News Saison 2026/27

30.08.2026

 

Boris van Hunnik startet neues Kapitel bei den Dolphins

Mit Boris van Hunnik komplettieren die Doneck Dolphins Trier ihre Neuzugänge für die kommende Saison. Der 22-jährige Niederländer wurde in Utrecht geboren und lebt derzeit in Wageningen, wo er seinen Master in Food Technology absolviert.

Seine ersten Berührungspunkte mit dem Rollstuhlbasketball hatte Boris in einem Rehabilitationszentrum. Über den persönlichen Kontakt zu Walter fand er schließlich den Weg zum Sport und entdeckte seine Begeisterung für den Rollstuhlbasketball.

Seine bisherigen Stationen führten Boris zunächst zu SC Antilope und Rotterdam Basketbal. Zuletzt spielte er für den BBC Münsterland und sammelte dort bereits Erfahrungen in der 1. RBBL. In der kommenden Saison trifft er damit auch auf einige bekannte Gesichter, wenn es mit den Dolphins gegen seinen ehemaligen Verein geht.

Auch international konnte Boris bereits besondere Erfahrungen sammeln. Zu seinen größten sportlichen Erfolgen zählt der Gewinn der Goldmedaille beim Kitakyushu Cup in Japan. Das Turnier und die damit verbundene Reise nach Japan gehören für ihn bis heute zu den besonderen Erlebnissen seiner bisherigen Basketballkarriere.

Auf die Dolphins wurde Boris durch Walter aufmerksam. Die Mannschaft und das Umfeld in Trier hinterließen bei ihm schnell einen positiven Eindruck. Besonders die Atmosphäre und das Miteinander innerhalb des Teams überzeugten ihn.

„Es ist ein tolles Team, die Atmosphäre ist sehr angenehm und es fühlt sich wie eine Familie an“, beschreibt Boris seine bisherigen Eindrücke.

Mit seinem Wechsel nach Trier möchte der 22-Jährige nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen. Sein Ziel ist es, sich insbesondere als Schütze weiterzuentwickeln, neue Erfahrungen zu sammeln und sich in verschiedenen Bereichen seines Spiels zu verbessern. Bei den Dolphins sieht er dafür ein Umfeld, das ihm viele Möglichkeiten bietet, weiter zu lernen.

Neben dem Basketball freut sich Boris auch auf das Leben in Trier, die Stadt und die gemeinsame Zeit mit der Mannschaft. Besonders auf die Weihnachtsmärkte und den Karneval ist er bereits gespannt.

Abseits des Basketballfeldes spielt Musik eine große Rolle in seinem Leben. Boris macht selbst Musik und hat in der Vergangenheit sogar in einer Band gespielt. Außerdem verbringt er gerne Zeit mit Freunden.

Auf die neue Saison blickt Boris mit viel Vorfreude: „Ich freue mich sehr auf die Saison und darauf, viel Neues zu lernen.“

Auch auf die Begegnungen mit den Topteams der Liga ist er gespannt. Gemeinsam mit den Dolphins möchte er den Fans eine spannende Saison und möglichst viele umkämpfte Spiele bieten.

Wir freuen uns auf Boris und die gemeinsame Saison im Dolphins Trikot!

27.08.2026

 

Von London nach Trier: Sophie Paterson verstärkt die Doneck Dolphins

 

Mit Sophie Paterson begrüßen die Doneck Dolphins Trier den nächsten Neuzugang für die kommende Saison. Die 28-Jährige wurde in Kapstadt geboren und lebt heute in London. Mit ihrem Wechsel nach Trier erfüllt sie sich gleichzeitig einen Wunsch, den sie bereits seit ihrer Jugend hat: Rollstuhlbasketball im Ausland zu spielen.

Ihre ersten Erfahrungen im Rollstuhlbasketball sammelte Sophie im Alter von 15 Jahren bei einem Angebot in ihrer Nähe. Die Begeisterung für den Sport war schnell geweckt und seitdem ist Rollstuhlbasketball ein fester Bestandteil ihres Lebens.

Im Laufe ihrer Karriere spielte Sophie unter anderem für die London Titans und die Sheffield Steelers. Zuletzt war sie für East London Phoenix aktiv, wo sie in den vergangenen beiden Jahren die Mannschaft in der Women’s Premier League als Kapitänin anführte.

Auch auf internationaler Ebene konnte Sophie bereits Erfahrungen sammeln. Zu ihren größten sportlichen Erfolgen zählt der Gewinn der Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2017 mit der britischen Nationalmannschaft.

Auf dem Spielfeld beschreibt sich Sophie als schnelle Spielerin, die immer nach freien Räumen und Möglichkeiten für Picks sucht und dabei vollen Einsatz zeigt.

Mit dem Wechsel zu den Dolphins beginnt für die 28-Jährige nun ein neues Kapitel. Ihre ersten Eindrücke vom Verein und der Mannschaft waren durchweg positiv.

„Alle sind sehr freundlich und der gesamte Prozess verlief bisher wirklich unkompliziert“, beschreibt Sophie ihre ersten Erfahrungen mit den Dolphins.

In Trier möchte sie vor allem die Chance nutzen, in einem neuen Umfeld und auf einem anderen Niveau weitere Erfahrungen zu sammeln. Dabei geht es ihr nicht nur um die kommende Saison, sondern insbesondere um ihre persönliche Entwicklung als Spielerin.

„Ich hoffe, die Saison als bessere und vielseitigere Spielerin zu beenden, dabei aber auch jede Menge Spaß zu haben.“

Abseits des Basketballfeldes arbeitet Sophie als Cyber Security Engineer im Finanzsektor. In ihrer Freizeit begeistert sie sich für Motorsport, insbesondere für Langstreckenrennen, und ist gerne mit Freunden beim Wandern und Campen unterwegs.

Auf ihre Zeit in Trier und die Dolphins Fans freut sie sich bereits: „Ich freue mich sehr darauf, in Trier zu sein und kann es kaum erwarten, Teil der Dolphins Community zu werden.“

Wir freuen uns auf Sophie Paterson und ihre erste Saison im Dolphins Trikot! ?

20.08.2026

 

Internationale Verstärkung für die Dolphins: James Hazell wird Teil des Teams

Die Doneck Dolphins Trier begrüßen mit James Hazell einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison. Der 25-Jährige stammt aus der englischen Grafschaft Northamptonshire und kommt mit internationaler Erfahrung nach Trier. Bei den Dolphins möchte er den nächsten Schritt seiner sportlichen Entwicklung machen.

Zum Rollstuhlbasketball kam James durch seine Schwester. Sie nahm ihn zu einer offenen Trainingseinheit an der University of Northampton mit. Dort entdeckte er seine Begeisterung für den Sport. Seit diesem ersten Kontakt hat ihn der Rollstuhlbasketball zu verschiedenen Stationen im In und Ausland geführt.

In Großbritannien spielte James für die Jaguars, bevor er bei HSB Marseille in Frankreich weitere Erfahrungen sammelte. Auch international war er bereits im Einsatz und vertrat sowohl England als auch Großbritannien. Ein besonderer Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war die Teilnahme an den Commonwealth Games mit der englischen Nationalmannschaft. Vor allem sein erstes Spiel bei den Games und die Atmosphäre vor den Zuschauern sind ihm bis heute in Erinnerung geblieben.

James sieht seine Rolle auf dem Feld vor allem als defensiver Guard und Arbeitstier. Er beschreibt seinen Spielstil als schnell, intensiv und auf die Mannschaft ausgerichtet. Dabei möchte er defensiv Verantwortung übernehmen und gleichzeitig Situationen erkennen, mit denen er seine Mitspieler in Szene setzen kann.

Sein Weg nach Trier begann mit einigen gemeinsamen Trainingseinheiten bei den Dolphins. James fand nach eigener Aussage schnell Anschluss an die Mannschaft und freute sich über die anschließende Möglichkeit, sich dem Team anzuschließen.

„Es fühlt sich wie eine richtige Familie an. Jeder hat mich sehr herzlich aufgenommen und man merkt, dass hier alle daran interessiert sind, sich gegenseitig besser zu machen“, beschreibt James seinen ersten Eindruck von den Dolphins.

In Trier möchte sich der 25-Jährige als Spieler weiterentwickeln, von der Arbeit mit dem Trainerteam profitieren und seine Karriere auf das nächste Level bringen. Gleichzeitig freut er sich darauf, ein neues Land und eine neue Kultur kennenzulernen. Auch die Herausforderung einer neuen Liga sieht er als Chance, sich Woche für Woche weiterzuentwickeln.

Sein sportliches Ziel für die kommende Saison steht ebenfalls fest. Gemeinsam mit der Mannschaft möchte James angreifen und mit den Dolphins den Einzug in die Playoffs schaffen.

An die Dolphins Fans richtet James schon vor Saisonbeginn eine klare Botschaft: „Ich kann es kaum erwarten, euch kennenzulernen, vor euch zu spielen und gemeinsam in dieser Saison etwas Besonderes aufzubauen.“

Wir freuen uns auf James und seine erste Saison im Dolphins Trikot! ??

20.08.2026

 

Vom Dolphins-Nachwuchs in die 1. Mannschaft: Johann Zonker

Mit Johann Zonker schafft ein weiterer Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die 1. Mannschaft der Doneck Dolphins Trier. Der 15-Jährige wird in der kommenden Saison an den Bundesliga-Kader herangeführt und bekommt die Möglichkeit, seine ersten Erfahrungen in der 1. RBBL zu sammeln.

Johanns Weg bei den Dolphins begann bereits im Alter von sechs Jahren. Damals wurden er und seine Eltern auf die Kindergruppe der Dolphins aufmerksam. Nach zwei bis drei Schnuppertrainings stand für Johann schnell fest: Rollstuhlbasketball ist sein Sport.

Es folgten mehrere Jahre in der Kindergruppe, in denen Johann sich Schritt für Schritt weiterentwickelte. Schließlich gelang ihm der Sprung in die 2. Mannschaft der Dolphins, wo er weitere Spielpraxis und Erfahrungen sammeln konnte.

Auch über den Verein hinaus konnte Johann bereits wichtige Erfahrungen im Nachwuchsbereich sammeln. In diesem Jahr nahm er zum zweiten Mal mit der Auswahl Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz an der Deutschen Meisterschaft der Junioren teil. Gemeinsam mit dem Team erreichte er dort den dritten Platz.

Nun folgt für den 15-Jährigen der nächste Schritt seiner Entwicklung. In der kommenden Saison wird Johann Teil des Kaders der 1. Mannschaft und kann im Training sowie in der 1. RBBL weitere wertvolle Erfahrungen sammeln.

„Ich freue mich am meisten darauf, erste Erfahrungen in der 1. RBBL zu sammeln und viel Neues zu lernen“, blickt Johann auf die kommende Saison voraus.

Neben dem Rollstuhlbasketball ist Johann auch gerne mit dem Handbike unterwegs. Nach den Sommerferien besucht er die BBS/EHS Trier.

Mit Johann setzt damit ein weiterer Spieler seinen Weg von der Dolphins-Kindergruppe bis in die 1. Mannschaft fort. Wir freuen uns, ihn bei diesem nächsten Schritt begleiten zu können und sind gespannt auf seine weitere Entwicklung im Dolphins-Trikot. 

18.08.2026

 

AJ Hummer und Sylvana van Hees verlassen die Doneck Dolphins Trier

Mit Blick auf die kommende Saison gibt es Veränderungen im Kader der Doneck Dolphins Trier. AJ Hummer und Sylvana van Hees werden in der neuen Spielzeit nicht mehr zum Team gehören.

Für AJ Hummer endet damit seine Zeit in Trier. Nach seiner ersten Profisaison bei den Dolphins hat er sich dazu entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und eine neue sportliche Herausforderung anzunehmen. Seine weitere Laufbahn führt ihn nach Spanien, wo für ihn nun ein neues Kapitel beginnt.

Auch Sylvana van Hees wird in der kommenden Saison nicht mehr Teil der Mannschaft sein. Sylvana war in den vergangenen Jahren Teil des Dolphins-Kaders und hat die Mannschaft in dieser Zeit begleitet. Mit dem Ende der vergangenen Saison endet nun ihre Zeit im Trikot der Doneck Dolphins Trier. Wohin ihr weiterer Weg sie führen wird, bleibt abzuwarten.

Wir bedanken uns bei AJ und Sylvana für ihren Einsatz und die gemeinsame Zeit im Dolphins-Trikot. Für die kommenden Aufgaben und ihren weiteren sportlichen sowie persönlichen Weg wünschen wir beiden alles Gute und viel Erfolg.

19.07.2026

 

Erfolgreiche Premiere unseres ersten gemeinsamen Inklusions Basketballcamps

Vier Tage voller Basketball, Teamgeist und gelebter Inklusion liegen hinter den Doneck Dolphins Trier und den Gladiators Trier. Von Montag bis Donnerstag fand erstmals das gemeinsame Inklusions Basketballcamp beider Vereine statt. Schon nach der Premiere steht fest: Dieses besondere Camp war ein voller Erfolg.

Insgesamt nahmen 42 Kinder am Camp der Doneck Dolphins Trier teil. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gladiators Camps waren in dieser Woche rund 140 Kinder in den Hallen aktiv. Für beide Vereine war dieses neue Konzept ein gelungener Auftakt, bei dem Basketball, Gemeinschaft und Inklusion Hand in Hand gingen.

Das durchweg positive Feedback der Kinder, Eltern und Coaches bestätigt, dass dieses Camp genau den richtigen Weg eingeschlagen hat. Viele Camper berichteten, wie viel Spaß ihnen die abwechslungsreichen Trainingseinheiten gemacht haben. Auch unser Trainerteam war begeistert und hat bereits signalisiert, im kommenden Jahr gerne wieder dabei zu sein.

Ein besonderes Merkmal unseres Camps war die Verbindung von Fußgänger und Rollstuhlbasketball. Sämtliche Übungen wurden so entwickelt, dass sie sowohl zu Fuß als auch im Sportrollstuhl durchgeführt werden konnten. Dadurch hatten alle Kinder die gleichen Voraussetzungen und konnten gemeinsam neue Erfahrungen sammeln.

Dabei stand die Inklusion jederzeit im Mittelpunkt. Mehrere Kinder mit Einschränkungen nahmen am Camp teil und waren vom ersten bis zum letzten Tag ein selbstverständlicher Teil der Gruppe. Gemeinsam trainieren, gemeinsam lachen und gemeinsam Erfolg haben, genau darum ging es in diesen vier Tagen. Unterschiede spielten keine Rolle. Stattdessen entstand ein Miteinander, bei dem jeder seine Stärken einbringen konnte.

Besonders beeindruckend war die Begeisterung für den Rollstuhlbasketball. Jeden Morgen, sobald die Hallentüren geöffnet wurden, waren unsere 14 Sportrollstühle das erste Ziel der Kinder. Nicht die Basketbälle, sondern die Rollstühle wurden sofort besetzt. Einige Camper kamen sogar bewusst früher in die Halle, um sich noch einen Rollstuhl sichern zu können.

Viele Kinder erzählten uns während der Woche, dass sie Rollstuhlbasketball sogar spannender finden als den klassischen Basketball. Der Grund war dabei immer derselbe: Niemand hatte einen Erfahrungsvorsprung. Alle mussten die Sportart gemeinsam neu entdecken, voneinander lernen und sich Schritt für Schritt verbessern. Dadurch entstand ein außergewöhnliches Gemeinschaftsgefühl, bei dem nicht Größe oder körperliche Voraussetzungen entscheidend waren, sondern Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.

Zum Abschluss der Campwoche spielten sogar unsere jüngsten Teilnehmer Rollstuhlbasketball mit vereinfachten Regeln und das mit großer Begeisterung. Zu sehen, wie selbstverständlich die Kinder miteinander spielten und sich gegenseitig unterstützten, war für alle Beteiligten ein ganz besonderer Moment.

Mit unserem Camp wollten wir der Generation von morgen zeigen, dass jeder Mensch dazugehört. Ganz egal, ob mit oder ohne Einschränkung. Am Ende sind wir alle Menschen. Im Mannschaftssport gewinnt nicht der Einzelne, sondern das Team. Genau diese Botschaft haben die Kinder in den vergangenen vier Tagen eindrucksvoll gelebt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Kindern, Eltern, Coaches, Helferinnen und Helfern sowie den Gladiators Trier für die großartige Zusammenarbeit. Das überwältigend positive Feedback macht Lust auf mehr.

Eines steht bereits jetzt fest: Dieses erste gemeinsame Inklusions Basketballcamp war nur der Anfang. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

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RSC Rollis 85 Trier