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19.03.2026

 

Starker Kampf gegen Münsterland bleibt unbelohnt

Im ersten Spiel des Tages gegen BBC Münsterland 2 trafen wir auf einen sehr starken Gegner, der uns über die gesamte Spielzeit hinweg vor große Herausforderungen stellte. Trotzdem starteten wir insgesamt gut und konnten im ersten Viertel auf Augenhöhe mithalten. Münsterland konnte sich hier nur knapp mit 15:14 durchsetzen.

Im zweiten Viertel verloren wir dann zunehmend unseren Rhythmus. Ungenaue Pässe und Ballverluste häuften sich, was Münsterland konsequent ausnutzte und in einfache Punkte umwandelte. Es gelang uns in dieser Phase nicht, den Ball sauber zu bewegen und gute Abschlüsse herauszuspielen. Trotz dieser Schwierigkeiten blieb die Partie zur Halbzeit weiterhin offen (24:28 für Münsterland).

Nach der Pause folgte unsere schwächste Phase des Spiels. Im dritten Viertel hatten wir weiterhin Probleme, unsere Angriffe strukturiert aufzubauen und offensiv konstant zu punkten.

Im letzten Viertel zeigten wir noch einmal Moral, kämpften bis zum Schluss und gaben uns nicht auf. Dennoch gelang es uns nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass wir das Spiel am Ende mit 43:56 verloren.

Klarer Auswärtssieg für die Dolphins

Die Doneck Dolphins Trier 2 konnten sich im zweiten Auswärtsspiel bei RBG Dortmund 512 deutlich mit 61:27 durchsetzen und zeigten dabei über die gesamte Spielzeit eine dominante und konzentrierte Leistung.

Von Beginn an übernahmen wir die Kontrolle über das Spiel. Mit einer aggressiven Verteidigung und hohem Tempo im Umschaltspiel setzten wir Dortmund früh unter Druck. Das spiegelte sich direkt im Ergebnis wider: Das erste Viertel entschieden wir klar mit 17:4 für uns.

Auch im zweiten Abschnitt blieben wir das spielbestimmende Team. Durch gutes Zusammenspiel und eine stabile Defensive konnten wir unseren Vorsprung weiter ausbauen und gingen mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit (31:12).

Nach der Pause knüpften wir nahtlos an unsere Leistung an. Im dritten Viertel gelang es uns weiterhin, das Spiel zu kontrollieren und den Vorsprung weiter zu vergrößern. Besonders positiv war dabei, dass wir als Team geschlossen auftraten und sowohl offensiv als auch defensiv konsequent agierten.

Im Schlussviertel ließen wir nichts mehr anbrennen. Unsere Verteidigung stand weiterhin sicher, und auch im Angriff fanden wir gute Lösungen, sodass wir das Spiel souverän zu Ende spielten.

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