News 20-21

08.01.2021

 

Ryan Wright verlässt die Dolphins

 

Da die Dolphins aufgrund der Corona-Pandemie vorerst nicht am Spielbetrieb teilnehmen werden, wurde den Spielern freigestellt zu einem anderen Verein zu wechseln. Von diesem Angebot hat Ryan Wright Gebrauch gemacht und verlässt damit nach viereinhalb Jahren die Dolphins, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

 

Zur großen Freude der Verantwortlichen haben sich alle anderen Spieler klar zur Entscheidung des Vereins und einem gemeinsamen weiteren Weg bekannt.

 

Wir bedanken uns bei Ryan für sein Engagement in Trier und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und bei seinem neuen Verein.

07.01.2020

 

Aussetzung des Spielbetriebs

 

Liebe Dolphins-Freunde,

 

kaum hat das Neue Jahr begonnen, müssen wir uns mit einer schlechten Nachricht an Euch wenden.

 

Wegen der weiteren Verschärfung der Corona-Bedingungen, haben der Vorstand und die Mannschaftsverantwortlichen der Doneck Dolphins Trier entschieden, vorläufig bis zum 31.1.2021 keine Spiele in der Bundesliga durchzuführen.

 

Wir haben als Verein eine Verantwortung gegenüber unseren Athlet*innen. Nach den am Dienstag beschlossenen weiteren verschärften Bedingungen können wir es nicht verantworten, dass unsere Spieler*innen quer durch Deutschland zu Spielen fahren, während im gesellschaftlichen Leben Kontakt- und Ausgangsbegrenzungen beschlossen wurden.

 

Natürlich werden wir sofort spielen, wenn die politischen Rahmenbedingungen wieder auf dem Stand von vor dem 10.12.2020 sind. Sobald sich etwas ändert, werden wir es Euch umgehend mitteilen.

 

Wir hoffen, dass Ihr unsere Entscheidung – die uns mehr als schwergefallen ist – nachvollziehen und mittragen könnt.

 

Eure

Doneck Dolphins Trier

 

30.11.20

 

Keine Punkte in Hannover

 

In ihrem letzten Spiel des Jahres verlieren die DONECK Dolphins Trier mit 70:59 bei Hannover Unites. In einem guten und umkämpften Spiel hat es am Ende nicht ganz zum Sieg gegen die Niedersachsen gereicht. Mit der verbesserten Defensivleistung seiner Mannschaft war Spielertrainer Dirk Passiwan trotzdem ganz zufrieden: „Wir haben versucht taktisch variabel zu spielen und in der Defense Mittel gegen Joe Bestwick zu finden. Phasenweise haben wir ihn gut im Griff gehabt, wir haben ihn unter 30 Punkten gehalten, das ist immer ein gutes Zeichen. Leider haben wir wieder den Start nicht so gut hinbekommen.“

Nach einer frühen Führung von Hannover fanden die Delfine erst nach und nach ins Spiel. Es entwickelte sich eine spannende Partie, die allerdings phasenweise etwas zerfahren war. Bis zur Halbzeit konnte der Rückstand auf nur noch 4 Punkte verringert werden. Vor allem in der zweiten Spielhälfte gelang es den Dolphins mit variablem Offensivspiel immer in Schlagdistanz zu bleiben. Die Entscheidenden Punkte, um die Führung zu übernehmen wollten jedoch einfach nicht gelingen. Mit den vielen guten Ansätzen war auch Dolphins-Spieler Correy Rossi zufrieden: „Es war ein hartes Spiel gegen einen guten Gegner. Wir haben versucht unserem Gameplan so gut wie möglich zu folgen. Das hat immer wieder gut funkioniert, wir haben den Ball gut laufen lassen.“

Gegen Spielende gingen den Dolphins dann auch etwas die Kräfte aus, zudem waren einige Spieler mit Fouls vorbelastet. Besonders ärgerlich waren am Ende jedoch die zu vielen vergebenen Layups, die einige Punkte gekostet haben, wie auch Dirk Passiwan betont: „Wir haben wieder viel liegen lassen und leider haben wir es dann am Ende nicht geschafft den Rückstand, dem wir von Anfang an hinterhergelaufen sind zu drehen.“

So endet das Jahr 2020 für die Dolphins leider nicht mit dem erhofften Sieg. Trotz der Enttäuschung ist nicht nur Dolphins-Coach Dirk Passiwan erleichtert, dass die Saison bisher, trotz Corona, überhaupt ohne größere Probleme gespielt werden konnte: „Es ist leider nichts geworden mit dem Sieg vor Weihnachten. Aber wir sind froh, dass wir überhaupt starten konnten und bisher alles glatt gelaufen ist. Wir wussten, dass es auch sportlich eine schwere Saison wird. Bisher hatten wir außer Frankfurt nur Gegner die letztes Jahr in den Playoffs waren. Jetzt haben wir sechs Wochen Pause, werden wieder ein bisschen runterfahren, einige Spieler können nach Hause fahren und dann werden wir im Januar wieder angreifen und hoffentlich ein gutes Jahr 2021 haben.“

Dadurch, dass das Spiel gegen die Baskets 96 Rahden verlegt wurde und die BG Baskets Hamburg und der BBC Münsterland, wenn überhaupt, erst später in die Saison einsteigen wollen, haben die Dolphins in diesem Jahr kein Spiel mehr zu bestreiten. Wann die verschobenen Spiele nachgeholt werden ist noch nicht entschieden. Weitergehen wird es für die Dolphins auf jeden Fall am Freitag 15. Januar um 19:30 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill.

26.11.20

 

"Das Jahr 2020 mit einem Sieg beenden"

 

Am Samstag, 28.11. um 18:00 Uhr treffen die DONECK Dolphins Trier im Auswärtsspiel auf Hannover United. Während es für die Niedersachsen erst das dritte Saisonspiel ist, beenden die Dolphins mit ihrem fünften Spiel bereits das Basketballjahr 2020. Die restlichen 4 Hinrundenspiele wurden jeweils vom Gegner auf einen Termin im neuen Jahr verschoben. Nach den ersten fünf sehr intensiven Saisonwochen mit Spielen unter strengen Corona-Auflagen hoffen die Dolphins auf einen positiven Jahresabschluss in Hannover. Dabei ist sich Spielertrainer Dirk Passiwan der Stärke der Hannoveraner durchaus bewusst: „Auch dieser Gegner ist ein Kandidat für die Playoffs. Hannover hat letztes Jahr gezeigt, dass es zu den absoluten Topteams gehört. Mit Matthias Güntner haben sie sich nochmal verstärkt. Der Ausfall von Weltmeisterin Mariska Beijer tut ihnen natürlich ein bisschen weh. Trotzdem haben sie auch gegen Frankfurt gezeigt, dass sie natürlich mit Joe Bestwick einen absoluten Top-Mann haben, der an solchen Tagen wie in der letzten Woche jeder Mannschaft auf der Welt Probleme bereiten kann“.

Der Fokus der Dolphins wird somit darauf liegen zu versuchen Joe Bestwick, der gegen Frankfurt 53 Punkte erzielt hat so gut wie möglich zu stoppen. Aber auch die anderen gilt es im Blick zu halten, wie z.B. die Nationalspieler Jan Haller und insbesondere Jan Sadler, dessen starke Leistung in der letzten Saison den Dolphins noch gut in Erinnerung ist.

In der Offensive wollen die Trierer wieder ihre Stärken zeigen, smart spielen und vor allem die Chancen nutzen. In den letzten Spielen war die Wurfquote bei weitem nicht so, wie der Trainer sich das vorstellt: „Das war nicht zufriedenstellend, wir werden diese Woche nochmal dran arbeiten von der Wurfquote besser zu werden, da sind wir noch nicht da, wo wir hinwollen.“

Bevor es dann für die Dolphins in eine ungewohnt lange Weihnachtspause geht, wünscht sich nicht nur Dirk Passiwan einen positiven Abschluss: „Wir hoffen natürlich das schwierige Jahr 2020 mit einem Sieg zu beenden, das wäre sehr sehr wichtig für uns und wir werden alles dafür geben.“

Weiter geht es für die Dolphins dann am 15. Januar 2021 mit dem Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill.

 

23.11.20
 
Niederlage gegen Wiesbaden
 
Die DONECK Dolphins Trier verlieren ihr Heimspiel gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden mit 69:76. Nach einem etwas verschlafenen Start und einer zudem schlechten Wurfquote in der ersten Halbzeit gelang es den Delfinen um Spielertrainer Dirk Passiwan nicht mehr das Spiel zu drehen.
Die Wiesbadener waren schnell in Führung gegangen und den Dolphins gelang es zu selten die Angriffe der Rhinos zu stoppen, so dass Spieler wie Arinn Young und Chaise Wolf Punkt um Punkt erzielten. Im Verlauf der ersten Halbzeit kämpften sich jedoch auch die Dolphins mehr und mehr ins Spiel, mit dem zweiten Viertel war Dirk Passiwan daher auch ganz zufrieden: „Nach den Problemen mit dem Start ins Spiel sind wir bis zur Halbzeit wieder herangekommen und haben im zweiten Viertel dann auch besser verteidigt.“
Doch zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich wieder einmal ein Problem mit dem die Dolphins zuletzt öfter zu kämpfen hatten: „Im dritten Viertel sind wir wieder in unser altes Muster verfallen und haben es komplett verschlafen und es dann auch mit 10 Punkten verloren.“ so der Dolphins-Coach. Im letzten Viertel gaben die Dolphins nochmal alles, starteten die nächste Aufholjagd und es gelang tatsächlich kurz vor Schluss bis auf drei Punkte an Wiesbaden heranzukommen, doch am Ende reichte es leider nicht ganz.
Dementsprechend fällt auch das Fazit des Trainers aus: „Wir haben gegen ein starkes Wiesbadener Team gespielt, das auch zu den Playoff-Kandidaten gehört. Die Niederlage tut ein bisschen weh, aber wir werden weiter arbeiten. Wir haben jetzt noch ein Spiel vor unserer langen Weihnachtspause gegen Hannover nächste Woche. Wir werden uns nochmal intensiv vorbereiten und alles geben, um dort die Punkte mitzunehmen.“
Neuzugang Lena Knippelmeyer war trotz der Niederlage glücklich über ihre Heimpremiere im Trikot der Dolphins: „Meine ersten beiden Bundesligaspiele haben sehr viel Spaß gemacht! Das Team hat mich toll aufgenommen und integriert und ich freue mich auf mehr. Die Niederlage gegen Wiesbaden tat schon weh. Wir haben in vielen Phasen in der Offense gut gespielt und vor allem Dirk und Ryan haben in den entscheidenden Phasen gezeigt, was sie können. Leider hat die Rotation in der Defense nicht immer so funktioniert, wie wir es im Training erarbeitet haben und Wiesbaden hat diese Schwäche sehr gut genutzt. Nun heißt es Kopf hoch und Fokus auf das leider schon letzte Spiel in diesem Jahr am kommenden Samstag in Hannover.“

19.11.20

 

Ein Wochenende - zwei Spiele

 

An diesem Wochenende bestreiten die DONECK Dolphins Trier gleich zwei Spiele. Am Samstag, 14:00 Uhr kommen zuerst die Rhine River Rhinos zum 4. Spieltag in die Arena Trier, am Sonntag um 13:00 Uhr folgt die Partie gegen die Baskets 96 Rahden. Nachdem der 5. Spieltag gegen München verschoben werden musste, konnte kurzfristig der 9. Spieltag inklusive Tausch des Heimrechts auf diesen Termin vorverlegt werden.

 

Nach der praktisch unlösbaren Aufgabe beim deutschen Meister Thuringia Bulls am letzten Wochenende stehen für die Dolphins nun zwei der entscheidenden Spiele der Hinrunde an.

Am Samstag empfangen die Dolphins dabei die Rhine River Rhinos. Bei den Wiesbadenern kam es kurz vor Saisonbeginn zu einem Trainerwechsel. Nachdem Sven Eckhardt den Verein verlassen hat, haben Andre Hopp und Nicola Damiano als Spielertrainer seine Nachfolge angetreten. Nicht nur auf der Trainerposition, auch im Kader der Rhinos gibt es einige Veränderungen. Mit Maurice Amacher und vor allem Matthias Güntner haben zwei wichtige Leistungsträger den Verein verlassen. „Jedoch haben sie ihren Kader gut ergänzt mit Chaise Wolf, mit der Rückkehr von Tommie Lee Gray und natürlich auch mit Arinn Young, die einen richtig guten Job gemacht hat beim letzten Spiel in Frankfurt“, wie Dolphins-Coach Dirk Passiwan betont.

Um das eigene Offensivspiel aufziehen zu können, wird es für die Dolphins zunächst darum gehen, gegen die physisch starken Rhinos in der Verteidigung möglichst präsent zu sein und sowohl ihre Außenschützen unter Druck zu setzen, als auch zu viel Inside-Game zu verhindern. Wenn die Defense stabil steht hoffen die Dolphins die eigene Offense wieder besser ausspielen zu können, als zuletzt in Elxleben. Insbesondere Dirk Passiwan brennt auf seinen Einsatz, um die Niederlage aus der letzten Saison wieder gut zu machen: „Sie sind ein Team das natürlich auch um die PlayOffs kämpft, waren im letzten Jahr vor uns. Aber die Karten sind neu gemischt, wir wollen uns besser präsentieren als im Rückspiel letztes Jahr, als wir ein sehr schwaches Spiel gemacht haben. Wir bereiten uns gut vor diese Woche und wollen natürlich die zwei Punkte in Trier behalten.“

 

Im zweiten Spiel des Wochenendes empfangen die Dolphins am Sonntagmittag (13 Uhr) die Baskets 96 Rahden. Dieses Spiel wird ein harter Brocken, für Dolphins Coach Dirk Passiwan zählt die Mannschaft von Trainer Josef Jaglowksi „zu den Top 3 der Liga, immer auch für eine Überraschung gut, um die oberen zwei anzugreifen. Rahden ist ganz klar eine Topmannschaft, das haben sie auch jetzt wieder gezeigt mit dem Sieg in Hannover.“

Zwar hatte auch Rahden mit Weltmeisterin Bo Kramer, Amy Kaijen, den Centern Joost Morsinkhof und Nermin Hujic sowie Victor Meza einige prominente Abgänge zu verzeichnen, jedoch konnten diese mit den Engländern Peter Cusack und Tom Smith sowie dem Schweden Carl Fritzell gut kompensiert werden. Besondere Gefahr geht für Dolphins-Coach Dirk Passiwan zudem wie immer von Rountinier Mustafa Korkmaz aus „der richtig stark in die Saison gestartet ist, einen Schnitt von 25 Punkten macht und der Motor der Rahdener ist. Wir müssen versuchen ihn smart zu verteidigen“. Der Spielertrainer der Dolphins erwartet ein schwieriges Spiel, das seinen Delfinen einiges abverlangen wird, insbesondere durch das Doppelwochenende: „Das ist nicht so einfach, Rahden kommt ausgeruht nach Trier. Es wird ein interessantes Spiel, sie spielen viel übers Feld und haben auch Hannover sehr unter Druck gesetzt. Wir müssen alles abrufen, um ein enges Spiel zu haben und um unsere Chancen zu nutzen. Aber wir werden uns vorbereiten und alles dafür tun, um auch diese Punkte in Trier zu behalten.“

 

Bei den Dolphins steht der komplette 12-er Kader bereit und die Mannschaft geht hochmotivert in das lange Wochenende. Es werden zwei richtungsweisende Spiele, in denen die Mannschaft beweisen muss, was sie kann. Sehr zufrieden ist der Trainerstab damit, dass der große Kader langsam beginnt sich, auch abseits der gewohnten Starting Five, einzuspielen. Somit haben die Trainer immer mehr die Qual der Wahl, was die Lineups betrifft. Trotz des zunehmenden Konkurrenzkampfes ziehen alle im Training voll mit und freuen sich auf das Basketballwochenende mit gleich zwei Heimspielen.

 

Trotzdem wird gerade an diesem Wochenende auch das Fehlen der Fans besonders auffallen. Wir hoffen, dass möglichst viele von euch über den Livestream dabei sein werden. Selbstverständlich werden beide Spiele wieder übertragen. Hier nochmal der Link zu den Spielen:  ok54.de/dolphins

15.11.20

 

Auswärtsniederlage in Elxleben

 

Das Spiel der DONECK Dolphins Trier beim deutschen Meister RSB Thuringia Bulls endet mit einer 45:89-Niederlage für die Dolphins. Trotz der am Ende deutlichen Niederlage war den Dolphins um Spielertrainer Dirk Passiwan ein sehr guter Start ins Spiel gelungen. Das erste Viertel konnte mit 15:13 beinahe ausgeglichen gestaltet werden. Auch im zweiten Viertel gelang es immer wieder gute Chancen herauszuspielen, jedoch brachten sich die Dolphins zunehmend selbst in Bedrängnis, in dem sie einfache Würfe vergaben, während der Gegner seine Chancen konsequent nutzte. So gelang es dem Meister aus Thüringen bereits zur Halbzeit auf 42:26 davon zu ziehen.

Dolphins-Spieler Dennis Nohl unterstreicht den Anspruch der Trierer, solche guten Phasen wie in den ersten 15 Minuten länger aufrecht zu halten: „Es macht immer Spaß gegen eine solche Truppe Basketball zu spielen und in den ersten anderthalb Vierteln hat man schon gesehen, was wir zu leisten im Stande sind. Aber Leistung ist dann eben auch Konstanz und das müssen wir einfach länger gehen können. Daran arbeiten wir jetzt im Training weiter, denn wir haben zwei wichtige Aufgaben nächste Woche.“

Trotz der noch fehlenden Konstanz war auch der Spielertrainer Dirk Passiwan mit der ersten Halbzeit nicht unzufrieden: „Wir haben ein sehr, sehr gutes erstes Viertel gespielt, ich glaub eines unserer besten Viertel in Elxleben überhaupt. Wir haben uns gut präsentiert, aber wir hatten heute in der Offense nicht den besten Tag, wir haben zu viele einfache Würfe nicht gemacht.“

Die Schwächen in der Offense setzten sich auch in der zweiten Halbzeit fort, so dass die Thuringia Bulls das Spiel fest in der Hand hatten. Das Trierer Trainerduo Dirk Passiwan und Andreas Ebertz nutzte die zweite Halbzeit dann auch um verschiedene Lineups, des erstmals vollzähligen 12er-Kaders auszuprobieren. Dadurch fehlte in manchen Momenten die nötige Eingespieltheit, doch die Mannschaft war hochmotiviert und im Vergleich zur den letzten Spielen waren auch erste Fortschritte in der Defense zu sehen. Trotzdem konnten die Thuringia Bulls insbesondere im letzten Viertel ihre ganze Klasse ausspielen und ihre Führung noch auf 89:45 ausbauen. Durch die Rotation kamen alle Spieler zum Einsatz, was den Trainern auch im Hinblick auf die nächsten Spiele wichtig war. Auch Neuzugang Lena Knippelmeyer konnte ihr Erstligadebüt gleich gegen einen der Meisterschaftsfavoriten feiern.

So waren Coach Dirk Passiwan die Spielpraxis seiner Spieler und die kämpferische Einstellung mit der die Mannschaft das Spiel bestritten hatte am Ende auch wichtiger, als die etwas zu hohe Niederlage: „Es war im Endeffekt eine klare Niederlage, aber wir haben uns gut präsentiert und nie aufgegeben. Wir haben nach der Halbzeit viel rotiert und einiges ausprobiert. Nächste Woche haben wir mit Wiesbaden und Rahden zwei wichtige Spiele an einem Doppelwochenende.“

 

Die Hinrunde der RBBL geht für die Dolphins bereits am nächsten Wochenende weiter. Die Dolphins werden dabei gleich zwei Heimspiele in zwei Tagen bestreiten. Am Samstag um 15 Uhr erwarten die Delfine die Rhine River Rhinos Wiesbaden, am Sonntag um 13 Uhr kommen die Baskets 96 Rahden in die Arena Trier. Coronabedingt müssen die Heimspiele weiter ohne Zuschauer stattfinden, jedoch werden beide Partien wieder live übertragen auf www.ok54.de/dolphins

12.11.20

Dolphins zu Gast beim deutschen Meister

 

Am Samstag, 14.11. um 18 Uhr steht für die DONECK Dolphins Trier das Auswärtsspiel bei den RSB Thuringia Bulls an. Während für andere Vereine aufgrund von Spielverschiebungen die Saison erst an diesem Wochenende beginnt, sind die Dolphins bereits zum dritten Mal im Einsatz. Im thüringischen Elxleben wartet mit dem amtierenden Meister Thuringia Bulls dabei eine der schwersten Aufgaben der Saison. Die Mannschaft von Thüringen-Coach Michael Engel ist seit über zwei Jahren ungeschlagen und möchte ihre Erfolgsserie natürlich auch an diesem Wochenende fortsetzen. Im Sommer mussten die Thuringia Bulls mit Matt Scott, Jake Williams und Teemu Partanen drei starke Spieler drei große Abgänge verkraften. Jedoch haben sie mit Ian Pierson, Helen Freeman und Marie Kier „den Kader gut ergänzt und auch Qualität dazu bekommen“, wie Dolphins Coach Dirk Passiwan betont, der zudem „auch mehr Verantwortung auf den Schultern der deutschen Nationalspieler im Kader der Bulls liegen sieht, wie vor allem Alex Halouski, der auch im ersten Spiel gegen Frankfurt gezeigt hat, wie stark er ist, aber auch Andre Bienek und Jens Albrecht“.

Am letzten Wochenende hatten die Thüringer spielfrei, in der Woche davor konnten sie am ersten Spieltag mit einem starken 109:54 gegen Aufsteiger Frankfurt ihre Ambitionen als Spitzenteam deutlich unterstreichen. Dennoch gehen die Dolphins um Dirk Passiwan zwar mit einem gewissen Respekt, aber auch zuversichtlich in das Spiel: „Es wird eine schwere Aufgabe, wir wissen das. Wir müssen alles abrufen, um mitzuhalten und ein gutes Spiel zu machen. Wir bereiten uns darauf vor, auch auf die Stärken von Elxleben und wollen ein gutes Spiel machen am Samstag. Dabei haben wir nichts zu verlieren, wir sind der klare Außenseiter und werden versuchen uns gut zu präsentieren“.

Bei den Dolphins wird am Samstag erstmals der gesamte 12er Kader zur Verfügung stehen. Mit dabei ist auch Neuzugang Lena Knippelmeyer aus Osnabrück, die auf ihren ersten Einsatz im Trikot der Dolphins hofft. Nach dem Erfolg in Frankfurt in der letzten Woche, der „der Mannschaft gut getan hat“ hat Spielertrainer Dirk Passiwan diese Woche im Training vor allem an der Verbesserung der Defense gearbeitet, auch wenn er Wert darauf legt, dass „wir unsere guten offensiven Qualitäten immer in Stand halten“.

 

Spielbeginn in Elxleben ist am Samstag um 18 Uhr. Coronabedingt sind auch bei diesem Spiel keine Zuschauer zugelassen. Trotzdem ist es möglich die Partie live zu verfolgen, denn auch die Thuringia Bulls bieten einen Livestream an:

 

live.thbulls.com

 

Abschließend hier nochmal der Link unter dem ihr Diana zur Para-Sportlerin des Jahres in Lettland wählen könnt:

 

https://triszvaigznubalva.lv/balsot/

 

Unter diesem Link könnt ihr bis 29.11. täglich abstimmen. Dazu auf der Seite nach unten scrollen und Diana auswählen („Balsot“). Danach müsst ihr nur noch eure E-Mail-Adresse angeben und nochmal auf Balsot klicken.

 

12.11.20

 

Lena Knippelmeyer wechselt an die Mosel

 

Kurz vor dem 3. Spieltag in der RBBL können wir mit unserem Partner Lotto RLP noch einen weiteren Neuzugang präsentieren. Mit Lena Knippelmeyer wechselt ein weiteres Mitglied des RSC Osnabrück an die Mosel. Eigentlich wollte die Nationalspielerin in dieser Saison für die Baskets 96 Rahden 2 auflaufen. Nachdem die 2. Liga jedoch entschieden hat den Spielbetrieb frühestens Ende März aufzunehmen und sie, auch im Hinblick auf Tokio 2021, Spielpraxis sammeln möchte, ergab sich für die Dolphins die Möglichkeit Lena nach Trier zu holen. Die 30-jährige 4,5-Punkte Spielerin spielte in den letzten Jahren, genau wie ihr Partner Dennis Nohl, für den RSC Osnabrück. Wenn der Spielbetrieb wieder startet, wird sie auch weiterhin zusätzlich für das Damen Team Germany Osnabrück am Ball sein. Aufgrund der coronabedingten Unsicherheiten für den Spielbetrieb in allen Ligen gilt die Abmachung mit Lena vorerst bis Jahresende, danach werden sich beide Seiten zusammensetzen und sehen wie es weitergeht. Die Dolphins freuen sich eine weitere Nationalspielerin in Trier zu haben und damit das Niveau im Training und auch im Spiel weiter steigern zu können.

 

Dirk Passiwan: Wir freuen uns sehr, dass wir nach Dennis auch Lena nach Trier holen konnten. Sie bringt uns Größe und sowohl zusätzliche Möglichkeiten im Training, als auch noch mehr Lineups im Spiel und erhöht auch den Konkurrenzkampf im Kader noch weiter.

 

Lena Knippelmeyer: Durch die Verschiebung der Zweitligasaison in den März hat sich für mich eine tolle Möglichkeit ergeben zum ersten Mal in meiner Karriere Erstligaluft zu schnuppern. Ich freue mich sehr darauf, mit einem so erfahrenen Team trainieren und spielen zu dürfen und hoffe, dass ich einfach viel Erfahrung sammeln kann, um mich auch in dieser Ausnahmezeit bestmöglich auf mein Ziel, Tokio 2021, vorbereiten zu können.

 

Foto: Jürgen Berg

08.11.20

 

Sieg gegen Aufsteiger Frankfurt

 

Im ersten Auswärtsspiel der Saison konnten die DONECK Dolphins Trier in Frankfurt bei den ING Skywheelers den ersten Saisonsieg einfahren (76:60). Nach einer guten Trainingswoche starteten die Dolphins sehr motiviert ins Spiel und zeigten von Beginn an, dass sie der Partie ihren Stempel aufdrücken wollten. Mit der Rückkehr von Diana Dadzite war auch die Starting Five der letzten Saison wieder komplett. Die Spielmacherin der Dolphins fand sofort sehr gut ins Spiel und konnte bereits im ersten Viertel einige Treffer beisteuern, darunter ein sehenswerter Dreier zum 24:12. Dementsprechend zufrieden war auch Spielertrainer Dirk Passiwan mit seinen Delfinen nach dem ersten Abschnitt: „Wir sind gut ins Spiel gestartet, mit der Starting Lineup vom letzten Jahr. Man hat gemerkt, wie wichtig es ist, dass Diana zurück ist. So konnten wir unser Spiel aufziehen und haben den Gegner offensiv immer wieder in Probleme gebracht. Wir haben unsere Schützen freigespielt und damit ein richtig gutes erstes Viertel gespielt. Wir haben Frankfurt direkt gezeigt, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen und haben da schon den Grundstein zum Sieg gelegt.“

Im zweiten Viertel schlichen sich einige Nachlässigkeiten in der Defensive ins Spiel der Dolphins und so hatte Frankfurt die Möglichkeit besser ins Spiel zu kommen. Da die Offensive aber wie immer zuverlässig punkten konnte, ging Trier mit einer zufriedenstellenden 51:36-Führung in die Halbzeit.

 

In der zweiten Halbzeit wollte das Spiel der Dolphins nicht mehr ganz so rund laufen wie zuvor. Insbesondere die vielen Fehler in der Trierer Offensive sorgten dafür, dass das dritte Viertel mit einem Punkt an die Mannschaft von Marco Hopp ging (13:12).Da der Aufsteiger vom Main die Schwächen im Spiel der Delfine jedoch nicht entscheidend nutzen konnte, um die Führung der Dolphins in Gefahr zu bringen, nutzte das Trainer Duo Dirk Passiwan und Andreas Ebertz die Gelegenheit verschiedene Lineups auszuprobieren und allen Spielern Spielzeit zu geben. Am Ende stand ein souveräner Sieg gegen eine junge Frankfurter Mannschaft, der allerdings noch etwas höher hätte ausfallen können und mit dem Dolphins-Coach Dirk Passiwan daher nicht zu 100 Prozent zufrieden war: „Wir waren insgesamt zu nachlässig und verschiedene Lineups haben dann nicht so gut funktioniert. So ist das manchmal. Im Großen und Ganzen waren es wichtige zwei Punkte um in die Saison zu starten, ein Must-Win-Spiel für uns. Und jetzt haben wir wieder Zeit um uns auf einen starken Gegner vorzubereiten und weiter zu arbeiten.“

Topscorer des Spiels war Dirk Passiwan mit 36 Punkten (7 Rebounds, 6 Assists), auch Diana Dadzite (16/8/6) und Ryan Wright (10/4/3) konnten zweistellig für die Dolphins punkten, bester Werfer bei den Skywheelers war mit 20 Punkten Nico Dreimüller.

 

Auch Dolphins-Spieler Ryan Wright freut sich über die ersten Punkte der Saison, bemängelt aber ebenfalls die Fehler in der Defensive: „Wir haben gegen ein junges, aber starkes Frankfurter Team die ersten beiden Punkte der Saison geholt. Und wir haben wieder zu unserem gewohnten Spiel zurückgefunden, bei dem wir einfach unser Bestes geben und Spaß am Spiel haben. Unsere Offense war vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut, wir haben den Ball gut laufen lassen, und haben immer den bestmöglichen Abschluss gesucht. Im Vergleich zur Vorwoche sind wir auch defensiv besser gestanden, aber an diesem Bereich müssen wir trotzdem weiter arbeiten, wir haben zu viele einfache Punkte von Frankfurt zugelassen. Wenn wir das verhindern und den Gegner zwingen mehr von außen zu schießen, wird das unser Spiel nochmal auf ein anderes Level bringen.“

 

Am Samstag, 14.11. um 18 Uhr folgt für die Dolphins das schwere Auswärtsspiel beim amtierenden Meisten RSB Thuringia Bulls, ehe es dann am 21.11. in der heimischen Arena Trier zum Aufeinandertreffen mit den Rhine River Rhinos aus Wiesbaden kommt.

 

05.11.20

 

"Wir wollen unser Spiel durchziehen"

 

 

Im ersten Auswärtsspiel der Saison brennen die DONECK Dolphins Trier auf den ersten Sieg. Gegen den Aufsteiger aus Frankfurt wollen die Dolphins vor allem ihre eigenen Stärken in der Offense ausspielen. Spielertrainer Dirk Passiwan steht dabei erstmals der komplette Kader zu Verfügung.

 

Am Samstag, 7.11. um 18 Uhr steht für die DONECK Dolphins Trier der 2. Spieltag der RBBL gegen die ING Skywheelers in Frankfurt an. Trotz der Auftaktniederlage gegen den RSV Lahn-Dill waren die Dolphins mit dem ersten Spiel durchaus nicht unzufrieden. Sowohl mit dem gelungenen Ablauf des ersten Heimspiels in der Arena unter den Corona-Auflagen, als auch mit dem Spiel gegen dem Rekordmeister. Auch wenn das Spiel verloren ging, „haben wir uns zwei Viertel ganz gut verkauft“ betont Dolphins-Spielertrainer Dirk Passiwan, der seinen Fokus längst auf den nächsten Gegner gerichtet hat: „Ein Aufsteiger am Anfang der Saison ist immer gefährlich. Wir werden sie auf jeden Fall nicht unterschätzen, wir wissen, dass sie Qualität haben.“

 

Mit Frankfurt-Coach Marco Hopp treffen die Dolphins auf einen alten Bekannten, der von 2007-2009 auch schon Chefchoach in Trier war. Mit ihm haben die Frankfurter einen erfahrenen Trainer, der nach zweijähriger Pause zurück in der Bundesliga ist und sich gegen seinen ehemaligen Verein sicher einiges einfallen lassen wird. Zudem haben sich die Skywheelers mit einigen Neuzugängen verstärkt. Insbesondere gilt es dabei Nationalspieler Nico Dreimüller, der das Spielgeschehen lenkt und Marian Kind, der von Lahn-Dill fest zu Frankfurt gewechselt ist, im Auge zu behalten. Mit den beiden Centern Sven und Tim Diedrich sowie Ex-Nationalspielerin Lisa Nothelfer haben die Hessen weitere starke Spieler in ihren Reihen. Nach der deutlichen Auftaktniederlage beim Meister RSB Thuringia Bulls (109:54) hoffen die Frankfurter auf Punkte in ihrem ersten Heimspiel.

 

Die Dolphins werden den Auftsteiger daher keineswegs unterschätzen. Es gilt das eigene Spiel durchzuziehen, defensiv noch besser zu stehen und vor allem die traditionellen Stärken in der Offense gut auszuspielen. Sehr positiv ist zudem, dass nach der Rückkehr von Diana Dadzite das gesamte Team zur Verfügung steht und auch die neuen Spieler immer besser ins Team finden. Spielertrainer Dirk Passiwan ist daher zuversichtlich, dass seine Delfine das Spiel in Frankfurt erfolgreich bestreiten werden, auch wenn er den Aufsteiger ernst nimmt: „Sie haben eine gute Starting Lineup, aber wir sind gewarnt und wir wollen unser Spiel durchziehen. Wir haben in dieser Woche sehr gut trainiert und auch im Spiel gegen Lahn-Dill hatten wir einige gute Phasen. Diese müssen wir jetzt über das ganze Spiel durchhalten. Wir wollen ihnen frühzeitig unser Spiel aufdrängen und auf jeden Fall zwei Punkte mit nach Trier nehmen, um gut in die Saison zu starten.“

 

Das Spiel gegen die ING Skywheelers findet am Samstag 7.11. um 18 Uhr in Frankfurt statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen sind auch hier keine Zuschauer zugelassen.

Das Spiel wird jedoch als Livestream übertragen auf:

 

https://sportdeutschland.tv/rollstuhlbasketball/rbbl-ing-skywheelers-doneck-dolphins-trier

04.11.2020

 

Sparkasse Trier wird neuer Trikotsponsor der Dolphins

 

Pünktlich zum 1. Spieltag der RBBL konnten wir am letzten Samstag auch endlich unseren neuen Trikosponsor öffentlich präsentieren. Künftig wird das Logo der
Sparkasse Trier auf der Brust unserer Delfine zu sehen sein.
 
Sparkasse Trier:
Wir sind stolz in der Saison 2020/21 offizieller Trikotsponsor der DONECK Dolphins Trier zu sein. Am vergangenen Samstag präsentierte die 1. Bundesliga-Mannschaft, gemeinsam mit unserem Vorstandsvorsitzenden Dr. Peter Späth, die neuen Trikots erstmals der Öffentlichkeit.
Wir freuen uns, dass wir Teil der großen Familie der RSC-Rollis 1985 Trier e.V. sind und wünschen allen Beteiligten viel Freude in der kommenden Saison, packende Spielpartien und viel Erfolg!
 
Andreas Ebertz (Sponsoring Dolphins):
Wir freuen uns sehr, dass die Sparkasse Trier unser neuer Trikotsponsor wird. Die Partnerschaft zwischen der Sparkasse und den Dolphins besteht schon seit vielen Jahren. Immer wieder gab es auch gemeinsame Aktionen, wie zum Beispiel die beiden „Sparkasse Trier Spieltage“ in der letzten Saison. Durch den Schritt zum Trikotsponsor wird unsere Partnerschaft nochmals intensiviert und noch besser nach außen sichtbar. Wir freuen uns sehr über das Bekenntnis der Sparkasse Trier zu den Dolphins, gerade in dieser coronabedingt schwierigen Phase und bedanken uns für die stets freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

01.11.20

 

Niederlage im ersten Heimspiel

 

Am Samstag unterlagen die DONECK Dolphins Trier dem deutschen Rekordmeister RSV Lahn-Dill im ersten Spiel nach fast 8 Monaten mit 63:92. Dennoch war Dolphins-Spielertrainer Dirk Passiwan nicht gänzlich unzufrieden mit dem Nachmittag. Seine Mannschaft konnte, nach einigen Anlaufschwierigkeiten, durchaus zeigen wozu sie fähig ist und Lahn-Dill war der erwartet starke Gegner. Zudem waren alle Beteiligten erleichtert, dass das erste Spiel überhaupt stattfinden konnte und alle erforderlichen Hygienemaßnahmen sich problemlos umsetzen ließen. Und obwohl das Spiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste, haben auch die Fans nichts verpasst, sie konnten das Spiel im neuen Livestream der Dolphins verfolgen.
 
So benötige der RSV Lahn-Dill nur 6 Sekunden um mit einem sehenswerten Dreier durch Thomas Böhme seine Ansprüche auf die Favoritenrolle in der RBBL zu untermauern. Auch die anderen Spieler des RSV Lahn-Dill waren von Anfang an hellwach, während die Dolphins etwas Zeit brauchten, um ins Spiel zu finden. Zum Ende des ersten Viertels war Lahn-Dill dadurch schon auf 27:10 davongezogen. Im zweiten Viertel waren die Dolphins jedoch deutlich besser im Spiel und konnten nicht nur die Angriffe des Gegner besser kontrollieren, sondern es gelang auch viel besser den eigenen Gameplan umzusetzen. Insbesondere Dirk Passiwan und Ryan Wright wurden von ihren Mitspielern immer wieder erfolgreich in Szene gesetzt und konnten den Rückstand bis zur Pause auf nur noch 3 Punkte verringern. Den Schlusspunkt am Ende eines sehr guten zweiten Viertels setzte Dirk Passiwan mit einem spektakulären Dreier wenige Sekunden vor der Pause (36:39).
 
Umso stärker kam jedoch der RSV Lahn-Dill aus der Halbzeit. Michael Auprince und Dominik Mosler waren kaum zu stoppen und brachten den RSV schnell wieder deutlich in Führung. In dieser Phase war es für die Dolphins schwierig eine Strategie gegen die Angriffe der starken Hessen zu finden. Dolphins Co-Trainer Andreas Ebertz: „Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen und einigem Wurfpech haben wir ein phänomenales zweites Viertel aufs Parkett gelegt und den Abschnitt mit 11 Punkten gewonnen. Welche Weltklassemannschaft die Wetzlarer haben, mussten wir leider im dritten Viertel erfahren.“
 
Im letzten Viertel fand die Mannschaft wieder besser die Partie. Mit Dennis Nohl der wieder ins Spiel kam, hatten die Dolphins mehr Größe auf dem Feld und waren im Angriff variabler. Der Neuzugang aus Osnabrück hatte dabei immer wieder starke Szenen und konnte auch noch einige Treffer beisteuern. Auch wenn das letzte Viertel mit 20:26, ebenso wie das Spiel (63:92) an den RSV Lahn-Dill ging, bildete es für die Dolphins doch einen versöhnlichen Abschluss der Partie gegen einen sehr starken Gegner, wie auch Adreas Ebertz betont: „Auch wenn wir das Spiel verloren haben, sind wir mit der Leistung des Teams mehr als zufrieden. Wir haben natürlich auch unsere Defizite aufgezeigt bekommen. An denen werden wir diese Woche im Training arbeiten, um top vorbereitet zum ersten Auswärtsspiel nach Frankfurt zu fahren.“
 
 
Zeljko Likic: „Ich denke wir hatten ein gutes Angriffsspiel, hatten Passwechsel, gute Rotationen und haben Positionen für unsere Schützen geschaffen. Das zeigt auch das Ergebnis zur Halbzeit, wo wir nur drei Punkte Rückstand hatten. Das Endergebnis zeigt, dass wir noch an der Verteidigung arbeiten müssen und ich bin sicher, dass wir das beheben werden. Mein erstes Spiel mit den Dolphins war die Verwirklichung eines Traumes. Ich komme aus einer Region, in der Rollstuhlbasketball nicht so stark und beliebt ist. Der Traum eines jeden Spielers aus Serbien ist es, in einer der stärksten Liga Europas wie Deutschland zu spielen. Ich bin überglücklich und dem Trainer und der Mannschaft dankbar für ihr Vertrauen. Ich werde weiterhin mein Bestes geben, um der bestmögliche Spieler zu sein.“
 
Dennis Nohl: „Das erste Spiel war natürlich schon etwas ganz Besonderes. Beim Saisonauftakt mit dem neuen Team in der heimischen Arena gegen einen Titelkandidaten, was will man mehr. Es hat super viel Spaß gemacht! Phasenweise haben wir gezeigt, was wir spielen können und auch Hochkaräter damit in Bedrängnis bringen können. Jetzt gilt es im Training daran zu arbeiten, diese Phasen länger aufrecht zu erhalten. Definitiv verbesserungswürdig ist unsere defensive Leistung. Leider war es für Lahn-Dill zu oft zu einfach sich offensiv nah am Korb zu positionieren. Jetzt geht unser Blick auf Frankfurt.“

30.10.20

 

Saisonstart gegen den Rekordmeister

 

Am Samstag, 31.10. um 15 Uhr starten die DONECK Dolphins Trier gegen den RSV Lahn-Dill in die neue Saison. Nach der Saisonverschiebung um einen Monat und den zuletzt stark steigenden Infektionszahlen war lange nicht klar, ob der Saisonstart möglich sein wird. Dolphins-Coach Dirk Passiwan und sein Team versuchen mit der Situation so gut wie möglich umzugehen: „Es wird eine schwierige Saison, mit vielen Unvorhersehbarkeiten. Wir haben versucht uns gut auf die Situation des ersten Spiels einzustellen: Verschiebung der Saison, Umzug in die Arena, ohne Zuschauer und auch jetzt ist immernoch relativ unklar, wie lange wir spielen können... Aber wir sind gut vorbreitet.“

 

Vor allem sind die Dolphins froh, den Fokus in dieser Woche endlich auch wieder einmal auf den Sport richten zu können. Mit dem Rekordmeister RSV Lahn-Dill kommt allerdings gleich eine große Aufgabe auf Dirk Passiwan und sein Team zu. Der RSV hat die lange Sommerpause genutzt, um das Team von Cheftrainerin Janet Zeltinger mit hochkarätigen Spielern weiter zu verstärken. Die Abgänge von Michael Paye, Marian Kind und Kai Möller wurden mit den Neuzugängen Catharina Weiß, dem Briten Ian Sagar und Mitte Oktober auch noch durch die Rückkehr von Steve Serio mehr als kompensiert. Steve Serio wird am Samstag in der Arena allerdings noch nicht dabei sein. Dennoch sieht Dirk Passiwan die Hessen als klaren Meisterschaftsfavorit in die RBBL-Saison starten: „Wir wissen, dass wir gegen die wahrscheinlich stärkste Mannschaft der Liga spielen. Lahn-Dill hat sich nochmal verstärkt und ist ganz klar der Topfavorit Nr. 1 für mich in diesem Jahr.“

 

Die Dolphins setzen dagegen weiter auf ihr Konzept junge Spieler zu fördern und zu entwickeln und das Team trotzdem punktuell auch mit erfahrenen Spielern zu verstärken. Das Team der letzten Saison ist größtenteils zusammengeblieben. Nur Frank Doesken, der seine Erstligakarriere beendet hat und Marc Reitenbach werden nicht mehr für die erste Mannschaft der Dolphins auflaufen. Neu hinzugekommen sind der serbische Nationalspieler Zeljko Likic (1,5 Punkte), Nachwuchstalent Corin Depping (4,5 Punkte) aus der zweiten Mannschaft und Routinier Dennis Nohl (4,5 Punkte), der für einige Monate vom RSC Osnabrück an die Mosel kommt und dem Team mit seiner Größe und seinem wuchtigen Spiel weiterhelfen wird. Dementsprechend zufrieden ist der Coach: „Wir haben ein sehr gutes Team auch wenn wir noch ein bisschen in der Findungsphase sind, was die neuen Spieler betrifft, da Diana Dadzite in den letzten Wochen nicht mittrainieren konnte. Aber das werden wir schnell in den Griff bekommen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung unserer jungen Spieler in den letzten Monaten. Insbesondere Valeska Finger hat einen großen Schritt nach vorne gemacht.“

 

Die lettische Spielmacherin Diana Dadzite wird das Spiel am Samstag noch verpassen, da sie nach einem längeren Aufenthalt in ihrer Heimat noch Trainingsrückstand hat. Allen coronabedingten Schwierigkeiten zum Trotz wünscht sich Spielertrainer Dirk Passiwan dass seine Delfine das erste Spiel nach der langen Pause einfach genießen: „Wir werden versuchen unser Spiel zu spielen, das Beste herauszuholen und Lahn-Dill ein bisschen zu ärgern. Und vor allem wollen wir einfach Spass haben wieder in den Ligabetrieb einzusteigen und gut in die Saison hineinkommen.“

 

Auf jeden Fall fehlen werden jedoch die Fans. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen muss das Spiel in der Arena vor leeren Rängen stattfinden. Um die Fans trotzdem dabei zu haben, werden alle Heimspiele der Dolphins in Kooperation mit dem OK54 Bürgerrundfunk live sowohl im TV als auch im Internet übertragen. Online kann das Spiel auf www.ok54.de/dolphins verfolgt werden.

 

Die Dolphins starten mit folgenden Kader in die Saison:

#4 Lukas Jung (1,0 Klassifizierungspunkte), #5 Ryan Wright (2,0), #6 Nathalie Ebertz (4,5), #7 Correy Rossi (2,0), #9 Corin Depping (4,5), #10 Diana Dadzite (3,0), #11 Dirk Passiwan (4,5), #12 Zeljko Likic (1,5), #13 Valeska Finger (2,5), #14 Patrick Dorner (3,5), #15 Dennis Nohl (4,5)

Cheftrainer: Dirk Passiwan, Co-Trainer: Andreas Ebertz

28.10.20

Livestream 20/21

 

Damit ihr auch in dieser besonderen Saison live dabei sein könnt, werden wir unsere Heimspiele in Kooperation mit dem OK54 Bürgerrundfunk übertragen. Wir bedauern sehr, dass wir vorerst ohne Fans spielen müssen, aber wir hoffen, dass wir Euch mit diesem Angebot so gut wie möglich „in die Halle holen“ können.

Unter anderem werden Jan Doesken und Otmar Passiwan die Spiele kommentieren. Hin und wieder können auch Gastkommentatoren zum Einsatz kommen.

Die Mannschaft ist heiß auf das Spiel und würde sich über Eure Unterstützung, von zuhause aus, sehr freuen

 

Die Spiele werden sowohl im Internet, als auch im TV live übertragen.

YouTube:  www.ok54.de/dolphins

 

OK54 im TV:

Im Kabelfernsehen ist OK54 überregional in den Bereichen Eifel, Mosel, Saar und Ruwer zu empfangen.

 

Über Satellit und terrestrisch benötigt ihr einen HbbTV-fähigen Fernseher/Sat-Receiver.

 

Die genaue Anleitung wie und wo ihr OK54 direkt im TV sehen könnt, findet ihr hier:

https://ok54.de/empfang

 

27.10.20

Heimspiele ohne Zuschauer

 

Leider müssen die Heimspiele der Dolphins in der Arena Trier vorerst ohne Zuschauer stattfinden.

 

Nachdem in der letzten Woche die Infektionszahlen auch in Trier massiv angestiegen sind, hat die Stadt neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie beschlossen. Dazu gehört auch, dass Sportveranstaltungen mit Zuschauern bis auf Weiteres verboten sind.

 

Daher muss leider auch schon der Saisonstart am Samstag gegen den RSV Lahn-Dill ohne Fans stattfinden. Nach der langen Vorbereitung und Planung hätten wir uns sehr gefreut Euch alle bei der Saisoneröffnung dabei zu haben. Trotzdem tragen wir die Maßnahmen der Stadt natürlich mit, da die Gesundheit aller Beteiligten vorgeht. Wann bzw. unter welchen Umständen das Verbot wieder gelockert werden kann, steht im Moment noch nicht fest. Wir hoffen sehr, dass die Maßnahmen erfolgreich sind und dazu beitragen, dass bald wieder Zuschauer möglich sind.

 

Die gute Nachricht ist, dass wir vom Verbot von Kontaksport befreit sind. Als professionelles Team dürfen wir weiterhin in vollem Umfang trainieren. Natürlich unter strenger Beachtung aller Hygieneregeln.

 

Spielertrainer Dirk Passiwan: „Es ist sehr enttäuschend, dass wir in der leeren Arena spielen müssen. Auch finanziell wird es dadurch nicht einfacher für uns. Aber wir haben selbstverständlich Verständnis für die Maßnahmen der Stadt und hoffen, dass unsere Fans bald wieder dabei sind. Gleichzeitig sind wir erleichtert, dass der Saisonstart trotz der aktuellen Infektionszahlen überhaupt stattfinden kann. Wir hoffen, dass viele Fans über den Livestream dabei sein werden.“

 

Alle unsere Heimspiele werden in Zusammenarbeit mit dem OK54 Bürgerfernsehen als Livestream übertragen. Den Link zur Übertragung werden wir in den nächsten Tagen noch bekanntgeben.

 

21.10.20
Infos zu den Heimspielen
 
Natürlich gibt es für unsere Heimspiele in der Arena auch ein umfassendes Hygienekonzept (siehe unten). Die Größe und gute Ausstattung der Halle machen es möglich, dass wir trotz der aktuellen Infektionszahlen einen Saisonstart mit Zuschauern wagen können.
 
Selbstverständlich haben wir auch die Risiken diskutiert und abgewogen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko vertretbar ist und in der Arena ein sehr hohes Maß an Sicherheit gewährleistet werden kann. Daher möchten wir allen Fans die Möglichkeit geben, die Mannschaft vor Ort zu unterstützen. Dies gilt natürlich nur solange Zuschauer laut den Corona-Verordnungen von Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier erlaubt sind. Stand heute ist das der Fall.
 
+ Tickets +
Tickets werden in dieser Saison nur im Vorverkauf und nur online erhältlich sein! Damit werden Warteschlangen am Einlass vermieden und die Kontaktnachverfolgung ist sichergestellt. Ihr könnt im Ticketshop Plätze auswählen und die Tickets selbst ausdrucken, am Eingang werden sie dann nur noch gescannt.
Ausnahmsweise können die Tickets auch vor Ort an der Arena im Vorverkauf erworben werden. Wir möchten Euch aber bitten diesen Service nur zu nutzen, wenn ihr wirklich keine andere Möglichkeit habt, da dies einen organisatorischen Mehraufwand für uns bedeutet. Aber auch vor Ort gilt: Tickets nur im Vorverkauf! Es wird am Spieltag keine Abendkasse geben!
 
Genaue Infos wann und wo ihr die Tickets online und vor Ort kaufen könnt, folgen noch.
 
 
+ Hygienekonzept +
 
In der Arena gilt grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu haushaltsfremden Personen. Personen aus einem gemeinsamen Haushalt dürfen zusammen sitzen. Zwischen den gebuchten Plätzen sind jeweils Plätze abgesperrt. Für Rollstuhlfahrer gibt es ausreichend Plätze auf dem Umlauf der Arena.
 
Der Zugang zur Arena ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet. Er muss ab Eintritt in die Halle dauerhaft bis zum Erreichen des eigenen Sitzplatzes getragen werden. Besucher denen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, müssen dies mit einem ärztlichen Attest nachweisen.
 
Am Eingang werden die Tickets gescannt und Fieber gemessen. Personen mit Fieber erhalten keinen Zutritt. Am Eingang und auch in der Arena stehen diverse Desinfektionsmittelspender bereit. Eine kontinuierliche Lüftung ist sichergestellt.
 
Die Zuschauer werden gebeten sich nach der Ankunft möglichst zügig zu ihren Plätzen zu begeben. Sie werden in der Arena durch ein Einbahnstraßen-System durch den Haupteingang zu ihren Plätzen und nach dem Spiel aus der Halle geleitet. An Stellen, an denen sich Schlangen bilden können, wie z.B. den sanitären Anlagen sind die Mindestabstände durch Fußbodenmarkierungen gekennzeichnet.
 
Die Bereiche für Zuschauer und Mannschaften sind strikt getrennt. Ein Kontakt in Form von Abklatschen oder Gesprächen zwischen Fans und Mannschaft ist leider nicht möglich. Ebenso darf das Spielfeld weder vor noch nach dem Spiel betreten werden.
 
In der Arena Trier lassen sich die Maßnahmen gut umsetzen. Wir wissen, dass die Heimspiele dadurch etwas anders sein werden, als wir es bisher gewohnt waren. Im Moment ist dies aber die einzige Möglichkeit, überhaupt Spiele mit Zuschauern ins Auge zu fassen. Wir bedanken uns schon jetzt für Euer Verständnis und Eure Mitarbeit!

20.10.20

Heimspiele in der Arena Trier

 

Ab sofort wird die Arena Trier wieder unsere Heimspielstätte sein. Nach einem mehrjährigen Ausflug in die Uni-Halle kehren wir damit zurück in die größte Halle der Stadt, in der wir bereits von 2014-2016 gespielt haben.

 

Zum Einen sind wir damit wieder näher an der Innenstadt und zum Anderen lassen sich in der großen modernen Arena auch die coronabedingten Hygienemaßnahmen sehr viel besser umsetzen. Damit sind wir in der glücklichen Situation trotz der aktuellen Infektionszahlen mit Zuschauern spielen zu können. Dies gilt natürlich nur, solange die Corona-Verordnungen des Landes Rheinland-Pfalz bzw die Bestimmungen der Stadt Trier es erlauben, stand heute ist das der Fall.

 

Wir freuen uns, dass die Kooperation mit der Arena und auch den Römerstrom Gladiators Trier geklappt hat. An vielen Spieltagen werden die Gladiators nach uns spielen, so dass ein Besuch beider Veranstaltungen auch verbunden werden kann. Für die Zeit zwischen den Spielen freut sich das FOH in der Arena über Euren Besuch.

 

Otmar Passiwan zum Umzug: „Wir freuen uns in die Arena zurückzukehren. Wir haben gute Erinnerungen an die Zeit vor 5 Jahren als wir schon hier gespielt haben. Da wir in der Arena auch mehrmals in der Woche trainieren werden wir jetzt wieder richtige Heimspiele haben. Die Mannschaft freut sich auch, dass wir hier regelmäßig auf Parkett spielen können. Und die Zuschauer werden von den modernen Strukturen der Arena profitieren, vor allem auch was das Hygienekonzept betrifft.“

 

++ ACHTUNG ++

Tickets für unsere Spiele werden in dieser Saison nur im Vorverkauf und nur online erhältlich sein! Damit werden Warteschlangen am Einlass vermieden und die Kontaktnachverfolgung ist sichergestellt. Beim Verkauf werden wir mit Ticketmaster, dem Ticketpartner der Arena, zusammenarbeiten. Genaue Infos zum Ticketverkauf werden in Kürze folgen.

03.10.2020

 

Weiterer Neuzugang für die Dolphins

 

Gemeinsam mit ihrem Partner Lotto_RLP können die DONECK Dolphins Trier einen weiteren Neuzugang vermelden. Dennis Nohl, Spielertrainer des RSC Osnabrück und U25-Bundestrainer der Damen wird in der neuen Saison für die Dolphins spielen. Der Vertrag mit dem 32-jährigen gilt vorerst bis zum 31. Dezember 2020. Wenn die Regionalliga Nord Mitte Januar startet, wird er Osnabrück somit wieder als Spielertrainer zur Verfügung stehen.

 

Bis dahin freuen sich beide Seiten die Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit nutzen zu können. Die Dolphins sind glücklich über einen zusätzlichen, sehr erfahrenen 4,5 Punkte-Spieler und Dennis hat große Lust sich nach vielen Jahren in der 2. Liga Nord nochmal als Spieler in der höchsten deutschen Spielklasse zu beweisen.

Selbstverständlich wird er neben seinem Doppeljob in Osnabrück auch seinen vielfältigen zusätzlichen Verpflichtungen als U25-Bundestrainer der Damen, als Betreuer und Co-Trainer der Nationalmannschaft der Damen sowie als Trainer des Team Germany Osnabrück weiter nachkommen. Mit den Dolphins kommt für ihn nun noch eine weitere spannende Aufgabe auf Zeit hinzu.

 

Dolphins Spielertrainer Dirk Passiwan trifft dabei nicht nur auf einen Gleichgesinnten, der die Rolle als Spielertrainer ebenfalls sehr gut kennt, sondern auch auf einen guten alten Bekannten: „Unsere Wege haben sich schon oft gekreuzt, schon von Anfang an, als wir schon gegeneinander gespielt haben. Wir hatten immer guten Kontakt und jetzt hat es sich angeboten, weil er nochmal Interesse hatte an der Herausforderung 1. Liga. Dennis wird uns gut weiterhelfen können und wir werden ihn sicher schnell ins Team integrieren. Er gibt uns wieder Größe und ist ein wuchtiger Spieler unterm Korb. Basketballtechnisch kennt er sich bestens aus, er hat das Spiel verstanden und kann auch unseren jungen Spielern nochmal was mitgeben. Das ist eine gute Ergänzung für unsere Mannschaft. Er freut sich darauf und wir freuen uns, dass wir noch einen richtigen, reinen Center im Team haben, der uns hoffentlich den einen oder anderen Sieg mehr bringen wird.“

 

Auch Dennis selbst geht die neue Herausforderung sehr motiviert an: „Ich habe mich persönlich sehr über die Anfrage aus Trier gefreut. Aufgrund der Tatsache, dass Osnabrück erst im Januar mit der Saison startet, kann ich - ohne meinen Heimatverein zu verlassen - noch bis zum Jahreswechsel in einer höheren Liga starten. Zum Herbst meiner aktiven Karriere bin ich sehr gespannt auf die Eindrücke und freue mich darauf, erstmals seit 12 Jahren noch einmal in der RBBL zu starten. Ich liebe diesen Sport und habe großen Spaß am Wettbewerb, und wo ist der Wettbewerb intensiver als in der obersten deutschen Spielklasse? Ich werde mein Bestes geben und dem Team da versuchen zu helfen, wo es mich braucht.“

 

Die Dolphins bedanken sich ganz herzlich bei den Verantwortlichen und Spielern des RSC Osnabrück, sowie auch der U25- und der A-Nationalmannschaft der Damen, dass sie alle bereit sind Dennis für einige Monate mit uns zu teilen.

28.09.2020

 

Corin Depping rückt in die 1. Mannschaft auf

 

Nachdem er das Dolphins-Trikot schon im letzten Jahr in der Regionalliga getragen hat, wird Corin Depping in der neuen Saison für das Bundesliga-Team der Delfine spielen. Der 23-jährige hat schon im Alter von 11 Jahren mit dem Rollstuhlbasketball begonnen und spielte die ersten Jahre, er stammt aus Reinbek bei Hamburg, bei den Nusse Rams. Danach wechselte er zu den BG Baskets Hamburg 3, bevor er 2017 nach Trier zu seiner Partnerin Valeska Finger zog.

 

Nach einer Zwischenstation bei den Lux Rollers ist er nun seit einem Jahr bei den Dolphins aktiv. Dabei hat er im letzten Jahr nicht nur als Spieler der zweiten Mannschaft sein großes Engagement und seine Leidenschaft für den Sport unter Beweis gestellt, sondern auch in verschiedenen Rollen rund um den Verein, z.B. als Busfahrer, Techniker und in der letzten Saison als Hallensprecher bei den Heimspielen.

 

Um auf der 4.5er-Position im Spiel mehr Wechselmöglichkeiten und auch im Training mehr Optionen zu haben, wurde Corin nun von Chefcoach Dirk Passiwan in den Kader der ersten Mannschaft geholt. Auch wenn ihm zu einem gestandenen Bundesligaspieler noch die Erfahrung fehlt, schätzt der Dolphins-Trainer vor allem die Einstellung seines 'Neuzugangs': „Er ist sich bewusst, dass er erstmal nicht so viel Spielzeit haben wird, aber er ist bereit die Herausforderung anzunehmen. Er ist ein Spieler, der immer alles gibt, Neues schnell aufnimmt, einen super Teamspirit hat und das Team unterstützt wo es geht.“

 

Das Ziel für Corin wird in den nächsten Monaten daher sein, sich über Kurzeinsätze zu empfehlen und den Fokus erstmal mehr auf den Trainingsbereich zu legen. Wie alles andere wird er auch diese Aufgabe hochmotiviert angehen, wie er selbst betont: „Es war immer schon mein Wunsch mit Profis zu trainieren und zu spielen, außerdem hat meine Freundin, die selbst seit 15 Jahren bei den Dolphins spielt meinen Ehrgeiz und Willen mich in die 1. Mannschaft hochzutrainieren noch mehr geweckt. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass Dirk meiner Anfrage gleich nachgekommen ist und gesagt hat: „Klar, das bekommen wir hin“. Ich möchte das Team in allen Bereichen bestmöglich unterstützen und bin offen noch viel zu lernen.“

11.09.2020

 

Neuzugang aus Serbien

 

Gemeinsam mit unserem Partner Lotto Rheinland-Pfalz können wir euch heute Zeljko Likic als ersten Neuzugang für die neue Saison präsentieren. Der 30-jährige Serbe ist ein 1,5-Punkte-Spieler und stammt aus der serbischen Hauptstadt Belgrad. In seiner Heimatstadt hat er auch, vor gerade einmal drei Jahren, begonnen Rollstuhlbasketball zu spielen. In der letzten Saison spielte er bei KIK Zmaj Gradacac in Bosnien und Herzegowina.

Nach einem ersten Kennenlernen in Trier vor einigen Wochen wurden sich beide Seiten schnell über einen Wechsel einig. Seit Anfang September wohnt Zeljko jetzt in Trier und hat bereits seine ersten Trainingseinheiten mit dem Team hinter sich.

 

Auch der auf Ende Oktober verschobene Saisonstart der RBBL kann ihm die Vorfreude auf die neue Herausforderung nicht nehmen: „Ich freue mich sehr über meinen Wechsel zu den Dolphins, das ist ein großer Schritt für mich. Hier gibt es tolle Spieler, von denen ich viel lernen kann und mit deren Hilfe ich mich als Spieler weiterentwickeln kann. Ich werde mein Bestes geben, um mich möglichst schnell in die Mannschaft einzugliedern, damit wir zusammen Erfolge feiern können. Ich hatte sofort das Gefühl bei den Dolphins ein Teil der Familie zu sein.“

 

Mit Zeljko als zusätzlichem Lowpointer bieten sich den Dolphins in Zukunft noch mehr Möglichkeiten bei der Aufstellung. Zwar wird der Neuzugang noch etwas Zeit benötigen, Dolphins-Coach Dirk Passiwan ist aber zuversichtlich, dass er schon bald eine Verstärkung für das Team sein wird: „Wir sind froh, dass wir Zeljko nach Trier holen konnten. Er ist ein sehr talentierter Lowpointer, der im taktischen Bereich zwar noch etwas Nachholbedarf hat, aber eine gute Geschwindigkeit, Willen und Ehrgeiz mitbringt und wir werden mit ihm arbeiten. Ich bin mir sicher, dass wir aus ihm einen Lowpointer machen werden, der sehr gut ins Team passen wird und sich hier in Trier perfekt weiterentwickeln kann.“

04.09.2020

 

Saisonstart auf Ende Oktober verschoben

 

In einer Videositzung haben die Vereine der RBBL in dieser Woche beschlossen, die Saison 20/21 nicht wie geplant Ende September beginnen zu lassen. Stattdessen wird nun auf den 31.10.20 als neuen Starttermin hingearbeitet.

 

Neben den allgemeinen Unsicherheiten und Risiken durch die Corona-Pandemie, die den Spielbetrieb auf jeden Fall erschwert hätten, wurde die Verschiebung vor allem notwendig, da im Moment keine Chancengleichheit bei der Durchführung der Spiele für alle Vereine gegeben ist.

 

Sobald feststeht, ob am 31.10. wirklich gestartet werden kann und ein neuer Spielplan verfügbar ist, werden wir ausführlich über die Heimspieltermine und unser Hygienekonzept bei den Heimspielen informieren.

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RSC Rollis 85 Trier