingt

 

Trier – Bis in die Haarspitzen fokussierte und motivierte DONECK Dolphins zeigten, am vergangenen Samstag Abend gegen die Füchse aus Hannover, zu was sie auf dem Basketballfeld in der Lage sind. Das Spiel am 13. Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gewinnen die DONECK Dolphins Trier am Ende mit zwar nur 87:76, doch man konnte jedes Viertel für sich entscheiden und war das gesamte Spiel in Führung. So kommen die Punkte mit an die Mosel und die Delfine sichern weiterhin ihren starken 4. Platz in der Tabelle. 

 

Mit einem dezimierten Kader traten die DONECK Dolphins Trier die weite Reise nach Hannover an. Der Teamzusammenhalt und die Spannung war den Spielern anzumerken. Alle waren heiß auf das dritte Match gegen starke Hannoveraner, aber man wollte auch den dritten Streich perfekt machen.

Ein Delfin-starker Anfang musste her, denn man wollte von Anfang an alles geben. Das gelang den Delfinen von der Mosel nahezu perfekt. Die Wurfausbeute war exakt die richtige und man startete die ersten offensiven Vorstöße ohne Fehlwurf und konnte sich somit in einen kleinen Rausch spielen. Auch die Verteidigung, das Steckenpferd der Dolphins, stand sicher und man konnte den besten Punktesammler der Partie mit 42 Punkten, Joe Bestwick, zu schwierigen Würfen zwingen. Alle Delfine konnten Punkten, was die tolle Leistung der DONECK Dolphins noch mehr unterstreicht.

 

So sollte das Spiel weitergehen, und das Trainergespann aus Passiwan und Ebertz brachten schon früh eine andere Aufstellung und hatten durch die Rotation alle Spieler in den Spiel-Flow gebracht. Die zuhause gebliebenen Fans sahen also eine souveräne erste Halbzeit im knapp 500 km entfernten Hannover. Der Livestream der erstmals angeboten wurde, war für alle Dolphins-Fans eine Erlösung, denn so konnte man fast live dabei sein. 

 

Unsere beiden Top-Scorer Diana Dadzite und Dirk Passiwan kommen zusammen wieder auf 61 der 87 Punkte und haben dazu Trefferquoten die sich sehen lassen können. Auch nach dem Spiel fanden beide ähnliche Worte. „Unser Teamgeist und Zusammenhalt auf dem Feld und neben dem Feld ist phantastisch. Wir kämpfen alle füreinander und haben in den ersten 5 Minuten und im 3. Viertel Leistungen gebracht, wie noch nie davor. Heute war es offensiv unser bestes Spiel der Saison. In der Verteidigung standen wir sicher, doch die ein oder anderen Löcher die sich noch ergeben heißt es zu schließen, dann müssen wir uns auch vor den Top-Teams der Liga nicht verstecken. Wir sind bis jetzt auswärts ungeschlagen und das soll auch so bleiben. Wir haben in der Rückrunde mehr Auswärtsspiele also wissen wir, was zu tun ist. Wir sind stolz auf unsere Jungs und Mädels und es zeigt sich wider, dass man jeden Spieler in dieser ausgeglichenen 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga braucht um Top-Spiele zu gewinnen. Great Teamwork!“ 

 

Auch Mariska Beijer ist sehr zufrieden mit sich, ihrem Team und dem Auswärtssieg. „Vor allem ist es fantastisch, dass wir in Auswärtsspielen immer noch ungeschlagen sind. Selbst nach dieser Woche, in der wir nur begrenzte Basketballplatzzeit hatten, haben wir uns auf ein körperlich und geistig schweres Spiel vorbereitet. Das Team war fokussiert, aber es gibt doch noch Sachen, die wir noch verbessern müssen. Ausschlagegebend für den Sieg heute waren die Verteidigung und die Ballbewegung in der Offensive. Es ist wichtig für die kommenden Spiele, dass wir unsere Verteidigung noch weiter ausbauchen können und 24 Sekunden sicher stehen, auch die Rebounds müssen wir danach bekommen und das geht nur wenn wir selbst nach einer harten Verteidigung noch hellwach sind, um diese abzugreifen. Es hat mich sehr gefreut, dass alle Line-Ups gespielt haben, solide Minuten Spielzeit hatten und sie funktionierten. Let’s go Dolphins!“

 

Bereits am Sonntag 27.01.2019 steht der nächste Auswärtskracher an. Unsere DONECK Dolphins müssen zum Liga-Optimus nach Elxleben und spielen gegen die RSB Thuringia Bulls. 

 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (8 Punkte), Rossi (8), Davey (2), Heimbach (2), Dadzite (18; 4/4 Freiwürfe), Passiwan (43; 10/12; 3 3-Punkte-Würfe), Beijer (6)

 

Hannover United: (Beste Werfer)

Bestwick (42), Gößling  (11), Haller (10), Sadler (8)

 

Alle guten Dinge sind Drei!

 

Trier – am 19.01.2019 heißt der Gegner mal wieder Hannover United. Zum dritten Mal diese Saison stoßen die beiden Teams aufeinander. Zwei mal nahmen die DONECK Dolphins Trier die Punkte und den Einzug ins Pokal-Halbfinale mit an die Mosel. Auch der dritte Streich soll gelingen und die Delfine wollen das Rückspiel in der 1. Rollstuhbasketball Bundesliga für sich entscheiden. Das wird kein einfacher Plan werden, denn diese Partien versprechen viel Kampf auf Augenhöhe, Spannung und eine hohe Intensität in der Verteidigung. Hochball ist um 18 Uhr, Bewegtbilder gibt es auf der Facebookseite der Füchse aus Hannover. 

 

Das Spiel verspricht schon auf dem Papier viel Spannung. Denn für die DONECK Dolphins Trier geht es in diesem wichtigen Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hannover, darum, ihren 4. Platz in der Tabelle der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zu festigen. „Wir müssen in der Verteidigung sicher stehen und unseren Fokus nicht nur auf den „Big-Man“ der Füchse, Joe Bestwick, legen, sondern gerade die Spieler Budde, Haller und Sadler konzentriert verteidigen. Offensiv müssen wir an das 4. Viertel aus dem Pokal-Viertelfinale vor ein paar Wochen anknüpfen und clever unsere besten Würfe herausspielen. Es wird ein sehr physisches Spiel, auf welches wir uns diese Woche mit unserem Trainingspartner, den LuxRollers aus Luxemburg, gut vorbereiten werden.“ So der optimistische Spielertrainer Dirk Passiwan der weiß, dass alle Spieler seines Teams heiß darauf sind, einen erneuten Sieg gegen Hannover zu holen. 

 

Delfine und Füchse sind beides sehr schlaue und clevere Tiere, doch die Duelle zwischen den beiden Rollstuhlbasketball-Teams versprechen auch Kampf und Hingabe bis zum letzten Zentimeter des Feldes. Oder wie der Co-Trainer und auch Spieler Frank Doesken sagt: „Ich denke, dass wir physisch sehr stark sind, eine knallharte Defense spielen und mit Kopf in der Offensive spielen. Dann ist ein Sieg möglich.“ 

 

Wenn man das Team gesammelt fragt, was der Schlüssel zum Sieg gegen Hannover Unitend ist, sind sich alle Delfine einig. Man muss Joe Bestwick stoppen, der die große Stütze im Team ist, aber die anderen Spieler auch nicht ins Spiel kommen lassen. Also ist wie immer im Gameplan der DONECK Dolphins Trier die Verteidigung an erster Stelle. Hannover ist stärker als der Tabellenplatz zeigt, aber als Team will man Hannover auch Offensive vor große Probleme stellen. Die besten Würfe herausspielen und die freien Würfe machen, das ist der offensive Plan der Dolphins. 

 

Auch die starken Fans der DONECK Dolphins Trier, die immer so lautstark unterstützen müssen nicht auf das Spiel verzichten. Dass die Fahrt sehr weit ist, verstehen wir, aber dafür gibt es einen Livestream auf der Facebookseite von Hannover United und so könnt ihr auch das Team von zu Hause aus unterstützen. Seid wie immer der Beste 6.-Mann der Liga. 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey‚ #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

 

Die Delfine gewinnen das tierische Duell gegen die Rhinos

 

TRIER – Am 12. Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gewannen die Delphine das erste Spiel des neuen Jahres gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden am Ende doch sehr deutlich mit 84:55. „Es war der Start, den wir uns erwünscht hatten. Von den Fans bekamen wir viele Komplimente und es war für mich zu keinem Zeitpunkt zu erkennen, dass Wiesbaden uns den Sieg streitig machen würde.“ So ein glücklicher Co-Trainer Frank Doesken, der selbst auch zu guten 2 Minuten Spielzeit kam. Somit kamen alle Delphine an diesem Spieltag zum Einsatz.

 

Die zwei Power-Frauen der DONECK Dolphins Trier kamen nach dem Spiel zu einer ähnlichen Analyse: „Das Spiel war von Beginn an ein Auf und Ab. Aber wir sind zufrieden, dass das Spiel doch so deutlich verlaufen ist und wir das Spiel dominieren konnten. Leider haben wir offene Schüsse und einfache Korbleger liegen lassen. Das darf uns nächste Woche gegen Hannover auf gar keinen Fall passieren. Wir erwarten ein physisches Spiel, das nicht leicht zu spielen sein wird. Den Gameplan erarbeiten wir im Training, denn Wiesbaden bekam viele offene und leichte Schüsse, die aus unseren Fehlern in der Verteidigung entstanden sind. Das kann uns in anderen Spielen den Sieg kosten, daran müssen wir arbeiten und immer fokussiert sein.“ So Diana Dadzite und Mariska Beijer mit einem Lächeln im Gesicht. 

 

Die Jungs sehen es nicht ganz so kritisch wie die Mädels. „Wiesbaden war ein guter Gegner, aber wir wussten genau, was ihre Stärken sind und wie wir diese stoppen können. So gelang es uns relativ leicht ins Spiel zu kommen und unseren Rhythmus nach der Winterpause wieder zu finden. Unsere Defense stand gut und somit haben wir in der Offensive leichte Schüsse bekommen und konnten unsere Stärken gut ausspielen. Jetzt freuen wir uns nächste Woche auf Hannover. Dieses Spiel wird aber ganz anders sein. Hannover spielt sehr körperlich und bestraft jeden Fehler in der Defense sofort. Wir dürfen sie nicht durch unsere Fehler stark machen und uns nicht ihr Spiel aufzwängen lassen!“ so Correy Rossi und Ryan Wright. 

 

Auch der Spielertrainer Dirk Passiwan, der mit 43 Punkten, 13 Rebounds und 12 Assists „Man oft he Match“ war ist zufrieden mit seinem Team. „Wir haben die gefährlichsten Spieler der Rhinos aus dem Spiel genommen und konnten Offensiv zeigen, was alles in uns steckt. Jetzt gilt es sich die Woche über auf das schwere Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hannover vorzubereiten und nochmal einen Schritt offensive und defensive nach Vorne zu machen.“

 

„Wir wusste einfach nicht, wie wir Dirk in den Griff bekommen sollen. Er war heute einfach nicht zu stoppen. Aber ich bin mit meiner Mannschaft zufrieden und hoffe wir können das auch gegen andere Teams zeigen, um Punkte mit nach Wiesbaden zu nehmen. Herzlichen Glückwunsch an Trier zu diesem verdienten Sieg.“ So der beste Punktesammler der Rhine River Rhinos, Andrè Hopp. 

 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (5 Punkte), Rossi (10), Davey (0), Heimbach (2), Dadzite (16; 3/3 Freiwürfe, 8 Rebounds), Passiwan (43; 5/5; 13; 12 Assists),        Peters (0), Doesken (0), Beijer (8)

 

 

Rhine River Rhinos: (Beste Werfer)

Güntner (18 Punkte), Hopp (16), Beissert (8), Mohnen (6)

 

Die Rhinos kommen an die Mosel – Die 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga startet wieder

 

TRIER – In der Natur wird man den Kampf zwischen Nashörnern und Delfinen nicht oft finden. Am kommenden Samstag gibt es das Duell aber live und in Farbe um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Es rollen die DONECK Dolphins Trier gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden an und es verspricht ein spannendes Match in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zu werden. 4. gegen 8., aber der Tabellenplatz sagt nichts über den Spielverlauf aus. Die Dolphins gehen strukturiert und mit einem klaren Plan in dieses Spiel. 

 

Spielertrainer Dirk Passiwan hat einige Akteure der Rhinos am vergangenem Wochenende bei dem Selection Camp der Deutschen Rollstuhlbasketball Nationalmannschaft der Männer getroffen und zusammen mit ihnen den Ersten Schritt in Richtung Europameisterschaft Anfang September gemacht. „Ich habe gesehen, dass die Jungs fahrerisch wirklich was drauf haben und wir die Rhinos auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Mit Günthner und Hopp haben sie zwei starke 4,5 Spieler, die wissen, was sie machen und wie sie ihre Schüsse bekommen. Die Lowpointer Schorp und Mayer sind sehr fokussiert für ihre Mitspieler zu fahren und arbeiten hart daran mit, die Werfer in Position zu bringen. Diese Fahrwege müssen wir unbedingt stoppen, um nicht einfache Körbe zu bekommen und die Rhinos somit ins Spiel kommen zu lassen. Auch die mittelpunktigen Spieler Amacher, Masly und Mohnen wissen, wie sie den Ball dahin bringen, wo sie uns gefährlich werden können. Daher ist es mir sehr wichtig, den Gegner nicht zu unterschätzen, und das gebe ich auch in jedem Training so an mein Team weiter. Zwar stehen die Rhinos eher am Schluss der Tabelle, doch nach den Leistungen am Wochenende bin ich mir sicher, dass da sehr viel Potential schlummert und ich möchte nicht, dass sie dieses gegen uns abrufen können.“ 

 

Die Spiele nach der Winterpause sind bekanntlich immer die schwersten. Man ist noch bisschen im Ferien Modus und die Arme sind nach den Trainings schwerer als sonst. „Doch die Jungs und Mädels wissen, das sie mit dem 4. Platz der Tabelle im alten Jahr geschafft haben, und wollen an diesen Erfolg anknöpfen. Es wird kein leichtes Spiel am Wochenende werden, doch mit unseren Fans im Rücken kämpfen wir dafür, die Punkte an der Mosel zu behalten. Seid auch ihr dabei, damit 2019 so schön und erfolgreich wird, wie 2018!“ so der Assistenztrainer Frank Doesken am Mittwoch nach dem Training. 

 

Spielbeginn ist wie gewohnt um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Let’s roll Dolphins!

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken 

 

Passiwan und Heimbach zurück im Nationalmannschaftstrainingslager

 

TRIER - Am vergangenen Wochenende stand für die Deutschen Herren das Selection Camp in Wetzlar an. Also nix mit restlichem Weihnachtsspeck und chilligen Tagen. Die Herren mussten volle Leistung zeigen und einige Kraft- und Sprinttest absolvieren. Hierbei legt der Bundestrainer Zeltinger wert darauf, dass alle Spieler ihre Werte und Zeiten gezeigt bekommen, um den Ansporn unter den Herren noch zu verstärken. 24 Mann stark war dieses erste Camp und vor allem unsere Delfine könnten zeigen, was in ihnen steckt. „Es wurde zwar noch keine Entscheidung über eine Kaderauswahl getroffen, trotzdem wollten wir Nic natürlich ganz deutlich zeigen, dass wir zurück sind und Bock haben, wieder das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft zu tragen.“ So die beiden Rückkehrer Dirk Passiwan und Matthias Heimbach. 

 

„Es war schön nach 2 Jahren wieder mit den Jungs zu trainieren und es hat riesen Spaß gemacht. Das Camp ist für mich persönlich sehr gut gelaufen, ich bin sehr zufrieden mit mir uns meiner Leistung. Sowohl in den Test, als auch in den Trainingsspielen konnte ich meine Stärken zeigen. Jetzt gilt es sich aber trotzdem weiter auf die Dolphins zu konzentrieren und meine Leistung zu bringen, um dann im April die Berufung in den EM Kader zu schaffen.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan der sich freute, 4 Trainingseinheiten lang auch mal nur Spieler sein zu dürfen und sich nicht noch zusätzlich Gedanken über den Trainingsverlauf machen zu müssen. 

 

Auch unser zweiter Dolphin Matthias Heimbach war froh wieder dabei zu sein und fühlte sich wohl, seine alten Teamkollegen im Dress der Nationalmannschaft wiederzusehen. „Mein Eindruck vom Camp und den Spielern war sehr gut. Es war eine hohe Intensität in jedem einzelnen Training zu spüren und so macht es richtig Spaß zu trainieren. Obwohl der Konkurrenzkampf schon zu spüren war, blieb es trotzdem fair. Auch die Jungs haben mich wieder gut aufgenommen, und es war kaum zu spüren, dass ich jetzt 2 Jahre nicht dabei war.“

 

Auch unsere Pressewartin Nathalie Ebertz hatte am Wochenende Selection Camp der Deutschen Damennationalmannschaft und hat den Sprung in den Top 16 Kader geschafft. „Für mich war es sehr spannend zu sehen, wie sehr ich mich in den 3 Monaten die ich jetzt hier in Trier bin, verbessert habe und ob auch mein Bundestrainer Martin Otto sieht, wie sehr ich daran arbeite, meinen Traum von Tokio 2020 zu erfüllen. Ich habe positives Feedback bekommen, denn noch steht ein harter Weg mit ganz viel Arbeit vor mir, um es in den endgültigen 12er Kader zu schaffen. Aber diese Herausforderung nehme ich sehr gern an und freu mich, durch meine Teams so viel Unterstützung zu bekommen.“ 

 

Auch am kommenden Wochenende steht wieder ein Spieltag an, an dem unsere DONECK Dolphins Trier hart arbeiten müssen, um am Ende als Sieger das Feld zu verlassen. Mit den Rhine River Rhinos aus Wiesbaden kommt ein sehr junges und engagiertes Team an die Mosel, in dem viel Potential steckt. Aber dieses sollen sie nicht gegen die Delfine ausschöpfen, deswegen freuen sich die Spieler wieder zahlreiche Fans in der Halle begrüßen zu dürfen. 

 

Und das tolle für euch ist: Die Rollstuhlbasketball-Freie Zeit ist vorbei und die 1. Bundesliga startet gleich mit einem Heimspiel im Jahr 2019!

 

Die Revanche ist geglückt 

 

 

TRIER – Die DONECK Dolphins aus Trier haben am vergangenen Samstag Nachmittag den Einzug ins DRS Pokal Finale perfekt gemacht. Am Ende entschieden sie das hart umkämpfte und über lange Zeit ausgeglichene Spiel für sich. Die gute Verteidigung war der Schlüssel zum Sieg, denn die Delfine ließen lediglich 66 Punkte von Hannover United zu. Auf der Anzeigetafel war der Endstand von 66:73 deutlich zu erkennen. Somit haben die Delfine ihr Ticket für das Final Four gelöst. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass man am Sonntag „Losglück“ hat und nicht gleich im Halbfinale gegen den Favoriten aus Elxleben antreten muss. Wo das Final Four ausgetragen wird steht noch nicht fest. 

 

„Das Spiel war genau so, wie wir das erwartet haben. Uns war bewusst, dass die Füchse aus Hannover alles geben werden und körperlich gegen uns spielen wollen. Sie haben letzte Woche gegen Lahn Dill gezeigt, dass sie auch gegen die Top-Teams mitspielen können und verloren lediglich mit 10 Punkten. Es war also absolute Konzentration gefordert. Wir wollten in der Verteidigung kompakt spielen und den besten Werfer der Hannoveraner, Joe Bestwick, nicht in eine offene Position kommen lassen. Dieser Plan ging über weite Strecken hin auf, doch sobald wir nur eine kleine Lücke gelassen haben, ist es den Füchsen gelungen uns zu schlagen und den Ball zu versenken. Leider kamen wir 3 Viertel lang nicht wirklich in unsere Offensive. Es ist uns schwer gefallen das Spiel zu spielen, das uns ausmacht. Doch wir haben uns durchgebissen und niemals aufgegeben. Im 4. Viertel sind dann die Schüsse gefallen und wir konnten uns zum Ende hin einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Nach diesem harten Arbeitssieg freuen wir uns nun auf die Winterpause, um Kraft für das Neue Jahr zu sammeln. Ich freue mich euch nächstes Jahr wieder in der Halle zu sehen. Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2019.“ Diana Dadzite und Chris Peters nahmen sich nach dem Spiel viel Zeit, um das Spiel revue passieren zu lassen. Die Erschöpfung, aber auch die Freude über das erreichen des Pokal Halbfinales, ist ihnen deutlich anzumerken. 

 

Auch der flinke US-Boy Correy Rossi hat gegen Ende des Spiels einige entscheidende Situationen gehabt, die er erfolgreich für die Delfine von der Mosel verwandeln konnte. „Das Team hat stark zusammengehalten und ist den Kampf im letzten Spiel des Jahres 2018 eingegangen. Das Spiel war über weite Strecken hinweg ein Kopf an Kopf Rennen, doch wir haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und unser Spiel weitergespielt. Offensiv als auch defensiv wussten wir, was wir tun. Auch das Gefühl auf Revanche spürte man bei meinen Teamkollegen und mir. Jetzt freue ich mich auf den wiederholten Einzug ins Final Four.“ 

 

Nachdem die ersten beiden Viertel unentschieden zu Ende gingen, gab es für das Trainergespann um Passiwan und Ebertz in der Halbzeit wichtige Punkte, die sie nochmal hervorheben wollten. Die Verteidigung soll wie so oft das Steckenpferd der DONECK Dolphins Trier sein. Auf dem Trainer-Brett zeichnete der erfahrene Spielertrainer nochmal genau die Wege auf, die man als Team gehen soll, um die Füchse aus Hannover nicht in ihre Positionen kommen zu lassen. Diese Anweisungen für die Verteidigung wurden umgesetzt, doch offensiv war irgendwie der Wurm drin. So ließ sich auch zum Ende des dritten Viertels noch keine Tendenz abzeichnen, wer am Ende die Nase vorne hat. Man startete wieder mit einem Unentschieden in den letzten Spielanschnitt. 

 

„Vor allem im letzten Viertel zeigten wir in der Offensive ein wenig mehr, zu was wir im Stande sind. Wir haben unsere Schnelligkeit ausgespielt und den freien Mann gefunden. Dass am Ende 4 Spieler zweistellig punkten ist das, was wir uns vorstellen. Somit kann sich kein Gegner auf nur einen Spieler aus unserem Team einstellen. Jeder kann punkten und ist gefährlich. Die Füchse schickten uns am Ende viel an die Freiwurflinie, doch auch hier haben wir einen kühlen Kopf bewahrt und hochprozentig getroffen. So war der Sieg verdient und wir freuen uns wieder einen riesigen Schritt in der Entwicklung des Teams nach vorne gemacht zu haben. Ich wünsche allen Dolphins Fans, Sponsoren und Verantwortlichen erholsame Feiertage. Let’s go Dolphins!“, so der Co-Trainer Andreas Ebertz nach dem Spiel. 

 

Das Management der DONECK Dolphins Trier bedankt sich recht Herzlich bei allen Fans, Sponsoren und allen Freiwilligen, die einen so erfolgreichen Spielablauf ermöglichen. Es war ein sehr Erfolgreiches Jahr 2018 und an diesen Erfolg soll nächstes Jahr angeknüpft werden. Die Feiertage kommen also genau richtig, um neue Kraft zu tanken und das neue Jahr anzugreifen. Die Delfine müssen sich vor keinem Gegner verstecken und werden dies auch nächstes Jahr wieder so zeigen. 

 

Also in diesem Sinne: 

FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS JAHR 2019 AN DIE DOLPHINS-FAMILIE!!!

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (16 Punkte), Rossi (7), Davey (2), Heimbach (0), Dadzite (13; 5/5 Freiwürfe), Passiwan (24), Peters (DNP), Beijer (11)

 

Hannover United: (Beste Werfer)

Bestwick (32), Lübrecht (11), Haller (9), Budde (8), Sadler (6)

 

Die Chance zur Revanche im DRS Pokal

 

TRIER – am Samstag um 14 Uhr treffen die DONECK Dolphins Trier im DRS Pokal Viertelfinale auf Hannover United. Das Topspiel wird in Hannover stattfinden. Nach dem Sieg im Liga-Spiel der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga wollen die Delfine auch den Sieg im Pokal einfahren und somit die Revanche perfekt machen. Letztes Jahr musste man sich den Hannoveranern im Halbfinale des DRS Pokals geschlagen geben. Der Schmerz dieser Niederlage sitzt noch tief, doch zum Glück bietet sich noch in diesem Jahr die Chance auf Wiedergutmachung. 

 

Hannover United hat neben ihrem Kollos, Joe Bestwick, noch einige starke Spieler in ihren Reihen stehen. Davon auch 3 deutsche Nationalspieler, Sadler, Gößling und Budde, um Nationalmannschafts-Kapitän Jan Haller herum. Das Ziel ist es den Big-Man mit der Nummer 1 nicht in die Nähe des Korbes zu lassen. „Er hat aber sehr viele Spieler um sich rum, die für ihn und das Team arbeiten, die es für uns auch zu stoppen gilt“, so Spielertrainer Dirk Passiwan. „Doch wir sind alle super fokussiert, die Niederlage letztes Jahr hat uns gezeigt, dass kein Team unverdient im Pokal eine Runde weiter ist. Hannover kennt seine Stäken und es gelingt ihnen immer wieder, diese auch umzusetzen. Wir konzentrieren uns auf unser Spiel, haben einen klaren Fahrplan und freuen uns, dass wir diese Woche im Training auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Das letzte Spiel eines Jahres ist immer etwas Besonderes und wir wollen zum 5. Mal ins DRS Pokal Final Four einziehen.“ 

 

Das Team ist hochmotiviert, auch wenn die Spielzeit am Samstag etwas ungewohnt ist, reisen die DONECK Dolphins Trier gestärkt mit dem 4. Tabellenplatz aus der Liga, nach Hannover. „Das Spiel letzte Woche gegen die Roller Bulls aus Ostbelgien hat uns sehr viel Kraft gegeben und gezeigt, wie gut wir als Team verteidigen können. Mit gestärkter Brust fahren wir jetzt nach Hannover und holen uns den Sieg. Es wird kein leichtes Spiel, da sich Hannover auch auf unsere Spielweise einstellen wird, aber, wenn wir uns an unseren Gameplan halten und jeder seinen Job fürs Team erledigt, kann es reichen Hannover zu schlagen. Wir werden alle alles für die Revanche geben.“ Matthias Heimbach nach dem Training am Mittwoch Abend. 

 

Aus allen Reihen der Spieler und Trainer ist das gleiche zu hören. Sie wollen alles geben, in der Verteidigung bombenfest stehen und in der Offensive das Spiel spielen, das sie so stark macht, um mit dem Sieg das Ticket für das Final Four im DRS Pokal zu lösen. Aber auch der Wille auf eine Revanche ist ganz klar präsent. Diese Motivation begrüßt das Trainer-Trio natürlich und freuen sich auf den heißen Tanz auf fremdem Parkett. 

 

Für alle Fans die, die weite Reise bis nach Hannover nicht antreten können, bieten die DONECK Dolphins Trier auf ihrer Facebook-Seite einen Livestream an. Dieses Spektakel solltet ihr euch nicht entgehen lassen. 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz 

Danke Schön Nittel und RMZ Trier

 

TRIER - Ein großes Danke Schön geht an die beiden Veranstaltungen, die unseren Verein mit ihren Einnahmen unterstützten. In Nittel war es der 10. Kulinarische Marathon und beim Reservistenmusikzug Trier ein Benefizkonzert zugunsten der Kinder- und Jugendabteilung der RSC-Rollis Trier. 

 

In Nittel übernahmen wir das Aufwärmprogramm des Marathons, denn nur „Athleten“ die gut aufgewärmt sind können einen erfolgreichen Wettkampf ablegen. 2 Vertreter des Vereins zeigten kurz und knapp, was wir so mit einem Rollstuhl und einem Ball anstellen können. Natürlich ist das Open-Air nicht ganz so einfach, als in der Halle, aber die Faszination für den Sport ist trotzdem rübergekommen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das rege Interesse und bedanken uns hiermit nochmal bei allen ganz Offiziell die mit ihrem Kauf, der Karte für den 10. Kulinarischen Marathon in Nittel, die RSC-Rollis aus Trier unterstützen. 

 

Auch an den Reservistenmusikzug aus Trier ist an dieser Stelle nochmal ein riesen Dank auszusprechen. Das Konzert war großartig und den Spielerinnen und Spielern der ersten Mannschaft der RSC-Rollis Trier war es eine Ehre ein Teil des Events zu sein. Sich in der Öffentlichkeit als Team zu präsentieren und dann noch gute Musik zu hören, ist natürlich eine Win-Win Situation. 

Nochmal ein Danke Schön an alle Besucher, die auch im Nachhinein an das Konzert noch gespendet haben. Recht Herzlichen Dank meine Damen und Herren!

Derbysieger, Derbysieger Hey, Hey. 

Derbysieger, Derbysieger Hey, Hey. 

 

 

TRIER – Am ersten Spieltag der Rückrunde in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga konnten die DONECK Dolphins Trier am vergangenen Samstag einen Derbysieg gegen die Roller Bulls St. Vith aus Ostbelgien einfahren. Von Weihnachtsstimmung wollten die Spieler von der Mosel nichts wissen, sie zeigten in der Verteidigung mal wieder wie sie spielen wollen und ließen nur 45 Punkte zu. In der Offensive haben die Delphine ein Feuerwerk abgebrannt und 4 Spieler punkteten zweistellig. So kam der Endspielstand von 91:45 zustande. 

 

 

Derbys sind nicht immer die einfachsten Spiele, doch die DONECK Dolphins Trier starteten sehr konzentriert in ihr Spiel und konnten, nach 2 Spielen ohne Mariska Beijer, wieder auf ihre Kapitänin zurückgreifen. 

Das merkte man dem Spielfluss auch gleich an. Sowohl in der Offensive, aber vor allem in der Verteidigung ist die großgewachsene Holländerin kaum zu ersetzen. „Ich bin froh, dass ich gesundheitlich wieder so fit bin, dass ich meinem Team weiterhelfen kann. Mit dem Team und dem Trainergespann war es von Beginn an abgesprochen, dass ich mit kurzen Einsätzen wieder zurückkomme. Dass wir gleich mit so einem guten Spiel starten, die Verteidigung zusammenhielten und und in der Offensive alle treffen konnten, ist natürlich herausragend. Nächste Woche steht das schwere Spiel im Pokal an, wenn wir aber so als Team spielen, wie gegen die Roller Bulls, sind wir sehr stark und nur schwer zu schlagen. Wir freuen uns auf eine harte Trainingswoche und versuchen den Sieg am Samstag im Pokal auch für unsere Fans zu holen, die uns immer so lautstark unterstützen. Auch gestern war wider eine tolle Atmosphäre in der Halle!“

 

Dieses merkten die beiden großen Spieler der Roller Bulls sehr schnell, denn den Weg in die Zone ließen die Delfine nur ganz selten frei. Die Schüsse von außen fanden selten ihr Ziel, was die Reboundstatistik der DONECK Dolphins gut aussehen ließ. Auch diese Kategorie gewannen die Delphine deutlich mit 36:22. Was aber auch damit zusammenhängt, dass die Delphine in ihren Abschlüssen stets treffsicher, aber auch bedacht auf gute Wurfentscheidungen, waren. Den überlegenen Delphinen konnte von Seiten der Roller Bulls aus Belgien nichts entgegengesetzt werden, und die Punkte bleiben hier in Trier. Also auch nach dem 3. Aufeinandertreffen zwischen den Beiden heißen die verdienten Sieger DONECK Dolphins Trier.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan hat man den Spaß angemerkt und er fand auch gute Worte zum Spiel: „Der Auftakt in die Rückrunde ist uns gut gelungen, worauf wir die ganze Woche im Training auch sehr fokussiert waren. Das Mariska wieder in der Startaufstellung stehen konnte hat mich sehr gefreut und sie hat ihren Job wie immer fehlerlos erfüllt. Auch wenn ich sehr darauf geachtet habe ihre Gesundheit nicht zu sehr zu strapazieren und sie deswegen nur dosiert eingesetzt habe. Für Sie war der Gegner also genau der Richtige, um wieder ins Spielgeschehen einzusteigen. Das Spiel hat wirklich Spaß gemacht, weil uns viel gelungen ist, und die Punkte hier in Trier bleiben.“

 

Nach dem Spiel fand ein zufriedener Jack Davey noch treffende Worte: „ Nach der enttäuschenden Niederlage in der Verlängerung gegen Hamburg sind wir heute gegen die Roller Bulls aus St. Vith sehr stark zurückgekommen und haben uns als Team den heutigen Heimsieg erarbeitet. Unsere Verteidigung stand Bombenfest und wir haben zur Halbzeit nur 16 Punkte zugelassen, dabei konnten wir selbst 42 erzielen. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich - wir konnten unsere Teamleistung weiter ausbauen. Diesen Schwung versuchen wir ins neue Jahr mitzunehmen und hoffen, dass unsere Fans weiterhin so zahlreich den Weg in unsere Spielhalle finden und uns so großartig unterstützen. Frohe Weihnachten an alle!“

 

 

DONECK Dolphins Trier: 

Wright (14 Punkte), Rossi (7), Davey (2), Heimbach (0), Dadzite (13; 10 Rebounds), Passiwan (43; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (2), Beijer (10; 6 Rebounds)

 

Roller Bulls St. Vith: (Beste Werfer)

Comor (8 Punkte), Minten (10), Offermann (6), Edja-Wato (6)

 

Derbytime in Trier 

 

TRIER – Gametime ist Derbytime! Die DONECK Dolphins Trier empfangen zum ersten Spieltag der Rückrunde am kommenden Samstag, 08.12.18 um 18 Uhr in der Universitätssporthalle, die Roller Bulls aus Ostbelgien zum Derby in Trier. Beide Mannschaften erwarten ein hartes und umkämpftes Spiel, in dem die Belgier aus St. Vith alles geben werden um 2 Punkte im Abstiegskampf aus Trier mitzunehmen. Die Delfine müssen hierbei vor allem auf die beiden großen Spieler Botterberg und Comor achten und diese aus der Zone halten, denn beide Spieler wissen exakt, wie sie sich die beste Wurfposition in und um die Zone erarbeiten können. Auch die beiden 1-Punkte-Spieler Nulens und Moujoud gehören zu den besten Lowpointer der Liga und müssen von den Dolphins-Spielern in ihren Wirkungskreisen eingeengt werden. Die DONECK Dolphins Trier müssen also an dem 1. Spieltag der Rückrunde in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga kurz vor Weihnachten nochmal alles geben, um einen guten Jahresabschluss unter eine bisher sehr gute Saison zu legen.

 

Im Training legt das Trainer-Trio Passiwan, Doesken und Ebertz vor allem Wert auf eine intensive Verteidigung. Denn in der Verteidigung hat das Team gegenüber dem Spiel gegen Hamburg noch einiges draufzulegen. Aber die Spieler sind bereit, den Kampf anzunehmen und die 2 Punkte in Trier zu behalten. „Wir haben gegen die Bullen schon einige Male gespielt diese Saison und wissen worauf es ankommt. Wir fühlen uns gut gegen die Bullen zu spielen und wollen auf unsere Teamziele, vor allem in der Defense, Wert legen. Für unsere Fans wollen wir den Sieg holen.“, so unser flinker 2-Punkte Spieler Correy Rossi. 

 

„Nach der harten Niederlage letzte Woche gegen Hamburg, wollen wir diese Woche wieder stark zurückkommen und mit einer starken Performance gegen die Roller Bulls St. Vith aus Ostbelgien wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren. Eine harte Trainingswoche mit einer Videosession soll uns helfen, den Sieg zu erkämpfen.“ Ryan Wright, der die Woche leider nicht voll trainieren konnte, hat wie das Team einen klaren Fahrplan vor Augen. Auch der Einsatz von Mariska Beijer ist noch nicht sicher. Zwar konnte die großgewachsene Holländerin alle Trainingseinheiten diese Woche absolvieren, aber ein Spiel ist nochmal eine andere körperliche Herausforderung und das Trainer Trio wird erst kurzfristig entscheiden ob und inwieweit Mariska Einsatzzeiten bekommen kann.

 

Zum zweiten Mal, haben wir eine kleine Videobotschaft von unseren Spielern Correy Rossi und Mariska Beijer vorbereitet, um euch persönlich zum Spieltag einzuladen. Wir freuen uns euch begrüßen zu dürfen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt und für die weihnachtliche Stimmung haben wir leckere Plätzchen gebacken, die wir als Unterstützung unserer Jugendabteilung verkaufen. 

 

 

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Knappe Niederlage gegen die BG Baskets Hamburg

 

TRIER – Wow! Was für ein Spiel am Samstag Nachmittag in der Unisporthalle in Trier. Die Doneck Dolphins Trier leisteten sich einen harten Kampf gegen die BG Baskets aus Hamburg. Am Ende mussten sich die Delfine leider denkbar knapp mit 82:88 (39:36) geschlagen geben. Doch dieses Spiel war das erwartete Top-Spiel in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga und war eine gelungene Werbung für den Besten Sport der Welt!

 

 

Zu Beginn der Partie war die Anspannung auf beiden Seiten zu merken. Die Doneck Dolphins Trier hatten einen genauen Gameplan und waren gewillt diesen stets umzusetzen. Nachdem die Aufregung verflogen war, gelang es den Ball wieder mehr laufen zu lassen, zu treffen und in der Verteidigung die Hamburger vom eigenen Korb wegzuhalten. Dennoch konnte man den Rückstand von 3 Punkten zum ertönen der Sirene des ersten Viertels nicht aufholen. Das Gute war aber, dass dem Team noch weitere 30 Minuten zur Verfügung standen, um die Hamburger zu knacken. 

 

Mit einer ruhigen Ansage vor Viertel 2 legte das Trainer-Trio Passiwan, Doesken, Ebertz sehr großen Wert auf eine Umstellung in der Verteidigung. Hierbei sollte unbedingt der große Japaner Reo Fujimoto aus der eigenen Zone gehalten werden, denn durch seine Größe ist er unter dem Korb nicht mehr zu stoppen. 

Diese Umstellung gelang den Delfinen sehr gut und sie zwangen die Hamburger nun zu mehr Würfen aus der Distanz. Selbst konnte man einige Male zum Korb durchbrechen und leichte Körbe unter dem Korb verwandeln. Die Devise war nun, die Verteidigung weiterhin so kompakt zu halten und vorne ruhig das eigene Spiel zu Ende zu spielen. Doch die Hamburger kämpften mit allem was sie hatten und somit wurde das Spiel sehr hart und körperlich. Die Spieler von der Mosel stellten sich genau auf diese Reaktion ein, sie wollten geschlossen als Team bleiben und sich nicht auf hitzige Sticheleien einlassen. Der Halbzeitstand von 39:36 für die Delfine sollte genug Motivation für eine erfolgreiche zweite Hälfte darstellen. 

 

Doch leider kam die Bundesliga-Mannschaft von der Mosel nicht so stark wie gewohnt aus der Halbzeit und musste gleich zu Beginn einen 0:6 Lauf der Hamburger hinnehmen. Doch die Mannschaft lies sich niemals unterkriegen, erst recht nicht in eigener Halle. Sie nahmen das körperliche Spiel wieder an, schafften es die Hamburger in Foulprobleme zu bringen und zwangen sie zu mehr Wechseln. Diese kurzen Unterbrechungen des Spielflusses nutzen die Delfine und verwandelten Würfe aus der Distanz. Die Führung zum Ende des dritten Spielabschnittes war zwar weg, aber mit einem 52:52 war der Ausgang der Partie weiterhin offen. 

 

Das vierte Viertel startete also unentschieden. Beiden Teams war der Wille für einen Sieg klar anzumerken. Jeder kleine Fehler auf beiden Enden des Feldes wurde sofort bestraft. In der Verteidigung bekamen die Delfine leider wieder einige Cuts des großen Japaners der die Bälle sicher in der Reuse versenken konnte. Doch die Hamburger stoppten die Delfine nur mit Fouls, so durften die besten Punktesammler Dadzite und Passiwan oft an die Freiwurflinie. Diana muss hier hervorgehoben werden, denn sie verwandelte 9 ihrer 9 Freiwürfe ganz sicher und hielt somit ihr Team im Spiel. Das Spiel war die ganze Zeit ausgeglichen und so hieß es 38 Sekunden vor Schluss 68:68. Die Delfine nahmen eine Auszeit um sich nochmal auf die entscheidenden Situationen als Team einzustellen. Dirk Passiwan war der auserwählte Spieler der Dolphins, der den letzten Ball bekommen sollte. Der Spielzug ging perfekt auf und Dirk versenkte den Ball im Korb. Doch leider blieben den Hanseaten noch 8 Sekunden übrig und der Trainer hatte noch eine Auszeit, die er natürlich nahm. 

Jetzt konnte das Trainer-Trio von der Mosel ihr Team nochmal auf die wichtigste Verteidigungssituation des Spiels einstellen. 

Vollmotiviert rollten die Delfine zurück auf’s Feld. Der Ball war eingeworfen, die Uhr lief runter, noch 6, 5, 4 Sekunden und die Verteidigung der Delfine hielt allen Angriffsversuchen der Hanseaten stand. Noch 3, 2 Sekunden doch plötzlich ergab sich ein Loch in der Abwehr, das ein Hamburger nutzen konnte und den Korb auch noch machte. 

 

So hieß es nach 40 gespielten Minuten 70:70 und das Spiel ging in die Verlängerung. Für die zahlreichen Zuschauer, die den Weg in die Unisporthalle gemacht haben, war die Spannung kaum auszuhalten. Dieses Top-Spiel hatte eigentlich keinen Gewinner verdient. Doch im Rollstuhlbasketball muss es eine Entscheidung geben, darum wurden nochmal 5 Minuten extra gespielt.

 

In der Verlängerung merkte man dann leider, dass die Trierer wenige Wechselmöglichkeiten hatten und mit dem krankheitsbedingten Ausfall von Mariska Beijer fast das komplette Spiel unterpunktig spielten. Diese 5 Minuten waren nochmal ein Punktespektakel, welches dann die Hamburger für sich entschieden. Der Endstand von 82:88 war dann aber doch zu hoch ausgefallen. Gratulation an Hamburg. 

 

 

Dieses tolle Heimspiel war aber noch nicht das Letzte der Saison. Nächsten Samstag, den 8.12.18 um 18 Uhr, steigt dann in der Unisporthalle Trier das letzte Heimspiel dieses Jahres und die Jungs und Mädels des Teams freuen sich wieder über jeden einzelnen, der in die Halle kommt. Es wird wieder einen Plätzchenverkauf geben und zusammen klingen wir dann die „stille Zeit“ ein. 

 

 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (10 Punkte), Rossi (10), Davey (4), Heimbach (2), Dadzite (21; 9/9 Freiwürfe), Passiwan (35; 5/7 FW; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (DNP)

 

BG Baskets Hamburg: (beste Werfer)

Fujimoto (42 Punkte), Ahmadi (18), Balcerowski (10), Shabo (10)

 

Der Nächste schwere Gegner steht vor der Tür

 

TRIER – Die besinnliche Weihnachtszeit wird am Samstag Abend bestimmt noch nicht eingeleitet. Denn der HSV ist zu Gast in der Unisporthalle Trier und es wird ein heißer Kampf zwischen den drittplatzierten Doneck Dolphins Trier und dem viertplatzierten HSV, BG Baskets Hamburg, erwartet. Dieses Top Duell der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga wollen die Delfine natürlich für sich entscheiden. Doch mit Hamburg steht ein Team gespickt mit Top-Spielern gegenüber. Vor allem auf die Spieler Fujimoto, Kochetkov, Ahmadi und Shabo muss geachtet werden. Lediglich die deutsche Nationalspielerin Mareike Miller fällt verletzungsbedingt aus, sonst steht den Hamburgern der komplette Kader zur Verfügung. Die Bundesligaspieler von der Mosel hoffen hingegen auf einen Einsatz ihrer Kapitänin Mariska Beijer, auf die sie gegen Köln noch verzichten mussten. 

 

Allen ist klar, dass der Sieg im Pokal gegen Hamburg Geschichte ist und noch einmal so eine Teamleistung erforderlich ist, um das Team aus dem Hohen Norden zu schlagen. Das Power-Girl Diana Dadzite hat klare Vorstellungen, worauf die Delfine sich konzentrieren müssen. „Wenn wir selbstbewusst in das Spiel gehen, und das Spiel spielen, das uns ausmacht, kann es uns gelingen die 2 Punkte in Trier zu behalten. Hinten brauchen wir unsere starke Defense und vorne ein gutes Zusammenspiel in der Offensive. Wir werden um jeden Zentimeter auf dem Feld kämpfen!“ Diese Ansage und Vorfreude macht sich auch im Training bemerkbar. Man ist extra fokussiert und im festen Willen das letzte Spiel der Vorrunde für sich zu entscheiden. 

 

Das Trainergespann arbeitet im Training nochmal gesondert an den verschiedenen Line-ups die funktionieren müssen, wenn die Kapitänin Mariska Beijer am Wochenende noch nicht dabei sein kann. Somit müssen die Delfine wieder ihre Starting-5 verändern, aber genau diese Flexibilität macht das Team von der Mosel aus. Es werden viele kleine Details im Training angesprochen um die einzelnen Zahnräder noch besser miteinander zu verbinden. 

Der Brite Jack Davey zu dem Spitzenspiel: „Wir haben bereits im Pokal ein knappes Spiel gegen Hamburg gehabt, dass wir am Ende gewinnen konnten. Wir wissen also was uns erwartet und sind voll darauf vorbereitet unsere Heimhalle zu verteidigen und den 3. Platz in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zu verteidigen.“

 

Um noch mehr Power in die Halle zu bringen brauchen die Doneck Dolphins Trier noch eure Unterstützung als 6. Mann. „Kommt daher alle schon um 17:30 Uhr in die Unisporthalle Trier um uns zu unterstützen!“ Matthias Heimbach und Chris Peters haben mit der neuen Video-Reihe der Delfine angefangen, in der wir euch nun immer persönlich zu den Heimspielen einladen, aber auch über die Ereignisse im Team informieren wollen. 

 

Let’s go Dolphins!!

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey‚ #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Das erwartet schwere Spiel gegen RBC Köln 99ers

 

TRIER – leider haben sich die Befürchtungen der Doneck Dolphins Trier, über ein sehr hart umkämpftes Spiel bestätigt. Erst gegen Ende des Spiels konnten die Delfine das Momentum auf ihre Seite holen und einen Sieg einfahren. 

 

Der Start in das Spiel am 8. Spieltag gestaltete sich sehr schwer, da die RBC Köln 99ers ihren Gameplan perfekt umsetzen konnten und die Doneck Dolphines Trier im Griff hatten und keine leichten Punkte zuließen. Deswegen kam es auch zu der überraschenden Führung der Kölner zur Mitte des ersten Viertels. Doch in den nächsten Minuten festigten sich die Spieler von der Mosel und konnten die Zone dicht machen und keine weiteren Punkte der Kölner zulassen. Selbst traf man in der Offensive ein wenig besser und sicherte sich den 4 Punkte Vorsprung zum Ende des ersten Spielanschnittes. 

 

Nach der Viertelpause wollte man mit dem selben Elan spielen wie davor, doch leider gelang dieses schnelle Spiel nur Phasenweise. Coach Passiwan stellte eine andere Lineup auf das Feld, um noch mehr Offensivkraft von außen zu bekommen, doch diesen Bruch im Trierer Spiel konnten die Kölner nutzen und übernahmen wieder die Führung. Erst gegen Ende der zweiten 10 Minuten kam die von allen Gegnern gefürchtete Presse der Delfine zum Einsatz. Doch leider konnte man in der letzten Minute mit dieser Presse keine Führung herausspielen und ging somit mit einem minimalen Rückstand von nur 2 Punkten in die Pause. 

 

In der Halbzeitpause fand das Trainer-Trio die richtigen und ruhigen Worte um dem Team nochmal die Wichtigkeit dieses Spiels zu verdeutlichen. Das beibehalten der Presse und eine aggressivere Verteidigung sollten der Schlüssel zum Sieg bringen. 

 

Voll motiviert starteten also die Doneck Dolphins Trier in zweite Halbzeit. Den festen Willen Köln nicht so oft wie im Spielabschnitt zuvor zum Korb kommen zu lassen, klappte anfangs ganz gut. Doch dann musste man Foulbedingt die Presse wieder zurückziehen, was die Spieler vom Rhein wieder ins Spiel zurückkommen lies. Dennoch konnte man den Rückstand zu Beginn des Viertels in eine 1-Punkt Führung umwandeln. 

 

In den letzten 10 Minuten ließen die Delfine doch ihre Überlegenheit aufblitzen und konnten das Viertel 21:10 für sich entscheiden. Der feste Glaube an die eigene Stärke und die Treffsicherheit von der Freiwurflinie entschied am Ende das Spiel. Als Spitzenteam muss man bis zum Ende Spielen und die Chancen, die sich ergeben, nutzen, was den Delphinen nun endlich gelang. Doch ein großer Respekt soll an dieser Stelle an das Team aus Köln um den Trainer Matthew Foden gehen, die über weite Teile des Spiels sehr gut mitgehalten haben und den Spielern von der Mosel das Leben sehr schwer gemacht haben. 

 

Nun steht eine neue Woche Training an, in der man sich auf das Spitzenspiel gegen Hamburg vorbereitet. Dem Team ist klar, dass gegen diesen Gegner die Leistung besser werden muss, dennoch geht man mit dem Sieg gegen Köln mit breiter Brust voraus. Trainer sowie Spieler hoffen Mariska Baijer im nächsten Spiel wieder in den Reihen zu haben, denn die großgewachsene Holländerin wird sowohl in der Offensive als auch in der Defensive schmerzlich vermisst. 

 

Doneck Dolphines Trier: 

Wright (4 Punkte), Rossi (6), Davey (5), Heimbach (6), Dadzite (9; 5/6 Freiwürfe), Passiwan (36; 10 Rebounds), Doesken (DNP), Peters (0)

 

RBC Köln 99ers Beste Werfer: 

Even (22 Punkte; 11 Rebounds), Brown (16; 10)

 

Alles andere als ein Selbstläufer

 

TRIER - Am kommenden Samstag, den 24.11.2018 müssen die Rollstuhlbasketballer von der Mosel an den Rhein zu den RBC Köln 99ers. Hochball für dieses spannende Spiel ist um 17 Uhr in Köln.

Doch dieses Spiel ist keines Falls zu unterschätzen. Die Kölner stehen zwar grad noch ohne Sieg am Tabellenende, doch das Team ist mit namhaften Spieler, wie dem niederländischen Nationalspieler Gijs Even, dem schwedischen Nationalspieler Morten Lilja und dem U23 Bronzemedaillengewinner Jontee Brown aus Australien, gespickt. Diese drei Stützen der Kölner heißt es aus dem Spiel zu bekommen. 

 

Daher stellt der Trierer Trainer die ganze Woche über sein Team auf ein sehr hartes und umkämpftes Spiel ein. Offensiv sollen wieder mehr Strukturen und Automatismen ablaufen, als das letzte Woche der Fall war. Auch auf eine aggressive und disziplinierte Verteidigung legt der Trainer sehr viel wert. Denn vorne im Angriff kann so schön gespielt werden wie man will, wenn man hinten genauso viele Körbe bekommt bringt schön spielen nichts. Und genau für diese gut stehende Defense sind die Dolphins bekannt. Dieses Steckenpferd soll auch gegen die in der Offensive ambitionierte Mannschaft der Kölner standhalten. 

Dennoch will man sein eigenes Spiel spielen und sich nicht auf das Spiel der Kölner einlassen, denn die Delfine aus Trier wissen sehr genau, was ihre Stärken sind und wie sie diese bestmöglich nutzen können.  

 

Die letzten Trainings vor diesem so wichtigen Spiel wollen die Trierer nutzen, um den bereits herausgespielten Vorsprung gegenüber den Mitfavoriten auf die Playoff Plätze zu behalten. Es ist klar, dass dieses Spiel keinesfalls zu einem Selbstläufer wird und den Delfinen von der Mosel alles abverlangt. Aber als Team ist man auf alles gefasst und kann zusammen alles abfangen. Leider fällt Mariska Beijer für dieses Spiel auf Grund ihrer Neurodermitis Erkrankung aus. „Doch das Team ist bereit diesen Ausfall zu kompensieren und arbeitet im Training hart an den neuen Line-Ups ohne Mars. Köln ist ein harter Gegner doch, wenn wir unsere Aufgaben erfüllen, voll konzentriert und motiviert in das Spiel gehen, kann es uns gelingen, die Punkte wieder mit zurück nach Trier zu nehmen“, so der Co-Trainer Frank Doesken Mittwoch Abend im Training.  

 

Die Spieler lieben diese wichtigen Spiele und man merkt wie heiß sie darauf sind, alles zu geben und den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Auch auswärts brauchen die Dolphins Trier ihren starken sechsten Mann, den sie zuhause mit ihrem tollen Publikum haben. Das Spiel kann auf der Facebookseite der Köln 99ers mit einem Livestream verfolgt werden.

 

Der aktuelle Kader der Doneck Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, ‚#9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters 

 

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz 

 

Autor: Doneck Dolphins Trier - Nathalie Ebertz

 

DONECK Dolphins vor schwerem Heimspiel

 

TRIER. Am kommenden Samstag wird es heiß hergehen in der Halle der Universität Trier. Dann treffen die DONECK Dolphins Trier auf den Tabellensechsten aus Zwickau. Spielbeginn ist am Samstag, den 17.11. um 18 Uhr.

 

Nach dem erfolgreichen Einzug ins Pokalviertelfinale nach Siegen gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg und die Roller Bulls St. Vith, stehen die Dolphins am Samstag dem nächsten schweren Gegner gegenüber. 2 Punkte trennen beide Teams in der Tabelle und die Dolphins wollen versuchen, den Abstand zu vergrößern und den 3. Tabellenplatz damit weiter abzusichern.

„Wir wollen am Wochenende unseren Platz in der Tabelle halten, wissen aber auch, dass es gegen Zwickau kein leichtes Spiel wird. Zwickau ist gut in die Saison gestartet und steht nur einen Sieg hinter uns. Da müssen wir gewarnt sein.“ So Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Sachsen.

Wichtig wird es für die Trierer sein, die beiden „Großen“ der Gäste unter Kontrolle zu bringen. Mit Skucas und dem Urgestein der Liga Pohlmann haben die Zwickauer zwei Spieler in den Reihen, die unter dem Korb und aus der Mitteldistanz ein Spiel entscheiden können.

„Natürlich liegt ein Fokus auf den beiden Spielern, aber wir dürfen auch die „Kleinen“ nicht vergessen. Auch da haben sie starke Spieler im Team. Da es gegen Zwickau immer enge Spiele gibt, ist es umso wichtiger, dass die Fans in die Unisporthalle kommen und unser Team anfeuern!“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach

DONECK Dolphins im Pokal erfolgreich

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier sind im DRS Pokal ins Viertelfinale eingezogen. Im nordrhein-westfälischen Warendorf konnte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan gegen die Ligakonkurrenz aus Hamburg und St. Vith durchsetzen und trifft nun in der nächsten Runde auf Hannover United.

 

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. So heißt es jedenfalls im Fußball. Dass im Rollstuhlbasketball dieser Spruch nicht immer gilt, zeigt das vergangene Wochenende. Der Gastgeber aus Warendorf musste sich im ersten Spiel gegen den Erstligisten aus St. Vith geschlagen geben.

Die Dolphins hatten es mit den BG Baskets Hamburg zu tun. „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Hamburg zählt für mich auch in diesem Jahr wieder zu den Top 4 Mannschaften der Liga.“ Umso glücklicher war Dirk Passiwan nach dem Spiel, dass seine Dolphins dank einer straken Teamleistung für sich entscheiden konnten. „Wir haben heute ein richtig gutes Spiel gemacht. Nachdem ich mit 5 Fouls Mitte des vierten Viertels raus musste, hatte ich nie das Gefühl, dass das Spiel kippen kann.“ Auch das Team ließ sich durch das frühe Ausscheiden seines Leistungsträgers nicht beeinflussen, kämpfte und gewann am Ende mit 70:62.

Im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Viertelfinale wartete dann der Nachbar aus ST. Vith auf die Trierer. In einem, über weite Strecken, einseitigem Spiel konnten sich die Dolphins klar mit 64:51 durchsetzen. „Das Ergebnis spiegelt nicht das Spiel wieder. In den letzten Minuten haben wir viel rotiert, neue Lineups ausprobiert.“ So Passiwan, der sich nun auf die nächste Herausforderung freut. „Mit Hannover im Viertelfinale haben wir noch eine Rechnung offen. Letztes Jahr haben wir es nicht geschafft, die Niedersachsen im Pokal zu schlagen, dieses Jahr wollen wir es besser machen!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach

Dolphins siegen in München

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben am vergangenen Wochenende einen wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs in der ersten Bundesliga erzielt. Gegen die Iguanas München gab es ein klares 62:79 (27:45). Mit Rückenwind gehen die Dolphins damit ins Pokalwochenende in Warendorf.

 

„Wir haben heute ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Ich möchte keinen Spieler besonders herausheben! Das Team hat einfach richtig gut funktioniert.“ So ein sichtlich erfreuter Dirk Passiwan nach dem Spiel in der bayrischen Landeshauptstadt.

Gegen einen direkten Konkurrenten um einen der 6 Playoff Plätze ging die Mannschaft von der Mosel hochmotiviert zu Werke. Konzentriert stand von Beginn an die Verteidigung der Delfine gegen die drei Threats der Münchner. „Mit Mach, Magenheim und Robins haben die Münchner drei richtig starke Spieler, die wir gut unter Kontrolle gehalten haben. Vorne lief es auch sehr gut, so dass der Sieg sicherlich in Ordnung geht. Jetzt haben wir eine gute Ausgangsposition und können gestärkt nach Warendorf fahren.“

Einziger Wehrmutstropfen: Gegen Ende ließen die Dolphins das Spiel ein bisschen schleifen, so dass die Münchner das Ergebnis ansehnlicher gestalten konnten. „Wir haben nicht 40 Minuten durchgezogen, aber ich weiß, dass wir das anders können, wenn die Spiele eng sind.“

Am kommenden Wochenende steht dann erstmal der DRS-Pokal in Warendorf an. Gegner werden dann östlich von Münster die BG Baskets Hamburg sein, die in der Bundesliga punktgleich mit den Dolphins liegen. Sollten die Dolphins das Spiel gegen die Nordlichter gewinnen, wartet auf dem Weg ins Viertelfinale der Sieger der Partie BBC Warendorf und Roller Bulls St. Vith auf die Trierer. „Natürlich wollen wir auch im Pokal eine gute Rolle spielen. Im letzten Jahr haben wir es bis ins Halbfinale geschafft und sind gescheitert. Mit Hamburg haben wir einen starken Gegner vor der Brust, den wir aber schlagen können.“  

 

Kader: Dirk Passiwan (28), Diana Dadzite (16), Ryan Wright (9), Jack Davey (2), Correy Rossi (12), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (2), Chris Peters (2)

Dolphins zu Gast in München

 

TRIER. Nach der klaren Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Ligakrösus aus Elxleben, reisen die DONECK Dolphins Trier am Samstag zu den Iguanas München und wollen Wiedergutmachung betreiben. Dass die Leguane aus der bayrischen Landeshauptstadt nicht zu unterschätzen sind, weiß Triers Spielertrainer Dirk Passiwan.

„Nach der Niederlage gegen die Thuringia Bulls sind wir heiß auf den nächsten Sieg“, so der Trierer Topscorer. „Natürlich wollen wir auch in München bestehen!“

Dass dies jedoch kein Selbstläufer wird, zeigt ein Blick auf die Heimspiele der Münchner. Mit 2 Siegen aus 2 Spielen sind die Iguanas zuhause noch ungeschlagen und wollen diese Serie unter allen Umständen halten. Nach der Niederlage in der letzten Woche in Hannover brennt das Team auf den nächsten Heimsieg.

„Aber wir haben die Niederlage gegen Elxleben schnell verdaut und konnten uns sehr gut vorbereiten. Wenn wir das spielen, was wir können, bin ich mir sicher, dass wir auch in München bestehen können.“ So ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan.

Doch auch die letzten beiden Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften hatten es in sich. Konnten die Dolphins in Trier klar gewinnen, wurde es im Rückspiel an der Säbener Straße sehr eng. „Da hatten wir das bessere Ende auf unserer Seite. Aber auch am Samstag gilt es, Spieler wie Magenheim und Robins unter Kontrolle zu halten. Wenn wir das schaffen, werden wir die beiden Punkte mit nach Trier nehmen und den Abstand zum direkten Konkurrenten um die Playoffs vergrößern.“

Spielgebinn ist am Samstag, den 3.11. um 16.30 Uhr in der Halle an der Säbener Straße. Die Iguanas werden das Spiel live auf Ihrer Seite streamen.

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Dolphins ohne Chance gegen den Meister

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten am vergangenen Samstag gegen den großen Favoriten, die RSB Thuringia Bulls eine herbe schlappe einstecken. In heimischer Halle musste man sich dem deutschen Meister deutlich mit 54:103 (29:53) geschlagen geben.

Von Anfang an wurde deutlich, dass es ein schweres Spiel werden sollte. Spielertrainer Dirk Passiwan versuchte, forsch ins Spiel zu gehen und den Gegner früh zu pressen. Doch diese Taktik sollte nicht aufgehen. Bereits nach kurzer Spielzeit stand ein 0:10 auf der Anzeigetafel. Nach 10 Minuten dann ein 15:35. Überragender Mann auf Seiten der Gäste: Matt Scott, der bereits im ersten Viertel 30 Punkte erzielen konnte.

„Es war heute ein Tag zum Vergessen“, so Dirk Passiwan. „Wir mussten heute anerkennen, dass die Mannschaft von Michael Engel eine Klasse besser ist als der Rest der Liga. Wir haben in der Offensive gute Ansätze gezeigt, uns allerdings zu selten durchsetzen können. Dass die Gäste offensiv stark sind, wussten wir auch vorher.“

So kämpften die Dolphins um jeden Punkt, die Defensive der Gäste übte aber massiv Druck auf Passiwan, Dadzite und Co. aus.

Positiv für die Dolphins: Niemand hatte mit etwas anderem gerechnet. „Natürlich gehst du in das Spiel und willst es gewinnen. Sonst müssten wir den Sport an den Nagel hängen. Natürlich tut so eine Niederlage weh, aber wir werden uns davon nicht unterkriegen lassen und schon in der nächsten Woche in München zeigen, warum wir auch erfolgreichen Basketball spielen können!“

 

Kader: Dirk Passiwan (14), Diana Dadzite (14), Ryan Wright (8), Jack Davey (2), Correy Rossi (10), Mariska Beijer (2), Matthias Heimbach (2), Chris Peters (2)

Der Meister zu Gast in Trier

 

TRIER. Am kommenden Samstag (27.10., 16 Uhr, Halle der Universität Trier) stehen die DONECK Dolphins Trier vor der wohl größten Herausforderung in der noch jungen Saison. Mit den Thuringia Bulls kommt der amtierende deutsche Meister an die Mosel. Die zweite Halbzeit im letzten Heimspiel gegen Hannover gibt jedoch Grund zur Hoffnung.

Lange war es ein enges Spiel gegen Hannover United. In Halbzeit 1 war es ein intensives und schnelles Spiel von beiden Seiten. „Wir haben es in den ersten 20 Minuten nicht geschafft, Joe Bestwick zu kontrollieren. Wir wussten, dass er gegen uns immer gute Spiele gezeigt hat.“ So Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel gegen die Niedersachsen.

Erst in Halbzeit 2 konnten die Dolphins das Spiel besser gestalten. Dirk Passiwan stellte auf eine Presse in der Defensive um und zwang Hannover zu einigen Ballverlusten, die die Dolphins mit schnellem Umschaltspiel in Punkte ummünzen konnte.

„Wir haben in der zweiten Halbzeit ein richtig starkes Spiel gemacht. Das war die wohl beste zweite Hälfte in dieser Saison. Natürlich bringt das Hoffnungen mit sich, auch gegen Elxleben etwas zu holen.“

Dass es gegen die Bulls um Trainer Michael Engel schwer wird wissen die Trierer: „Elxleben ist derzeit ganz klar die Nummer 1 der Liga und eines der stärksten Teams in Europa. Da muss alles passen, um die Punkte in Trier zu behalten.“

Das Team aus Thüringen ist gespickt mit internationalen Top-Spielern, die auch in ihren Nationalmannschaften eine tragende Rolle spielen. Team-Manager Lutz Leßmann schafft es jedes Jahr, die Mannschaft zu halten und punktuell zu verstärken.

Mit 4 Siegen aus 4 Spielen grüßen die Bulls mal wieder von der Tabellenspitze. Und schaut man sich die Statistiken an, so sieht man, welche Stärken das Team hat. Mit 381 erzielten Punkten (Schnitt: ca. 95) und nur 170 zugelassenen (Schnitt: ca. 42) kommt eine Mannschaft nach Trier, die weiß wie man Spiele gewinnen kann.

„Wir müssen über unsere Leistungsgrenze hinaus gehen, wenn wir eine Chance haben wollen. Thüringen ist nicht nur in diesem Spiel, sondern auf die Saison gesehen, der große Favorit. Niemand rechnet uns am Samstag Chancen ein. Aber wie ist das Sprichwort: Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

DONECK Dolphins vor schwerem Heimspiel

 

TRIER. Am kommenden Samstag (20.10.2018, 18 Uhr, Halle der Universität Trier) treffen die DONECK Dolphins Trier auf einen vermeintlich leichten Gegner. Doch unterschätzen dürfen die Spieler um Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan die Füchse aus Hannover nicht.

 

„Wir haben schon in der letzten Saison gesehen, dass es gegen Hannover kein Selbstläufer wird. Wenn wir nicht voll bei der Sache sind, werden wir wie im Pokal das Spiel nicht für uns entscheiden“, so Dirk Passiwan, der damit auf die bittere Niederlage im Halbfinale des DRS-Pokals in der letzten Saison anspielt.

 

Als Favorit ins Spiel gegangen und das Finale vor Augen mussten sich die Dolphins deutlich geschlagen geben. „Wir haben das Spiel damals vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Das wird uns dieses Mal nicht passieren!“

 

Die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt haben sich in dieser Saison noch einmal verstärkt. Mit Jan Haller, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, kam ein echter Führungsspieler aus Wetzlar an die Leine, der über große internationale Erfahrung verfügt.

 

Mit Joe Bestwick haben sie außerdem einen Spieler in ihren Reihen, der nur schwer zu stoppen ist. Im letzten Jahr konnte der Brite in zwei Spielen 73 Punkte gegen die Trierer erzielen. „Joe ist einer der besten Center in dieser Liga. Wir dürfen ihm keine freien Würfe ermöglichen, aber auch den Rest des Teams dabei nicht außer Acht lassen.“

 

Es wird also eine schwere Aufgabe, die da vor den Dolphins liegt. Mit einem Sieg gegen Wiesbaden und einer knappen Niederlage gegen des RSV Lahn-Dill haben die Niedersachsen in dieser Saison bereits gezeigt, dass sie um die Playoffs mitspielen können.

Genau dahin wollen auch die Dolphins und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans!

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Dolphins siegen in Wiesbaden

 

TRIER. Besser hätte der Tag für Triers Spielertrainer Dirk Passiwan nicht laufen können. An seinem 42. Geburtstag machte ihm das Team gleich zwei Geschenke in Form von einem Auswärtssieg gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Außerdem belohnt sich das Geburtstagskind mit 39 Punkten und 70% Trefferquote selber.

 

„Das Team hat mir in Trier schon ein paar Geschenke gemacht, aber in Wiesbaden war es wichtiger“, so ein sichtlich erfreuter Dirk Passiwan nach dem deutlichen Sieg in Hessen.

 

Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche waren die DONECK Dolphins in Wiesbaden im Kopf wieder frei. Passiwan und sein Team hatten vor dem Spiel eindringlich darauf hingewiesen, dass es ein richtungsweisendes Spiel ist und seine Spieler sollten es verstanden haben. Mit der geforderten Aggressivität in der Defensive und Geduld in der Offensive konnte das Team von der Mosel ab dem zweiten Viertel überzeugen.

 

War im ersten Viertel noch zu viel Hektik im Spiel, waren es im zweiten Speilabschnitt vor allem Dirk Passiwan und eine glänzend aufgelegte Diana Dadzite, die den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 13 Punkte anwachsen ließen.

Zwar kämpften die Rhinos, angeführt von einem straken Andre Hopp, verbissen um den Anschluss, allerdings konnten die Dolphins immer wieder durch kleine Serien den Vorsprung ausbauen.

 

„Wir haben heute über weite Strecken sehr gut gespielt. Bei 100 % sind wir allerdings noch nicht, aber es war ein enorm wichtiger Sieg, der uns in der Tabelle wieder nach oben schauen lässt. Jetzt haben wir in der nächsten Woche Hannover zu Gast in Trier. Eine Mannschaft, die man trotz der heftigen Niederlage gegen Elxleben nicht unterschätzen darf!“

 

Kader: Dirk Passiwan (39), Diana Dadzite (22), Ryan Wright (10), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (4), Mariska Beijer (6), Matthias Heimbach (0), Chris Peters (2)

Richtungsweisendes Spiel für die Dolphins

 

TRIER. Schon früh in der Saison geht es für die DONECK Dolphins Trier um viel. Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche müssen die Dolphins am Samstag (17 Uhr, Sporthalle Klarenthal) gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden 2 Punkte holen, um die Weichen für die Saison zu stellen.

 

„Wir wissen, dass wir einige Fehler gemacht haben in der letzten Woche, aber wir wissen auch, dass wir es besser können“, so ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Rhinos.

 

Dass es für die Dolphins ein wichtiges Spiel werden wird, betont der Topscorer der Trier: „wir haben jetzt 2:2 Punkte. Mit einem Sieg stellen wir die Weichen nicht nur in der Tabelle, sondern auch im Kopf meiner Spieler auf hoffentlich auf Erfolg.“

 

Gegen den direkten Konkurrenten um einen der sechs Playoff-Plätze müssen die Dolphins allerdings wieder zur alter Stärke finden. Gerade in der Defensive ließ man am letzten Samstag zu viele Freiräume. „Wir haben in der letzten Saison hinten immer sicher gestanden und kaum offene Würfe zugelassen. Dahin müssen wir jetzt wieder kommen!“ Man habe unter der Woche hart an der Defensive gearbeitet und jeder wisse, worauf es ankommt.

 

Dass das Spiel in Wiesbaden kein Selbstläufer wird, wissen die Dolphins. Mit Andre Hopp und Marina Mohnen haben die Dickhäuter zwei der besten deutschen Center in ihren Reihen. Hinzu kommen mit Maurice Amacher und Matthias Güntner Spieler, die hochprozentig punkten können. „Sie haben ein gutes Team“, so Passiwan, „und werden alles geben, um in Tritt zu kommen.“

 

Wiesbaden steht aktuell mit 0 Punkten aus zwei Spielen im Tabellenkeller. Aber angeschlagene Boxer sind am gefährlichsten! „Nach der Niederlage in der letzten Woche in Hannover, werden sie sicherlich darauf brennen, vor heimischer Kulisse die ersten Punkte einzufahren! Wir sind also gewarnt!“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Verdiente Niederlage im ersten Heimspiel

 

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am Samstagabend dem hessischen Spitzenclub RSV Lahn-Dill mit 50:76 (24:38) geschlagen geben. In einer intensiven Partie waren zu viele Fehler und unterschiedliche Trefferquoten ausschlaggebend für die Niederlage der Trierer.

 

„Mit 32 % Trefferquote gewinnt man in dieser Liga nur wenige Spiele“, so ein sichtlich enttäuschter Dirk Passiwan nach dem Spiel. „Wir haben es heute nicht geschafft, das zu spielen, was wir können. Daher gehen die beiden Punkte auch verdient nach Hessen.“

 

Nach einem guten ersten Viertel, in dem beide Mannschaften mit offenem Visier spielten und sich ein schnelles Spiel entwickelte, brachte das zweite Viertel die frühe Entscheidung für die Gäste aus Wetzlar. „Wir haben bereits in der letzten Woche gegen St. Vith das zweite Viertel verschlafen. Gegen eine Mannschaft wie Lahn-Dill darf man sich aber keine schlechte Minute erlauben. Die Qualität der Mannschaft ist zu hoch, um am Ende einen großen Rückstand aufzuholen.“ Konnte man bis zur 14 Minute das Spiel offen gestalten, zogen das Team von Janet McLachlan in der Folge deutlich davon. Vor allem Mikey Paye miz am Ende 24 Punkten war nicht zu stoppen. Traf dieser nicht waren Thomas Böhme, Jan Gans und Philipp Häfeli zur Stelle und nicht zu stoppen. Bereits zur Halbzeit lag man mit 14 Punkten in Rückstand. Und auf der anderen Seite eine aggressive Verteidigung gegen den Topscorer Passiwan, der nur selten unbedrängt zum Abschluss kam.

 

In der Kabine dann eine deutliche Ansprache des Trierer Trainergespanns, welches mehr Defensivarbeit und Einsatz forderte. Doch Lahn-Dill lies sich auch in der zweiten Halbzeit nicht unter Druck setzen.

 

„Wir wollten in der zweiten Halbzeit nochmal zeigen, warum wir nicht zu Unrecht in der letzten Saison zweimal gegen sie gewinnen konnten. Aber heute war einfach nicht mehr drin. Jetzt müssen wir den Mund abwischen und in der nächsten Woche in Wiesbaden einige Sachen besser machen.“

 

Am kommenden Samstag geht es dann gegen die zweite hessische Mannschaft, die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Hochball ist am 13. Oktober um 17 Uhr in der Sporthalle Klarenthal.

 

Dirk Passiwan (16), Diana Dadzite (16), Ryan Wright (8), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (2), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (0)

Heimauftakt für die DONECK Dolphins Trier

 

TRIER. Nach dem erfolgreichen Saisonstart am vergangenen Wochenende im belgischen St. Vith starten die Dolphins nun auch vor heimischer Kulisse in die Saison. Gegner am morgigen Samstag (18 Uhr, Sporthalle der Universität Trier) ist der RSV Lahn-Dill mit Trainerin Janet McLachlan, einer alten Bekannten an der Mosel.

 

Es lief noch nicht alles rund in Belgien. Das weiß auch Spielertrainer Dirk Passiwan, mit 39 Punkten erfolgreichster Scorer der Trierer in St. Vith. „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir in der Defensive noch zu viele Fehler gemacht, die dann auch bestraft wurden. Das müssen wir am Samstag gegen offensivstarke Hessen abstellen.“

Der RSV Lahn-Dill gehört seit Jahren zu den festen Größen des Sports, nicht nur national. Auch international konnte das Team aus dem hessischen Wetzlar in den letzten Jahren mit dem Gewinn der Champions-League für Furore sorgen. Das Team von Trainerin McLachlan ist gespickt mit internationalen Top-Stars und Nationalspielern.

 

„Wir wissen um die Qualität des Gegners. Mit Jan Gans und Kai Möller hat sich das Team gut verstärkt. Hinzu kommen Spieler wie Paye, Böhme und Bell, die ein Spiel an einem guten Tag auch alleine entscheiden können. Aber auch wenn wir Janet sehr schätzen, werden wir ihrem Team den Sieg nicht schenken.“

 

Wie die Hessen zu bezwingen sind, wissen die Dolphins noch zu gut aus der letzten Saison. Gleich zweimal konnte man den Gegner bezwingen und scheiterte erst im dritten Spiel einer engen Halbfinal-Serie.

„Natürlich gehen wir in das Spiel, um die beiden Punkte in Trier zu halten. Dafür müssen wir aber unsere Arbeit zu 100 % erledigen. Auch wenn Hiro Kozai nicht dabei sein wird, was sicherlich eine Schwächung ist, dürfen wir nicht glauben, dass es dadurch leichter wird. Lahn-Dill hat einen starken Kader.“

 

Die Dolphins hoffen beim Spiel auch auf die Unterstützung der eigenen Fans. Bastian Lütge-Traut, zweiter Vorsitzender des Vereins weiß: „Lahn-Dill bringt bekanntermaßen immer viele Fans mit nach Trier! Da brauchen wir die Unterstützung der eigenen Fans, um gegen diesen Gegner bestehen zu können.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Erfolgreicher Start in die neue Saison

 

TRIER/St.Vith. Die DONECK Dolphins Trier sind erfolgreich in die neue Saison gestartet. Beim belgischen Nachbarn in St. Vith konnte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan nach zerfahrener ersten Halbzeit in einem schnellen und intensiven Spiel am Ende deutlich mit 80: 53 (38:31) durchsetzen.

 

Erstes Saisonspiel und ein Derby auswärts vor voller Halle. Die Rahmenbedingungen waren also geschaffen für den Start in die 1.Liga. Die Dolphins rund um ihren Spielertrainer Dirk Passiwan wollten in St. Vith zeigen, dass die starke letzte Saison kein Glück war, sondern die Früchte harter Arbeit. „Wir wollten mit den Stärken aus dem letzten Jahr auch in diese Saison starten!“ so Passiwan.

 

Das gelang die ersten 8 Minuten auch hervorragend. Eng am Gegner in der Defensive, die gegnerischen Stühle früh stoppen und in der Offensive gut punkten.

 

Vor allem Dirk Passiwan war es, der nach 8 Minuten bereits 14 Punkte auf seinem Konto hatte. Doch die Defensive spielte nicht immer mit. „Wir haben die ersten Minuten das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten, dann hatten wir einen kleinen Bruch im Spiel, so dass St. Vith besser ins Spiel fand. Vielleicht waren wir auch ein bisschen überrascht vom Tempo und der fairen Härte, die der Gastgeber an den Tag gelegt hat.“

 

Die Roller Bulls kamen näher heran und konnten sich bis zur Halbzeit auf 7 Punkte herankämpfen. In der Kabine waren Spielertrainer Passiwan und sein neuer Co an der Seitenlinie Frank Doesken dann deutlich! Und ihre Spieler verstanden es. Zwar konnte St. Vith immer wieder in der Offensive zeigen, warum sie in diesem Jahr nicht zu unterschätzen sein sollten, jedoch stand die Defensive der Trierer insgesamt stabiler, so dass der Sieg am Ende ungefährdet eingefahren werden konnte. „Wir haben uns das Leben über weite Phasen des Spiels selber schwer gemacht! Das war so sicherlich nicht geplant und wird in der nächsten Woche hoffentlich auch besser funktionieren“, so ein erleichterter Frank Doesken nach dem Spiel.

 

Vor allem in der Defensive müssen die Dolphins in der kommenden Woche konstanter und sicherer stehen. Dann geht es gegen den RSV Lahn-Dill, der nach einer nicht zufriedenstellenden letzten Saison mit einem Sieg gegen Hannover in die Runde gestartet ist. Ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten wird es dann auch in der Universitätshalle in Trier geben. Janet McLachlan, kehrt an ihre alte Wirkungsstätte zurück, das erste Mal in ihrer neuen Funktion als Cheftrainerin.

 

„Wir werden allerdings keine Gastgeschenke verteilen“, so der Vorsitzende der Dolphins, Otmar Passiwan. „Wir werden wieder an die Leistungsgrenze gehen und versuchen, Lahn-Dill zu schlagen.“ 

 

Kader: Dirk Passiwan (39 Punkte), Diana Dadzite (10), Ryan Wright (5), Jack Davey (2), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (14), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (0), Chris Peters (2)

Ein heißer Tanz zum Saisonstart

 

TRIER/St.Vith. Am kommenden Wochenende startet die neue Saison der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Die DONECK Dolphins Trier wollen nach einer erfolgreichen letzten Saison auch in diesem Jahr wieder oben mitmischen, haben aber mit den Roller Bulls aus St. Vith einen starken Gegner vor der Brust. Los geht es am Sonntag, den 30.9.2018 um 14 Uhr im Sport- und Freizeitzentrum in St. Vith.

 

Das erste Saisonspiel ist immer ein besonderes! Vor allem, wenn man mit einem Derby in die Saison startet. Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung treffen die Dolphins am Sonntag auf den belgischen Nachbarn aus St. Vith. Die Roller Bulls, die mit einer Ausnahmegenehmigung in der höchsten deutschen Spielklasse antreten dürfen und in der letzten Saison den Aufstieg in Liga 1 feiern konnten, sind dabei nicht zu unterschätzen. Der komplette Kader aus der letzten Saison konnte gehalten werden, mit Lorenzo Boterberg kehrt ein alter Bekannter zurück nach Ostbelgien.

 

„Man darf nicht nach Belgien fahren und denken, dass wir gegen einen Aufsteiger locker gewinnen werden“, mahnt Triers Spielertrainer Dirk Passiwan und fügt hinzu, „dass St. Vith eine gute Mannschaft hat, die sicherlich eine gute Rolle in der Liga spielen wird. Auch wenn sie selbst als Ziel den Klassenerhalt auf die Fahne geschrieben haben, denke ich, dass sie weit mehr können!“ Dass Passiwan da nicht ganz unrecht zu haben scheint, zeigen auch die letzten Ergebnisse der Bulls. Bei einem Einladungsturnier in Frankreich konnten sie die internationalen Topteams aus Lille und Meaux/Paris deutlich schlagen.

„Wir müssen hochkonzentriert spielen und da weitermachen, wo wir letzte Saison aufgehört haben. Unsere Defensive hat uns stark gemacht. Dass wir vorne gefährliche Alternativen neben Dirk haben wissen wir“, so Otmar Passiwan, 1. Vorsitzender des Vereins.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan kann am Sonntag auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Diana hat durch die Leichtathletik-Europameisterschaft ein bisschen Trainingsrückstand, aber ich weiß, dass sie dennoch hochmotiviert ins Spiel gehen wird.“

 

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Der neue Spielplan für die Saison 2018/2019 ist veröffentlicht. Wir starten am 30.9. mit einem Auswärtsspiel in St. Vith.

 

Wir freuen uns, dass wir auch in der kommenden Saison in der Halle der Universität Trier spielen dürfen!

Die Auslosungen der ersten Runde des DRS - Pokals stehen!

 

Am 10./11. November treffen wir in Gruppe 4 auf den Gastgeber, den BBC Warendorf, die Roller Bulls aus St. Vith und einen alten Bekannten aus dem Pokal des letzten Jahres, die BG Baskets Hamburg.

 

Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende!

In eigener Sache!

 

Die DONECK Dolphins Trier verändern ihr Team nicht auf dem Platz, sondern auch daneben.

 

Nachdem unser langjähriger Hallensprecher und Team-Manager Günter Ewertz dem Verein mitgeteilt hat, aus familiären Gründen in Zukunft kürzer zu treten, werden die Aufgaben neu verteilt.

 

Bastian Lütge: "Wir bedanken uns bei Günter für die lange und gute Zusammenarbeit. Wir bedauern, aber verstehen seine Gründe und wünschen ihm natürlich für die Zukunft alles Gute. Als Kinder- und Jugendtrainer bleibt er uns ja hoffentlich noch ein paar Jahre erhalten!"

 

Seine Aufgaben im Verein werden nun auf mehrere Schultern verteilt. So wird Dirk Passiwan den vakanten Posten des Teammanagers übernehmen und sich t.B. um die Organisation der Spieltage kümmern. Otmar Passiwan wird neuer Hallensprecher, Frank Doesken übernimmt an seiner Stellen den Posten des Co-Trainers. "Wir sind froh, dass wir diese Zwei Positionen schnell ersetzen konnten. Mit Otmar haben wir jemanden am Mikro, der sich bestens im Sport auskennt und die Leute auch unterhalten kann. Mit Frank haben wir Dirk einen erfahrenen Mann an die Seite gestellt, der Entlastung an der Linie bringt."

 

Besonderer Dank gilt natürlich auch den vielen Freiwilligen, die sich sofort ihre Hilfe angeboten haben. "Günter hat viele Baustellen bearbeitet. Wir werden diese Aufgaben jetzt auf mehrere Schultern verteilen." Mit der Gründung eines "Arbeitskreises Dolphins" gehen die Trierer neue Wege im Management.

Neuzugang für die DONECK Dolphins Trier

 

Die DONECK Dolphins Trier planen für die Zukunft. Mit dem 21-jährigen Chris Peters wechselt ein junges Talent aus Luxemburg an die Mosel. Zuerst einmal mit einer Doppellizenz.

 

Der 4-Punkte-Spieler wechselt aus dem benachbarten Luxemburg zu den Dolphins. Spielertrainer Dirk Passiwan erhofft sich einiges vom jungen Center.

 

"Chris ist ein Riesentalent mit einem guten Schuss aus der Mitteldistanz. Wir wollen ihn langsam aufbauen und arbeiten hart an seinen Skills arbeiten. Wir sind froh, ihn hie rzu haben. Er hat sich in den letzten Wochen bereits stark weiterentwickelt. Ich hoffe, dass er seine Chancen, die er sicherlich bekommen wird, nutzt und wir in Zukunft viel Freude mit ihm haben!"

 

Bastian Lüttge, 2. Vorsitzender des Vereins fügt hinzu: "Er passt nicht nur sportlich, sondern auch menschlich perfekt ins Team. Ist jung und hungrig, was wir mit unserem Budget auch suchen!"

 

Die Dolphins sagen: Willkommen auf der anderen Seite der Mosel!

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