News 2022/23

29.01.2023

 

Knappe Niederlage gegen Wiesbaden

 

Die Doneck Dolphins Trier verlieren das Spiel gegen die Rhine River Rhinos mit 59:64. Die Dolphins zeigen erneut großen Kampfgeist, müssen sich aber letztendlich den starken Wiesbadenern geschlagen geben. Dirk Paßiwan fällt verletzt aus.

 

Es war die erwartet schwere Partie, gegen einen der Favoriten auf die Play-Off-Plätze. Das physisch intensive Spiel, das geprägt war von der guten Defensivleistung beider Teams. Das erste Viertel konnten die Dolphins noch mit 14:11 für sich entscheiden. Danach aber wurden auch die Gäste stärker in der Offensive und konnten in Führung gehen. Nach dem Wiesbaden mit einer knappen zwei Punkte-Führung in die Halbzeit gegangen war, gelang den Delfinen zwar noch der Ausgleich zum 33:33. Aber obwohl die den Gästen das ganze Spiel über auf den Fersen blieben, gelang es nicht das Spiel nochmal zu drehen. Dafür waren die Wiesbadener sowohl offensiv, als auch defensiv zu konstant. Sie hielten den Druck immer hoch und es gelang ihnen immer wieder die Dolphins auch bei vermeintlich einfachen Würfen zu stören. Diese Punkte fehlten den Delfinen am Ende, um der Partie nochmal eine Wende geben zu können.

 

Unangenehme Folgen hatte das Spiel für Dirk Paßiwan. Der Spielertrainer der Dolphins musste, nach einem heftigen Zusammenprall und Sturz, schon während des Spiels mehrfach am Ellenbogen behandelt werden. Im Laufe des Abends stellte sich dann heraus, dass er zudem ein Schleudertrauma davongetragen hat. Damit muss er vorläufig mit dem Training aussetzen, hofft aber bis zum nächsten Spiel in drei Wochen wieder fit zu sein.

 

Trotzdem zieht der Coach ein positives Fazit zum Spiel: „ Die Play-Off-Chance haben wir zwar vertan, aber wir sind auf einem guten Weg. Wir wissen, dass wir nah dran sind mit den Top-Teams mithalten zu können, das haben die letzten Wochen mit einigen knappen Spielen gezeigt. Es fehlt bei einigen Spielern noch ein bisschen Erfahrung und insgesamt müssen wir als Team noch etwas konstanter werden. Aber es ist schön zu sehen, wie das Team sich entwickelt.

27.01.22

 

Den Schwung mitnehmen

 

Am Samstag (18:00 Uhr) steht für die Doneck Dolphins Trier das nächste Heimspiel an. Zu Gast sein wird der Tabellenvierte, die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Mit einem Sieg könnten die Dolphins den Blick noch einmal nach oben in Richtung PlayOff-Plätze richten.

Gelingen soll der Erfolg mit dem Rückenwind der letzten beiden Partien. Beim 79:65-Sieg in Köln am letzten Wochenende konnten die Define nicht nur spielerisch und insbesondere auch in der Defense überzeugen, sondern vor allem durch ein überragendes Zusammenspiel als Team, sowie dem einen oder anderen Kunstschuss von Spielertrainer Dirk Paßiwan.

Weitere Motivation ziehen der Coach und sein Team aus dem Hinspiel, als „wir gesehen haben, dass wir mithalten können. In der ersten Halbzeit waren wir klar die bessere Mannschaft, leider sind wir in der zweiten Hälfte dann eingebrochen.“

Trotzdem wollen die Dolphins auch den Gegner nicht unterschätzen, der gemeinsam mit Hannover United ganz klar der Favorit auf die PlayOff-Plätze drei und vier ist. Wiesbaden verfügt über eine Vielzahl an guten Schützen, wie Arinn Young, Mojtaba Kamali oder Gijs Even, die der Trierer Defense alles abverlangen werden. „Sie sind einer der stärksten Gegner und werden gut auf uns vorbereitet sein“, warnt der Coach, ist zugleich aber auch zuverslich, dass „wir gute Chancen haben zu gewinnen und die gute Rückrunde fortzusetzen, wenn wir an die Leistung der letzten Wochen anknüpfen und über 40 Minuten ein gutes Spiel machen“.

 

Hochball ist in der Halle am Mäusheckerweg am Samstag, 28.01. um 18:00 Uhr. Der Einlass beginnt um 17:00 Uhr. Tickets wie immer in der Halle.

 

Livestream: Livestream OK54

22.01.2023

 

Dolphins punkten in Köln

 

Die Doneck Dolphins Trier kehren mit einem 79:67-Sieg vom Auswärtsspiel bei den Köln 99ers zurück. Aus dem zu Anfang recht ausgeglichenen Spiel gingen die Dolphins nach einer starken zweiten Halbzeit als verdienter Sieger hervor.
Vor dem Spiel hatte Trainer Dirk Paßiwan noch gewarnt, dass die Partie trotz des 94:60 Hinspielsieges kein Selbstläufer werden würde. Dementsprechend schwer machten die starken Kölner Schützen wie Asael Shabo oder Mustafa Korkmaz es den Delfinen auch. Zwar gingen die Trierer immer wieder leicht in Führung, abschütteln ließen die Kölner sich aber nicht. In die Halbzeit ging es schließlich mit einer 40:35-Punkte Führung.
In die zweite Hälfte starteten die Dolphins mit einem sehr starken dritten Viertel. Es gelang immer besser das eigene Spiel durchzuziehen und den Abstand langsam zu vergrößern.
Ein Schlüsselmoment kam mit der Schlusssirene des dritten Viertels: die Kölner hatten sich bei ihrer letzten Offense etwas zu viel Zeit gelassen und nicht mit Dirk Paßiwan gerechnet, der hellwach war und sie fünf Sekunden vor Viertelende mit einem Steal überraschte. Nach einem Sprint über die Mittellinie konnte er den Ball ansatzlos aus voller Fahrt, von weit hinter der Dreierlinie, mit der Sirene versenken. Danach war klar, dass die Dolphins sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen würden und die Führung wurde im letzten Viertel unter dem Jubel der mitgereisten Fans souverän nach Hause gebracht.

Obwohl der Spielertrainer mit 39 Punkten, wie so oft, der auffälligste Spieler war, freute er sich vor allem über eine erneut sehr starke Mannschaftsleistung. Dem Team gelingt es immer besser Lösungen zu finden, wenn der Coach selbst gedoppelt und aus dem Spiel genommen wird. Vor allem Walter Vlaanderen (13 Punkte), Correy Rossi (11) und Annabel Breuer (6) konnten diesmal Punkte beisteuern.
Ein besonderes Comeback feierte zudem ein alter Bekannter: Dirk Schmitz fand sich zu Beginn dieser Woche auf einmal im Bundesligakader wieder. Durch einige Krankheitsfälle im Team herrschte akuter Bedarf im Lowpointerbereich. So kam der langjährige Dolphinsspieler, vier Jahre nachdem er zuletzt ausgeholfen hatte, erneut zu einem 4-minütigen Einsatz in der RBBL.

Am nächsten Samstag (18:00 Uhr) geht es für die Dolphins weiter mit dem Heimspiel gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden.
 

 

Stimmen zum Spiel

Dirk Paßiwan: Wichtiger Auswärtssieg für uns. Wir wollten den Schwung vom Spiel gegen Lahn-Dill mitnehmen, das hat gut funktioniert. Es war eine sehr gute Teamleistung, man merkt, dass das Team sich von Spiel zu Spiel entwickelt. Wir finden immer bessere Ausstiege, wenn Teams mich extrem doppeln. Das werden sie auch bald nicht mehr machen können, weil wir immer besser als Team agieren, gute Blöcke setzen, Freiräume nutzen. Über den Auswärtssieg gegen einen direkten Konkurrenten sind wir natürlich sehr froh. Darauf können wir aufbauen. Jetzt kommt ein wichtiges Spiel gegen ein ganz starkes Team aus Wiesbaden. Wir haben da auch noch etwas gutzumachen, da wir im Hinspiel ja auch drauf und dran waren zu gewinnen. Darauf wollen wir uns jetzt in einer Woche vorbereiten, in der hoffentlich mal alle gesund sind.

 

Svenja Erni: Das Spiel gegen Köln war für uns eine gute Gelegenheit nach dem knappen Spiel gegen Lahn-Dill wieder zwei Punkte an die Mosel zu holen. Zudem konnten wir die Kölner Schützen ganz gut verteidigen und hatten auch viele gute Aktionen in der Offense.

 

Walter Vlaanderen: Das war heute eine tolle Teamleistung. Wir haben von Anfang an als Team gespielt und das auch bis zum Ende durchgezogen. So müssen wir weitermachen und mit dem gleichen guten Teamspirit in das Spiel gegen die Rhine River Rhinos nächste Woche gehen.


Correy Rossi: So langsam finden wir richtig zueinander. Wir haben eine starke Defense gespielt, haben sie oft zu Schüssen von außen gezwungen. Offensiv haben wir den Ball toll laufen lassen und haben unseren Gameplan fast perfekt umgesetzt. Die letzten beiden Spielen haben dem Team sehr gut getan. Wir zeigen immer mehr, zu was wir in der Lage sind.

15.01.23

 

Die Sensation verpasst

 

Guter Start ins neue Jahr! Vor den Augen des Trierer Stadtprinzenpaares zeigten die Doneck Dolphins Trier ein starkes Spiel gegen den RSV Lahn-Dill.

Trotz der 81:73.-Niederlage waren die Doneck Dolphins Trier am Ende zufrieden ihrem Auftritt gegen den Tabellenführer. Der Plan der Dolphins das Spiel möglichst lange offen zu halten war über eine sehr gute Teamleistung aufgegangen. Trotz einem zwischenzeitlichen 15-Punkte-Rückstand im zweiten Viertel gelang es den Dolphins in der zweiten Halbzeit sich wieder heranzukämpfen und schließlich auch auszugleichen.

Am Anfang des letzten Viertels gelang sogar die 60:58-Führung. Auch wenn Lahn-Dill schnell wieder ausgleichen konnte, blieben die Dolphins immer in Reichweite und die Intensität des Spiels nahm auf beiden Seiten zu. Während auf Lahn-Dill-Seite Thomas Böhme insbesondere mit seinen erfolgreichen Dreiern die Dolphins zum verzweifeln brachte, konnte die Offensiv der Dolphins mit ihrer Variabilität überzeugen. Neben Dirk Paßiwan (27 Punkte), tragen auch Walter Vlaanderen (17) und Correy Rossi zweistellig. Vor allem Walter Vlaanderen machte erneut ein sehr gutes Spiel und konnte zeigen, dass er in den letzten Spielen immer besser in der Liga ankommt. So gelang es den Delfinen das Spiel wirklich fast bis zum Ende offen zuhalten, auch zwei Minuten vor dem Ende war ein Sieg durchaus noch möglich. Erst als Dirk Paßiwan das Spielfeld nach seinem fünften Foul verlassen musste, konnte Lahn-Dill nochmal befreiter aufspielen und auf 81:73 davonziehen.

Damit war die Chance auf die Sensation leider vergeben, mit dem Spielverlauf und ihrer Leistung konnten die Dolphins insgesamt aber trotzdem sehr zufrieden sein. Auf diesem vielversprechenden Start wird sich in den nächsten Wochen aufbauen lassen, wenn einige Spiele gegen direkte Konkurrenten anstehen. So geht es gleich am nächsten Samstag zum Auswärtsspiel beim direkten Tabellennachbarn Köln 99ers.

Ganz besonders bedanken wollen wir uns auch beim Stadtprinzenpaar Prinz Michael II. und Prinzessin Bianca I., die mit ihrem Hofstaat zu Gast waren und den Dolphins über 40 Minuten die Daumen gedrückt haben. In der Halbzeit durften die beiden dann auch selbst an den Ball und unter dem Jubel der Zuschauer zeigen, was sie beim Freiwurfschießen draufhaben. Anschließend bekamen die beiden Vorsitzenden der Dolphins, Otmar Paßiwan und Andreas Ebertz noch den Orden des Prinzenpaares verliehen. Wir sagen ganz herzlich danke für den tollen Besuch!

 

Lukas Jung:

Wir sind gut ins Spiel gestartet und konnten das Spiel über 40 Minuten offen halten. Wir haben guten Teambasketball gespielt und konnten unser Spiel auch nach einem 15 Punkte-Rückstand durchziehen und sind so wieder rangekommen. Leider hat es am Ende nicht ganz gereicht, jedoch können wir durch dieses Spiel viel Selbstvertrauen mit in die nächsten Spiele nehmen.

12.01.2023

 

Schwerer Jahresauftakt für die Dolphins

 

Am diesem Samstag um 18:00 Uhr beginnt auch für die Doneck Dolphins Trier das Basketballjahr 2023. Zu Gast beim ersten Heimspiel des Jahres wird der RSV Lahn-Dill sein. Zusätzlich zum Tabellenführer erwarten die Dolphins weiteren hohen Besuch in der Halle am Mäusheckerweg. Oberbürgermeister Wolfram Leibe wird ebenso zu Gast sein, wie das Trierer Stadtprinzenpaar Prinz Michael II. und Prinzessin Bianca I.!

Sportlich erwartet die Delfine ein schweres Programm. Während die anderen Vereine schon in der letzten Woche Spielpraxis sammeln konnten, steht das Team von Spielertrainer Dirk Paßiwan erst in dieser Woche vor der ersten Bewährungsprobe. Dass sich der RSV Lahn-Dill vor einer Woche gegen die ING Skywheelers sehr schwer getan hat und sein Heimspiel nur knapp mit 60:55 gewinnen konnte, sieht der Coach der Dolphins dabei nicht als Vorteil: „Wir wissen, was sie können. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es nach einem schlechteren Spiel nicht gerade leichter gegen sie wird. Sie werden voll motiviert hier antreten“.

 

Für die Dolphins, die krankheitsbedingt auf Nathalie Paßiwan verzichten müssen, wird es darauf ankommen, von Anfang an hellwach zu sein und schnell ins Spiel zu finden. Bei der 57:84 Niederlage im Hinspiel waren die Delfine schnell zu hoch in Rückstand geraten. „Ein gutes Spiel zu machen und an die Grenzen zu gehen, um das Spiel möglichst offen zuhalten“, fordert der Trainer diesmal von seinem Team. Gelingen soll das vor allem durch Teamwork: „Wir müssen gut zusammenspielen, miteinander arbeiten, statt Einzelaktionen. Wir haben nichts zu verlieren und wollen gut in die restliche Saison starten.“

 

 

Samstag 14.1.23, 18:00 Uhr

Sporthalle am Mäusheckerweg

 

Einlass: ab 16:30

Tickets: an der Abendkasse

 

Livestream:  Link

19.12.22

 

Souveräner Jahresabschluss

 

Mit einem Sieg gegen die Hot Rolling Bears Essen verabschieden sich die Doneck Dolphins Trier in die Weihnachtspause. Beim nie gefährdeten 93:53 Erfolg kehrte auch Topscorer Dirk Paßiwan ins Team zurück.
Nach einigen frustrierenden Niederlagen in den letzten Wochen wollten die Dolphins unbedingt den Sieg im letzten Spiel des Jahres holen. Das zeigten die Delfine auch und brannten im ersten Viertel ein Offensiv-Feuerwerk ab zum 34:12 nach den ersten zehn Minuten. Die Essener um Trainer Dennis Nohl konnten die Dolphins Offensive auch im zweiten Viertel nur selten entscheidend stören, so dass es mit 60:26 in die Halbzeit ging. Neben der Rückkehr von Dirk Paßiwan (35 Punkte) war besonders erfreulich, dass alle Dolphins sehr konzentriert zu Werke gingen und endlich auch viele einfache Würfe verwandelt wurden. Auffälligster Spieler war dabei Walter Vlaanderen, der 27 Punkte erzielte.
In der zweiten Spielhälfte wurde Dirk Paßiwan vermehrt geschont und alle Spieler bekamen Spielpraxis. Auch wenn es offensiv nicht mehr ganz so perfekt lief, wie zu Beginn und sich in der Defense immer wieder Lücken auftaten, die insbesondere Lena Knippelmeyer (17 Punkte) gut zu nutzen wusste, war der Coach am Ende zufrieden mit dem Ergebnis.

 

Dirk Paßiwan: Ein verdienter Sieg, genau das, was wir wollten. Wir haben direkt von Anfang an gezeigt, was wir spielen wollen und haben Essen direkt unter Druck gesetzt und sie über unsere Presse immer wieder zu Fehlern gezwungen. Wir haben sehr gut angefangen, 34:12 im ersten Viertel war eine sehr starke Offensivleistung. Bis zur Halbzeit haben wir dann so weitergemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir dann viel rotiert, da hatten wir ein paar Nachlässigkeiten in der Defense. Aber im Großen und Ganzen war es einfach gut, dass jeder nochmal Spielzeit bekommen hat. Besonders für Walter hat es mich gefreut, er hat gegen seinen alten Verein sein bisher bestes Spiel im Dolphins-Trikot gemacht. Die Weihnachtspause wird uns jetzt gut tun, wir hatten zuletzt sehr schwere Wochen, mit unglücklichen Niederlagen, Verletzungen und Krankheiten. Jetzt können wir regenieren, Kraft tanken und im Januar dann nochmal angreifen.

 

Nathalie Paßiwan: Wir hatten uns vorgenommen als Team Vollgas zu geben und von der ersten Sekunde hellwach und dominant da zu sein und konnten das auch genauso umsetzen. Das erste Viertel war eines unserer besten Viertel als Team bisher. Jeder kämpft für jeden und gibt alles auf dem Feld. So macht es richtig Spaß. Defensiv müssen wir nach den Feiertagen noch arbeiten, denn es warten noch viele harte Partien auf uns. Jetzt geht es aber erstmal in die wohlverdiente Weihnachtszeit. Wir wünschen allen Helfern, Mitgliedern und Fans frohe Feiertage und wir sehen uns im neuen Jahr wieder.

 

Deion Green: Wir haben in der Offensive super gespielt, aber wir müssen uns defensiv definitv noch besser werden. Wir müssen den Gegner in einem solchen Spiel auch mal bei unter 40 Punkten halten. Es ist immer gut, mit einem Sieg in die Weihnachtspause zu gehen.

15.12.22

 

Jahresabschluss gegen Aufsteiger Essen

 

Am Samstag steht für die Doneck Dolphins Trier gegen die Hot Rolling Bears Essen das letzte Spiel des Jahres an. Beim Heimspiel in der Mäusheckerhalle wollen die Dolphins Wiedergutmachung für die letzten Spiele betreiben und peilen einen Sieg zum Abschluss an.

 

Nach der Niederlage bei den ING Skywheelers am letzten Wochenende, bei dem die Delfine auf Topscorer Dirk Paßiwan verzichten mussten und einer schwierigen, durch Krankheiten und Ausfällen geprägten Trainingswoche fordert der Coach einen Sieg zum Abschluss des Jahres 2022: „Wir müssen dieses Spiel gewinnen, ohne Wenn und Aber. Wir müssen in der Tabelle den Abstand nach unten weiter vergrößern. Alles andere als ein Sieg ist nicht aktzeptabel, egal mit welcher Aufstellung“.

 

Ein Erfolg würde unter anderem auch den Vorsprung auf den Gegner aus Essen vergrößern, der sich in seiner ersten RBBL-Saison nach dem Aufstieg noch schwer tut in der ersten Liga und bislang noch keinen Sieg verbuchen konnte. Dabei verfügt die Mannschaft von Coach Dennis Nohl über kein schlechtes Team, unter anderem mit Nationalspielerin Lena Knippelmeyer und Hannfrieder Briel. „Wir dürfen sie nicht unterschätzen“, warnt dementsprechend auch Dirk Paßiwan sein Team den Gegner jederzeit erstzunehmen, noch wichtiger ist ihm aber „unser eigenes Spiel durchzubringen und diesmal von Anfang an Druck zu machen.“

 

Wie immer beginnt das Spiel in der Mäusheckerhalle um 18:00 Uhr.

09.12.22

 

Zu Gast in Frankfurt

 

An diesem Samstag sind die Doneck Dolphins Trier in Frankfurt zu Gast bei den ING Skywheelers. Im letzten Auswärtsspiel des Jahres wollen die Dolphins unbedingt die nächsten beiden Punkte mit nach Trier nehmen. Besondere Motivation ziehen die Delfine aus dem letzten Spieltag, als sie zuhause zwar verdient, aber nach dem Spielverlauf auch unglücklich gegen den BBC Münsterland verloren, wie auch Coach Andreas Ebertz betont: „Nach dieser Enttäuschung werden wir alles geben, um in Frankfurt zu bestehen. Die Mannschaft möchte den Ausrutscher gegen Münsterland kompensieren und wird voll motiviert in Frankfurt angreifen“.

Doch auch die Frankfurter werden motiviert in ihr Heimspiel gehen. Sie konnten in der letzten Woche bei ihrem 85:45-Sieg gegen die Hot Rolling Bears Essen viel Selbstvertrauen tanken. Das besondere Augenmerk wird für die Trierer Defense dabei wie immer auf den besonders gefährlichen Frankfurter Spielern, wie Nico Dreimüller oder Sven Diedrich liegen.

Unabhängig vom Gegner wird es für die Delfine aber auch darauf ankommen hellwach zu sein und schneller ins Spiel zu finden, als in den letzten beiden Spielen.

Nicht von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen dürfte auch die Chancen erhöhen, dass der Wunsch von Andreas Ebertz in Erfüllung geht: „Es wäre sehr schön, wenn wir einen Sieg zum 3. Advent nach Trier holen können.“

 

 

 

04.12.22

 

Treffsichere Münsterländer nehmen Punkte mit

 

Mit 50:62 verlieren die Doneck Dolphins Trier das Heimspiel gegen BBC Münsterland. Ein schwacher Start ins Spiel der Dolphins, das frühe Aus von Dirk Paßiwan und sehr treffsichere Münsterländer sorgten für eine verdiente Niederlage im ersten Heimspiel nach fünf Wochen Pause.

Ähnlich wie im letzten Jahr verzweifelten die Delfine an der extrem guten Wurfquote von Sören Müller und Julian Lammering, die es vor allem im ersten Viertel kaum zu verteidigen gelang. Im Gegenzug wurden viele eigene einfache Würfe nicht gemacht. Damit machten sich die Dolphins zum wiederholten Male selbst das Leben schwer und mussten lange Zeit einem Rückstand hinterherlaufen. In der zweiten Halbzeit gelang es den Dolphins sich heranzukämpfen und Anfang des letzten Viertel gelang der zu diesem Zeitpunkt auch verdiente Ausgleich zum 45:45. Leider konnte diese starke Phase nicht zur endgültigen Wende genutzt werden, da Topscorer und Anführer Dirk Paßiwan sich die letzten sieben Minuten des Spiels, nach seinem fünften Foul, von außen anschauen musste. Danach brachten die Münsterlander ihren Sieg, nach einem starken Spiel, souverän nach Hause.

 

Am nächten Samstag, 10.12. geht es für die Dolphins zum Auswärtsspiel nach Frankfurt. Eine Woche darauf am 17.12. findet um 18:00 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres statt, zu Gast sein werden die Hot Rolling Bears Essen.

 

Stimmen zum Spiel

 

Dirk Paßiwan: Wir haben gegen eine sehr starke Münsterländer Mannschaft lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Gerade im ersten Viertel haben sie sehr stark gescort. Wir haben uns dann reingekämpft, aber immer wieder noch zu viele individuelle Fehler gemacht, dadurch sind wir bis zur Halbzeit nicht näher rangekommen. Durch die Umstellung auf die Presse hatten wir einen Lauf und waren wieder im Spiel. Mit meinem fünften Foul kam ein Bruch ins Spiel und leider konnten wir das Spiel dann nicht mehr offen gestalten und haben verdient verloren.

 

Walter Vlaanderen: Es war ein schweres Spiel. Sie haben stark angefangen und haben einige schwierige Schüsse gemacht. Wir sind bis zum Ausgleich herangekommen, konnten aber den Sieg leider nicht nach Hause bringen. Wir werden das schnell abhaken und uns auf die nächste Woche vorbereiten.

 

Correy Rossi: Eine harte Niederlage für uns. Wir wussten, dass es defensiv eine schwere Aufgabe wird. So stark wie Münsterland gestartet ist und sie ihre Trefferquote hoch halten konnten, so schwer haben wir uns getan den Ball in den Korb zu bringen. Wir sind noch zurückgekommen, aber wir konnten es leider nicht vollenden. Wir wissen, dass wir es besser können, müssen dieses Spiel schnell abschütteln und uns auf Frankfurt fokussieren.

 

01.12.22

 

Zuhause gegen Münsterland

 

Am Samstag begrüßen die Doneck Dolphins Trier um 18:00 Uhr den BBC Münsterland zum Heimspiel in der Halle am Mäusheckerweg. Zwei Wochen nach dem Auswärtsspiel bei Hannover United wollen die Dolphins vor heimischem Publikum den nächsten Heimsieg einfahren.

Mit dem BBC Münsterland kommt ein unangenehmer Gegner, der bisher eine sehr gute Saison spielt. Die Warendorfer stehen aktuell auf dem vierten Platz in der Tabelle und sind damit ein ernstzunehmender Kandidat für die Play-Offs. In ihrem letzten Spiel standen sie kurz vor einem Überraschungssieg gegen den RSV Lahn-Dill und mussten sich nur knapp mit 64:68 geschlagen geben. „Sie haben sehr stark gespielt in den letzten Wochen, hatten den Lahn-Dill am Rande einer Niederlage.“ warnt Dolphins-Coach Dirk Paßiwan, dessen Hauptaugenmerk in der Defense vor allem drei Münsteländer Akteuren gilt: „Besonder aufpassen müssen wir auf Mattijs Bellers, Sören Müller und Julian Lammering. Sören Müller spielt eine sensationelle Saison. Er und Mattijs stehen auf Platz zwei und drei der Topscorerliste“. Daher gilt es für die Dolphins diese beiden möglichst gut einzuschränken und mit einer guten Defense gegen sie zu spielen.

Trotzdem wollen die Delfine im Heimspiel in erster Linie das eigene Spiel durchziehen und an die immer wieder sehr starken Phasen der letzten Spiele anknüpfen. Nach der erneut zweiwöchigen Pause wird es auch darauf ankommen, möglichst schnell ins Spiel zu kommen und vor allem offensiv den Rhythmus zu finden. Zusätzliche Motivation gibt für die Dolphins das letzte Heimspiel gegen Münsterland, das „unser schlechtestes Saisonspiel letztes Jahr war. Da haben wir noch etwas gutzumachen. Diesmal wollen wir die Punkte zuhause behalten.“, sagt Dirk Paßiwan, der sich auf die letzten drei Spiele des Jahres freut. Nach dem Auftakt gegen Münsterland geht es eine Woche später am 10.12. zu den ING Skywheelers nach Frankfurt, bevor dann zum Jahresabschluss die Hot Rolling Bears Essen zu Gast in Trier sein werden.

 

Das Spiel gegen den BBC Münsteland wird wir immer auf dem YouTube Kanal von OK54 im Livestream ab 17:55 Uhr übertragen:

zum Livestream

 

21.11. 22

 

Paßiwan-Show reicht nicht ganz

 

Die Doneck Dolphins Trier verlieren nach einem verrückten Spiel mit 80:77 bei Hannover United. Einem guten ersten Viertel, einem Einbruch im zweiten und einem zwischenzeitlichen 22-Punkte Rückstand folgte im letzten Viertel eine irre Aufholjagd der Delfine, die sie beinahe noch mit Sieg gekrönt hätten.

In der ersten Halbzeit lief es offensiv noch nicht rund bei den Dolphins, die Trefferquote ließ zu wünschen übrig. „Das Problem waren die eins gegen null Korbleger. Davon haben wir viel zu viele liegen lassen. Wenn wir die reinmachen, gewinnen wir beide Spiele gegen Hannover“, ärgerte sich Dolphins-Coach Andreas Ebertz über die vergebenen Chancen.

Verantwortlich für die unerwartete Wende des Spiels, war Dirk Paßiwan, der sein Team in der zweiten Hälfte mit einer offensiven Glanzleistung wieder heranbrachte. Während es Hannover in der ersten Halbzeit noch gut gelungen war, ihn aus dem Spiel zu nehmen, er erzielte lediglich vier Punkte, fand der Spielertrainer der Dolphins im dritten Viertel zunehmend besser ins Spiel. Richtig heiß lief er im letzten Viertel. In den letzten acht Spielminuten gelangen ihm fünf teils spektakuläre Dreier. Aus allen Lagen, egal ob aus voller Fahrt oder in der Drehung fand der Ball seinen Weg in den Korb. Am Ende stand für den Topscorer der letzten Saison, die kuriose Bilanz von 42 Punkten, von denen er vier in der ersten und 38 in der zweiten Halbzeit erzielte. Den letzten Dreier versenkte er mit der Schlusssirene des Spiels, das aus Sicht der Dolphins leider etwas zu kurz war. Die meisten Beobachter in der Halle waren sich einig, dass den Delfinen und insbesondere Dirk Paßiwan nur wenige Sekunden gefehlt haben, um das Spiel zu drehen.

„Zu was Dirk jederzeit fähig ist, wissen wir alle. Das war natürlich wieder phänomenal. Aber man muss auch sagen, dass der Sieg für Hannover ohne Dirks fünf Dreier höher ausgefallen wäre. Sie haben ein wirklich starkes Spiel gemacht und stehen zu recht auf dem dritten Platz.“, möchte Andreas Eberz auch die Leistung der Hannoveraner nicht unerwähnt lassen.

 

Stimmen zum Spiel

 

Lukas Jung: Nach einer schwachen ersten Halbzeit, in der wir keine gute Trefferquote hatten, waren wir in der zweiten Halbzeit besser im Spiel. Als wir sieben Minuten vor Schluss nochmal auf zehn Punkte ran waren, kam die Hoffnung zurück. Leider ist es uns nicht gelungen, das Spiel noch komplett zu drehen. Wir können aber stolz auf unsere zweite Halbzeit sein und werden mit dieser Leistung die nächsten Spiele erfolgreich gestalten können.

 

Deion Green: Wir haben heute mit viel Herz gespielt und gezeigt, dass mit uns immer zu rechnen ist, egal wie es zwischendurch steht. Die Niederlage tut weh, aber wir werden daraus lernen und konzentrieren uns auf das nächste Spiel.

 

Nathalie Paßiwan: Ein verrücktes Spiel, bei dem wir uns am Ende leider geschlagen geben mussten. Es ist schön zu sehen, dass das Team inzwischen so stark zusammengewachsen ist, dass wir immer alles geben, dass jeder für jeden kämpft und wir uns auch aus schwierigen Situationen herausziehen können. Ohne die wirklich wilden Dinger von Dirk wäre es jedoch klarer gewesen.

30.10.22

 

Niederlage bei den Thuringia Bulls

 

Das Spiel der Doneck Dolphins Trier bei den RSB Thuringia Bulls endet mit einer 42:91-Niederlage für die Dolphins. Mit einem nur siebenköpfigen Kader, fünf Spieler waren kranheits- bzw berufsbedingt verhindert, waren die Dolphins nach Elxleben gefahren. Trotz der am Ende deutlichen Niederlage war dem Team um Spielertrainer Dirk Passiwan ein guter Start ins Spiel gelungen. Nach einem zweiten Viertel, in dem die Delfine der extrem starken Offense der Gastgeber nicht viel entgegenzusetzen hatten, lief es in der zweiten Halbzeit wieder etwas besser, an der verdienten Niederlage änderte aber auch das nichts mehr. Insgesamt eine Niederlage, mit der die Dolphins auch in dieser Höhe leben können, vor allem da das Team durch den Ausfall von Annabel Breuer und Nathalie Paßiwan mit ungewohnten Line-Ups spielen musste.

Spieler des Tages war aus Dolphins-Sicht ganz klar Lukas Jung, der gerade erst wieder richtig fit war und als einziger 1-Punkte-Spieler im Kader durchspielen musste, damit die Dolphins überhaupt antreten konnten. Wie er sich dabei in jeden Zweikampf geworfen hat, brachte ihm ein Sonderlob von Coach Dirk Paßiwan ein: „Großes Kompliment, wie er gekämpft und Annabel über 40 Minuten ersetzt hat, war ganz stark.“

Und auch das Fazit des Trainers zum Spiel fällt versöhnlich aus: „Es war im Endeffekt eine klare Niederlage, aber wir haben uns gut präsentiert und nie aufgegeben. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Jetzt kommt erstmal die Pause, mit dem Spiel in Hannover in der Mitte und dann haben wir vor Weihnachten nochmal drei wichtige Spiele“.

 

Weiter geht es für die Dolphins nach einer dreiwöchigen Pause am 19. November mit dem Auswärtsspiel bei Hannover United, das von der ersten Januarwoche auf diesen Termin vorgezogen wurde. Zwei Wochen danach folgt mit dem Heimspiel gegen den BBC Münsterland am 3. Dezember der Auftakt zu den letzten drei Partien des Jahres.

27.10.22

 

Dolphins zu Gast in Thüringen

 

Am 6. Spieltag der RBBL geht es für die Doneck Dolphins Trier am Samstg, 29.10. (18:00 Uhr) zu den RSB Thuringia Bulls nach Elxleben. Der Vizemeister ist standesgemäß in die Saison gestartet

und konnte in den ersten fünf Spielen fünf Siege einfahren.

Somit stehen die Dolphins vor keiner leichten Aufgabe, wie Coach Dirk Passiwan betont: „Sie haben ein starkes Team und werden sich mit Lahn-Dill wieder ein enges Rennen um die Meisterschaft liefern. Egal ob Alex Halouski, Vahid Azad oder jemand anderes, sie sind alle in der Lage ihre Punkte zu machen. Es wird ein schweres Spiel für uns.“

Mit dem Heimsieg gegen die BG Baskets Hamburg in der letzten Woche haben jedoch auch die Dolphins einen weiteren großen Schritt gemacht, sich als Team zu finden. „Es war ganz wichtig, dass wir gewonnen haben, obwohl wir an diesem Tag wirklich nicht gut gespielt haben“, sagt der Spielertrainer.

Beim Spiel gegen die Thuringia Bulls wollen die Delfine sich auf ihre Stärken konzentrieren und ihr eigenes Spiel so gut wie möglich durchbringen. Dass insbesondere in der Defense eine große Aufgabe wartet ist allen Trierern bewusst. „Wir müssen extrem gut stehen und wollen das Tempo aus dem Spiel des Gegners nehmen. Aber auch in der Offense werden wir einen sehr guten Tag brauchen.“, so Dirk Passiwan, „Wir werden alles geben und dann sehen, ob das für die große Überraschung reicht“.

 

Nach dem Auswärtsspiel in Elxleben folgt eine längere Pause für die Liga. Das Auswärtsspiel der Dolphins in Hannover wurde auf den 19. November vorgezogen. Regulär geht es in der RBBL erst mit dem Heimspiel am 3. Dezember gegen den BBC Münsterland weiter.

23.10.22

 

Arbeitssieg gegen Hamburg

 

Beim 61:49 gegen die BG Baskets Hamburg konnten die Doneck Dolphins Trier einen wichtigen Sieg einfahren. Das zweite Spiel gegen die Hanseaten innerhalb von drei Wochen nahm einen ähnlichen Verlauf, wie das Hinspiel, mit einer schlechten ersten Halbzeit der Dolphins und einer zweiten Hälfte, an deren Ende doch ein klarer Sieg stand.

 

Allerdings war der Sieg vor allem in den ersten 20 Minuten schwer erkämpft. Nach einer schwierigen Trainingswoche, in der diverse Spieler erkältet ausgefallen oder angeschlagen waren, fanden die Delfine nur schwer ins Spiel. Unkonzentriertheiten führten zu vielen Chancen für Hamburg und einer sehr schlechten Trefferquote auf Seiten der Delfine. Besonders viele vermeintlich einfache Würfe fanden nicht den Weg in den Korb. Die starke Defense der Hamburger schaffte es zudem, wie im Hinspiel, Dirk Paßiwan nur wenige Chancen zu geben und auch er hatte in diesem Spiel eine ungewohnt niedrige Trefferquote. Mit nur 14 selbst erzielten Punkten hatte der Spielertrainer eine der niedrigsten Punktzahlen seiner Karriere. Doch dadurch eröffneten sich auch Räume für seine Mitspieler und insbesondere Patrick Dorner (18 Punkte) und Nathalie Paßiwan (14 Punkte) konnten diese sehr gut nutzen und zeigten, dass auch andere Schützen den Sieg nach Hause bringen können. In der zweiten Hälfte starteten die Delfine deutlich wacher. Im dritten Viertel gelang es schnell die 32:31-Führung der Gäste in einen kleinen Vorsprung umzuwandeln und nach und nach weiter auszubauen.

 

Trotz einer übers ganze Spiel schlechten Trefferquote der Dolphins reichte es am Ende mit 61:49 zum Sieg gegen offensiv harmlose Hamburger. Damit behalten die Delfine zwei wichtige Punkte an der Mosel und verschaffen sich weiter Luft zum unteren Ende der Tabelle.

 

Statements der Trainer

 

Dirk Paßiwan:

Es war definitiv unser schlechtestes Saisonspiel. Nathie und Patrick haben wir es zu verdanken, dass wir in der zweiten Halbzeit weggezogen sind. Ähnlich wie im ersten Spiel gegen Hamburg haben wir uns am Ende durchgesetzt, weil wir besser besetzt sind und die individuellen Stärken es ausgemacht haben. Am Ende ein verdienter Sieg, auch wenn es ein Arbeitssieg war. In den letzten Jahren hätten wir solche Spiele noch verloren. Deswegen nehmen wir diesen Arbeitssieg mit und wissen an was wir arbeiten müssen.

 

Alireza Ahmadi (BG Baskets Hamburg):

Die Spiele gegen Trier sind meistens emotional. Trotzdem war die Team-Performance in der Defense in der ersten Spielhälfte ordentlich und akzeptabel. Verletzungen und Traores 5. Foul haben es dann in der zweiten Hälfte schwieriger für uns gemacht. Aber insgesamt war es eine gute Leistung der jungen Spieler, das war sehr wichtig für uns.

20.10.22

 

Schnelles Wiedersehen mit Hamburg

 

Am Samstag, 22.10. um 18 Uhr begrüßen die Doneck Dolphins Trier die BG Baskets Hamburg zum 5. Spieltag der RBBL. Damit kommt es zu einem schnellen Wiedersehen mit den Hanseaten. Nur knapp drei Wochen ist es her, dass die Dolphins den vorgezogenen 14. Spieltag in Hamburg mit 81:57 für sich entscheiden konnten. Während die Dolphins um Spielertrainer Dirk Paßiwan mittlerweile vier Punkte auf dem Konto haben, warten die BG Baskets weiter auf ihren ersten Saisonsieg. Davor, dass das Spiel gegen Hamburg, das auch immer wieder mit Verletzungen, wie z.B. von Mareike Miller zu kämpfen hat, kein Selbstläufer wird, warnt der Coach eindringlich: „Hamburg ist ein starkes Team, mit Ahmadi, Möller und Traore haben sie Leute, die uns wehtung können. Wir sind gewarnt von der ersten Halbzeit in Hamburg. Sie haben noch kein Spiel gewonnen, aber sie werden stark rauskommen und einen Plan haben, wie sie uns schlagen wollen“. Für die Dolphins gilt es Mittel und Wege gegen diesen Plan zu finden und an die zweite Halbzeit in Hamburg anzuknüpfen, in der die Delfine ihre spielerische Stärke voll ausspielen und gleich vier Spieler zweistellig scoren konnten.

Die Trainingswoche der Dolphins war nicht ganz problemlos, da einige Spieler angeschlagen waren und pausieren mussten. Die Chancen stehen jedoch gut, dass bis zum Samstag alle wieder einsatzfähig sein werden. Nach dem Rückschlag in Wiesbaden am letzten Wochenende, als 24 sehr gute Minuten leider nicht reichten, um den Sieg über die Zeit zu bringen, wollen die Dolphins diesmal wieder über das gesamte Spiel überzeugen und sich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Delfine den nächsten Sieg einfahren. „Wir wollen die zwei Punkte unbedingt in Trier behalten, um den Abstand nach unten zu vergrößern und als Team den nächsten Schritt zu machen.“, betont Dirk Paßiwan.

 

Spielbeginn in der Halle am Mäusheckerweg ist am Samstag, 22.10.22 um 18 Uhr.

 

Im Livestream wird das Spiel ab 17:55 auf OK54 übertragen.

16.10.22

 

Niederlage in Wiesbaden

 

Mit 68:77 verlieren die Doneck Dolphins Trier bei den Rhine River Rhinos in Wiesbaden. Nach einem holprigen Start und einem 0:7 Rückstand konnten sich die Dolphins zunächst gut ins Spiel kämpfen. Im Großteil der ersten Halbzeit konnten sie das Spiel dominieren, die Angriffe wurden clever ausgespielt, die Defense stand gut und Wiesbaden wurde mehrfach zu nicht idealen Würfen gezwungen. Besonders auffällig war in dieser Phase Nathalie Paßiwan „sie hat uns im Spiel gehalten und zehn Punkte gemacht“, betont Spielertrainer Dirk Paßiwan. Mit einem 40:30 Vorsprung für die Dolphins ging es schließlich in die Halbzeit.

Auch mit dem Beginn der zweiten Hälfte war der Coach noch zufrieden „wir sind wieder gut gestartet, direkt auf 14 Punkte weggezogen. Dann haben wir allerdings komplett den Faden verloren. Offensiv haben wir alles das gemacht, was wir nicht wollten. Sind hektisch geworden, haben frühe Schüsse genommen, nicht die besten Optionen gewählt“. Da Wiesbaden gleichzeitig eine sehr starke zweite Halbzeit spielte und es den Delfinen nicht gelang ihren Lauf zu stoppen, schmolz der Vorsprung schnell in sich zusammen. Immer wieder konnte vor allem Louis Hardouin aus der Mitte Punkte erzielen, „das hat uns sehr wehgetan. Und dann hat auch noch Kamali angefangen zu attackieren und wir haben es einfach nicht gestoppt bekommen.“, bedauert Dirk Paßiwan.

Am Ende stand ein verdienter 77:68 Sieg für die Rhine River Rhinos, die vor allem in der zweiten Halbzeit richtig stark spielten. Für Dirk Paßiwan und sein Team war es trotzdem eine ärgerliche und teilweise auch unnötige Niederlage, da man sich die gute erste Hälfte und die Führung noch aus der Hand nehmen ließ. Trotzdem möchte der Coach in seinem Fazi auch das Positive hervorheben: „Wir haben 24 Minuten echt gut gespielt. Man sieht, dass wir auf Augenhöhe mit den PlayOff-Teams spielen können. So etwas kann passieren mit einem jungen Team, das noch nicht lange zusammen ist. Wir entwickeln uns noch und da gehören auch solche Niederlagen dazu. Abhaken und nächste Woche geht es gegen Hamburg weiter.“

 

Nur knapp drei Wochen nach der letzten Begegnung in Hamburg treffen die Dolphins bereits am nächsten Samstag, 22.10., 18:00 Uhr zuhause erneut auf die BG Baskets Hamburg, zum regulären 5. Spieltag. Die Partie Anfang Oktober in Hamburg war der vorgezogene 14. Spieltag, den die Dolphins mit 81:57 für sich entscheiden konnten.

13.10.22

 

Dolphins wollen in Wiesbaden nachlegen

 

An diesem Samstag, 15.10. reisen die Doneck Dolphins Trier zum Auswärtsspiel bei den Rhine River Rhinos nach Wiesbaden. Um 17:00 Uhr beginnt die Partie gegen den PlayOff-Teilnehmer der letzten Saison. Die Dolphins wollen, nach zuletzt zwei Siegen in Folge, an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und die Entwicklung des Teams weiter vorantreiben.

 

Doch auch die Wiesbadener werden mit viel Selbstbewusstsein in ihr Heimspiel gehen. Am letzten Wochenende gewannen sie ihr Spiel in Frankfurt souverän und wollen ebenfalls ihre Serie ausbauen. Nach dem Abgang von Leistungsträgern wie Andre Hopp und Svenja Mayer, sowie einem Trainerwechsel ist es Mirko Korder und seinem Team gelungen, die Mannschaft gut zu verstärken. Die Abgänge konnten mit Mojtaba Kamali von den BG Baskets Hamburg und Chris Huber vom RSV Lahn-Dill, sowie den türkischen Nationalspielern Kemal Safak und Ugur Toprak gut kompensiert werden. Neuer Coach ist der Englänger Lucas Warburton.

 

Die Fans erwartet ein spannendes Spiel von zwei Teams, die beide um die PlayOff-Plätze mitspielen wollen und bisher eine gute Saison spielen. In der letzten Saison konnten die Delfine beide Partien gegen die Rhine River Rhinos für sich entscheiden. Dolphins-Coach Dirk Paßiwan erwartet trotzdem „ein schweres Auswärtsspiel, gegen einen direkten Konkurrenten. Es wird nicht einfach, aber wir haben uns die Woche über gut vorbereitet und gehen selbstbewusst ins Spiel“. Zuversichtlich macht den Spielertrainer, der am heutigen Donnerstag Geburtstag feiert, die positive Entwicklung des Teams „man sieht, wie wir uns von Woche zu Woche weiterentwickeln und als Team immer besser zusammenarbeiten. Der Zusammenhalt und die Stimmung im Team sind überragend. Wir wollen gerne die Punkte mit nach Trier nehmen“. Diesen Wunsch würde die Mannschaft ihrem Trainer sicher nur zu gerne als nachträgliches Geburtstagsgeschenk erfüllen.

09.10.22

 

Jungdelfine gegen Rolli-Rookies

 

Vor dem Bundesligaspiel der Dolphins gegen die Köln 99ers trafen die Nachwuchsteams der beiden Vereine aufeinander. In zwei Spielen von je 30 Minuten hatten die Jugendlichen nach langer Zeit wieder einmal die Gelegenheit Spielpraxis zu bekommen und sich mit einem anderen Team zu vergleichen.

 

Auch wenn die Jungdelfine sich den Rolli-Rookies diesmal in beiden Spielen geschlagen geben mussten, war es für alle Beteiligten ein toller Nachmittag. Als Schiedsrichter stellten sich Correy Rossi und Walter Vlaanderen aus dem Bundesligakader zur Verfügung und hatten viel Spaß an ihrer neuen Aufgabe.

 

Danke für euren Besuch, liebe Rolli-Rookis! Über eine Wiederholung bei einem der nächsten Bundesligaduelle würden wir uns freuen.

 

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09.10.22

 

Ein ganz starker Sieg gegen Köln

 

Die Doneck Dolphins Trier haben in einem mitreißenden Spiel den ersten Heimsieg eingefahren und die Köln 99ers mit 94:60 klar besiegt. In der Partie konnten die Dolphins souverän das eigene Spiel durchziehen und es zeigt sich mehr und mehr, welche spielerischen Möglichkeiten im Team stecken. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Spielertrainer Dirk Paßiwan nach dem Spiel: „Wir haben da angeknüpft, wo wir gegen Hamburg aufgehört haben. Eine ganz starke Teamleistung, man merkt, dass das Team sich immer besser findet“.

Von Anfang an waren die Dolphins diesmal hellwach und konnten die Führung übers gesamte Spiel stetig ausbauen. Bereits zur Halbzeit (51:24) betrug der Vorsprung 27 Punkte. Aber auch die starke Defense war ein wichtiger Faktor im Trierer Spiel. Phasenweise gelang es den Delfinen die Gäste kaum noch ins Spiel kommen zu lassen. „Defensiv haben wir in der ersten Halbzeit sehr stark gespielt, nur 24 Punkte zugelassen und die Hauptakteure der Kölner gut im Griff gehabt.“, lobt der Trainer, der insbesondere die erste Spielhälfte als „eine unserer besten ersten Halbzeiten seit langem“ bewertet.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist in dieser Saison die gut besetzte Bank, die mehr Rotation erlaubt und mehr Line-Ups ermöglicht. Und je besser die Abläufe in der Offensive werden, desto mehr Entlastung ergibt sich auch für Dirk Paßiwan. In Hamburg führte das dazu, dass gleich vier Delfine zweistellig scoren konnten. Im Spiel gegen Köln ergaben sich dagegen mehr Räume für den Topscorer selbst. Nach überstandener Erkältung zeigte er sich wieder in Bestform und erzielte 49 Punkte, legte aber auch immer wieder für seine Mitspieler auf.

Am Ende stand ein nie gefährdeter 94:60 Sieg und die Mannschaft konnte zusammen mit den begeisterten Fans den ersten Heimsieg der Saison feiern. Am nächsten Wochenende folgt jedoch bereits der nächste Härtetest im Auswärtsspiel bei den Rhine River Rhinos in Wiesbaden. Mit den jüngsten Erfolgen im Rücken gehen alle motiviert in die Vorbereitung und freuen sich schon aufs nächste Spiel.

 

 

Dirk Paßiwan:

Es war schön, vor heimischer Kulisse die ersten Punkte zu holen. Man sieht wie sich das Team entwickelt und wie das Team zusammenhält, die Teamchemie ist mega. Wir sind sehr froh, wie es gerade läuft. Jetzt haben wir ein schweres Auswärtsspiel vor uns, gegen einen direkten Konkurrenten um die PlayOffs. Aber wir werden uns gut drauf vorbereiten und die Woche hart arbeiten.

 

Annabel Breuer:

Wir haben heute gesehen, zu was wir fähig sind. In der Defense haben wir gezeigt, dass wir sehr flexibel sind und auch auf Dinge reagieren können und die dann während des Spiel ändern. Das hilft uns schon sehr. Und natürlich war Dirk nach seiner Erkältung wieder voll da und hat wieder so ein Spiel hingelegt und wieder eine Trefferquote gehabt, von der andere nur träumen können. Wir sind auf einem guten Weg, aber es ist auch noch Luft nach oben. Wir brauchen jetzt nochmal eine gute Trainingswoche, weil Wiesbaden nächste Woche wahrscheinlich nochmal ein Stück schwerer zu schlagen sein wird.

 

Correy Rossi:

Wir wollten gegen Köln wieder so stark spielen wie zuletzt. Wir wissen, dass eine gute Defense Spiele gewinnen kann. Offensiv haben wir unsere Angriffe gut herausgespielt, den Ball gut laufen lassen und hatten gute Schüsse. Ich glaube wir wachsen als Team gerade richtig gut zusammen und lernen, wie wir miteinander spielen können. Und genau das wollen wir auch wieder ins nächste Spiel mitnehmen.

06.10.22

 

Dolphins wollen den ersten Heimsieg

 

Am Samstag den 8.10. treffen die Doneck Dolphins Trier zuhause in der Halle am Mäusheckerweg auf die Köln 99ers. Nach dem ersten Saisonsieg in Hamburg wollen die Delfine nun auch den ersten Heimsieg einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen konnten die Dolphins klar für sich entscheiden und gleichzeitig auch den Klassenerhalt sichern. Doch seit dem hat sich in beiden Mannschaften einiges getan. Die Dolphins haben einige neue Spieler, aber auch die Kölner haben sich gut verstärkt, unter anderem mit Asael Shabo und Mustafa Korkmaz. Dolphins Coach Dirk Paßiwan erwartet ein Spiel, bei dem die Kölner „viel auf ihre großen Spieler setzen. Sie haben einige Topleute. Die gilt es gut zu verteidigen“.

Die Dolphins wollen an die gelungene Vorstellung in Hamburg anknüpfen und vor heimischem Publikum diesmal von Anfang an das eigene Spiel durchziehen, um die Punkte in Trier zu behalten. Gelingen soll das über eine sichere Defense und „indem wir wieder als Team unsere Chancen nutzen und alle gefährlich sind“, betont der Spielertrainer, der seine Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht: „Das Team hat in Hamburg viel Selbstvertrauen getankt. Wir wollen genau da weitermachen, wo wir aufgehört haben und gerne den nächsten Sieg einfahren.“

 

Im Vorfeld der Bundesligapartie der Dolphins gegen die Köln 99ers bestreiten die Trierer Jungdelfine ein Freundschaftsspiel gegen die Rolli Rookies der Kölner. Bereits im letzten Jahr im November standen sich beide Teams in Köln gegenüber. Bei zwei Spielen konnte damals jedes Team einen Sieg für sich verbuchen. Nun kommt es zum lange erwarteten Rückspiel in Trier.

Da seit der Corona-Pause noch keine Juroba-Cups stattgefunden haben, versuchen die Dolphins der Kinder- und Jugendabteilung durch Freundschaftsspiele Spielpraxis zu verschaffen. Nach den Spielen in Köln reisten die Jungdelfine im Sommer zu zwei Spielen zu den MTV Wheelers nach Stuttgart und auch hier ist das Rückspiel bereits in Planung.

Das Spiel gegen Köln beginnt an diesem Samstag um 15:30 Uhr, die Halle ist ab 15:00 Uhr geöffnet. Die Jugendlichen würden sich über zahlreiche Zuschauer freuen! Es sind zwei Spiele von je 30 Minuten geplant. Anschließend schauen sich beide Teams noch das Bundesligaspiel an, das um 18:00 Uhr beginnt.

 

 

3. Spieltag

 

Doneck Dolphins Trier – Köln 99ers

 

Samstag 08.10., 18:00 Uhr

 

Livestream

Dolphins - Köln

 

Statistik

LiveStats

 

 

04.10.22

 

Der erste Sieg gelingt in Hamburg

 

Niederlage zum Auftakt des Doppelwochenendes. Mit 84:57 verlieren die Doneck Dolphins Trier das Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill. In den ersten Minuten taten sich die Dolphins sehr schwer ins Spiel zu finden, der Ball wollte einfach nicht in den Korb. Das nutzten die Gastgeber, um schnell in Führung zu gehen. Auch wenn es für die Delfine im Laufe des Spiel auch bessere Phasen gab, war Lahn-Dill klar besser und brachte den Sieg souverän nach Hause. Beste Werfer auf Trierer Seite waren am Samstagabend Dirk Paßiwan (23) und Nathalie Paßiwan (12).

All zu lange wollten sich anschließend auch keiner der Dolphins mit der Niederlage beim deutschen Meister aufhalten. Der Fokus wurde sofort nach Spielende auf die nächste Partie gelegt. Bereits am Montag um 12:00 Uhr geht es mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter. Gegen die BG Baskets Hamburg wollen die Dolphins wieder an die gute Leistung aus dem ersten Saisonspiel gegen Hannover anknüpfen und die ersten Punkte der neuen Spielzeit mit nach Trier bringen.

Mit einem 81:57-Sieg kehrten die Doneck Dolphins Trier am Montag aus Hamburg zurück. Damit gelang im dritten Spiel der Saison endlich der erste Sieg nach einer tollen Mannschaftsleistung. Ähnlich wie zwei Tage zuvor gegen den RSV Lahn-Dill tat Trier sich etwas schwer ins Spiel zu kommen, erst Mitte des ersten Viertels lief es langsam besser. Nach dem Ausgleich zum 9:9 entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein enges Spiel. Mit einer hauchdünnen 32:31 Führung für Trier ging es schließlich in die Halbzeit. Da es Hamburg noch zu oft gelungen war, die Offensive der Dolphins auszubremsen, stellte der Trainer um und Patrick Dorner kam ins Spiel. Die Änderungen zeigten schnell Wirkung und die Dolphins konnten das eigene Spiel in der zweiten Hälfte deutlich besser durchbringen. Das ganze Team fand seinen Rhythmus und zeigte mit großer Spielfreude das variable Spiel, das im Training schon länger klappt. Gleich vier Spieler konnten dabei zweistellig treffen (D. Paßiwan (21), Dorner (19), Rossi (17), Vlaanderen (13)). Vor allem Patrick Dorner zeigte sich in Topform und erzielte 19 Punkte in 20 Minuten. Topscorer Dirk Paßiwan glänzte diesmal nicht nur als Schütze, sondern konnte mit 16 Assists und 20 Rebounds auch seine Teamkollegen immer wieder gut in Szene setzen. Am Ende konnten die Dolphins mit einem souveränen 81:57 den ersten Sieg einfahren und bei bester Stimmung die lange Heimfahrt antreten.

 

Auch Spielertrainer Dirk Paßiwan war mehr als zufrieden mit seinem Team: "Es war wichtig, dass wir uns für unsere Leistung belohnen und den ersten Sieg einfahren konnten. Das wird der Mannschaft noch mehr Selbstvertrauen geben. In der Halbzeit haben wir taktisch etwas umgestellt, danach waren wir defensiv sicherer und haben mehr freie Schüsse bekommen. Durch unsere Neuzugänge sind wir variabler geworden und wir haben viele gute Schützen. Am nächsten Samstag gegen Köln wollen wir an diese Leistung anknüpfen und noch mehr an der Feinabstimmung arbeiten."

Ein besonderer Dank geht an diesem Spieltag an unseren Techniker Udo, der die Reise nach Hamburg erst möglich gemacht hat. Nach einem kurzen Zwischenstopp, nur 200 Meter nach dem Start, klemmte die Tür des Teambusses und ließ sich weder komplett schließen, noch öffnen, so dass vier Teammitglieder im Bus festsaßen. Die Rettung kam zweieinhalb Stunden später in Form von Udo, der ausgerechnet an diesem Spieltag nicht mitreisen konnte und dann spontan eine einstündige Anfahrt in Kauf nahm, um dem Team zu helfen. Gemeinsam mit dem kurz danach eingetroffenen ADAC, gelang es ihm schließlich die Insassen zu befreien und die Tür so zu reparieren, so dass die Mannschaft mit dreistündiger Verspätung doch noch starten konnte.

29.09.22

 

Zwei Auswärtsspiele

 

Vor den Doneck Dolphins Trier liegt langes Wochenende mit zwei Auswärtsspielen. Am Samstagabend um 19:30 Uhr treten die Delfine beim RSV Lahn-Dill an. Am Montag, 3. Oktober treffen sie mittags um 12:00 Uhr in Hamburg auf die BG Baskets.

 

Besonders am Samstag wartet eine schwere Aufgabe. Der deutsche Meister zeigt sich schon gut in Form und konnte sein erstes Saisonspiel souverän gewinnen. Die Dolphins wollen an die gute Leistung in den ersten 28 Minuten des Testspiels gegen Lahn-Dill vor zwei Wochen anknüpfen, in denen sie das Spiel ausgeglichen gestalten konnten. Das Team hat die beiden Wochen seit dem letzten Aufeinandertreffen genutzt, um noch mehr zusammenzuwachsen und an der Anstimmung zu feilen. Auch aus den Erfahrungen aus dem Spiel in der letzten Woche gegen Hannover, als wenige Minuten der Unkonzentriertheit den Sieg gekostet haben wird das Team seine Lehren ziehen. Das wird auch nötig sein, wie Spielertrainer Dirk Paßiwan betont: „Gegen eine Mannschaft wie Lahn-Dill müssen wir die ganze Zeit vollkonzentriert sein, sonst werden sie das sofort ausnutzen. Wir wollen unsere Entwicklung fortsetzen und dann mal sehen, ob wir sie ärgern können.“

Am Montag kommt es dann zum vorgezogenen 14. Spieltag bei den BG Baskets Hamburg. Die Hamburger hatten in der letzten Woche noch frei und werden an diesem Sonntag, ebenfalls mit einem Heimspiel, gegen Vizemeister RSB Thuringia Bulls in die Saison starten. In Hamburg treten die Dolphins besonders motiviert an, die Niederlagen Hamburg in den letzten Jahren sind nicht nur Spielertrainer Dirk Passiwan noch gut im Gedächtnis: „Hamburg ist immer speziell für uns. Wir haben da schon einige Spiele sehr eng verloren, letztes Jahr die erste Halbzeit ganz schlecht gespielt. Wir wollen unser Spiel durchziehen und diesmal unbedingt die Punkte mit nach Trier nehmen.“

25.09.22

 

Knappe Niederlage gegen Hannover

 

Mit 70:72 verlieren die Doneck Dolphins Trier knapp das erste Heimspiel der Saison gegen Hannover United. Nach der Partie schwankte die Stimmung der Delfine zwischen Enttäuschung und Freude. Enttäuschung, weil am Ende eines packenden Spiels die Kräfte ein bisschen nachgelassen hatten und man die Punkte leider nicht in Trier behalten konnte. Und Freude weil die Dolphins einem der besten Teams der Liga einen harten Kampf geliefert hatten, bei dem die Führung mehrfach wechselte und das Team von Dirk Paßiwan zwischendurch mit neun Punkten vorne lag. Der Spielertrainer selbst hatte seine Mannschaft zu Beginn mit zwei Dreiern, denen noch drei weitere folgten, ins Spiel geholt und insgesamt 44 Punkte erzielt. Trotz der kurzen Vorbereitung klappte schon vieles im Trierer Spiel. Walter Vlaanderen und Deion zeigten eindrucksvoll, wie wertvoll sie bereits für das Team sind und welche Möglichkeiten sie den Trainern eröffnen. Dass die Mannschaft am Anfang des letzten Viertels gegen die Hannoveraner Presse etwas zu hektisch wurde war für den Dolphins-Coach daher auch kein großes Problem. „Wir haben es wirklich gut gemacht. Wir waren nach dem dritten Viertel mit fünf Punkten vorne und haben dann ein bisschen den Faden verloren und nicht mehr die richtigen Wege gefunden. Daran werden wir in den nächsten Tagen arbeiten, denn eigentlich ist die Geschwindigkeit die wir jetzt haben in dieser Situation ein Geschenk “, gibt sich der Trainer zuversichtlich, solche Phasen in Zukunft vermeiden zu können.
Nach der Enttäuschung über das Ergebnis überwog daher am Ende bei allen die Zufriedenheit über ein sehr gutes, auch für die Zuschauer sehr sehenswertes Spiel. Dieser erste Auftritt macht Hoffnung auf weitere tolle Spiele, bei denen das Team sich dann hoffentlich auch mit den Punkten belohnen kann.

 

Am nächsten Wochenende kommen gleich zwei Auswärtsspiele auf die Dolphins zu. Am Samstagabend um 19:30 Uhr treten die Delfine beim deutschen Meister RSV Lahn-Dill an und am Montag (3. Oktober, 12:00 Uhr) geht es zu den BG Baskets nach Hamburg.

 

 

Dirk Paßiwan: Wir mussten erstmal sehen, wo wir stehen, wir konnten noch nicht viel trainieren. Es ist noch viel Potential nach oben, aber wir haben über lange Strecken des Spiel schon sehr gut gespielt. Man sieht, dass sich das Team entwickelt, Walter und Deion helfen uns extrem. Wir haben versucht einen Gameplan zu finden, der uns in die Karten spielt. Am Ende sind wir ein bisschen müde geworden, aber Hannover hat es auch einfach smart gemacht. Leider hat es nicht ganz gereicht, aber wir sind zufrieden, darauf können wir aufbauen.

 

Deion Green: Ich bin sowohl mit meiner persönlichen Leistung, als auch unserer Teamleistung zufrieden. Wir haben stark gespielt, aber manchmal soll es eben nicht sein. Es gibt einige Dinge, die wir noch verbessern können, offensiv, wie defensiv. Wenn uns das gelingt, können wir mit den besten Teams konkurrieren.

 

Walter Vlaanderen: Es war ein schweres erstes Spiel. Wir haben 40 Minuten sehr gut gespielt, aber konnten leider den Sieg nicht nach Hause bringen. Das Beste war, dass man gemerkt hat, dass wir als Team schon besser zusammengespielt haben, als letzte Woche im Test gegen Lahn-Dill. Der Teamgeist in diesem Spiel war schon sehr gut und kann nur noch besser werden. Für mich persönlich war es mein Debüt in der ersten Liga und ich bin zufrieden mit meinem Spiel. Es gibt ein paar Dinge, die ich besser hätte machen können, aber ich werde noch dazulernen. Ich freue mich auf die Spiele gegen Lahn-Dill und Hamburg nächste Woche!

 

 

22.09.22

 

Saisonauftakt gegen Hannover

 

An diesem Samstag beginnt für die Doneck Dolphins Trier mit dem Heimspiel gegen Hannover United die neue Saison. Nach der, trotz Niederlage, gelungenen Generalprobe vor einer Woche im Testspiel gegen den RSV Lahn-Dill (58:82) freut sich das Team um Dirk Paßiwan auf den Start. Besonders die drei Neuzänge Walter Vlaanderen, Deion Green und Svenja Erni fiebern ihrem ersten Spiel in der Rollstuhlbasketball Bundeslige entgegen. In der Mannschaft haben sie sich schon gut eingelebt und auch der Trainer ist überzeugt, „dass sie uns extrem weiterhelfen werden“. Neben ihren individuellen Qualitäten ermöglichen die drei zudem ein variableres Spiel, durch mehr Line-Ups und das Team wird nicht mehr so häufig unterpunktig spielen müssen.

Gegen Hannover erwartet die Delfine kein einfaches Spiel. Hannover hat ein starkes Team und hat sich gut verstärkt, Shaun Norris, Kapitän der australischen Nationalmannschaft, ist einer der besten 3-Punkte-Spieler der Welt. Damit gehören sie zu den ersten Verfolgern der beiden Topmannschaften und sind auf jeden Fall ein Kandidat für die Play-Offs.

Auch wenn es ein schweres Spiel wird, ist die Mannschaft mehr als bereit für das erste Pflichtspiel vor den eigenen Fans und alle sind sich einig, „dass wir die ersten Punkte der Saison auf jeden Fall in Trier behalten wollen“, wie Dirk Paßiwan betont.

 

Das Spiel in der Halle am Mäusheckerweg beginnt um 18:00 Uhr, Tickets gibt es wir immer an der Tageskasse.

 

Achtung: Aufgrund von Bauarbeiten im Außenbereich befindet sich der Eingang zur Zeit an der rechten Seite der Halle.

 

Livestream ab 17:55 Uhr auf:

www.youtube.com/c/OK54BürgerrundfunkTrier

15.08.2022

 

Dolphins verpflichten Deion Green

 

Der Dolphins-Kader für die Saison 2022/23 nimmt weiter Formen an. Mit dem 32-jährigen Deion Green wechselt ein Spieler nach Trier, der dem jungen Team mit seiner großen Erfahrung weiterhelfen wird. Der kanadische Nationalspieler nahm für sein Heimatland sowhl an den Paralympics 2016 in Rio, sowie im letzten Jahr an den Paralympics 2020 in Tokio teil.

 

Mit dem Rollstuhlbasketball begonnen hat Deion schon mit neun Jahren in seiner Heimatstadt Victoria in British Columbia an der kanadischen Westküste. Um seine Karriere voranzubringen zog er später nach Toronto. Von dort spielte er mit verschiedenen kanadischen Team in der 1. Amerikanischen Liga (NWBA).

 

Bei den Dolphins möchte er nun nochmal eine neue Erfahrung machen und den deutschen Rollstuhlbasketball, sowie das Leben in Deutschland kennenlernen. Das Team bekommt einen 3,5-Punkte-Spieler, zu dessen Stärken Schnelligkeit, Beharrlichkeit und eine sehr vielseitige Spielweise gehören.

 

Deion Green: Ich freue mich extrem, dass ich nächste Saison bei den Dolphins spielen werde. Ich habe nur Gutes über den Verein und seine Fans gehört. Ich werde zum ersten Mal in Deutschland spielen und freue mich neue Erfahrungen zu machen und mich als Spieler weiter zu verbessern. Ich hoffe ich kann dem Team dabei helfen, eine möglichst erfolgreiche Saison zu spielen.

 

Dirk Paßiwan: Wir sind sehr froh, dass wir auf dieser Position einen international erfahrenen Spieler verpflichten konnten. Er gibt uns im 3-Punktebereich nochmal mehr Rotationsmöglichkeiten. Er wird uns Geschwindigkeit bringen und wird uns auf jeden Fall nochmal bereichern.

10.08.22

 

Svenja Erni kommt nach Trier

 

Die Doneck Dolphins Trier können den nächsten Neuzugang für die neue Saison vermelden. Mit Svenja Erni wechselt ein weiteres großes Talent an die Mosel. Sie kommt von BBU 01 aus Ulm aus der 2. Liga. Trotz des Wechsels nach Trier wird sie, mit einer Doppellizenz, für Ulm auch weiterhin einige Spiele in der 2. Liga machen.

 

Die 19-jährige U25-Nationalspielerin gehört auch zum erweiterten Kader der A-Nationalmannschaft, mit der sie im vergangenen Dezember bereits an der Europameisterschaft in Madrid teilgenommen und den vierten Platz erreicht hat. Mit dem Rollstuhlbasketball begonnen hat die 3,5 Punktespielerin nicht weit von ihrer Heimatstadt Laupheim entfernt bei BBU01 in Ulm. Dort konnte sie bereits mit 14 Jahren ihr Debüt in der 2. Liga feiern.

 

Nach ihrer bestandenen Fachhochschulreife möchte Svenja Erni nun in Trier den nächsten Schritt in ihrer Karriere angehen, um ihrem großen Ziel, der Teilnahme an den Paralympics in Paris 2024 näher zu kommen. Die Dolphins sind bekannt dafür weibliche Spielerinnen besonders zu fördern und gehören auch immer zu den Teams mit dem höchsten Frauenanteil in der RBBL. Mit Svenja Erni, Nathalie Paßiwan, Annabel Breuer, Valeska Finger und Kim Zettlitz stehen in dieser Saison gleich fünf Spielerinnen im Kader der Dolphins.

 

 

Dirk Paßiwan: Wir sind extrem froh, dass sie zu uns kommt. Das ist genau der Weg den wir gehen wollen, mit jungen Nachwuchstalenten. Svenja wird bei uns viel lernen und mitnehmen können. Mit der Doppellizenz kann sie gleichzeitig Erfahrung in der 1. und 2. Liga machen, was auch gut für ihre internationale Karriere ist. Sie wird auf jeden Fall ihre Spielzeiten bekommen. In ihrem Punktebereich gibt sie uns auch nochmal mehr Optionen und Wechselmöglichkeiten, z.B. für Correy Rossi.

 

Svenja Erni: Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich die Möglichkeit bekomme mich in Trier sportlich und persönlich weiter zu entwickeln. Ich möchte viel von Dirk und dem ganzen Team lernen. Als sehr junge Spielerin bin ich auf dem Spielfeld vielleicht manchmal noch etwas zu quirlig. Mein Ziel für die nächste Saison ist deshalb, mit der Unterstützung von Dirk und der Mannschaft, etwas gelassener und selbstbewusster zu werden. Ich freue mich riesig auf die nächste Saison bei den Dolphins.

 

09.08.22

 

Danke Zeljko und Miljan!

 

Leider müssen wir uns vor der neuen Saison auch von zwei Spielern verabschieden. Miljan Grujic und Zeljko Likic werden in der neuen Saison nicht mehr für die Dolphins am Ball sein.

 

 

 

„Wir möchten uns bei den beiden Spielern für die Leistungen der letzten Saison bedanken und wünschen ihnen viel Glück bei ihren neuen Aufgaben“, so Spielertrainer Dirk Passiwan, der auch nicht ausschließen möchte, dass sich die Wege in der Zukunft noch einmal kreuzen könnten.

 

Foto: Linedrivecaptures

02.08.22

 

Nachwuchstalent Walter Vlaanderen kommt an die Mosel

 

Die Doneck Dolphins Trier haben mit Walter Vlaanderen den ersten Neuzugang für die neue Saison verpflichtet. Der 20 jährige Niederländer wechselt vom Aufsteiger Hot Rolling Bears Essen an die Mosel.

Am Ende einer sehr erfolgreichen letzten Saison konnte er mit Essen den Aufstieg in die 1. Bundesliga feiern. In Trier möchte er nun den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Mit dem 4,5-Punkte-Spieler bekommen die Dolphins einen Spieler, der nicht nur durch seine Größe überzeugt, sondern Coach Dirk Passiwan auch mehr verschiedene Line-Ups ermöglicht.

Mit dem Rollstuhlbasketball begonnen hat der 4,5-Punkte-Spieler beim SC Antilope in Utrecht, als 17jähriger wechselte er nach Essen in die 2. Liga. Seit 2017 spielt er zudem in der niederländischen U23-Nationalmannschaft.

 

Walter Vlaanderen: Ich freue mich sehr, dass es mit dem Wechsel nach Trier geklappt hat. Ich bin ein junger Spieler und hoffe, dass ich von Dirk als (Spieler-)Trainer und dem Rest des Teams viel lernen kann und mich zu einem besseren Spieler entwickeln kann. Ich hoffe, dass wir den Schwung, den die Dolphins am Ende der letzten Saison hatten mit in die neue Spielzeit nehmen können.

Mariksa Beijer hat mir viel von den Dolphins erzählt. Wir sind gute Freunde und sie hatte eine tolle Zeit in Trier. Ich hoffe, dass ich in der Zukunft genauso begeistert von den Dolphins berichten werde.

 

Dirk Passiwan: Wir sind super froh, dass er zu uns kommt. Er passt super zu dem Weg den wir gehen wollen, mit jungen Spielern. Walter ist ein Spieler mit sehr viel Potential. Er wird uns viel weiterhelfen und gibt uns Größe auf der Position, die uns letztes Jahr gefehlt hat. Wir haben letztes Jahr fast immer unterpunktig gespielt, dadurch haben wir noch Punkte offen. Er wird eine gute Rolle spielen und uns nochmal einen Schritt nach vorne bringen. Ich freue mich darauf mit ihm zu arbeiten.

 

 

30.07.22

 

Jungdelfine in Stuttgart

 

An diesem Samstag ging es für den Nachwuchs der Dolphins zu einem Freundschaftsspiel zu den MTV Wheelers nach Stuttgart. Nachdem die Junioren in den letzten beiden Jahren fast keine Spiele hatten, war es für beide Teams eine willkommene Gelegenheit Spielpraxis zu bekommen.

 

Auf dem Programm standen zwei Spiele von je 40 Minuten. Im ersten Spiel konnten die Dolphins ihre größere Erfahrung gut ausspielen und schnell auf 8:0 davonziehen. Für die neu zusammengestellte Stutgarter Mannschaft war es das erste Spiel überhaupt und so dauerte es eine Weile, bis sie besser ins Spiel fand. Trotzdem konnten die Jungdelfine den Sieg souverän mit 14:10 nach Hause fahren.

 

Das zweite Spiel begann für die Dolphins etwas unglücklich, die Bälle wollten nicht in den Korb. Die Wheelers dagegen hatten jetzt mehr ihren Rhythmus gefunden, kamen öfter in die Zone und konnten ihre Trefferquote steigern. Im zweiten Viertel fanden die Dolphins wieder besser ins Spiel und sie kamen auch besser mit der geänderten Taktik der Wheelers zurecht. Lange gelang es den Delfinen dranzubleiben, am Ende ließen aber die Kräfte etwas nach. So konnten die Wheelers noch auf 18:10 erhöhen und den ersten Sieg in ihrer eigenen Halle feiern.

 

Da der Trainer der Wheelers krankheitsbedingt fehlte, wurde das Team von Dolphins-Pressesprecherin Miriam Maile gecoacht, die zusätzlich auch bei den Wheelers aktiv ist. Auf Dolphinsseite war Dirk Passiwan als Coach dabei, der sich gleichzeitig auch noch als Schiedsrichter zur Verfügung stellte.

 

Am Ende gab es nur strahlende Gesichter: alle konnten Spielpraxis sammeln, jedes Team konnte einen Sieg verbuchen und alle hatten viel Spaß. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der Wheelers.

 

Miriam Maile:

Wir haben uns sehr über den Besuch der Dolphins gefreut. Im ersten Spiel waren wir noch etwas überfordert mit der Offense der Dolphins. Im zweiten Spiel lief es besser, wir sind immer mehr in Fahrt gekommen und haben auch besser getroffen. Gegen ein so erfahrenes Nachwuchsteam wie Trier zu spielen, war eine tolle Erfahrung für das Team. Ich habe mich sehr gefreut, meine beiden Vereine endlich einmal zusammenbringen zu können.

 

Dirk Passiwan:

Es ist sehr schön, dass es wieder möglich ist Spiele zu machen und dass die Junioren auch wieder in den Spielbetrieb kommen. Es ist immer schön Fahrten für die Junioren zu organisieren. Es waren zwei gute Spiele auf Augenhöhe und für beide Teams auch lehrreich. Wir würden uns freuen, Stuttgart zu einem Rückspiel vor einem unserer Bundesligaspiele begrüßen zu dürfen. Es war heute eine sehr gelungene Veranstaltung und wir freuen uns aufs nächste Mal.

 

Gespielt haben:

Doneck Dolphins Trier: Johann, Katharina, Lara, Linus, Lucas, Mathis

MTV Stuttgart Wheelers: Djibril, Florian, Janina, Lasse, Naser, Siegi, Tobi

19.06.22

 

Mitgliederversammlung 2021

 

Am Montag dieser Woche wurde in der Arena Trier die coronabedingt verschobene Mitgliederversammlung unseres Gesamtvereins RSC Rollis Trier 1985 nachgeholt. Bei den Vorstandswahlen wurde Otmar Passiwan für zwei weitere Jahre als 1. Vorsitzender bestätigt. Als 2. Vorsitzender an seiner Seite stehen wird dabei Andreas Ebertz, der als Co-Trainer und Manager des Bundesligateams in den letzten Jahren schon mehr und mehr Verantwortung übernommen hat. Komplettiert wird der Vorstand mit Petra Jöckel, die sich auch in Zukunft um die Finanzen des Vereins kümmern wird. Unterstützt werden die drei durch den erweiterten Vorstand mit den Leitern der verschiedenen Fachbereiche.

 

Die Wahlen im Einzelnen:

Vorstand

1. Vorsitzender: Otmar Passiwan

2. Vorsitzender: Andreas Ebertz

Kassenwart: Petra Jöckel

 

erweiterter Vorstand:

Sportwart Basketball: Dirk Passiwan

Sportwart Kinder/Jugend: Vera Metzen 

Fachwart Öffentlichkeitsarbeit/Medien: Miriam Maile 

 

Stimmen zu den Wahlen:

 

Otmar Passiwan (1. Vorsitzender): Ich freue mich nochmals die Weichen für die nächsten Spielzeiten mit stellen zu können. Ich freue mich auch über diese teils neue Vorstandsmannschaft, gemeinsam werden wir weiter am größtmöglichen Erfolg der RSC-Rollis bzw. auch der BL-Mannschaft der Doneck Dolphins Trier arbeiten.

 

Andreas Ebertz (2. Vorsitzender): Ich freue mich sehr, über die Wahl zum 2. Vorsitzenden der RSC Rollis und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Meine Ziele für das nächste Jahr sind die Intensivierung der Kontakte zu den bestehenden Sponsoren und die Gewinnung von neuen Förderern der Dolphins.

Ganz besonders wichtig ist mir, die Faszination Rollstuhlbasketball zu vermitteln. Und die Symbiose aus Inklusion und Gender im Leistungs-, Breiten- und Kinder-/Jugendsport vielen Menschen näherzubringen. Im internen Bereich engagiere ich mich für eine engere Zusammenarbeit mit allen Helfern und Unterstützern im Verein. Einer der wichtigsten Punkte ist die harmonische Kommunikation mit allen Beteiligten. Dadurch wird es uns gelingen, die Zahl der „helfenden Hände“ zu erweitern und gemeinsam einen weiteren Schritt in eine positive Zukunft zu gehen.

Ich freue mich auf eine offene, konstruktiv kritische und erfolgsorientierte Zusammenarbeit mit allen Vorstandskollegen, allen Helfern, Unterstützern und Freunden der RSC Rollis Trier. Und natürlich darauf, dass wir alle tollen Basketball zu sehen bekommen, sowohl in der Bundesliga, als auch von unseren Breitensport- und Nachwuchsteams.

 

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